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Produkte im Vergleich

Unsere Empfehlung

 Rudergerät S4

Rudermaschine von Water Rower

Rudergerät S4

  • Platzsparend, da hochkant verstaubar
  • Inklusive Leistungsmonitor
  • made in Germany

Der Testbaron Rudermaschine Fakten Test 2019

4 ausgewählte Rudermaschinen im Fakten Test 2019. Ausführlicher Rudermaschine Vergleich inkl. Rudermaschine Vergleichssieger 2019 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie die passende Rudermaschine für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Rudermaschine darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

  • Indoor Rower 2711 im Rudermaschine Fakten-Test 2019
    Indoor Rower 2711

    Aufstellmaß
    243,8 x 61 x 113 cm

    Gewicht
    26 kg

    Widerstandsart
    Windrad

    Hersteller
    Concept2

    Vorteile
    Gelenkschonendes Ganzkörpertraining für zu Hause vom Weltmarktführer im Rudersport
    Genaue Leistungsanzeige dank des PM5 Monitors

    ab 1.049,00 €inkl. MwSt.

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  • Ruderergometer  10.1 Pro im Rudermaschine Fakten-Test 2019
    Ruderergometer 10.1 Pro


    256 x 54 x 119


    53 kg


    Luft- und Magnetantrieb


    MAXXUS®


    klappbare Sitzschiene
    Sitzschiene mit kugelgelagerten Rollen
    Beleuchtetes Trainingscomputer-Display

    ab 799,00 €inkl. MwSt.

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  • Rudergerät FR-E520 im Rudermaschine Fakten-Test 2019
    Rudergerät FR-E520


    193 x 71 x 85 cm


    68 kg


    Wasser


    Fluid Rower


    Praktisch wartungsfrei
    Gummifüße für gute Haftung auf dem Boden
    "Easy Roll" Transportrollen

    ab 1.899,00 €inkl. MwSt.

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  •  Rudergerät S4 im Rudermaschine Fakten-Test 2019
    Rudergerät S4


    210 x 56 x 53 cm


    28 kg


    Wasser


    Water Rower


    Platzsparend, da hochkant verstaubar
    Inklusive Leistungsmonitor
    made in Germany

    ab 1.299,00 €inkl. MwSt.

    bei Amazon »

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

Indoor Rower 2711 Fakten-Test Indoor Rower 2711
Ruderergometer  10.1 Pro Fakten-Test Ruderergometer 10.1 Pro
Rudergerät FR-E520 Fakten-Test Rudergerät FR-E520
 Rudergerät S4 Fakten-Test Rudergerät S4
Indoor Rower 2711 Fakten-Test Indoor Rower 2711
Ruderergometer  10.1 Pro Fakten-Test Ruderergometer 10.1 Pro
Rudergerät FR-E520 Fakten-Test Rudergerät FR-E520
 Rudergerät S4 Fakten-Test Rudergerät S4

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Was ist eine Rudermaschine?

Eine Rudermaschine, auch Ruderergometer genannt, ist ein Sportgerät, beim welchem die Bewegungsabläufe am Vorbild eines Ruderbootes simuliert werden. Trainiert werden im besonderen Rücken, Arme und Beine, jedoch ist die Rudermaschine ein optimales Sportgerät, um den ganzen Körper zu straffen. Eine Rudermaschine arbeitet mit einem Zugverfahren, das auf Seilen oder Ruderarmen basiert, und mit einem Bremssystem, welches den Widerstand und somit die Anstrengung beim Training verursacht. Jede Rudermaschine ist mit einem Trainingscomputer ausgestattet, der wichtige Daten wie Zeit, Geschwindigkeit, Leistung, Puls, fiktive zurückgelegte Strecke und Kalorienverbrauch anzeigt. Welche Angaben zur Trainingseinheit gemacht werden, ist zum großen Teil vom Preis der Rudermaschine abhängig. Hochpreisige Modelle sind zumeist mit USB-Anschlüssen ausgestattet und bieten diverse Trainingsprogramme, durch die das Training an die eigenen Ziele angepasst werden kann.

RudermaschineSzeneriebild Rudermaschine

Was macht man mit einer Rudermaschine?

Eine Rudermaschine lässt sich für das Training des gesamten Körpers einsetzen. Hierbei spielen äußerliche Faktoren bei einer Person kaum eine Rolle. Das Rudergerät wird sowohl von jungen als auch älteren, Anfängern als auch Sportskanonen verwendet. Es werden Kraft und Ausdauer trainiert, d. h. es werden Muskeln aufgebaut und gleichzeitig viel Fett verbrannt. Durch das Ziehen an den Seilen oder den Ruderarmen, welche beide Widerstand leisten, und das Abrücken der Beine werden fast alle Muskelgruppen beansprucht. Etwa 60 % der Kraft werden aus den Beinen bezogen, die sich im Wechsel strecken und anwinkeln. Der Oberkörper muss die restlichen 40 % der Kraft aufbringen. Am meisten werden Beine, Po, Rücken, Schultern und Bizeps beansprucht. Aber auch die Muskeln in Bauch und Brustregion werden beim Training aktiviert. Umso stärker der Zugwiderstand, desto mehr liegt der Fokus des Trainings auf dem Muskelaufbau. Dauert die sportliche Belastung länger an, wird auch die Ausdauer trainiert und während der Trainingszeit Fettverbrennung deutlich gesteigert. Bis zu 600 kcal sollen in einer Stunde intensivem Training mit der Rudermaschine zu verbrennen werden.

Das Training an der Rudermaschine wird nicht immer mit den Zielen des Leistungssports betrieben. Gerade Trainierende, die sich im Alltag nicht so viel bewegen können, da sie die meiste Zeit am Schreibtisch verbringen, fördern ihr körperliches Wohlbefinden mit einer halben bis einer Stunde auf dem Rudergerät. Es hilft, das Gewicht zu kontrollieren, den Blutdruck sowie den Cholesterinspiegel zu senken, den Stress zu reduzieren und schenkt dem Nutzer somit eine neue Lebensqualität, wenn er davor nicht schon sportlich aktiv war.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Wettkämpfe im Rudern

    Ruderwettbewerbe mit Ruderergometern gibt es seit Anfang der 80er Jahre, als das Model A der amerikanischen Firma Cocept2 auf den Markt kam. Zuerst nur im anglosächsischen Raum ausgetragen, erfreute sich der Wettkampf in diesem Bereich auch immer mehr in anderen Ländern großer Beliebtheit. In Deutschland fand 15 Jahre nach dem ersten Wettkampf in den USA die „Deutsche Ruderergometer Meisterschaft“ statt. Den größten Rudergerät-Wettkampf stellen die „CRASH-B World Indoor Rowing Championships“ in den Vereinigten Staaten dar.

Was sollte man beim Kauf einer Rudermaschine beachten?

Beim Kauf eines Rudergerätes sagt der Preis schon viel über die Qualität aus. Wer das billigste Gerät auswählt, muss auf jeden Fall Abstriche in der Bedienung, dem Komfort und der Langlebigkeit des Ruderergometers in Kauf nehmen. Die letzten beiden Punkte lassen sich häufig schon am Material abschätzen. Günstige Rudermaschinen bestehen meistens aus Stahl. Hochpreisige sind häufig nicht nur ansprechender designt, weil sie beispielsweise aus Holz gefertigt sind, sondern erzeugen auch ein leiseres Betriebsgeräusch. Dieser Aspekt darf nicht unterschätzt werden, denn schließlich dauert eine Trainingseinheit gerne mal eine Stunde und die ist man den unschönen Rauschen ausgesetzt. Außerdem ist das Fitnessgerät bei der Nutzung ständig einer Belastung ausgesetzt, die zu Verschleiß führt. Folgen einer übermäßigen Abnutzung ist ein höherer Lärmpegel und Mängel bezüglich der Stabilität. Die Maschine sollte fest auf dem Boden haften und nicht wackeln. Das Gleiche gilt auch für den Sitz. Bei der Verarbeitung des Geräts müssen bewegliche Teile abgedeckt sein. Bei den Rollen ist das am nötigsten, da sich in ihnen ansonsten die Kleidung verheddern kann, was zu erheblichen Störungen und eventuell zu Schädigungen an Fitnessgerät und Sportkleidung führen kann.

Trainingscomputer Das Display des Trainingscomputers zeigt die zurückgelegte Strecke, die Dauer des Trainings und viele weitere Informationen, die für den Trainierenden von Bedeutung sind, an. Produkte höherer Preisklasse bieten zusätzlich individuelle Programme, welche allerdings nicht unbedingt erforderlich sind. Wichtig ist nur, dass der Trainingscomputer immer vom Sportler gesehen werden kann. Dieser ist ständig in einer Vor- und Rückwärtsbewegung und ein Display am vorderen Ende, wie das bei Crosstrainern oder Ergometern der Fall ist, ist hier wenig sinnvoll. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass das Display an der Seite und immer auf Höhe des Nutzers ausgerichtet ist, damit dieser seine Werte stets überprüfen kann.
Pulsmesser Den eigenen Körper im Blick zu halten ist gerade beim Puls nicht zu vernachlässigen. Es gibt unterschiedliche Wege, den Puls während der Zeit auf dem Rudergerät zu messen. Pulsuhren, Ohrclips, Armbänder und Brustgurte sind da immer noch die gängigen Methoden, wobei hervorgehoben werden muss, dass der Brustgurt die genauesten Angaben zum gegenwärtigen Puls macht. Aus diesem Grund sollte der Ruderergometer bereits mit einem Brustgurt ausgestattet sein. Selbstverständlich kann solch ein Pulsmesser auch separat angeschafft werden. Dies ist allerdings nicht zu empfehlen, denn oft sind die Teile von unterschiedlichen Herstellern nicht kompatibel und bringen dem Trainierenden letztlich nur falsche Messergebnisse.

Wer für den Wettkampf trainieren will, kann sich ein Gerät zulegen, welches Verbindungskabel für den Anschluss an andere Geräte besitzt. Auf diese Weise kann sich der Sportler mit Freunden messen, die sein Hobby teilen. Für den Heimgebrauch ist dieses Feature aber nicht obligatorisch.
Komfort Für jeden potenziellen Käufer eines Rudergerätes ist das Vergleichen der interessanten Modelle in einem Rudermaschinenvergleichzu empfehlen. Relevant sind Feststellungen, die sich auf die Bewegung und den Komfort während des Trainings beziehen. Der Sitz muss auf einer Linie bleiben und darf unter keinen Umständen beim ausgiebigen Funktionsvergleichwackeln. Außerdem muss der gesamte Bewegungsablauf absolut flüssig vonstattengehen. Gerade was Letzteres betrifft, raten Fachleute zu einem Kauf einer Maschine mit Seilzugverfahren bzw. Magnetbremse. Ein weiterer Punkt, den es beim Rudermaschinenvergleichzu beachten gilt, ist die richtige Größe des Geräts oder die Möglichkeit, das Gerät an die Körpergröße anzupassen. Es ist ebenso ratsam, sich bei der Suche nach einem eigenen Rudergerät im Internet zu informieren. Dort gibt es viele Rudermaschinen im Fakten-Test, in denen die wichtigsten Informationen zu Herstellern und den einzelnen Modellen enthalten sind. Diese Seiten für Rudermaschinen im Fakten-Test konzentrieren sich weniger auf die Suche nach dem besten Gerät als vielmehr nach Ruderergometern mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Platzbedarf und Aufstellort Vor dem Kauf einer Rudermaschine muss zunächst der Ort festgelegt werden, an dem das neue Sportgerät zukünftig stehen soll. Es muss nämlich der Platz ausgemessen werden, damit keine bösen Überraschungen auf den Ruderer warten.
Sicherheit Unbedingt zu beachten sind die Prüfsiegel. Das neue Rudergerät für Zuhause muss mindesten eine TÜV-Zertifizierung und ein CE-Siegel besitzen.

Wie funktioniert einer Rudermaschine?

Das Training teilt sich in unterschiedliche Phasen auf. Zuerst ist sie Ausganglage zu nennen, die vor dem Training eingenommen wird. Dann kommt es zur Erholungsphase und anschließend zur Zugphase, in der die Muskeln beansprucht werden, indem die typische Ruderbewegung nach hinten vollzogen wird.

Bei der Ausgangsposition sitzt der Sportler senkrecht mit geradem Rücken auf dem Sitz der Rudermaschine. Die Ruderarme sind unter der Brust platziert und die Ellenbogen nach am Oberkörper. Die Füße befinden sich in den Pedalen, wobei die Beine locker gestreckt sind.

In der Erholungsphase werden die Arme nach vorne gestreckt, sodass die Schultern ein wenig vor der Hüfte positioniert sind. Der Oberkörper wird von der Hüfte aus nach vorne bewegt. Dann werden die Knie und die Hüfte gebeugt, um den Sitz weiter nach vorne zu bewegen. Kurz vor der Zugphase bremst der Sportler ab.

Danach folgt der Zug, indem die Beine gestreckt und die Schultern bei gestreckten Armen nach hinten gerichtet werden. Der Trainierende gerät langsam in die Rückenlage und mit der Zugeinrichtung kommt das Rudergerät wieder in die Ausgangsposition zurück. Die Seile werden bis unter die Rippen gezogen und der Sitz rollt nach vorne. In Ausgangsposition angekommen, folgt nun erneut die Erholungsphase und das Spiel beginnt von vorn.

Welche Ausführungen von Rudermaschinen gibt es und was zeichnet diese aus?

Die meisten Rudergeräte arbeiten mit Seilzugverfahren. Der Sportler greift so mit beiden Händen den jeweils links und rechts angebrachten Griff am Seil und zieht diese in seine Richtung. Beim Zweiruderverfahren werden statt Seilen Ruderarme verwendet, die der Trainierende anstelle der Seile benutzt. Rudermaschinen, die einen Seilzug besitzen, verfügen in der Regel über ein Magnetbremssystem. Dieses ist auch maßgeblich für den Widerstand verantwortlich. Geräte mit Ruderarmen werden für gewöhnlich mit dem Hydraulik-Bremssystem gesteuert. Um einen flüssigen Bewegungsablauf zu erreichen, muss der Nutzer solch eines Rudergerätes eine gute Koordination aufweisen. Außerdem weisen Modelle mit Ruderarmen ein Luftstromwiderstandsystem auf. Was dieses System so anspruchsvoll macht, ist die Tatsache, dass der Widerstand mit der Bewegungsgeschwindigkeit wächst. Besonders interessant für Liebhaber des herkömmlichen Rudersports sind Rudermaschinen mit Wasserwiderstand. Diese funktionieren so ähnlich wie die mit Luftwiderstandsystem in Bezug auf den mit der Geschwindigkeit wachsenden Widerstand. Rollen einer Schiene bewegen den Sitz der Maschine vor und zurück.

Magnetbremse Der Zugwiderstand wird durch Elektromagneten verursacht. Das Rudern erfolgt in geschmeidiger Bewegung. Rudermaschinen dieser Art überzeugen durch hohe Qualität.
Hydraulik Der Widerstand wird durch Hydraulikzylinder verursacht, die an Einzelgriffen befestigt sind. Diese Art Bremssystem wird bei kostengünstigen Geräten verbaut und weist einen schnelleren Verschleiß sowie eine generell geringere Qualität auf.
Luftwiderstand Der Widerstand wird durch Windrad verursacht. Das Schwungrad ermöglicht einen flüssigen Bewegungsablauf. Geräte mit dieser Bremse liegen im oberen Preissegment, sind aber qualitativ hochwertig. Einen netten Nebeneffekt stellt das Gefühl des „Fahrtwindes“ dar.
Wasserwiderstand Der Widerstand erfolgt durch ein Wasserrad. Diese Art des Ruderergometers ist dem Rudern im Wasser am ehesten. Sowohl die Bewegung als auch die Geräusche sind authentisch. Dafür sind Rudermaschinen mit diesem Widerstand am kostenintensivsten. Die Verwendung von Chlortabletten und eine ausgiebige Pflege eines solchen Modells sind zwingend, da sich sonst Bakterien oder Algen breitmachen.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für eine gute Rudermaschine im Einkauf ausgeben?

    Der Preis eines geeigneten Rudergerätes richtet sich in erster Linie an die Trainingsziele des Ruderers. Ist dieser bestrebt, das Rudern als Leistungssport zu betreiben, Muskelmasse aufzubauen oder sogar an Wettkämpfen teilzunehmen, ist es das Beste, wenn ein hochpreisiges Modell mit Seilzug gewählt wird. Der Widerstand sollte weit nach oben einstellbar sein, damit langfristig Trainingsfortschritte erreicht werden. Des Weiteren ist bei jeder hochwertigen Rudermaschine ein Trainingscomputer mit Angaben über Puls, Trainingszeit, Leistung usw. sowie eine kleine Auswahl an Programmen integriert. Der Preis hängt aber größtenteils von der Größe des Geräts abhängig. Menschen mit längeren Beinen müssen hier zu einer teureren Rudermaschine greifen. Generell ist die Preisspanne, in der sich Rudermaschinen für die Heimnutzung bewegen sehr groß. Die billigsten bekommt man bereits für etwa 100 EUR. Hohe Qualität ist bei diesen Produkten jedoch nicht zu erwarten. Profigeräte können da aber schon in einem Preissegment von über 2000 EUR eingeordnet werden. Der Einkauf eines solchen Modells lohnt sich wirklich nur, wenn eine intensive Nutzung daran anschließt.

Welche Hersteller für Rudermaschinen gibt es?

  • Concept2
  • Christopeit
  • Hammer
  • Kettler
  • Vision
  • WaterRower
  • RowPerfect

Vor- und Nachteile von Rudermaschinen

Vorteile

  • Geringe Verletzungsgefahr bei Rudergeräten mit Seilzugsystem
  • Effektiver Muskelaufbau, vor allem in Bein-, Po-, Rücken-, Schulter- und Armregion
  • Regelmäßiges Training führt zu Fettabbau
  • Kräftigt das Herz-Kreislauf-System
  • Beugt Rückenschmerzen vor und lindert bestehende Beschwerden
  • Stresskompensation
  • Ideal für Leute, die viel am Schreibtisch sitzen
  • Wetter- und zeitunabhängig nutzbar

Nachteile

  • Bei falschem Training können Haltungsschäden und Schmerzen auftreten
  • Langeweile durch eine monotone Ruderbewegung

Fazit

Ein Rudergerät ist eine sinnvolle Investition für Personen, die mehr Bewegung in ihr Leben bringen möchten und sonst wenig Zeit haben sich einem Sport zuzuwenden. Mit einer Rudermaschine kann jederzeit zu Hause trainiert werden, sodass der Weg ins Fitnessstudio entfällt. Mit dem Training wird der ganze Körper gestärkt, was sich sowohl auf das körperliche, als auch das geistige Wohlbefinden auswirkt. Das Training am Ruderergometer ist anspruchsvoll und sehr effektiv, wenn Fettabbau und Muskelaufbau betrieben werden sollen. Bevor der Kauf eines Rudergerätes getätigt wird, sollte ein umfangreicher Rudermaschinen Vergleich angestellt werden, der es dem Interessenten erlaubt, ein für seine Zwecke optimales und langlebiges Gerät zu finden.

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 Rudergerät S4

Rudergerät S4

  • Platzsparend, da hochkant verstaubar
  • Inklusive Leistungsmonitor
  • made in Germany
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inkl. MwSt.