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Unsere Empfehlung

Klimagerät TITANGOLD

Klimaanlage von TCL

Klimagerät TITANGOLD

  • Aktivkohlefilter
  • Kühlen und Heizen

Der Testbaron Klimaanlage Fakten Test 2017

2 ausgewählte Klimaanlagen im Fakten Test 2017. Ausführlicher Klimaanlage Vergleich inkl. Klimaanlage Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie die passende Klimaanlage für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Klimaanlage darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

  • Mission WF 35 im Klimaanlage Fakten-Test 2017
    Mission WF 35

    Kühlleistung
    3,5 kW

    Energieeffiziensklasse
    A++

    optimale Raumgröße
    35 m²

    Lautstärke
    40 dB

    Gewicht
    29,7 kg

    Abmessungen
    -

    Hersteller
    Midea

    Vorteile
    Überwachung und Steuerung per App auch von unterwegs
    ECO Modus mit 60% Energieeinsparung
    Schlaf Luftauslass mit Positionsspeicher

    ab 696,00 €inkl. MwSt.

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  • Klimagerät TITANGOLD im Klimaanlage Fakten-Test 2017
    Klimagerät TITANGOLD


    2,6 kW


    A++


    -


    38 dB


    40 kg


    84,5 x 19,5 x 29 cm


    TCL


    Aktivkohlefilter
    Kühlen und Heizen

    n.v.

    bei Amazon »

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

Mission WF 35 Fakten-Test Mission WF 35
Klimagerät TITANGOLD Fakten-Test Klimagerät TITANGOLD
Mission WF 35 Fakten-Test Mission WF 35
Klimagerät TITANGOLD Fakten-Test Klimagerät TITANGOLD

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Was ist eine Klimaanlage?

Eine Klimaanlage ist dazu bestimmt, die Bedingungen in dem Raum, an den sie angeschlossen ist, auf einem optimalen Niveau zu halten. Damit sind eine Raumtemperatur zwischen +22°C und +24°C sowie eine relative Luftfeuchte von 40 bis 50 Prozent gemeint. Zusätzlich können Klimaanlagen auch die Luft filtern und Staub oder Keime entfernen. Zwar kann eine Klimaanlage bei Bedarf die Luft auch erwärmen, im Alltag bezieht man sich jedoch meist auf die Kühlwirkung der Klimaanlage.

KlimaanlageSzeneriebild Klimaanlage

Was macht man mit einer Klimaanlage?

In vielen Geschäftshäusern sind sie schon im Einsatz. Doch Klimaanlagen werden auch in privaten Häusern immer beliebter, um in sommerlichen Hitzeperioden die Innenräume angenehm kühl zu halten. Die Formen der Anlagen unterscheiden sich dabei in der Regel jedoch stark. Denn während in vielen Bürogebäuden zentrale Klimaanlagen eingebaut sind, finden sich in privaten Immobilien eher dezentrale Klima-Lösungen.

Der Unterschied zwischen zentraler und dezentraler Klimatisierung

Die beiden Formen moderner Gebäude-Klimaanlagen unterscheiden sich vor allem darin, dass bei einer zentralen Anlage die Luft für das gesamte Gebäude auf die gewünschte Weise bearbeitet wird. Meist bedeutet das: Die Luft wird gefördert, gefiltert und herunter gekühlt. Die kühle Luft wird dann über ein System aus Luftkanälen in die einzelnen Räume transportiert und sorgt dort für angenehme Temperaturen.

Für normale private Haushalte ist ein solches zentrales System jedoch überdimensioniert – und auch kostenmäßig zu hoch angesetzt. Hier wird stattdessen üblicherweise mit dezentralen Klimageräten gearbeitet. Dass heißt, dass die Luftaufbereitung für jeden Raum einzeln erfolgt. Viele Nutzer setzen die dezentralen Klimaanlagen auch nur in einigen ausgewählten Räumen ein, beispielsweise in Schlaf-, Arbeits- und Kinderzimmern. Typische dezentrale Klimaanlagen sind beispielsweise Split-Anlagen. Sie bestehen aus einer Belüftungseinheit, die kühle Luft ins Rauminnere bläst, und einem Kompressor beziehungsweise einer Kältemaschine auf der Außenseite der Wand. Dort wird warme Luft angesaugt, gekühlt und gereinigt. Inzwischen sind auch Klimaanlagen erhältlich, bei denen ein außen angebrachtes Element mit mehreren Belüftungseinheiten im Inneren des Hauses verbunden ist, also zur Kühlung mehrerer Räume eingesetzt werden kann.

Mobile Lösungen für Privathaushalte

Neben fest installierten Klimaanlagen wie den Split-Geräten werden in vielen privaten Gebäuden auch mobile Anlagen eingesetzt. Das sind auf Rollen beweglich gelagerte Kästen, in denen Wasser oder ein spezielles Kältemittel einhalten sind. Diese Klimaanlagen saugen die warme Raumluft auf und kühlen sie ab, indem sie über Wasser oder Kältemittel-führende Leitungen geleitet wird. Anschließend wird die Luft wieder an den Raum abgegeben. Für den Einsatz bedeutet das: Mobile Klimageräte können nur wirksam werden, wenn ein Raum gut verschlossen ist, so dass kein Luftaustausch mit der Außenluft oder anderen Räumen stattfindet.

Gewissermaßen eine Zwischenform zwischen Festinstallation und mobiler Klimaanlage stellen die sogenannten Monoblocks dar: Sie kommen auf den ersten Blick als besonders massiv gebaute mobile Klimageräte daher, arbeiten jedoch für die Kühlleistung mit einem Kompressor – also ähnlich einer Split-Anlage. Sie verfügen über einen dicken Abluftschlauch, über den heiße Luft aus dem Raum geleitet wird. Dieser Schlauch kann beispielsweise in einem leicht geöffneten oder angekippten Fenster positioniert werden. Um zu verhindern, dass durch das Fenster gleichzeitig warme Außenluft einströmt, muss eine spezielle Abdichtung an der Fensteröffnung angebracht werden.

Sowohl Monoblocks wie auch in einem raum-internen Luftkreislauf kühlende Mobilgeräte haben den Nachteil hoher Geräuschentwicklung. Das macht sie beispielsweise ungeeignet, um über Nacht im Schlafzimmer für angenehmen Temperaturen zu sorgen. Außerdem haben sie, im Vergleich zu fest installierten Geräten, einen hohen Stromverbrauch. Ihr großer Vorteil liegt jedoch in der sofortigen Einsetzbarkeit: Wird ein Mobilgerät angeschafft, kann es binnen weniger Stunden für Abkühlung sorgen. Split-Anlagen hingegen müssen aufwändig montiert werden, was aus Gründen der Sicherheit und reibungslosen Funktionalität durch einen Experten geschehen sollte.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was bedeutet die BTU-Angabe bei Klimaanlagen?

    Bei der Recherche nach Klimaanlagen findet sich zu den einzelnen Modellen häufig eine BTU-Angabe. Dies ist eine Information darüber, welche Kühlleistung das Gerät erzielen kann. Um in eine für hiesige Hausbesitzer verständliche und nachvollziehbare Größe „übersetzt“ zu werden, kann man BTU in Watt umrechnen. Bei der Auswahl einer Klimaanlage ist es wichtig, im Vorfeld zu wissen, welche Leistungsstärke, also welche BTU- beziehungsweise Watt-Größe das Gerät für den vorgesehenen Einsatzzweck mitbringen muss. Das kann zumindest grob berechnet werden.

Was sollte man beim Kauf einer Klimaanlage beachten?

Der Sommer ist in vollem Gange. Wer einen kühlen Kopf bewahren möchte, greift zu einer Klimaanlage. Doch welche Faktoren sind beim Kauf überhaupt wichtig und wo liegen die Stolperfallen?

Raumsituation Grundsätzlich gilt beim Kauf einer Klimaanlage: Für jeden Raum ist ein anderes Gerät ideal. Große Zimmer benötigen entsprechend leistungsfähige Geräte, während für kleine Räume oft schon ein mobiles Gerät genügt. Die Abklärung der Raumsituation ist nicht nur aus gesundheitlichen Gründen wichtig, sondern auch aus finanzieller Sicht. Schließlich steigt der Stromverbrauch je nach Größe der Klimaanlage. Außerdem abzuklären: Muss die Anlage nur kühlen oder soll auch eine Heizfunktion integriert sein? Je nachdem, welche Entscheidung getroffen wird, stehen verschiedene Geräte zur Verfügung.

​Klimaanlage ist nicht gleich Klimaanlage. So gibt es mobile Geräte, die Kühlung auf Knopfdruck versprechen, allerdings auch sehr laut sein können und vergleichsweise viel Strom verbrauchen. Daneben gibt es Fenstergeräte, welche ebenfalls relativ laut sind, und Split-Geräte, welche ihre Vorteile in der Optik haben. Die Kaufentscheidung sollte davon abhängen, wie oft und wie lange der zu kühlende Raum genutzt wird, wie hoch der Stromverbrauch sein darf und ob die Optik eine besondere Rolle spielt. Wer sich hier unsicher ist, kann sich an den verschiedenen Prüfzeichen orientieren.
Prüfzeichen Wie bei fast allen Elektrogeräten, gilt auch bei Klimaanlagen: Prüfzeichen beachten. Das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit verspricht eine hohe Sicherheit und garantiert die Langlebigkeit des Geräts. Auch Prüfsiegel des TÜV und von anderen Institutionen können zur Orientierung genutzt werden. Die Energieeffizienzklasse gibt Aufschluss über den Energieverbrauch. Geräte mit einem „A“ sind grundsätzlich zu empfehlen, wobei andere Faktoren wie die Lautstärke oder die Größe dennoch zu beachten sind.

​Beim Kauf einer Klimaanlage gibt es also einige Dinge zu beachten. Neben Größe und Art spielt auch das Vorhandensein wichtiger Prüfsiegel eine Rolle. Käufer sollten sich deshalb umfassend informieren und nach Möglichkeit verschiedene Geräte vergleichen.
Kosten Gerade im Sommer ist eine Klimaanlage unabdingbar. Je nach Modell und Größe fallen für die Anschaffung eines geeigneten Geräts unterschiedlich hohe Kosten an. Auch der Einbau kostet unter Umständen.

Neben den eigentlichen Kosten für die Klimaanlage, fallen je nach Größe des Geräts nicht unerhebliche Stromkosten an. Eine Klimaanlage, die sich in einem etwa 25 Quadratmeter großen Raum befindet, verursacht täglich Kosten von 50 Cent bis zu einem Euro. Entscheidend sind neben der Raumgröße auch Faktoren wie die Nutzungsdauer und der Stromanbieter.

Wo kann man gute Klimaanlagen kaufen?

Klimaanlagen sind sowohl im Baumarkt als auch im Fachgeschäft zu finden. Auch das Internet bietet eine große Auswahl an Shops und Portalen, auf denen entsprechende Geräte zu bekommen sind. Qualitativ gibt es dabei große Unterschiede.

Fachgeschäft Wer eine hochwertige Klimaanlage benötigt, die auf die räumliche Situation abgestimmt ist, wird im Fachgeschäft fündig. Ein großer Vorteil ist die fachliche Beratung und die Möglichkeit, die Anlage direkt installieren zu lassen. Nachteilig sind die höheren Kosten und die geringe Auswahl an geeigneten Fachgeschäften. Elektronikfachgeschäfte sind meist nur in größeren Städten zu finden, weshalb Baumärkte eine gute Alternative sind.
Baumarkt Baumärkte bieten gute Klimaanlagen in verschiedenen Preisklassen an. Der Nachteil ist allerdings, dass meist keine fachliche Beratung möglich ist und die Installation selbst übernommen werden muss. Im Gegensatz zum Fachgeschäft ist es im Baumarkt meist auch nicht möglich, einen Ansprechpartner für eine professionelle Reinigung und Wartung der Anlage zu finden. Wer diese Aufgaben selbst übernehmen möchte, für den ist der Baumarkt die erste Wahl. In Supermärkten und Discountern sind oft ebenfalls Klimaanlagen zu bekommen. Die Qualität dieser Geräte ist jedoch meist nicht sonderlich hoch und eine fachliche Beratung fällt komplett weg. Sinnvoller ist es, im Internet einen passenden Anbieter zu suchen.
Internet Im Internet gibt es diverse Shops und Portale, die Klimaanlagen anbieten und oft auch eine fachliche Beratung ermöglichen. Aufgrund der großen Auswahl sollte vor dem Kauf jedoch überprüft werden, ob der jeweilige Anbieter seriös ist, ob eine Garantie besteht und ob es sich um hochwertige Anlagen handelt. Außerdem wichtig: Stromverbrauch und Sicherheit. Erst, wenn diese Punkte geklärt sind, sollte eine Klimaanlage im Internet gekauft werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt sich im Fachgeschäft beraten und bezieht das entsprechende Gerät anschließend über das Internet.

Wie funktioniert eine Klimaanlage?

Das einer Klimaanlage zugrunde liegende Prinzip ist simpel: Sie saugt auf einer Seite warme Luft ein, um sie auf der anderen Seite gekühlt wieder auszugeben. Dazu muss sie der Luft Wärme entziehen und diese Wärme aus dem gekühlten Raum oder Haus ableiten. Die Kühlung der Luft geschieht ähnlich wie bei einem Kühl- oder Gefrierschrank mittels einer sogenannten Kältemaschine. Diese macht sich ein physikalisches Phänomen zunutze: Ein unter Druck gesetztes, komprimiertes Gas erwärmt sich und kühlt wieder ab, sobald der Druck nachlässt und das Gas sich entspannt (sich wieder ausdehnt). Leitet man nun das in einem Kompressor außerhalb des zu kühlenden Raums komprimierte Gas durch Metallrippen, in denen es sich wieder ausdehnen kann, so wird das Metall abgekühlt und daran vorbei geleitete Luft kühlt ebenfalls ab.

In einer Klimaanlage wird also das Kühlmittel - eine gasförmige Chemikalie wie R410A oder Chlordifluormethan - in einem Kompressor verdichtet. Die dabei entstehende Wärme wird in die Umwelt abgeleitet. Das komprimierte Kühlmittel wird nun durch Kühlrippen geführt, in denen es sich wieder ausdehnen und dabei abkühlen kann. Mittels eines Gebläses wird Raumluft an diesen Kühlrippen vorbei geleitet und kühlt ebenfalls ab. Das bei diesem Vorgang wieder erwärmte Kühlmittel wird zurück zum Kompressor gepumpt, wo es erneut komprimiert und anschließend zurück in den Kühlmechanismus befördert wird. So befinden sich in einer Klimaanlage also zwei getrennte Kreisläufe. Zum einen der Kreislauf des Kühlmittels, das außerhalb des zu klimatisierenden Raumes komprimiert wird, um danach durch die eigene Abkühlung auch die Raumluft zu kühlen, die im zweiten Kreislauf an dem sich in Kühlrippen ausdehnenden Gas vorbei geleitet wird.

Moderne Klimaanlagen kühlen aber nicht nur die Luft, sondern regulieren zugleich noch die Luftfeuchtigkeit, damit sie von den Personen im gekühlten Raum als angenehm empfunden wird und die Atemwege nicht belastet. Selbstverständlich entsteht durch den Kompressor und durch die Komprimierung des Kühlgases zusätzliche Wärme. Deshalb ist es bei modernen Klimaanlagen üblich, dass die Kompressoreinheit außerhalb des klimatisierten Hauses liegt. Häufig sind mobile Klimaanlagen ohne getrennten Kompressor in einem einzigen Gehäuse untergebracht. Bei diesen Geräten geschieht die Abfuhr der Warmluft durch einen Schlauch ins Freie. Allerdings entsteht dabei im Raum ein leichter Unterdruck, der dazu führt, dass durch Türen und Fensterritzen Warmluft von außen in den Raum gelangt, die von der Klimaanlage wieder abgekühlt werden muss. Dieses Funktionsprinzip benötigt entsprechend mehr Energie.

Welche Ausführungen von Klimaanlagen gibt es und was zeichnet diese aus?

Bei Klimaanlagen wird grundsätzlich zwischen zentral gesteuerten und dezentralen Modellen unterschieden. Im Falle einer zentralen Anlage führt ein zentrales Zuluft-Abluft-Gerät alle Funktionen, d.h. Luftförderung, Temperierung, Filterung, Luftbehandlung sowie Be- und Entlüftung, durch. Von diesem Gerät aus führen Luftkanäle zu den klimatisierten Räumen. Zentral gesteuerte Klimaanlagen sind wahlwiese als Luft-Wasser-Anlagen oder als Nur-Luft-Anlagen erhältlich.

Zentrale Klimaanlagen als Luft-Wasser-Anlagen

Bei Luft-Wasser-Anlagen wird die Temperierung teilweise durch wassergebundene Flächenkühl- bzw. Flächenheizsysteme durchgeführt. Die zugeführte Außenluft wird gleichzeitig im zentralen Gerät gefiltert, befeuchtet oder entfeuchtet. Diese Bauart macht eine starke Heiz- bzw. Kühlwirkung bei moderater Luftförderung möglich.

Zentrale Klimaanlagen als Nur-Luft-Anlagen

Bei einer Nur-Luft-Anlage werden die Räume ausschließlich über die zugeführte Luft klimatisiert. Der Einsatz dieses Bautyps macht dann Sinn, wenn aus baulichen Gründen wassergebundene Kühl- oder Heizsysteme nicht in den Räumen installiert werden können. Außerdem werden Nur-Luft-Anlagen vorwiegend bei der Klimatisierung von großen Räumlichkeiten wie Theatern, Versammlungsräumen oder Sälen verwendet.

Die Qualitätsmerkmale zentral gesteuerter Klimaanlagen

Bauweise und Technik von zentral gesteuerten Klimaanlagen gelten als bewährt und ausgereift. Die Anlagen ermöglichen eine hohe Luftqualität, eine Regulierung der Luftfeuchtigkeit sowie der Temperatur. Außerdem sind sie zugfrei und leise im Betrieb. Aus der zentralen Bauweise ergeben sich wirtschaftliche Vorteile wie Wartungsarmut, Hygiene, optimierte Flächennutzung und Energieeffizienz. Die Baugrößen der zentralen Anlagen gestatten in der Regel die Nutzung von Komponenten mit sehr hohen Wirkungsgraden. Auch Sonderfunktionen wie Wärmerückgewinnung, Schalldämpfung und Ventilatoren können installiert werden. Zudem können zentral gesteuerte Klimaanlagen eine wertvolle Entlastung der Heizzentrale darstellen, indem sie zur thermischen Luftaufbereitung beitragen.

Wie funktioniert eine Verdampfer-Klimaanlage?

Im Prinzip nicht anders als ein Kühlschrank. Die wichtigsten Bauteile dieser Klimaanlagen sind der Kompressor, der Verdampfer und ein Kältemittel. Das Kältemittel zirkuliert in einem geschlossenen System. Dabei wird Kälte durch die Ausnutzung physikalischer Prinzipien erzeugt. Zunächst befindet sich das Kältemittel in einem gasförmigen Zustand. Das Gas wird durch den Verdichter (Kompressor) komprimiert. Durch die Verdichtung bewegen sich die Moleküle des Gases schneller und es entsteht Wärme, die an die Außenluft abgegeben wird. Dadurch verflüssigt sich das Kältemittel wieder und wird mit Hilfe einer Pumpe in den Verdampfer, das Herzstück der Klimaanlage, geleitet. Der Verdampfer ist ein Bauteil, in dem das Kältemittel durch viele Lamellen zirkuliert. Die warme Raumluft wird durch einen Ventilator über den Verdampfer geleitet. Bei diesem Vorgang nimmt das Kältemittel die Wärme auf und geht wieder in den gasförmigen Zustand über. Die Verdunstung bzw. Verdampfung benötigt viel Energie, die der Raumluft entzogen wird. Als Resultat kühlt sie sich ab und wird über eine Rohrleitung oder einen Auslass wieder zurück ins Zimmer geleitet, während das inzwischen gasförmig gewordene Kältemittel im Verdichter wieder in den flüssigen Aggregatzustand verwandelt wird. Jeder hat im Alltag bereits den kühlenden Effekt der Verdunstung gespürt: ein erfrischendes Bad oder eine kalte Dusche an heißen Tagen, die dem Körper die lang ersehnte Abkühlung bringt. Der menschliche Körper mit seiner durchschnittlichen Temeperatur von +37°C wirkt dabei als Verdampfer, auf dem das flüssige Wasser verdunstet und in den gasförmigen zustand übergeht. Dabei entzieht es der Umgebung (der Haut) Wärme und kühlt sie ab.

Welche Bauarten gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Monoblock-Anlagen und Split Geräten. Bei einer Monoblock-Klimaanlage befinden sich alle Bauteile in einem Gehäuse innerhalb des Zimmers bzw. der Wohnung. Nur die Abluftleitung führt nach draußen. Wird die verbrauchte Luft nach draußen geblasen, strömt sofort wieder heiße und feuchte Außenluft nach, um den Druck auszugleichen. Bei Split-Anlagen befindet sich der Verflüssiger außerhalb des zu kühlenden Raumes, so dass die Anlage viel effizienter arbeiten kann. Während bei einer klassischen Klimaanlage der Kompressor ständig im Start-Stop Betrieb läuft und dadurch mehr Energie verbraucht und schneller verschließt, kann er sich bei einer Klimaanlage mit Inverter dem Kühlbedarf anpassen und seine Leistung stufenlos verändern. Moderne Klimaanlagen arbeiten sehr effizient und ermöglichen ein gesundes Raumklima auch in Gebäuden mit großen Glasflächen, die sich ohne diese Geräte bei Sonneneinstrahlung sehr schnell unerträglich erwärmen würden.

Split Klimaanalage Split Klimaanlagen verdanken ihren Namen ihrer besonderen Bauweise. Denn die Geräte bestehen aus zwei Teilen – sind also im Grunde eine in zwei Komponenten aufgesplittete Anlage. Diese Form der Klimaanlagen für Privat- oder Geschäftsgebäude wird fest am Haus installiert. Das macht Split Klimageräte zwar weniger flexibel einsetzbar als beispielsweise mobile Klimaanlagen mit Abluftschlauch, hat aber verschiedene Vorteile.

Eine Split Klimaanlage besteht aus einem Außengerät und einem Innengerät. Beide Teile sind durch Rohrleitungen miteinander verbunden, in denen das Kältemittel zirkuliert. Das Außengerät, das an einer Außenwand befestigt wird, beinhaltet den Kompressor sowie den Kondensator. Im Innengerät befindet sich der Verdampfer der Anlage. Der Funktionskreislauf einer Split Anlage beruht darauf, dass durch das Innengerät warme Luft aus dem Inneren eines Raumes angesaugt wird. Die Wärme aus der angesaugten Luft sorgt dafür, dass im Verdampfer das flüssige Kältemittel in einen gasförmigen Zustand übergeht, wobei es Wärme aufnimmt. Der Raumluft wird also Wärme entzogen – anschließend wird sie gekühlt wieder an den Raum abgegeben. Der Effekt, dass kalte Luft nach unten fällt, verhindert, dass die soeben in den Raum zurückgeführte kühle Luft direkt wieder vom Verdampfer angesaugt wird.

Durch dieses Funktionsprinzip lässt sich die Luft in einem abgeschlossenen Raum effizient herunter kühlen. Der Kreislauf setzt sich fort, indem das warme, gasförmige Kältemittel durch eine Rohrleitung zum Außengerät geführt wird. Dort wird das Mittel im Kompressor verdichtet, so dass es wieder in den flüssigen Zustand zurückkehrt. Die dabei freiwerdende Wärme leitet das Außengerät in die Außenluft ab. Außerdem fällt bei diesem Prozess der Kondensation Wasser aus – weshalb sich unter vielen Außengeräten von Split Klimaanlagen Wasserlachen bilden.

Das verflüssigte Kältemittel wird nach diesem Vorgang erneut ins Gebäudeinnere geleitet – also zum Innengerät, wo es wieder für die Aufnahme überschüssiger Wärme aus der Raumluft zur Verfügung steht. Split Klimaanlagen sind in der Regel programmierbar. Das heißt, es kann eine Zieltemperatur eingestellt werden, die im betreffenden klimatisierten Raum erreicht werden soll. Das Gerät arbeitet dann so lange kontinuierlich im beschriebenen Kreislauf, bis diese Temperatur erreicht ist.
Inverter Klimaanlage Das Prinzip der Inverter Klimaanlage ist recht simpel. Alle Klimaanlagen verfügen über einen Kompressor, der das zum Betreiben einer Klimaanlage notwendiges Kühlmittel verdichtet und durch den Kühlmittelkreislauf befördert. Aus technischer Sicht bieten Wärmepumpen mit Rotations- oder Rollkolbenkompressoren die ideale Lösung im Bereich der Inverter-Klimaanlagen. Hier kommt es zu genauen und stufenlosen Anpassung der Kompressordrehzahl und der Leistung der Klimaanlage. Die normale Wechselstromfrequenz und die Drehzahl wird bei der Inverter-Klimaanlage beeinflusst, wobei Wechselstrom zu Gleichstrom umgewandelt wird. Danach werden durch entsprechende Ein- und Ausschalter neue Wechselstromwellen erzeugt, welche je nach Bedarf an Kühlleistung der Anlage in stufenloser Form zwischen 30 und 90 Hertz abgeändert werden können.

Diese Technik bewirkt eine hohe Energieeffizienz während des Betriebes der Anlage. Sie ist allerdings sehr aufwändig, daher wird sie meist in hochwertigen und starken Kühlaggregaten eingesetzt. Der Energieverbrauch in der Inverter-Technik ist niedriger, weil die Kühlleistung den Anforderungen und der Umgebung angepasst werden kann. Während des Betriebes herrschen meist unterschiedliche Bedingungen in der Umwelt, so dass der Vollbetrieb der Klimaanlage in den meisten Fällen nur selten notwendig ist. Die Inverter-Klimaanlage passt sich den wechselnden Bedingungen an und bietet daher hohen Komfort. Die Kühlleistung der Anlage wird automatisch angepasst und geregelt, daraufhin ist das permanente Ein- und Ausschalten des Gerätes nicht mehr erforderlich.

Und dann gibt es da noch die Klimaanlage im Auto...

Nach dem kühlen Winter sehnt man sich nach nichts mehr, als nach einem schönen, warmen Sommertag, um dann mit dem Auto die große und weite Welt zu erkunden. Doch gerade während einer langen Autofahrt bei strahlendem Sonnenschein können die Temperaturen im PKW nicht mehr nur durch das weit geöffnete Fenster reguliert werden. An heißen Sommertagen ist eine gut funktionierende Klimaanlage das A und O. Doch nicht immer können sich Fahrer und Fahrgast auf eine Temperatur einigen. Was dann hilft, ist eine sogenannte 2-Zonen-Klimaanlage.

Regulieren Sie die Temperatur für jede Seite einzeln!

Während es der Mann lieber etwas kühler mag und sich den kalten Wind der Klimaanlage durch das Haar streichen lassen möchte, fühlt sich die Beifahrerin beispielsweise bei einer laueren Temperatur viel wohler. Wo nun eine einfache Klimaanlage nur einen einheitlichen Luftstrom im Auto verbreitet, kann eine Klimaanlage mit zwei Zonen den Fahrgastraum in zwei Bereiche einteilen, wobei jede Seite auf die individuellen Bedürfnisse des Passagieres angepasst werden kann. Soll die Fahrerseite auf eine Temperatur von etwa 18 Grad Celsius abgekühlt werden, kann die zweite Seite des Wagens mit warmen 22 Grad Celsius erhitzt werden. Über einfache Regler kann jeder Fahrgast selbst seine Wohlfühltemperatur eingeben - einer angenehmen Autofahrt steht demnach nichts mehr im Wege! Mit dieser Art von Klimaanlage müssen nun keine Kompromisse mehr eingegangen werden.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für eine gute Klimaanlage im Einkauf ausgeben?

    Eine gute Klimaanlage ist bereits ab etwa 500 Euro zu bekommen. Mobile Geräte sind teilweise noch günstiger, haben jedoch einen höheren Stromverbrauch. Sofern man das Gerät von einem Fachmann installieren lassen möchte fallen hier noch weitere Kosten an.

Welche Hersteller für Klimaanlagen gibt es?

  • OneConcept
  • DeLonghi
  • Comfee
  • Trotec
  • Sichler Haushaltsgeräte
  • Suntec Wellness
  • Clatronic
  • DIMSTAL ®
  • TCL
  • Syntrox Germany
  • Viesta
  • Klarstein
  • Panasonic
  • Gree

Vor- und Nachteile von Klimaanlagen

Vorteile

  • angenehme Temepraturen im Sommer und Winter
  • besseres Raumklima
  • geringere Geräuschentwicklung im Gebäudeinneren
  • geringeren Stromverbrauch als mobile Geräte
  • mobile Geräte sind flexibel einsetzbar

Nachteile

  • umliegende Nachbarn könnten sich gestört fühlen
  • Wanddurchbruch oder Bohrung durch eine Außenwand notwendig
  • Montage erfordert meistens fachmännische Unterstützung
  • kann zu schnelleren Erkranungen führen

Fazit

Wie man es mittlerweile im Auto gewöhnt ist, so halten auch mehr und mehr Klimaanlage im privaten Haushalt Einzug ein, denn eine moderne Klimaanlage macht das Wohlfühlen im eigenen Heim, besonders im Sommer, doch deutlich erträglicher. hier im Klimaanlagen Vergleich haben wir viele notwendige Informationen zusammengeführt, damit man sich in aller Ruhe die für einen selbst am Besten geeignetste Klimaanlage kaufen kann.

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