Tauchpumpe Fakten Test & Vergleich 2019

Der Testbaron Tauchpumpe Fakten Test 2019

Du bist auf der Suche nach einer Tauchpumpe? Dann bist Du in unserem ausführlichen Tauchpumpen -Fakten Test von 2019 genau richtig. Wir präsentieren Dir anhand von 6 Bewertungskriterien unseren Tauchpumpe Vergleichssieger. Beachte aber bei deiner Auswahl des für dich besten Modells aus der Kategorie Tauchpumpen darauf, dass wir sämtliche Modelle nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten, sowie aktuellen Kundenbewertungen und Tauchpumpe-Erfahrungen verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren findest Du auf unserer Über uns Seite.

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Unsere Testbaron Top 3 Tauchpumpe-Profi-Empfehlungen 2019

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Was ist eine Tauchpumpe?

Unter der Bezeichnung Tauchpumpe bietet der Handel einige Pumpen an, die Flüssigkeiten auf eine höhere Ebene pumpen können. Die zu den Kreiselpumpen gehörenden Tauchpumpen werden unter Wasser eingesetzt. Daher rührt auch der Name. Kennzeichen dieses Pumpentyps ist, dass Sie die Flüssigkeit nicht ansaugen, sondern sich in dieser befinden und einen Wirbel erzeugen, der das Medium nach oben befördert.

Typisch für diese Pumpen ist eine gekapselte Elektrik, da sich sämtlich Bauteile, inklusive dem Motor komplett im Wasser befinden. Manchmal bieten die Hersteller die Pumpen auch unter Bezeichnungen an, die auf den Einsatzzweck hindeuten. Springbrunnen-, Teich- oder Aquarienpumpen sind meist Tauchpumpen, können aber auch auf einer anderen Technik basieren.

Szeneriebild Tauchpumpe

Szeneriebild aus der Produktwelt der Tauchpumpen

Was macht man mit einer Tauchpumpe?

Tauchpumpen sind unkomplizierte und vielseitig einsetzbare Pumpen. Sie eignen sich unter anderem, um Wasser aus Schächten, Brunnen oder Zisternen zu pumpen. Sie leisten auch gut Dienste, wenn sich in einem Keller Wasser ansammelt. Vielfach werden Sie mit einem Schwimmschalter versehen. Die Schalter sind so einfach wie genial. Ein Gummiball oder etwas ähnlich Leichtes ist mit dem Hebel eines Kippschalters verbunden. Steigt das Wasser an, hebt sich der Schwimmer, denn er schwimmt, wie der Name schon sagt, auf dem Wasser. Auf dieser Art drückt er den Hebel des Schalters nach oben und die Pumpe geht an. Durch das Abpumpen sinkt der Wasserspiegel und damit der Schwimmer. Der drückt den Hebel wieder nach unten und die Pumpe geht aus. Diese Konstruktion ist ideal um Schächte vor einem Überfluten zu bewahren.

Viele Gartenbesitzer nutzen Tauchpumpen um Schwimmbecken im Herbst leerzupumpen oder um im Sommer in Teichen für Wasserumwälzung zu sorgen. Manche der Pumpen sind mit Vorsätzen versehen, um als Springbrunnen zu dienen. Sehr kleine Pumpen sind oft in Aquarien im Einsatz. Sie erleichtern Wasserwechsel oder sorgen für eine kräftige Strömung im Wasser der Becken. Für diese Einsatzzwecke sind keine Schwimmschalter erforderlich.

Die simplen wartungsarmen Pumpen sind die beste Lösung, wenn es darum geht, schnell und zuverlässig Wasser aus großer Tiefe zu heben oder in eine große Höhe zu heben. Sie unterstützen die Wasserversorgung aus Brunnen und Zisternen und die Wasserentsorgung. Feuerwehren und Katastrophenschutz haben immer einige Tauchpumpen zur Hand, um Wasserschäden zu begrenzen oder Löschwasser aus tiefen Brunnen zu fördern. Der Tauchpumpen Fakten-Test betrachtet die verschiedenen Pumpen und deren Unterschiede.

Testbaron Redaktionstipp

Fakten zu Tauchpumpen

Pumpen um Wasser zu fördern sind der Menschheit seit der Antike bekannt. Die Funktion basierte aber auf Schöpfrädern oder Hubkolben. Im Prinzip brachten die Pumpen das Wasser „eimerweise“ nach oben.
Erst Ende des 15. Jahrhunderts wurde das Prinzip der Kreiselpumpe entdeckt. Der italienischen Künstler und Ingenieurs Francesco di Giorgio Martini beschrieb es in seinem Werk „Trattato di Architectura“
Bis die erste Kreiselpumpe gebaut wurde, vergingen noch mehr 200 Jahre. Im Jahr 1689 baute der Physiker Denis Papin die erste Pumpe dieser Art.
Dank leistungsfähiger Elektromotoren und guter Kapselung der Elektrik sind heute Tauchpumpen die am weivergleichen verbreiteten Pumpen der Welt.

Was sollte man beachten, wenn man eine Tauchpumpe kaufen möchte?

Es muss nicht der Tauchpumpen Vergleichssieger sein, denn alle Tauchpumpen im Fakten-Test arbeiteten zuverlässig. Wer eine für einen Zweck ungeeignete Pumpe kauft, wird enttäuscht sein, egal wie gut oder schlecht das Modell im Fakten-Test abgeschnitten hat. Förderhöhe, Tauftiefe und Fördervolumen müssen den Anforderungen entsprechen. Eine Tauchpumpe ist nicht schlecht, wenn Sie aus einem tiefen Brunnen nur ein Rinnsal liefert. Es handelt sich aber objektiv um ein Modell, das für die Tiefe des Brunnens nicht konzipiert war.

Generell ist die Fördermenge, die maximale Förderhöhe, die maximale Tauchtiefe und der maximale Förderdruck zu beachten. Wer einen kleinen Schacht leer pumpen möchte oder den Gartenteich wird mit Pumpen die ein Volumen von 2.000 bis 5.000 Liter in der Stunde fördern zufrieden sein. Wenn es aber um einen Keller geht, in den Hochwasser laufend Wasser nachdrückt, sind Pumpen mit mehr als 10.000 Liter die Stunde gefragt.

 

Förderhöhe

Die Förderhöhe lässt sich leicht ermitteln. Die Pumpe muss das Wasser von der Oberfläche des Wasservorrats bis zur Höhe des Orts befördern, wo das Nass benötigt wird. Wenn das Wasser sich in einer Tiefe von 6 Metern befindet, muss die Pumpe also mindestens eine Förderhöhe von 6 Metern leisten. Das Wasser kommt dann in der Höhe des Erdbodens ohne jeglichen Druck an. Zur Sicherheit ist daher ein Zuschlag zu der tatsächlichen Höhendifferenz von 3 bis 4 Metern wichtig. Der Förderdruck ist wiederum von der Förderhöhe abhängig. Die Pumpe muss je Meter 0,1 bar Druck aufbauen. Um Wasser 10 Meter in die Höhe zu befördern, braucht sie 1 bar. In 6 Meter Höhe hat das Wasser noch einen Druck von 0,4 bar, da 0,6 bar durch die Höhendifferenz „verbraucht“ wurden. Das Wasser plätschert recht müde aus dem Schlauch.

Benötigter Wasserdruck

Wenn man mit dem Wasser eine Bewässerung betreiben möchte, sind 1,5 bar und mehr erforderlich. Das entspricht einer Förderhöhe von 15 Metern. Zu dieser ist noch die Tiefe zu addieren, in welcher sich das Wasser befindet. Wenn es in 6 Meter Tiefe Wasser gibt, muss die Tauchpumpe eine Förderhöhe von mehr als 21 Metern haben und einen Wasserdruck von mindestens 2,1 bar aufbauen. Logischerweise ist eine Tauchpumpe die diese Werte nicht erreicht für diesen Zweck völlig ungeeignet. Dies heißt aber nicht, dass sie schlecht ist. Die maximale Tauchtiefe hat mit diesen Eckwerten nichts zu tun. Sie gibt an, wie weit die Pumpe unter Wasser stehen darf, ohne Schaden zu nehmen.

Maße

Die Maße der Pumpe sind in der Regel nur bei Brunnenpumpen wichtig. Ihr Außendurchmesser muss geringer sein, als der Innendurchmesser des Rohres. Diese Tatsache vergisst mancher Käufer, da er nur an Fördermengen und den Druck denkt. Natürlich nützt keine Tauchpumpe etwas, wenn es nicht gelingt, diese ins Wasser zu lassen.

Einsatzdauer

Tauchpumpen, die im Dauereinsatz stehen, brauchen verschiedene Sicherheitsmechanismen. Dazu gehört auf jeden Fall, dass sie sich abschalten, wenn kein Wasser mehr vorhanden ist. Das Fördern von Wasser dient der Kühlung und der Schmierung der Pumpe. Wenn Sie ohne Wasser läuft, geht sie nach kurzer Zeit kaputt. Ein Überlastungsschutz verhindert, dass sich der Motor überhitzt. In Brunnen und Zisternen kann der Wasserstand rasch absinken, daher müssen Pumpen in Brunnen immer einen Trockenlaufschutz haben. In Schächten, die von der Pumpe bei Bedarf entleert werden, ist dies ebenfalls sinnvoll. Ein Schwimmschalter alleine reicht nicht aus, denn dieser kann ich verklemmen. Die Pumpe erkennt dann nicht, dass der Schacht schon leer ist.

Schmutzrückstände

Die Bezeichnung Schmutzwasser sollte man nicht zu ernst nehmen. Es geht um Wasser, in dem sich Partikel befinden können. In einem Gartenteich ist sicher kein schmutziges Wasser. Aber die Pumpe kann Bodengrund ansaugen und da dadurch verstopfen. Ähnlich sieht es bei Schächten und Kellern aus, in die sauberes Regenwasser eingedrungen ist. Aus diesem Grund ist eine Schmutzwassertauchpumpe immer dann angesagt, wenn es möglich ist, dass sich Partikel, die größer als 5 Millimeter sind, im Wasser befinden.

Wie funktioniert eine Tauchpumpe?

Die Pumpe mit Motor befindet sich unter Wasser. Die Stromversorgung des Motors verläuft gut isoliert zur Pumpe und von dort geht ein Schlauch zur Oberfläche. Im Pumpengehäuse rotiert ein Flügelrad, welches das Wasser in eine kreisförmige Bewegung zwingt. So entsteht ein Strudel in der Form eines auf der Spitze stehenden Kegels. Im Zentrum des Kegels sind die Geschwindigkeit des Wassers und der Druck gering, an den Rändern stark. Die Zentrifugalkraft presst das Wasser am Rand des Kegels in die Höhe.

Der Vorgang lässt sich leicht nachstellen, in dem man mit einem Löffel schnell in einem Glas mit Wasser rührt. Der beschriebene Kegel und der Anstieg der Flüssigkeit am Rand lassen sich in dem Glas gut beobachten. Angenommen, in dem Glas wäre ein Loch knapp oberhalb des ursprünglichen Wasserspiegels, dann würde die Flüssigkeit aus diesem Loch heraus fließen, sobald der Löffel im Wasser rührt. Nach diesem Prinzip arbeitet die Tauchpumpe. Das Flügelrad entspricht dem Löffel im Experiment.

Während Saugpumpen physikalisch bedingt Wasser nur aus einer Tiefe von 7 bis 7,50 Metern ansaugen können, gibt es bei Tauchpumpen keine Beschränkungen im Hinblick auf die Tiefe eines Brunnens oder eine Zisterne. Da das Wasser aber durch eine Strudelwirkung nach oben gedrückt wird, muss das Flügelrad sich im Wasser befinden und in der Saugleitung darf keine Luft vorhanden sein. Daher arbeiten die Pumpen mach dem Untertauchen erst einwandfrei, wenn die Luft aus dem System entwichen ist.

Einige Sonderformen der Tauchpumpe müssen nicht ganz unter Wasser stehen. Es genügt, wenn der Saugkorb Wasser enthält, beziehungsweise im Pumpenkörper Wasser ist, damit das Flügelrad dieses bewegen kann. Eine Zuleitung des Wassers über einen Schlauch, statt die Pumpen unterzutauchen, ist daher möglich.

Welche unterschiedlichen Tauchpumpen gibt es und was zeichnet diese aus?

Der Tauchpumpen Vergleich stellt in erster Linie die Eigenschaften von Klarwassertauchpumpen, Schmutzwasserpumpen und Tauchdruckpumpen nebeneinander. Aber der Tauchpumpen Fakten-Test beachtet auch Flachsauger und Tiefbrunnenpumpen. Da Springbrunnenpumpen im Prinzip Klarwasserpumpen mit Aufsätzen sind und Aquarienpumpen in der Regel Teil eines Filtersystems, betrachtet der Fakten-Test diese Ausführungen nicht.

AusführungEigenschaften
Klarwassertauchpumpen– Befördern Wasser, in dem sich höchstens Teilchen von 5 Millimeter Durchmesser befinden
– geeignet um Wasser aus Brunnen oder Zisternen zu holen oder um Schwimmbecken zu leeren
– Zum Leerpumpen von Kellern oder Schächten nur bedingt geeignet
– können Oberflächenwasser von Teichen entnehmen, aber nicht im Bodenbereich den Schlamm transportieren.
Schmutzwassertauchpumpen– Befördern Wasser, in dem sich höchstens Teilchen von 30 Millimeter Durchmesser befinden
– geeignet um Wasser aus Schächten und vom Boden von Teichen zu fördern
– Oft mit Schwimmschalter ausgestattet
Abwasserpumpen– Befördern Wasser, in dem sich höchstens Teilchen von 80 Millimeter Durchmesser befinden
– Modelle mit Schneidrad zerkleinern Feststoffe, damit sich das Schmutzwasser auch durch enge Leitungen transportieren lässt
– Für die Hausentwässerung geeignet
– Oft mit Schwimmschalter ausgestattet
Tauchdruckpumpen– Befördern Wasser über große Höhenunterschiede in dem Sie einen Druck im Leitungssystem aufbauen
– für sehr tiefe Brunnen geeignet und um Bewässerungsanlagen zu betreiben oder mit dem Schlauch den Garten zu bewässern
– Werden auch als Tiefbrunnenpumpen bezeichnet
Flachsaugerpumpen– Pumpen selbst einen dünnen Wasserfilm von 1 Millimeter Stärke ab
– Meist als Schmutzwasserpumpen ausgeführt
– Geeignet um Keller und Schächte ohne größere Restwassermengen zu leeren

Testbaron Redaktionstipp

Was sollte man für eine gute Tauchpumpe im Einkauf ausgeben?

Für den Hausgebrauch reichen in der Regel Tauchpumpen sie zwischen 60 und 150 Euro kosten. Die Leistung und die Förderhöhe genügen den, in Haushalten üblichen, Ansprüche.
Druckaufbau, große Förderhöhen oder ein hohes Fördervolumen erhöhen den Preis. Mehr als 300 Euro kosten diese Pumpen meist nicht.
Tauchpumpen mit unverwüstlichem Edelstahlgehäuse, einer Förderhöhe von über 50 Metern und einem Volumen von über 5.000 Liter in der Stunde kosten 400 bis 700 Euro. Besondere Ausführungen können auch über 1.000 Euro kosten.

Welche Tauchpumpen -Hersteller gibt es?

  • AL-KO
  • Aqua-Tech
  • Armateh
  • Atlantis Electronic
  • Attwood
  • Barwig
  • Berlan
  • Bevo
  • Comet Pumpen
  • Conrad
  • DAB
  • Deuba
  • Dolmar
  • Draper
  • Ebara
  • Einhell
  • Euromac
  • FIAP
  • Flotec
  • Garantia
  • Gardena
  • Graf
  • GreenLife
  • Grizzly
  • Grundfos
  • Güde
  • Hanseatic
  • Hecht
  • Homa
  • Hozelock
  • JD
  • Jetly
  • Jung
  • KSB
  • Kärcher
  • Lavor
  • Lowara
  • Makita
  • Mast
  • Mastra
  • Mauk
  • Metabo
  • Plantiflor
  • PowerPlus
  • Reich
  • Renkforce
  • Rewatec
  • Ribiland
  • Rotfuchs
  • Salmson
  • Scheppach
  • Seaflo
  • Sealey
  • Shurflo
  • Silverline
  • Speroni
  • Sumoto
  • T.I.P.
  • Tallas
  • Tecnoma
  • Ubbink
  • Unimet
  • Varan
  • Variolux
  • Velda
  • Westfalia
  • Wilo
  • Wiltec
  • WOU
  • Yato
  • ZDS
  • Zehnder
  • Zipper

Welche Vor- & Nachteile haben Tauchpumpen ?

Vorteile

  • Fördern Wasser aus großen Tiefen
  • Kann im Winter unter Wasser bleiben
  • Günstiger Preis

Nachteile

  • Geringere Leistung als Hauswasserwerke.
  • Oft keine Reparatur möglich, da Motor gekapselt ist.

Fazit

Tauchpumpen eignen sich um Wasser aus Brunnen und Zisternen zu pumpen und Schächte automatisch zu entleeren, wenn Wasser eindringt. Der Kauf einer einfachen Tauchpumpe ist aber auch dann sinnvoll, wenn es weder Brunnen noch Zisternen am Haus gibt. Die Pumpen sind nicht teuer und helfen bei Bedarf schnell Wasser aus Kellern oder Räumen zu entfernen. Sie bieten also Sicherheit vor Wasserschäden.

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