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Produkte im Vergleich

Unsere Empfehlung

Sony HDR-CX625

Videokamera von Sony

Sony HDR-CX625

  • einfache Bedienung
  • gute Tonqualität
  • gute Bildstabilität

Der Testbaron Videokamera Fakten Test 2017

5 ausgewählte Videokameras im Fakten Test 2017. Ausführlicher Videokamera Vergleich inkl. Videokamera Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie die passende Videokamera für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Videokamera darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

  • Sony HDR-CX625 im Videokamera Fakten-Test 2017
    Sony HDR-CX625

    optischer Zoom
    30 fach

    Auflösung
    2,29 Megapixel

    Videogröße
    1920 x 1080 Pixel

    Display
    3 Zoll

    Touchdisplay

    Mikrofon

    Bildstabilisator

    Akkulaufzeit
    x

    Gewicht
    320 g

    Hersteller
    Sony

    Vorteile
    einfache Bedienung
    gute Tonqualität
    gute Bildstabilität

    ab 399,64 €inkl. MwSt.

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  • Sony FDR-AX53 Ultra HD Camcorder  im Videokamera Fakten-Test 2017
    Sony FDR-AX53 Ultra HD Camcorder


    20 fach


    8,57 Megapixel


    3.840 x 2.160 Pixel


    3 Zoll





    120 min


    635 g


    Sony


    5-Achsen Bildstabilisierung
    Slow-motion Aufnahmen mit 100fps
    4k Aufnahmen möglich

    ab 789,00 €inkl. MwSt.

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  • Sony HDR-AZ1 Mini-Format Action Kamera im Videokamera Fakten-Test 2017
    Sony HDR-AZ1 Mini-Format Action Kamera


    3 fach


    11,9 Megapixel


    1.920 x 1.080 Pixel


    3 Zoll





    115 min


    63 g


    Sony


    Carl Zeiss Tessar Weitwinkel-Objektiv
    Bildstabilisierung
    Touchscreen-Display
    USB-Anschluss

    ab 164,95 €inkl. MwSt.

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  • Sony HDR-CX240E im Videokamera Fakten-Test 2017
    Sony HDR-CX240E


    27 fach


    2,51 Megapixel


    1920 x 1080 Pixel


    2,7 Zoll





    135 min


    190 g


    Sony


    gute Bedienbarkeit
    gute Tonqualität
    zügiger Autofokus

    ab 189,20 €inkl. MwSt.

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  • Panasonic HC-V160EG-K im Videokamera Fakten-Test 2017
    Panasonic HC-V160EG-K


    38 fach


    2,51 Megapixel


    1920 x 1080 Pixel


    2,7 Zoll





    75 min


    181 g


    Panasonic


    handlich & kompakt
    leichte Bedienung
    gute Videoqualität

    ab 174,90 €inkl. MwSt.

    bei Amazon »

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

Sony HDR-CX625 Fakten-Test Sony HDR-CX625
Sony FDR-AX53 Ultra HD Camcorder  Fakten-Test Sony FDR-AX53 Ultra HD Camcorder
Sony HDR-AZ1 Mini-Format Action Kamera Fakten-Test Sony HDR-AZ1 Mini-Format Action Kamera
Sony HDR-CX240E Fakten-Test Sony HDR-CX240E
Panasonic HC-V160EG-K Fakten-Test Panasonic HC-V160EG-K
Sony HDR-CX625 Fakten-Test Sony HDR-CX625
Sony FDR-AX53 Ultra HD Camcorder  Fakten-Test Sony FDR-AX53 Ultra HD Camcorder
Sony HDR-AZ1 Mini-Format Action Kamera Fakten-Test Sony HDR-AZ1 Mini-Format Action Kamera
Sony HDR-CX240E Fakten-Test Sony HDR-CX240E
Panasonic HC-V160EG-K Fakten-Test Panasonic HC-V160EG-K

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Was ist eine Videokamera?

Im Leben gibt es immer wieder wunderbare Augenblicke, die es wert sind in bewegten Bildern festgehalten zu werden. Ein Foto ist eine Sache, aber ein kleiner Film beziehungsweise ein Videoclip bringt so manchen Moment unglaublich realistisch zurück. Doch nicht nur emotionale Momente sind es wert festgehalten zu werden. Viele nutzen eine Videokamera auch dazu, um Dokumentationen zu machen oder um kleine Berichte zu erstellen. Die Vielseitigkeit steht ganz außer Frage.

Eine Videokamera dient im Grunde genommen nur dem einen Zweck: Aufnahmen in Bild und Ton zu ermöglichen. Dabei stehen einem unglaublich viele, verschiedene Modelle zur Auswahl.

VideokameraSzeneriebild Videokamera

Was macht man mit einer Videokamera?

Im Grunde genommen dient eine Videokamera, beziehungsweise ein Camcorder, wie das Gerät für den Hobby- und Amateurfilmer normalerweise bezeichnet wird, der einen Aufgabe: Dem Aufzeichnen von Videodaten und Audiodaten. Inzwischen werden auf modernen TV Geräten

sämtliche Inhalte in hochauflösendem HD wiedergegeben. Grund genug, dass selbstverständlich auch ein Camcorder in dieser Qualität Aufzeichnungen machen sollte.

In der Regel liegen die Aufzeichnungen bei 1.080p. Das entspricht dem Full HD.

Die kleinen und kompakten Geräte werden in erster Linie für private Aufnahmen genutzt und natürlich nicht, um professionelle Reportagen zu verwirklichen. Dennoch kann sich die Qualität durchaus sehen lassen. Viele denken, dass ein Camcorder beziehungsweise eine Videokamera überflüssig geworden ist, da heutzutage jeder ein Smartphone zur Hand hat, um kleine Clips jederzeit drehen zu können. Doch immer wieder stellt sich heraus, dass die Qualität nicht wirklich an jene heranreicht, die mit einer richtigen Videokamera erreicht werden kann.

Darüber hinaus haben sich die Preise spürbar nach unten bewegt, so dass der Kauf einer Videokamera nicht mehr mit vielen hundert Euro zu bewerkstelligen ist.

Info

Der Wunsch, einen unvergesslichen Moment auch in bewegten Bildern festhalten zu können, ist nicht neu. Nur die Technik ließ die Menschen sich in wenig in Geduld üben.

Die ersten Anfänge finden sich bereits um 1890. Unglaublich, aber zu dieser Zeit wurden bereits die ersten bewegten Bilder aufgezeichnet. Diese waren jedoch noch ohne Ton. Die Stummfilmzeit zwischen 1897 und 1927 galt zu jener Zeit als wahre Revolution. Heute kann man sich das kaum noch vorstellen. Aber die schwarzweiß Aufnahmen dienten in erster Linie der Nachrichtenübertragung und natürlich auch der Unterhaltung.

Es war in der Zeit zwischen 1927 und 1945 als die Bilder schließlich sprechen lernten und auch der Farbfilm gab den Startschuss in eine völlig neue Ära.
In der Nachkriegszeit hat sich selbstverständlich niemand weiter darüber Gedanken gemacht, einmal selber eine Kamera zu besitzen, um Filme aufzunehmen.
Es gingen noch etliche Jahre ins Land. 1969 stellten schließlich Phillips und Grundig die ersten Videokameras vor.

In den 1980er Jahren wurden die Kameras auch von anderen Herstellern entwickelt und natürlich verbessert. Offiziell stellte Sony 1983 den ersten Camcorder vor.

Die Geräte aus jenen Zeiten sind nicht mit den modernen und kompakten Modellen der heutigen Zeit vergleichbar. Damals waren es Schwergewichte, welche mit großen Videokassetten gefüttert wurden, um die Aufnahmen überhaupt erst tätigen zu können.

Dennoch kann die Videokamera auf eine doch schon beachtliche Geschichte zurückblicken.

Wie funktioniert eine Videokamera?

Die Funktionsweise von einer Videokamera ist recht komplex. Es spielen viele Komponenten eine wichtige Rolle, damit Bild und Ton in optimaler Qualität aufgezeichnet werden können.

Je nach Modell verfügt eine Videokamera über diverse Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Dazu gibt es später noch weitere Details.
Grundsätzlich wird der Camcorder eingeschaltet und die gewünschte Funktion eingestellt. Dann gilt es eigentlich nur noch auf die Szenerie zu blicken, welche aufgezeichnet werden soll.

Mit dem Betätigen des Aufnahmeknopfes beginnt die Videokamera auch schon das Geschehen aufzunehmen.

Gespeichert werden sowohl die Audio Daten als auch die Visuellen Daten. Diese werden so gespeichert, dass sie später komplett als Ganzes abgerufen werden können. Um unnötigen Platz für Speicher innerhalb der Videokamera einsparen zu können, sind die meisten Geräte mit einem Kartenslot für Speicherkarten versehen. Das hat natürlich auch den Vorteil, dass man ganz individuell entscheiden kann, wie viel Speicherplatz letztendlich wirklich benötigt wird. Außerdem lassen sich SD Karten selbstverständlich sehr schnell austauschen und schon ist wieder ausreichend Platz für neue Aufnahmen.
Nun ein kleiner Ausblick darauf, wie die Videokamera im Einsatz aussieht:

Welche Ausführungen von einer Videokamera gibt es und was zeichnet diese aus?

Prinzipiell betrachtet sind sich die unterschiedlichen Modelle recht ähnlich. Wesentliche Unterschiede sind vor allem in der Auflösung, der Bildqualität, den möglichen Einstellungen und natürlich dann entsprechend auch im Preis zu finden.

Der Markt bietet sowohl für den einfachen Anspruch gute Videokameras an, als auch für den gehobenen Anspruch eines Hobbyfilmers. Der Videokamera Vergleich ist eine sehr gute Hilfestellung, um einen besseren Überblick zu erhalten

Der Vergleich listet die einzelnen Eigenschaften übersichtlich auf, so dass die Unterschiede schnell eingesehen werden können.

Videokamera mit Full HD

Diese Camcorder können Aufzeichnungen in Full HD Qualität liefern. Inzwischen sind nahezu alle Modelle mit dieser Funktion ausgestattet.

Videokamera mit 4k und 3D

Das ist im Moment das Beste, was der Markt zu bieten hat. Die höchste Bild- und Tonqualität in 4K und dazu auch noch die Möglichkeit, Bilder sogar in 3D aufnehmen zu können. Realistischer können Filmaufnahmen gar nicht sein. Diese exklusiven Camcorder sind natürlich nicht zum Schnäppchenpreis zu haben.

Welche Hersteller für Videokameras gibt es?

Seit der Einführung der ersten Videokameras für den privaten Gebrauch haben sich die Hersteller nicht wesentlich geändert. Noch heute sind es in erster Linie die namhaften Unternehmen der Elektronikbranche, die eben auch Camcorder beziehungsweise Videokameras anbieten. Der Videokamera Vergleich zeigt einem deutlich, welche Hersteller einen über den Weg laufen, wenn man sich mit dieser Thematik ein wenig befasst. Hier nun die wichtigsten Hersteller, die Videokameras anbieten können:

  • Sony
  • Samsung
  • Panasonic
  • Canon
  • JVC
  • Phillips

Vor- und Nachteile von einer Videokamera

Angesichts der Tatsache, dass heute die Videokamera deutlich kompakter und daher auch leichter sind, als noch vor ein paar Jahren und für die Anschaffung kein kleines Vermögen mehr hingelegt werden muss, haben sich im Grunde genommen die meisten Nachteile schon von selbst erledigt.

Natürlich gibt es viele Vorteile und ein paar kleine Schwächen, die man vor allem bei einem Videokamera Vergleich am besten zu sehen bekommt. Für eine gute und solide Kaufentscheidung muss man selbstverständlich diese Fakten kennen.

Vorteile

  • kompakterweiterbarer Speicher durch SD Karten
  • sehr hohe Bild- und Tonqualität
  • diverse Einstellungen für unterschiedliche Bedingungen (Nachtaufnahmen)
  • bessere Qualität als ein Handyvideo
  • ideal für private Aufnahmen oder auch zum Drehen von YouTube Filmen

Nachteile

  • teilweise schwierige Einstellungen für ein perfektes Ergebnis
  • teils große Preisunterschiede

Zunächst stellen sich die meisten die Frage, ob es sich heute überhaupt noch lohnt, eine Videokamera zu kaufen oder nicht. Immerhin hat heute jeder ein Smatphone und wenn man den Statistiken Glauben schenken darf, dann hat sogar jeder 2,5 dieser Geräte in seinem Besitz, welche alle in der Lage sind auch Videos aufzuzeichnen.
Nun, wer wirklich nur einen kurzen 20 sec Clip drehen möchte, braucht gewiss dafür keine eigene Videokamera.

Für umfangreichere und längere Aufnahmen jedoch ist eine solche Kamera unverzichtbar. Dabei gestalten sich der Einsatzmöglichkeiten recht vielseitig. Nicht nur Aufnahmen während einer Traumreise können umgesetzt werden, sondern auch viele, herzergreifende Momente in einem Leben. Von Geburtstagen über Hochzeiten bis hin zu Schulabschlüssen und Abschlussbällen. In bewegten Bildern sind das fast unbezahlbare Erinnerungen. A pros pos unbezahlbar. Das ist eine Videokamera heute im übrigen nicht mehr. Für diese eben genannten Zwecke müssen keine Unsummen auf den Tisch gelegt werden. In der Regel sind diese Geräte schon um die 200 Euro erhältlich. Für diesen Preis gibt es selbstverständlich schon recht hochwertige Ausführungen, die für den durchschnittlichen Anspruch vollkommen ausreichend sind.
Billiger ist eine Kamera nicht wirklich zu empfehlen. Denn dann spart man wie immer am falschen Ende. Immerhin kauft man sich eine Videokamera nicht jeden Tag.

Der Videokamera Vergleich hilft einem dabei, eine gute Kaufentscheidung zu treffen. Nach oben sind den Preisen natürlich mal wieder keine Grenzen gesetzt. So kann eine Videokamera laut Videokamera Fakten-Test durchaus gern im vierstelligen Bereich liegen.

Worauf ist beim Kauf von einer Videokamera zu achten?

Es ist immer ratsam sich an dieser Stelle auf die Erfahrung und die Qualität namhafter Hersteller zu berufen. Diese sind in den Bestenlisten, wie der Videokamera Vergleichssieger belegt, immer wieder anzutreffen.

Vor dem Kauf sollte jedoch feststehen, für welche Zweck die Kamera später verwendet werden soll. Das ist entscheidend, wenn es um die spezifischen Eigenschaften der einzelnen Videokameras geht.

Auf die folgenden Punkte sollte man achten:

Bildqualität

In welcher Qualität kann die Kamera aufzeichnen? Einige Modell bieten HD, doch die meisten sind inzwischen Full HD fähig. Diesen Anspruch sollte man eigentlich schon haben, um gute Aufzeichnungen zu erhalten. Oftmals gibt die Angabe 1.080p schon darüber Auskunft, dass die Aufnahmen in Full HD erfolgen.

Optischer Zoom

Liegt die gewünschte Szenerie weiter weg oder werden besonders kleine Dinge gefilmt, dann ist der optische Zoom unverzichtbar. Dieser reicht, je nach Modell bis zu einem 52-fachen. Ein 30-fach optischer Zoom ist immer zu empfehlen.

Bildstabilisierung

Ein wichtiges Kriterium, wenn es darum geht, möglich wackelfreie und rauscharme Aufnahmen zu bekommen. Viele Modelle sind mit einem sogenannten Bildstabilisator ausgestattet. Spävergleichens beim Ansehen der Videos wird ein jeder für diese Funktion dankbar sein.

Bildschirmgröße

Anders als bei alten, klassischen Videokameras sind heute kleine Bildschirme an den Geräten vorhanden, die ausgeklappt werden können. So sind in Echtzeit die Aufnahmen optimal zu sehen. Die Größe vom Bildschirm sollte bei rund 2.7 Zoll liegen. Einige Modelle können per Touch am Bildschirm eingestellt und bedient werden.

Objektiv

Das Objektiv ist bei vielen Modellen aus dem Hause ZEISS. Ein Garant für exzellente Qualität. Selbst bei den Modellen, die nicht im hohen dreistelligen Bereich liegen, darf man sich über ein Objektiv aus dem Hause ZEISS freuen.

Effekte

Einige Hersteller bieten in den Funktionen auch Bildeffekte mit an. Eine Spielerei, die nicht unbedingt jeder benötigen wird. Jedoch können mit Hilfe solcher Effekte Aufnahmen in schwarzweiß oder im beliebten Sepia Look gemacht werden. Mit solchen Effekten lassen sich Videos schon während der Aufnahme kreativ gestalten.

Selbst in Slow Motion lassen sich Videos aufzeichnen. Mit einem integrierten Bearbeitungsprogramm lässt sich sogar ein entsprechender Soundtrack hinterlegen.

Anschlüsse

An einem Camcorder gehören Anschlüsse, um die Kamera später an einem Laptop, einen PC oder den TV anschließen zu können. Mindestens ein HDMI Anschluss und eine USB Schnittstelle sollten vorhanden sein. Damit lassen sich die Kameras an alle gängigen Geräte anschließen.

Speicherkarten

Um die Aufnahmen speichern zu können, sind sogenannte Speicherkarten notwendig. Diese sind vielen von den digitalen Kameras her schon bestens bekannt. Einige Hersteller bieten für ihre Videokameras verschiedene Möglichkeiten an. In der Regel können Speicherkarten von SDCX oder SDHC verwendet werden. Wer lange Aufnahmen tätigen möchte, brauch viel Speicherplatz. Aufgrund der hohen Auflösung wird entsprechend mehr Speicherkapazität notwendig. Besonders dann, wenn die Kamera sogar in der Lage ist in 3D aufzunehmen.

Fazit

Für einen kurzen Clip ist eine Videokamera sicher nicht notwendig. Für das Festhalten einzigartiger Augenblicke, dem Drehen von YouTube Filmen und dem Erstellen von hochwertigen Aufnahmen sind die Videokameras unverzichtbar. Selbst in einem Zeitalter, in dem das Handy in der Lage ist, hochauflösende Aufnahmen zu tätigen.
Es hat sich jedoch erwiesen, dass selbst das beste Smartphone einen richtigen Camcorder nun mal nicht ersetzen kann.

Daher sind diese kleinen Videokameras noch heute in vielen Haushalten anzutreffen. Die junge YouTube Generation kommt ohne eine solche Kamera ohnehin nicht mehr aus. Denn für das Drehen solcher Filme reicht ein Smartphone beim besten Willen nicht mehr aus.

Steht eine Weltreise an, ein einmaliger Trip zu einem besonderen Ort oder aber eine Hochzeit, dann lohnt es sich schon, diese Momente mit einer Videokamera festzuhalten.

Moderne Geräte sind klein, kompakt und können je nach Speicher mehrere Stunden aufnehmen. Darüber hinaus ist die Qualität beim Videokamera Vergleichssieger unschlagbar hoch und kann sich auf einem hochmodernen TV Gerät durchaus sehen lassen.

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