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Unsere Empfehlung

Ueasy Monokular Teleskop mit Stativ

Fernrohr von Ueasy

Ueasy Monokular Teleskop mit Stativ

  • Verstellbare eyebecher Twists
  • Gummiarmierung
  • Wasserdicht

Der Testbaron Fernrohr Fakten Test 2019

4 ausgewählte Fernrohre im Fakten Test 2019. Ausführlicher Fernrohr Vergleich inkl. Fernrohr Vergleichssieger 2019 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie das passende Fernrohr für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Fernrohr darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

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Steiner Safari UltraSharp 10x26 Fakten-Test Steiner Safari UltraSharp 10x26
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Was ist ein Fernrohr ?

Die Geschichten unzähliger großer Entdecker, Astronomen, Seefahrer, Forscher und Abenteurer sind untrennbar mit dem Fernrohr verbunden. Jahrhundertelang war das Fernrohr das Instrument der Wahl, wenn es darum ging, weit entfernte Gegenstände in vergrößerter Darstellung und damit genauer betrachten zu können.

Auch heute gibt es noch unzählige Einsatzbereiche in denen Fernrohre benötigt und benutzt werden. Jäger können einzelne Tiere in Rudeln ausmachen um zu bestimmen welches Tier gejagt werden soll, Wanderer können majestätische Naturschauspiele in größerer Detailtiefe betrachten, Vogel- und Tierbeobachter können Arten bestimmen und ihr Verhalten erforschen. Auch im Sport finden Fernrohre vielfältige Anwendung. Ob beim Golfen genau beobachtet werden soll wie weit der Ball sich dem ersehnt Grün nähert, beim Pferderennen das favorisierte Pferd genau im Auge behalten werden soll oder beim Segeln der Kurs mit vorher liegenden Felsformationen abgeglichen werden soll. Viele Privatleute setzen genauso auf die Funktionalität und Zuverlässigkeit eines Fernrohres wie zahlreiche Eliteeinheiten, Seefahrer, Astronomen und viele mehr. Das Fernrohr vereinbart hierbei in optimaler Art und Weise Handlichkeit und minimalen Platzverbrauch mit bestechender optischer Darstellung und je nach Ausführung weiteren Optionen, wie Wasserdichte, Nachtsicht oder der Möglichkeit es auf ein Stativ oder aber Jagdgewehr zu montieren.

Das einst simple Prinzip des Fernrohrs hat inzwischen viele Modelle und Varianten hervor gebracht, die je nach Einsatzgebiet und Anspruch mehr oder weniger Sinn ergeben können. In diesem Text betrachten wir einige der gängigsten Varianten und Listen Ihre Funktionen wie auch Ihre Vor- und Nachteile auf.

FernrohrSzeneriebild Fernrohr

Was macht man mit einem Fernrohr?

Die Einsatzmöglichkeiten für ein Fernrohr sind genauso unbegrenzt wie die Dinge die man damit betrachten kann: Im sportlichen Bereich finden sie vor allem Anwendung beim Wander, Campen, Jagen, Segeln, bei Pferderennen oder im Motorsport. Im Naturwissenschaftlichen Bereich sind beispielsweise die Vogel- und Tierbeobachtung aber natürlich auch die Astronmie Bereiche in den Fernrohre breite Anwendung finden. Im Professionellen Bereich werden Fernrohre bis heute in der Luft- und Seefahrt genutzt auch viele Streitkräfte greifen aufgrund seiner Funktionalität und Handlichkeit auf das Fernrohr zurück.

Im Allgemeinen werden sie jedoch immer dann genutzt wenn etwas weit entferntes näher beobachtet werden soll. Wie weit entfernt das entsprechende Objekt ist, wie genau es betrachtet werden soll und wie handlich das Fernrohr sein soll sind Kriterien die eine entscheidende Rolle bei der Wahl des passenden Monokulars spielen sollten.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Die Geschichte des Fernrohrs

    Die Beobachtung des Himmels spielte für die Menschen in der Antike seit jeher eine große Rolle. Jedoch waren die Erkenntnisse über das Schauspiel, dass sich dort oben bot, über viele Jahrhunderte durch die Begrenztheit des menschlichen Sehvermögens limitiert.

    Vor Erfindung des Fernrohrs machten sich deshalb zahlreiche Erfinder und Gelehrte Gedanken darüber, mit welchen optischen Apparaten man die Gestirne besser beobachten könnte. Bereits Leonardo da Vinci machte sich Gedanken darüber wie man den Mond vergrößern und besser betrachten könnte. Anfang des 17. Jahrhunderts erfand der holländische Brillenmacher Hans Lipperhey das erste uns bekannte Fernrohr, dieses sollte vor allem im militärischen Bereich genutzt und dort enorme Vorteile bringen. Dieses Modell entwickelt der Physiker und Mathematiker Galileo Galilei im Lauf der nächsten Jahre weiter. Die heutigen Teleskope basieren auf dem Prinzip des bald darauf von Johannes Kepler erfundenen Kepler Fernrohrs. Diese Erfindungen brachten zu der damaligen Zeit große Fortschritte in der Erforschung der Astronomie und trugen somit dazu bei unser heutiges Weltbild zu prägen. Viele Erkenntnisse, wie das die Welt eine Kugel und die Sonne das Zentrum des Universums ist, wurden mithilfe des Fernrohrs erkannt oder bewiesen und auch für viele Entdecker die auf der damals noch größtenteils unerforschten Erde unterwegs waren, spielte das Fernrohr eine enorm große Rolle.

Was sollte man beim Kauf eines Fernrohrs beachten?

Beim Kauf sollte vor allem darauf geachtet werden, zu welchem Zweck und in welchem Umfeld Sie das Fernrohr eingesetzt werden soll. Beim Wandern geht es den meisten Käufern um ein robustes, handliches Fernrohr, dass schnell in der Jacke verstaut und auch genauso schnell wieder hervorgeholt werden kann, wenn sich beispielsweise ein Vogelschwarm aus einem Tal in die Luft erhebt. Auch bei der Jagd sind Robustheit und Kompaktheit sowie Wasserdichtheit wichtige Faktoren, meist wird jedoch auch großer Wert auf eine größere Detailtiefe gelegt, um zum Beispiel einzelne Tiere innerhalb eines Rudels anhand bestimmter Merkmale ausmachen zu können.

Für Menschen, die sich ganz der Vogel- oder Tierbeobachtung widmen möchten, also weniger mit dem Fernrohr unterwegs sein werden und oft viele Stunden in einem festen Ausguck verbringen kann die Kompaktheit eine geringere Rolle spielen und somit kann zu Gunsten eines größeren Objektives und damit einhergehend einer größeren Detailtiefe der betrachteten Objekte vernachlässigt werden.

Noch weiter in Richtung des größeren weniger mobilen dafür detaillierte Bilder liefernden Fernrohrs sollten sich Käufer orientieren, die Sterne und andere Himmelskörper betrachten möchten. Hier empfiehlt sich meist ein großes Modell, dass dadurch meist komplizierter zu transportieren ist aber auch deutlich bessere Bilder von noch viel weiter entfernten Objekten darstellen kann.

Wie funktioniert ein Fernrohr?

Ein Fernrohr ist ein optisches Instrument um weit entfernte Objekte vergrößert und damit in größerer Definiertheit betrachten zu können.

Dies wird durch Linsen ermöglicht, die den Sehwinkel vergrößern und damit die optische Illusion der Vergrößerung hervorrufen. In manchen Bauweisen dienen Prismen und Spiegel dazu, das entstehende Bild aufzurichten, zu entzerren und die Größe des Fernrohrs zu verringern.

Jedes Fernrohr basiert auf den selben Prinzipien der Strahlenoptik. Durch die vordere Öffnung, in der sich das Objektiv befindet, fällt Licht in das Fernrohr ein. Die Größe der Öffnung ist entscheidend dafür, wie viele Details bei durch das Fernrohr betrachteten Objekten wahrgenommen werden können.

Dem entgegen steht natürlich die Handlichkeit. Möchte man mit einem Fernrohr besonders weit entfernte Objekte sehr detailreich oder sogar Sterne betrachten, sollte man ein besonders großes Objektiv wählen, geht es einem eher darum beim Wandern Tiere in mittlerer Entfernung erkennen zu können, kann eine handliche Taschenvariante sinnvoller sein.

Beim klassischen Fernrohr befindet sich in der Mitte eine so genannte Umkehrlinse, diese dreht das Bild, sodass es dem Betrachter wieder aufrecht und seitenrichtig erscheint.

Am Ende des Fernrohres befindet sich das Okular. An diesem wird das Auge angesetzt um das Objekt durch das Fernrohr zu betrachten, des Weiteren kann zumeist die Brennweite eingestellt werden, und das dargestellte Bild somit scharf gestellt werden. Hiermit kann auch für Brillenträger die Dioptrienstärke ausgeglichen werden.

Welche Ausführung von Fernrohren gibt es und was zeichnet diese aus?

Monokular Das so genannte Monokular ist das typische Fernrohr, das die meisten aus dem Alltag oder zumindest auf Piratendarstellungen kennen. In moderner Variante ist es meist klein, robust und handlich und somit ein idealer Begleiter um unterwegs entfernte Objekte detailliert betrachten zu können. Dabei kann es in den verschiedensten Bereichen eingesetzt werden. Ob beim Jagen, Wandern, Segeln oder in der Tier- und Vogelbeobachtung es kann oft von Vorteil sein ein Fernrohr dabei zu haben und entfernte Objekte schnell aus der Nähe betrachten zu können.
Teleskop Das Teleskop basiert auf dem keplerschen Fernrohr und somit stellt es die betrachteten Objekte in der Regel spiegelverkehrt und auf dem Kopf dar, was es für Betrachtungen von Objekten in der unmittelbaren Umwelt relativ ungeeignet macht. Für die Betrachtung von Planeten und anderen Himmelskörpern eignet es sich aufgrund seiner enormen Vergrößerungseigenschaften jedoch umso besser. Die meisten Teleskope sind nicht für den mobilen Gebrauch bestimmt, da sie relativ empfindlich und sperrig sind.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für ein gutes Fernrohr im Einkauf ausgeben?

    Bei Fernrohren reicht die Preisspanne von Kindermodellen für 10€ bis hin zu Profigeräten mit speziellen Einsatzgebieten für mehrere 100 €. Teleskope stellen auch hier einen Sonderbereich dar und haben je nach Anspruch nochmal ein ganz eigenes Preissegment, das noch weiter nach oben reicht.

    Für ein solides Fernrohr, dass unterwegs und bei Sport und Freizeit gut dazu geeignet ist Objekte auf 50 Meter bis einige Kilometer Entfernung besser betrachten zu können, sollte man 30-70€ investieren. Wenn man besonderen Wert auf große Detailtiefe legt, wie sie beispielsweise bei der Tier- und Vogelbeobachtung wünschenswert sein kann, lohnt es sich noch etwas mehr zu investieren um im Endeffekt ein besseres Bild zu erhalten. 90€-130€ sind in diesem Bereich ein guter Richtwert. Teleskope fangen in diesem Bereich gerade einmal mit Einsteigermodellen an. Je nachdem welche Ansprüche man hier stellt, kann man leicht einige hundert Euro für ein gutes Modell ausgeben.

Welche Hersteller für Fernrohre gibt es?

  • Ueasy 
  • Kosmos
  • Bresser 
  • Hama 
  • Die Spiegelburg 
  • Orbinar 
  • Huntington 
  • Seben 
  • Ahiontec 
  • Ohuhu 
  • ccuBuddy
  • ECOOPRO 
  • National Geographic 
  • Eastcolight 
  • Lixada 
  • Docooler 
  • Patuoxun 
  • MYTK 
  • Omegon
  • Zeiss
  • Ipekoo
  • Condor
  • Minox 

Vor- und Nachteile von Fernrohren

Vorteile

  • Handlich und kompakt
  • Günstiger Preis
  • einhändig bedienbar
  • Robust
  • auch für große Entfernungen geeignet

Nachteile

  • eingeschränkte Tiefenwahrnehmung

Fazit

Ein gutes Fernrohr ist ein treuer Begleiter bei Sport und Freizeit. Ob Tiere oder Landschaften beobachtet werden sollen, die Route bestimmt werden soll oder Sterne am Himmel betrachtet werden sollen, Objekte aus der Ferne können mit einem Fernrohr in größerer Detailiertheit und Darstellungsgröße betrachtet werden. Dabei sollte vor allem beachtet werden ob das Fernrohr eher besonders mobil sein sollte oder insbesondere auf eine gute und Detailtiefe Darstellung der beobachteten Objekte Wert gelegt wird. Wer sich umfangreich informiert und die in unserem Text erwähnten Merkmale mit seinen individuellen Ansprüchen abgleicht wird an seinem Fernrohr viele Jahre Freude haben und seine Umwelt in neuer Detailtiefe betrachten können.

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