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Unsere Empfehlung

Sony SLT-A58K SLR-Digitalkamera

Spiegelreflexkamera von Sony

Sony SLT-A58K SLR-Digitalkamera

  • exzellenter Funktionsumfang
  • hervorragende Bildqualität

Der Testbaron Spiegelreflexkamera Fakten Test 2017

4 ausgewählte Spiegelreflexkameras im Fakten Test 2017. Ausführlicher Spiegelreflexkamera Vergleich inkl. Spiegelreflexkamera Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie den passenden Spiegelreflexkamera für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Spiegelreflexkamera darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

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Was ist eine Spiegelreflexkamera?

Dass Fotos sich auch für künstlerische Aspekte eignen ist schon seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Ob farbenfrohe Fotoinstallation, eine Sammlung schwarz weißer Fotogemälde oder auch ein hochauflösendes Foto, welches die Tiefe und Schönheit der Natur schärfer als das menschliche Auge einzufangen vermag. Doch hochauflösende Fotos eignen sich nicht nur für de Kunst. Die Verwendung kommt im Sport, in der Landschafts- und Naturfotografie sowie auf Laufstegen, in Modemagazinen oder Produktprospekten vor. Ein guter Fotograf muss heute mehr können, als einfach Fotos zu schießen. Selbes gilt für seine Kamera.

Eine Spiegelreflexkamera eignet sich ausgezeichnet für das anfertigen von Fotos in Profiqualität. Die Geräte bestehen aus einer Basis, welche neben einem Display auch verschiedene Menütasten sowie den Auslöser und auch den Akku beherbergt. Die Basis dient als Griff und als Schnittstelle zwischen Blitz und dem Objektiv der Spiegelreflexkamera. Im Vergleich zur Kompaktkamera oder der Bridgekamera ist das Gewicht der Spiegelreflexkamera, auch DSLR abgekürzt, recht hoch. Verantwortlich dafür ist die hochwertige Technik im Inneren des Geräts, der Bildsensor der Spiegelreflexkamera fällt im Vergleich zur Kompaktkamera, mehr als doppelt so groß aus. Auch die Akkus und Objektive sind größer dimensioniert.

Eine Besonderheit der Spiegelreflexkamera oder auch Vollformatkamera liegt darin, dass die Objektive getauscht werden könne. Welche verschiedenen Möglichkeiten mit den beliebvergleichen Objektiven Zusammenhängen, soll später bei den Kameraarten geklärt werden. Der Spiegelreflex Kamera Fakten-Test 2016 soll zeigen, welche Modelle sich nicht nur für Profis eignen. Neben der Erklärung der Funktion soll die Suche nach der besten Spiegelreflexkamera 2016 mit der Kür eines Spiegelreflexkamera Vergleichssiegers abgeschlossen werden.

SpiegelreflexkameraSzeneriebild Spiegelreflexkamera

Was macht man mit einer Spiegelreflexkamera?

Einfach mal ein Foto aufnehmen? In der modernen Zeit hat jeder Mensch im mittleren Alter mindestens ein Gerät einstecken, welches Fotos und Videos aufzeichnen kann. Sei es ein Mobiltelefon der aktuellen Generation oder auch sein Smartphone, die Foto- und Videoqualität der mobilen Endgeräte ist so hochwertig, dass der Kauf einer einfachen Kompaktkamera oft nur unter bestimmten Umständen lohnend ist.

Die Spiegelreflexkamera fällt durch ihr Alleinstellungsmerkmal der Bildqualität aus dieser Kategorie heraus. Um hochauflösende Fotos mit einer unvergleichlichen Farbtiefe und Belichtungsverhältnissen zu schießen oder Videos in Full-HD aufzunehmen, dient die Spiegelreflexkamera als optimales Werkzeug. Die Technik wird genutzt, um Fotos und Videos für Marketingzwecke aufzunehmen und auch um besondere Aufgaben der digitalen Nachbearbeitung bewerkstelligen zu können.

Ob bekannte Sportfotografen, Expeditionen in den Urwald zur Entdeckung seltener Arten und der genauen Katalogisierung oder Reiseberichte - Wer auf professionelles Bildmaterial nicht verzichten kann, greift zur Spiegelreflexkamera. Das besondere an den Geräten ist die Einheit aus Objektiv und Basisgerät. Mit dem Tausch der Objektive wird auch der Sinn der Kamera angepasst. Mit einem Teleobjektiv ist es z.B. möglich, Aufnahmen von scheuen Tieren in mehreren hundert Metern Entfernung anzufertigen oder auch ein unwegsames Gebiet oder ein Detail an einem Haus in höchster Auflösung einzufangen.

Die Kameras eignen sich aufgrund besonderer Belichtungszeiten für Kunstfotografie mit langer Belichtungsdauer von mehreren Minuten für sich verziehende Farben, die Aufnahme von Sternen des Abendhimmels oder auch der Lichter des Stadtverkehrs, welche durch eine lange Belichtungszeit, selbst auf dem Foto wie in Bewegung erscheinen. Auch eine kurze Belichtungsdauer sollte einstellbar sein, um scharfe Fotos von Objekten in schneller Bewegung anfertigen zu können.

Wann wurde die erste Spiegelreflexkamera entwickelt?

Zweiäugige Spiegelreflexkameras sorgen für ein besonderes Lichtverhältnis der Bilder, konnten sich allerdings aufgrund der Größe, Form und des Gewichts nicht durchsetzen. Die wenigsten Hersteller bieten auch heute noch zweiäugige Spiegelreflexkameras für Sammler: Aufgrund der modernen Technik im Bereich der Linsen, Objektive und Software ist eine zweiäugige Spiegelreflexkamera überflüssig - ein Hingucker bleibt sie dennoch.

Wie funktioniert eine Spiegelreflexkamera?

Die Spiegelreflexkamera trägt ihren Namen aufgrund der besonderen Weiterleitung des Bildes aus dem Focus an den Sucher. Ein beweglicher Spiegel sorgt im angeschalteten Modus dafür, dass das Bild, welches durch das Objektiv dringt, an den Sucher gespiegelt wird. Dies ermöglicht beim Verzicht auf eine digitale Anzeige einen besonders stromsparenden Betrieb. Ist das Bild so erfasst, wie es sich der Fotograf vorstellt, erfolgt der Klick auf den Auslöser. Der Spiegel wird nun abgewinkelt, die Barriere vor dem lichtempfindlichen Sensor ist somit nicht mehr gegeben, der optische Eindruck trifft auf den lichtempfindlichen Sensor und erzeugt ein Bild.

Ein weiterer maßgeblicher Faktor der Spiegelreflexkamera besteht anhand der auswechselbaren Objektive. Im Vergleich mit einer Kompaktkamera oder Bridgekamera zeigt die Spiegelreflexkamera ein Alleinstellungsmerkmal. Mit dem entsprechenden Objektiv erfährt das Bild z.B. einen besonders weiten Winkel oder kann auch aus großer Entfernung aufgenommen werden, so dass es aussieht, als befand sich der Fotograf zum Zeitpunkt des Schnappschusses nur wenige Meter vom Objekt entfernt. Neben dem optischen Sucher verfügen viele Modelle auch über ein Display, welches fest verbaut im Rahmen optional zugeschaltet oder für Videoaufnahmen bei einigen Modellen geschwenkt und geneigt werden kann.

Die Spiegelreflexkamera gilt aufgrund der Einheit aus sehr großem lichtempfindlichen Sensor und den besonderen Brennweiten der Objektive als Hochleistungswerkzeug für professionelle Fotografen. Einsteigermodelle eignen sich dabei auch für die private Verwendung, sei es um schöne Naturfotos von Wanderungen und Ausflügen anzufertigen oder auch einen Urlaub besonders bildgewaltig festhalten zu können. Die Fokussierung des Bildes erfolgt entweder automatisch oder manuell. Viele Fotografen schätzen die besonders individuellen Einstellungsmöglichkeiten, z.B. zur Belichtungszeit.

Welche Ausführung von Spiegelreflexkameras gibt es und was zeichnet diese aus?

Ausführung: Spiegelreflexkamera
Eigenschaften: Die Spiegelreflexkamera wird durch den beweglichen Spiegel im Inneren sowie die auswechselbaren Objektive gekennzeichnet. Die Spiegelreflexkameras sind oft mit oder ohne Objektiv verfügbar. Wer noch nicht über ein passendes Objektiv verfügt, sollte das Standard Objektiv aus dem Lieferumfang auswählen, um ein taugliches und günstiges Startmodell zu besitzen. Die Standardobjektive eignen sich für die meisten Fotos und zeigen bereits eine höhere Qualität als Kompakt- und Bridgekamera. Bei den meisten Modellen wird ein Objektiv mit fester Brennweite angeboten. Umso größer die Brennweite, umso größer der dargestellte und fotografierte Ausschnitt.

Ausführung: Spiegelreflexkamera mit Weitwinkel oder Teleobjektiv, Superteleobjektiv, Makroobjektiv
Eigenschaften: Ein Teleobjektiv ist in der Lage, auch weit entfernte Bilder unglaublich nah erscheinen zu lassen. Die Teleobjektive sind länger als Standard und Weitwinkelobjektive und verfügen über eine Kombination aus speziellen Linsen. Das Teleobjektiv dient im Prinzip als ein Fernrohr für die Spiegelreflexkamera. Das Superteleobjektiv kommt oft bei Naturfotografen oder bei Sportfotografen zum Einsatz. Der vergrößernde Effekt ist noch intensiver als beim normalen Teleobjektiv.

In der Reihe der Weitwinkelobjektive befinden sich Linsen, welche einen besonders weiten Brennwinkel haben. Das Resultat sind Bilder, welche einen 180° Aufnahmewinkel zeigen, wie es z.B. bei dem besonderen Weitwinkelobjektiv mit dem Namen Fisheye der Fall ist. Der weite Winkel hat zudem den Effekt, dass Personen oder Objekte in der Mitte des Bildes noch stärker betont werden.

Ein Makroobjektiv dient vor allem der Aufnahme von Fotos aus sehr geringer Entfernung. Die Makroobjektive sind vor allem für Werbefotografie und künstlerische Nahaufnahmen sehr gefragt.

Ausführung: Bridgekamera
Eigenschaften: Die Bridgekamera glänzt mit größeren Objektiven als die Kompaktkamera. Das Bild kann somit eher mit einer Spiegelreflexkamera verglichen werden. Der große Nachteil der Bridgekamera im Vergleich zur Spiegelreflexkamera liegt im fest verbauten Objektiv, welches lediglich durch verschiedene Aufsätze mit anderen Eigenschaften zur Brennweite versehen werden kann.

Welche Hersteller für Spiegelreflexkameras gibt es?

  • Canon
  • Hasselblad
  • Leica
  • Mamiya
  • Nikon
  • Olympus
  • Pentax
  • Rolleiflex
  • Sigma
  • Sony

Vor & Nachteile von Spiegelreflexkameras

Vorteile

  • Hochwertige Bildqualität mit besonderer Farbtiefe, Rauscharmut und besten Lichtverhältnissen und Detailstufen.
  • Durch verschiedene wechselbare Objektive wird eine Spiegelreflexkamera zum Multifunktionswerkzeug.
  • Akkusparende Sucherdarstellung für sehr hohe Auslösezahl pro Akkuladung.

Nachteile

  • Sind recht groß und schwer.

Was sollte man für eine gute Spiegelreflexkamera im Einkauf ausgeben?

Im preislichen Segment bis 500,- EUR finden sich erste Geräte für die private Verwendung, auf einer Urlaubsreise oder auch Einsteigermodelle für Hobbyfotografen. Die Geräte zeigen ASP-C Sensoren und verfügen meist über Objektive mit einer festen Brennweite. Die Bilder der Kameras aus dieser Kategorie sind bereits bedeutend besser als bei Kompakt- und den meisten Bridgekameras.
Im preislichen Segment bis 1.500,- EUR finden sich bereits Geräte für die professionelle Verwendung. Die Modelle zeigen bessere Eigenschaften bei der Belichtungszeit, größere Brennweiten und leistungsstärkere Sensoren.
Spiegelreflexkameras ab einem Preis von 1.500,- EUR gehören bereits zum Werkzeug für Profis. In der Kategorie befinden sich bereits Modelle mit Vollformatsensoren und auch Bundles mit einer Auswahl spezieller Objektive. Einsteiger welche sich für ein Modell der Preisklasse entscheiden werden nach einer gewissen Zeit der Einarbeitung viel Spaß mit den hochauflösenden Aufnahmen haben.

Worauf sollte man beim Kauf einer Spiegelreflexkamera achten?

Der Kauf einer Spiegelreflexkamera richtet sich zunächst nach der Frage, was man überhaupt fotografieren möchte. Ist der Fotobedarf sehr niedrig und lediglich im Hobbybereich angesiedelt, genügt eine Spiegelreflexkamera aus der unteren Preisklasse. Die Objektive für die Erstausstattung zeigen gute Eigenschaften für die meisten Fotos. Wer es spezieller mag, z.B. mit einem Weitwinkelobjektiv Räume und Gebäude ablichten, besondere Effekte erzielen, oder auch mit einem Teleobjektiv Aufnahmen in großer Entfernung schießen möchte, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. Für die ersten Versuche am Anfang genügt die Grundausstattung mit Standardobjektiv. Eine verstellbare Brennweite ist gegenüber einer festen Brennweite zu bevorzugen.

Ein Unterschiede, welcher sich auch intensiv auf den Preis auswirkt, ist die Wahl des Sensors. Ein Sensor im APS-C Format zeigt etwa die Größe der Technik, wie sie in Bridgekameras und guten Digitalkameras verbaut ist. Die Bildqualität ist aufgrund der besseren Objektive und einer hohen Qualität der Sensoren weit über der Bildausbeute von anderen Kameras. Der Kauf einer Spiegelreflexkameras sorgt also, auch unabhängig von einem speziellen Objektiv, für schärfere und farbechtere Bilder mit höheren Detailstufen.

Ein Vollformatsensor beginnt preislich oft in dem Bereich, in dem die besten ASP-C Sensoren enden. Das Bild ist entsprechend größer und liefert noch schärfere Aufnahmen. Dementsprechend steigt auch das Potential zur Vergrößerung. Wer Fotos auf Plakatgröße bringen möchte ohne die Bildschärfe zu verlieren, sollte sich für einen Vollformatsensor entscheiden. Weitere Auswahlkriterien sind die Belichtungszeit, welche im Idealfall in einem Spektrum von Bruchteilen von Sekunden bis zu mehreren Sekunden einstellbar ist.

Das im Angebot zum Basisgerät vergünstigte Objektiv sollte in jedem Fall erworben werden. Das Preis-Leistungsverhältnis ist einmalig und nur beim Kauf in Verbindung mit dem Basisgerät möglich.

Fazit

Wer besonderer Ansprüche an private Fotos stellt, Fotografien im Hobbybereich anfertigt und gern digital weiter bearbeitet oder auch mit professionellen Fotografien Geld verdienen möchte, kommt um die Anschaffung einer Spiegelreflexkameranicht umher. Auch günstige Modelle mit niedrigen Brennweiten und einem günstigen Sensor liefern bereits eine bedeutend bessere Qualität der Fotos, als andere Kameramodelle, welche vielen privaten Anwendern genügen dürfte. Nach oben gibt es durch die Kombination verschiedener Linsen und besonderer Filter kaum Grenzen. Umso spezieller die Umstände und die Anforderungen angesiedelt sind, umso hochwertiger muss das Gerät ausfallen. Moderne Spiegelreflexkameras zeigen eine mögliche Vernetzung zu smarten Endgeräten und können z.B. über WLAN oder Near Field Communication die geschossenen und abgespeicherten Bilder an ein Smartphone oder Tablet übertragen.

Ob hochwertige Fotos oder Videoaufnahmen in Ultra-HD, die Modelle zeigen sehr gute Leistungseigenschaften, welche mit keiner anderen Kamera auf dem Markt vergleichbar sind. Dies war schon bei den ersten Spiegelreflexmodellen mit Schmalfilm der Fall und sollte sich auch in Zukunft nicht ändern. Die Spiegelreflexkamera eignet sich für alle, die gern hochauflösende Urlaubserinnerungen von einmaligen Reisen anfertigen wollen und bietet sich als optimales Werkzeug für alle Hobby- und Profifotografen.

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