Pfefferspray Fakten Test & Vergleich 2019

Der Testbaron Pfefferspray Fakten Test 2019

Du bist auf der Suche nach einem Pfefferspray? Dann bist Du in unserem ausführlichen Pfeffersprays-Fakten Test von 2019 genau richtig. Wir präsentieren Dir anhand von 6 Bewertungskriterien unseren Pfefferspray Vergleichssieger. Beachte aber bei deiner Auswahl des für dich besten Modells aus der Kategorie Pfeffersprays darauf, dass wir sämtliche Modelle nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten, sowie aktuellen Kundenbewertungen und Pfefferspray-Erfahrungen verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren findest Du auf unserer Über uns Seite.

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Was ist ein Pfefferspray?

Die deutschen Wälder werden wieder wilder: Nachdem anfangs nur vereinzelte Wolfsgruppen in Brandenburg beheimatet waren, gibt es jetzt immer mehr Zeugen von Wolfssichtungen und den Überresten von deren Beute. Der Abschuss der Tiere ist umstritten, da die Bedrohung für den Menschen kaum existent ist. Doch obwohl die Tiere in der Rege sehr scheu sind, gibt es einige Ausnahmen welche, wie bei den Hunden eine Gefahr darstellen können, wenn man zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Da sich Menschen evolutionär eher von der Kategorie Jäger entfernt haben, ist eine Verteidigung gegen Tiere in brenzligen Situationen eine willkommene Hilfe, sei es in einem Gebiet mit Wölfen oder bei enormer Angst vor Hunden.

Das Pfefferspray hat mit Pfeffer dabei nur im weivergleichen etwas zu tun. Der Sinn des Pfeffersprays liegt in der Möglichkeit, einen Reizstoff zur Selbstverteidigung gegen Tiere mit sich zu führen. Die Menge ist auf den individuellen Einsatzfall dosiert, was den Transport sehr einfach macht. Bei der Anwendungssicherheit zeigen die verschiedenen Pfefferspray Modelle sehr gute Voraussetzung. Lediglich die Art in der der Wirkstoff konzentriert wurde, spielt eine Rolle. Spricht man von Pfefferspray, geht es meist um den Wirkstoff Oleoresin Capsicum, auch OC, welches nicht, wie der Name vermuten lässt, aus Pfeffer hergestellt wird, sondern aus besonders scharfen Chilischoten. Der Wirkstoff ist dadurch komplett natürlich und hinterlässt bei korrekter Anwendung keine Schädigungen in der Natur oder dem abgewehrten Lebewesen.

Der Pfefferspray Fakten-Test soll zeigen, welche Vorzüge und Nachteile verschiedene Wirkungsgrade des OC Stoffes auftreten, worin die Unterscheide zu besonderen Pfefferspray Arten wie dem CS Gas oder dem Bärenspray liegen, worauf beim Kauf geachtet werden muss und auch, welche Gefahren mit dem Pfefferspray in Verbindung stehen. Am Ende soll ein Pfefferspray Vergleichssieger gekürt werden – ein Modell, bei dem die Anwendung besonders sicher ist.

Szeneriebild Pfefferspray

Szeneriebild aus der Produktwelt der Pfeffersprays

Was macht man mit einem Pfefferspray?

Ein Pfefferspray wird für den Schutz der eigenen Person genutzt. Die Anwendung erfolgt ausschließlich gegen Tiere wie Hunde, Wölfe, Wildschweine oder andere gefährliche Tiere. Die Objekte werden gern genutzt, um Gefahrensituationen von vornherein zu vermeiden und sich bei nächtlichen Spaziergängen angstfrei bewegen zu können und somit mehr Sicherheit auszustrahlen. Bei der Abwehr von Tieren ist zu beachten, dass es sich um lebende Wesen handelt und der natürliche Wirkstoff Oleoresin Capsicum auch Schäden hinterlassen kann.

Um die Pfeffersprays richtig zu verwenden, sollte zunächst auf einen gewissen Abstand geachtet werden. Kommt es wirklich zur Gefahrensituation mit einem Tier, ist es sinnvoll, einen gewissen Abstand beizubehalten. Die Pfeffersprays zeigen je nach Modell eine hohe Reichweite. Die Funktion der Modelle gewährleistet aufgrund der Kombination mit treibenden Gasen eine Reichweite von mehreren Metern. Einige Geräte gewährleisten eine Sprühweite von bis zu 5 Metern. Dabei sind Bedingungen wie die Windrichtung und auch, eventuelle Objekte in der Umgebung, zu bedenken. 

Das Pfefferspray kann einfach transportiert werden und bietet dadurch in vielen Situationen ein hohes Maß an Sicherheit, sei es bei einem Sonntagsspaziergang, auf dem Weg in den Wald oder in ländlichen Gegenden. Pfeffersprays werden auch zur Inneren Sicherheit eingesetzt. Die Nutzung militärischer Kräfte ist nur eingeschränkt erlaubt.

Für die Anwendung sollte vor allem bei Gassprays die Windrichtung beachtet werden. Setzt man das Pfefferspray gegen den Wind ein, weht der Nebel zurück und beeinträchtigt dadurch die eigene Person. Die Folgen sind Atembeschwerden, Reizungen der Haut und Augen, sowie auch langfristige Folgen bei gewissen Vorerkrankungen. Der Einsatz gegen Menschen wird als schwere Körperverletzung geahndet.

Testbaron Redaktionstipp

Wann wurde die erste Pfefferspray entwickelt?

Der Wirkstoffgehalt der Chilis wird entweder in Prozent oder in Scoville angegeben. Die Einheit wurde im Jahr 1912 von Wilbur L. Scoville begründet. Zur Basis wurden Geschmacksproben genommen. Die Einheit sagt aus, das Wievielfache an Wasser notwendig wäre, um die Schärfe so zu verdünnen, dass diese komplett neutralisiert wird. Pfefferspray zeigt eine Schärfe von 500.000 – 1.000.000 Scoville.

Was sollte man beachten, wenn man ein Pfefferspray kaufen möchte?

Der Sinn beim Kauf des Pfeffersprays, die Erhöhung der eigenen Sicherheit, sollte durch schlechte Produkteigenschaften nicht geschmälert werden. Als wichtige Faktoren sind die vorhandene Menge, die Art in der der Wirkstoff ausgestoßen wird und der mögliche Aktionsradius entscheidend.

Ein kleines Pfefferspray eignet sich nur, wenn auf den ersten Sprühstoß bereits sehr genau getroffen wird und die Füße schnell tragen. Bei geringen Mengen verfliegt die Wirkung schneller. Ein mittelgroßer Behälter mit 35 – 40 ml passt auch in die Jackentasche oder in ein Gepäckstück. Kleine Lösungen sind für geringen Raum sehr sinnvoll. Ein großes Modell wird nur benötigt, wenn mit intensiven Gefahrensituationen gerechnet werden muss. Der Umgang ist etwas schwerfälliger und auch der Transport gestaltet sich als kritisch. Sofern nicht mit einem Pfefferspray in Form eines Bärensprays gegen große wilde Tiere vorgegangen werden muss oder gleich eine Horde abzuwehren ist, sind die Lösungen zu überdimensioniert.

Bei der Anwendung hat sich gezeigt, dass flüssige Wirkstoffe, welche als Strahl, wie aus einer Wasserpistole abgegeben werden, zum verlaufen neigen. Der Wirkstoff läuft dann bei Benutzung über die eigene Hand. Bei Aspekten der Zielgenauigkeit durch einen großen Radius und durch eine punktuelle Wirkung in Kombination mit einer großen Entfernung, kann eine Mischung aus Schaum und Gel genutzt werden.

Wie funktioniert ein Pfefferspray?

Ein Pfefferspray funktioniert so wie viele Sprühdosen, in denen ein flüchtiger Stoff mit eine Treibmittel verbunden ist. Der Behälter steht permanent unter einem gewissen Druck. Der Wirkstoff Oleoresin Capsicum, welcher aus dem Capsaicin gewonnen wird, befindet sich im Behälter in verschiedenen gelösten Zuständen. Die Art entscheidet sehr über die Vorsichtsmaßnahmen bei einem eventuellen Einsatz und ergibt eine sinnvolle Klassifizierung. Pfefferspray gibt es in Gasform, als Flüssigkeit, Gel oder Schaum. Auch Kombilösungen, so z.B. zwischen Schaum und Gel sind zu finden. Die Besonderheiten der Anwendung sind im Vergleich der Pfefferspray Arten aufgelistet.

Kommt es zu einer Bedrohung, wird das Pfefferspray gezückt. Der Auslöser befindet sich in der Regel unter einer Schutzkappe, welche an einem Scharnier mit dem Daumen nach oben gedrückt werden kann. Dafür fährt man mit dem Daumen unter die Kappe. Der Vorgang ist sehr einfach und erforderlich, dass das Spray nicht einfach in der Tasche auslöst, wenn es zu einer Belastung kommt. Bei Betätigung des Auslösers sollte der Arm weit vom Körper weggestreckt und die andere Hand schützend vor das eigene Gesicht gehalten werden. 

Das Betätigen des Auslöser bewirkt, dass im Pfefferspray ein Ventil heruntergedrückt wird. Das unter Druck stehende Gas entlädt sich jetzt gezielt durch das geöffnete Ventil, welches auf die Bedrohung gerichtet wird. Je nach Inhalt sind entweder viele kurze oder ein langer Sprühstoß sinnvoll. Ein kurzer Sprühstoß zur Einschätzung der Verbreitungseigenschaften in Richtung Ziel sorgt dafür, dass nicht die ganze Ladung ins Leere versprüht wird. Die Pfeffersprays sind mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen, welches eingehalten werden sollte, da sich der Stoff zersetzt: Das besprühte Tier wird nicht auf Lebenszeit mit schmerzenden Augen umherziehen: Die Wirkung vergeht nach spävergleichens 45 Minuten.

Um sich mit der Art des neu gekauften Pfeffersprays anzufreunden, um in der Gefahrensituation sicher und selbstbewusst agieren zu können, ist es durchaus sinnvoll, gleich zwei Sprays der selben Art zu verwenden und mit einem an einem verlassenen Ort im Freien, zur Übung auf ein künstliches Ziel zu sprühen.

Welche unterschiedlichen Pfeffersprays gibt es und was zeichnet diese aus?

OC Gas PfeffersprayDas Gas zeigt bei der Anwendung die Eigenschaft, sehr vom Wind abhängig zu sein. Bei der Benutzung muss enorm darauf geachtet werden, da sonst die eigene Möglichkeit nach der Benutzung die Flucht zu ergreifen, eingeschränkt ist. Es bietet sich an, einen Sprühstoß abzugeben und die Luft anzuhalten. Gas zeigt den Vorteil eines breiten Wirkungsradius.
OC Schaum PfeffersprayBeim Schaum ist die Gefahr des Verwehens nicht so groß. Um über eine weite Distanz transportiert zu werden, muss der Schaum allerdings mit höherem Druck ausgestoßen werden. Schaum deckt ein relativ großes Wirkungsfeld ab. Bei der Nutzung muss etwas genauer gezielt werden, als bei der Gasversion. Die Schaum Pfeffersprays werden bei einigen Modellen mit Gel kombiniert.
OC Gel PfeffersprayDas Gel Pfefferspray zeigt einen relativ kleinen Strahl, mit dem im Zickzackverfahren ein gewisser Wirkungsbereich abgedeckt werden kann. Im Gegensatz zu Gas ist die Anwendung nicht so einfach und es sollte unbedingt vorab geübt werden. Das Gel wirkt länger und zeit die Lunge dabei weniger.
CS GasIm Gegensatz zum natürliche Wirkstoff, der auf Feldern angebaut werden kann, wird CS Gas mit einer Chemikalie, 2-Chlorbenzylidenmalonsäuredinitril hergestellt. Der Stoff kommt seltener zum Einsatz, da die Wirkung intensivere Langzeitfolgen zeigen kann und nicht so umweltverträglich und einfach zu produzieren ist.
BärensprayBären sind in einigen Aspekten widerstandsfähiger als Hunde. In Kanada, Finnland, Russland und anderen Ländern wird darum empfohlen, sich bei Wanderungen das Mitführen eines so genannten Bärensprays genehmigen zu lassen. Die Konzentration im Bärenspray ist bedeutend höher, als bei den üblichen Pfeffersprays. Die Behälter zeigen Dimensionen, welche sich für den Transport in einer Tasche nicht eignen.

Testbaron Redaktionstipp

Was sollte man für ein gutes Pfefferspray im Einkauf ausgeben?

Beim preislichen Segment bis 5,- EUR finden sich sehr einfache Lösungen. Meist wird der Wirkstoff als Gas versprüht. Die Behälter sind sehr klein und der Druck niedrig. Der Wirkungsradius ist dadurch relativ gering. Die Modelle sind dabei bereits zur Gefahrenabwehr geeignet. 
Im Segment bis 15,- EUR finden sich viele hochwertige und auch kombinierte Lösungen. Die Größe der Sprühflaschen ist bereits mittelgroß bis groß. Die Behälter stehen unter Druck. Der Radius des Sprühens ist größer. Beim Kauf muss auf eventuelle Stückzahlen geachtet werden, da in dieser Kategorie auch größere Verkaufseinheiten schlechterer Produkte angeboten werden.
Im Segment bis 30,- EUR finden sich große Lösungen mit sehr viel Inhalt. Auch die ersten hochkonzentrierten Bärensprays sind hier vertreten.
Das Segment ab 30,- EUR bietet sehr große Mengen oder besondere Formen der Sprühflaschen. Der Transport der großen Modelle ist nur sehr schwer möglich und kann kaum in der Tasche gewährleistet werden. Für die schnelle Anwendung sind die Geräte oft zu klobig und schwerfällig.

Welche Pfeffersprays-Hersteller gibt es?

  • Ballistol
  • Blackfield
  • Buchner
  • First Defense
  • Kerbl
  • KH-security
  • KKS
  • KLK
  • Mace
  • Nock Out
  • Piexon
  • Rsonic
  • Sabre Red
  • SDG
  • TW 1000
  • Umarex
  • Walther

Welche Vor- & Nachteile haben Pfeffersprays?

Vorteile

  • Das Gefühl der Sicherheit wird hergestellt.
  • Gefahrenabwehr im Ernstfall.
  • Abstand zum angreifenden Tier wird im Vergleich zu anderen Lösungen wie Elektroschockern gewahrt.

Nachteile

  • Kann bei falscher Verwendung intensive medizinische Folgen haben.

Fazit

Das Mitführen eines Pfeffersprays ist gesetzlich nur dann erlaubt, wenn es sich um die Abwehr von Tieren handelt. Die Produkte sind beliebt bei allen mit Hundephobie und chronischen Ängsten. Mit einem Pfefferspray wird automatisch das Gefühl der Sicherheit vermittelt, was sich auf die Grundhaltung auswirkt. Die Nutzung des Pfeffersprays ist mit gesundheitlichen Gefahren verbunden. Der Stoff kann bei gewissen Atemwegserkrankungen sogar langfristige Folgen zeigen. 

Mit dem Kauf eines Pfeffersprays geht eine große Verantwortung einher. Wird das Mittel falsch angewendet und auf das falsche Ziel abgefeuert, kann dies enorme gerichtliche Konsequenzen haben. Von der Verwendung in geschlossenen Räumen ist abzusehen. Die Übung mit einer Fakten-Testflasche wird empfohlen. Es gibt auch Übungsflaschen, welche einfach mit Wasser gefüllt sind und sich bestens Anbieten, wenn die Nutzung mit großer Angst verbunden ist. Durch das Training wird die richtige Verwendung im Ernstfall automatisiert und läuft wie von allein ab. 

Kommt es zu einer Gefahrensituation, in der ein Vierbeiner abgewehrt wurde, gilt es dennoch den Ort möglichst schnell zu verlassen, da die Intensität der Wirkung und die Dauer nicht bekannt sind. In der Regel sollte ein Tier durch die stechend scharfe Wirkung, welche sich auch dem Anwender offenbart (unbedingt bei der Anwendung die Luft anhalten!), vertrieben werden. Beim Fakten-Test der Reizstoffe konnte aufgrund der vielen guten Produkteigenschaften im mittleren Segment und auch der hochwertigen Pfefferspray Spitzengeräte nur schwer ein Pfefferspray Vergleichssieger gefunden werden.

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