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Unsere Empfehlung

Autokindersitz Gruppe 1,2,3

Autokindersitz von Froggy

Autokindersitz Gruppe 1,2,3

  • Autositz der mitwächst
  • Je nach Alter unterschiedlich einstellbar
  • Sicherheitsgurt-System individuell nach Altersklasse
  • Perfekter Seitenaufprallschutz durch zusätzliche Polsterung
  • Geprüft und zugelassen nach Sicherheitsnorm ECE R44/04

Der Testbaron Autokindersitz Fakten Test 2017

2 ausgewählte Autokindersitze im Fakten Test 2017. Ausführlicher Autokindersitz Vergleich inkl. Autokindersitz Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie den passenden Autokindersitz für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Autokindersitz darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

  • Autokindersitz Gruppe 1,2,3 im Autokindersitz Fakten-Test 2017
    Autokindersitz Gruppe 1,2,3

    Körpergewicht
    9-36 kg

    Alter des Kindes
    9 Monate bis 12 Jahre

    Hersteller
    Froggy

    Vorteile
    Autositz der mitwächst
    Je nach Alter unterschiedlich einstellbar
    Sicherheitsgurt-System individuell nach Altersklasse
    Perfekter Seitenaufprallschutz durch zusätzliche Polsterung
    Geprüft und zugelassen nach Sicherheitsnorm ECE R44/04

    ab 46,95 €inkl. MwSt.

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  • Autokindersitz Gruppe 2/3 im Autokindersitz Fakten-Test 2017
    Autokindersitz Gruppe 2/3


    15-36 kg


    3,5 Jahre bis ca. 12 Jahre


    Maxi-Cosi


    Einfacher Einbau mit dem Dreipunkt-Sicherheitsgurt
    Optimaler Seitenaufprallschutz für Kopf, Lenden und Hüfte
    Kopfstütze einfach zu verstellen
    Stufenlose Anpassung der Rückenlehne

    ab 79,90 €inkl. MwSt.

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Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

Autokindersitz Gruppe 1,2,3 Fakten-Test Autokindersitz Gruppe 1,2,3
Autokindersitz Gruppe 2/3 Fakten-Test Autokindersitz Gruppe 2/3
Autokindersitz Gruppe 1,2,3 Fakten-Test Autokindersitz Gruppe 1,2,3
Autokindersitz Gruppe 2/3 Fakten-Test Autokindersitz Gruppe 2/3

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Was ist ein Autokindersitz?

Der Gesetzgeber hat zum Thema Kindersicherung im Auto eine eindeutige Vorgabe gemacht: Kinder dürfen im Auto nur in einem geeigneten Rückhaltesystem mitfahren, dem sogenannten Autokindersitz.

Bis zu einem Alter von zwölf Jahren oder einer Körpergröße bis 1,50 Metern, je nachdem, was zuerst erreicht wird, gilt in Deutschland die Autokindersitzpflicht. Sorgt ein Fahrer nicht für die vorschriftsmäßige Sicherung eines Kindes, sind 30 Euro Verwarnungsgeld fällig. Bei mehreren Kindern erhöht sich das Bußgeld auf 35 Euro.

Wird ein Kind völlig ohne Autokindersitz befördert, zahlt der Fahrer 60 Euro Bußgeld, falls er erwischt wird und kassiert zusätzlich einen Punkt in Flensburg. Nimmt er mehrere Kinder ohne Rückhaltesystem mit, sind 70 Euro Bußgeld und zusätzlich ein Punkt fällig. Verantwortlich für die Einhaltung dieser Vorschrift ist immer der Fahrer, auch wenn dieser nicht ein Elternteil ist. Auch in einem Taxi etwa gilt die Kindersitzpflicht.

Die Frage, welcher der richtige Autokindersitz ist, stellen sich Eltern meist schon vor der Geburt des Kindes. Denn der Kauf eines Kindersitzes ist nicht so einfach. An oberster Stelle steht natürlich die Sicherheit. Diese sollte bei einem Kindersitz besonders hoch sein. Aber auch die Handhabung spielt eine wichtige Rolle und sollte möglichst einfach sein. Kinder reisen im Auto nur dann sicher, wenn sie in einem qualitativ hochwertigen Kindersitz sitzen, der auf ihr Alter, die Körpergröße und das Gewicht abgestimmt ist.

AutokindersitzSzeneriebild Autokindersitz

Was macht man mit einem Autokindersitz?

Einen Autokindersitz nennt man auch Rückhalteeinrichtung. ihn verwendet man dafür, dass Kinder in einem Alter von 0 bis 12 Jahren bei der Beförderung mit einem PKW eine geeignete Sitzgelegenheit haben und die Kleinen während der Fahrt gut gesichert sind. Normale Autositze sind auf die Körpergröße von Erwachsenen ausgelegt, deshalb ist es unbedingt nötig, dass Kindersitze für die Beförderung von Kindern montiert werden.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Schon gewusst?

    Die sogenannte Prüfnummer eines Kindersitzes ist seitlich an selbigem angebracht. Diese Nummer, die sich unter dem E befindet, gibt Aufschluss darüber, wie alt ein Kindersitz ist. Die Nummer sollte mit 03 oder 04 beginnen, da der Kindersitz sonst über 13 Jahre alt ist und damit die heutigen Sicherheitsnormen nicht mehr erfüllen würde.

Was sollte man beim Kauf eines Autokindersitzes beachten?

Ein Kindersitz ist zuerst einmal für die Sicherheit während der Fahrt konzipiert. Deshalb steht auch das Thema Sicherheit an oberster Stelle. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht, auf was beim Autokindersitz Kauf zu achten ist.

Kriterium Beschreibung
Sicherheit Von großer Bedeutung für die Sicherheit des Kindes ist es, dass der Kindersitz fest mit dem Fahrzeug verbunden wird. Das sogenannte Isofix-System ist ein genormtes System, welches heute quasi als Standard in den Fahrzeugen vorhanden ist.

Bei älteren Fahrzeugen muss man unbedingt darauf achten, dass es geeignete Adapter gibt, um den Kindersitz ordentlich zu befestigen.
Ist der Gurt verstellbar? Um den Gurt optimal an das Kind anzupassen, sollte er ohne Probleme verstellbar sein.
Schlafstellung Ein weiterer Punkt ist die Schlafstellung bzw. Liegeposition. Kinder lieben es, im Auto zu schlafen. Bei vielen ist es so, dass Kinder kaum im Auto sitzen und schon einschlafen. Deshalb sollte der Kindersitz auch über eine entsprechende Schlafstellung verfügen.
Ist der Bezug waschbar? Waschbare Bezüge sind ebenfalls von Vorteil, um den Kindersitz hin und wieder problemlos reinigen zu können.
Rückenventilation Damit ein Kind längere Fahrten übersteht, sollte eine Rückenventilation im Kindersitz integriert sein, um beispielsweise einen verschwitzten Rücken zu vermeiden.
Polsterung Zu achten ist auch auf eine bequeme und nicht zu weiche Polsterung.
Handhabung Ebenfalls wichtig ist eine bequeme Handhabung. Kindersitze sollten einfach zu montieren sein. Zudem sollte das Kind mittels eines einfachen Systems im Sitz angeschnallt werden können.Fehlt die orangefarbene ECE-Prüfplakette, ist der Autokindersitz in Deutschland nicht zugelassen und darf nicht im Straßenverkehr verwendet werden.
Prüfplakette Fehlt die orangefarbene ECE-Prüfplakette, ist der Autokindersitz in Deutschland nicht zugelassen und darf nicht im Straßenverkehr verwendet werden.

Ergänzend zu obiger Tabelle lässt sich noch festhalten, dass beim Kauf eines Autokindersitzes darauf zu achten ist, dass der Sitz nicht aus zweiter Hand ist. Gebrauchte Kindersitze sind natürlich günstiger als Neuware. Dennoch sollte man von einem Kauf gebrauchter Modelle absehen, insbesondere dann, wenn die Historie des Kindersitzes nicht vollständig bekannt ist. Schließlich kann man bei Käufen auf dem Flohmarkt nicht mit Sicherheit wissen, ob der Kindersitz nicht schon einmal in einen Unfall verwickelt war. Ältere Autokindersitzmodelle erfüllen eventuell auch nicht die gültigen Prüfnormen und sind im Straßenverkehr deshalb nicht mehr zugelassen. Diese Produkte versagen auch häufig in Autokindersitz Fakten-Tests bzw. im Sicherheitscheck und sind daher nicht zu empfehlen.

Wie funktioniert ein Autokindersitz?

Die Funktionsweise eines Autokindersitzes ist eigentlich ganz einfach. Es gibt ein Verschlusssystem, mit dem der Kindersitz mit dem Fahrzeug verbunden wird. Dieses System nennt sich Isofix.

Mit der sogenannten Isofix-Methode werden Kindersitze fest mit dem Fahrzeug verbunden, sodass der Sitz einen optimalen Halt hat. Dies ist wichtig, um das Kind anschließend im Autokindersitz ebenfalls optimal sichern zu können. Die sogenannten Isofix-Zangen werden an den Bügeln, die heute standardmäßig im Fahrzeug verbaut sind, befestigt.

Es gibt darüber hinaus noch andere Autokindersitzmodelle, die über einen sogenannten Dreipunktgurt befestigt werden. Diese Kindersitze werden verwendet, wenn sich der Sitz nicht nach der oben beschriebenen Isofix-Methode montieren lässt.

Sobald der Kindersitz fest mit dem Fahrzeug verbunden ist, wird das Kind darin angeschnallt. Hierfür wird bei vielen Autokindersitzen der Fünfpunktgurt verwendet. Dieser sichert das Kind, wie der Name schon sagt, an 5 Punkten, so dass auch das Kind fest mit dem Sitz verbunden ist. Sollte es zu einem Unfall kommen, mindert der Kindersitz die Verletzungsgefahr weitestgehend.

Bei den Befestigungsmöglichkeiten unterscheidet man zwischen den folgenden 2 Arten:

Dreipunktgurt Kindersitze mit Dreipunktgurt kann man in jedem Fahrzeug befestigen. Sie werden einfach mit dem vorhandenen Dreipunktgurt auf dem Beifahrersitz oder auf der Rückbank des Autos angeschnallt und lassen sich dementsprechend einfach befestigen. Allerdings sind nicht alle Autokindersitze damit ausgestattet. Für einige Modelle mit Fangtisch sind die gewöhnlichen Autogurte zu kurz.
Isofix Die Alternative, das sogenannte Isofix-System, ist zwar nicht in allen Fahrzeugen vorhanden, dafür aber sicherer als die Befestigung mit dem Dreipunktgurt. Dabei handelt es sich um eine weltweit genormte Schnittstelle, an der sich Autokindersitze verschiedener Hersteller befestigen lassen. Das Besondere an diesem System ist, dass hierbei eine starre Verbindung zwischen der Karosserie des Autos und dem Sitz hergestellt wird. In dem Freiraum zwischen der Sitzlehne und der Sitzfläche befinden sich zwei stabile Halteösen, in die der Kindersitz über Befestigungsbügel eingehakt wird.

Welche Ausführungen von Autokindersitzen gibt es und was zeichnet diese aus?

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die 4 unterschiedlichen Ausführungen von Autokindersitzen:

Ausführung Beschreibung
Gruppe 0+ Diese Gruppe ist für Kinder bis zu einem Gewicht von 13 kg ausgelegt. In der Regel entspricht dieses Gewicht einem Alter von 0 bis zu 15 Monaten. Es kommt dabei natürlich individuell auf das Kind und dessen Wachstum an.
Gruppe 1 Unter die Gruppe 1 fallen Autokindersitze, die für Kinder mit einem Gewicht von 9 kg bis 18 kg geeignet sind.
Gruppe 2 In Gruppe 2 befinden sich Kindersitze, die für ein Gewicht zwischen 15 kg und 25 kg geeignet sind.
Gruppe 3 In der Gruppe 3 findet man Kindersitze, die sich für ein Körpergewicht zwischen 22 kg und 36 kg eignen. Dabei handelt es sich um Kindersitze, die in Fahrtrichtung montiert und nur mit einer Isofix-Montage befestigt werden dürfen.

Diese durch den Gesetzgeber vorgenommene Einteilung in die oben aufgeführten Gruppen hat sicher Vor- aber auch einige Nachteile. Schließlich wachsen Kinder unterschiedlich schnell und unterscheiden sich auch im Körperbau. So kann es vorkommen, dass ein Kindersitz für Ihr Kind bereits zu klein sein kann, während es noch nicht in die entsprechende Gewichtsklasse der nächst größeren Ausführung fällt. Um diesem Umstand entgegen zu wirken, gibt es die sogenannten mitwachsenden Sitze, die über einen längeren Zeitraum verwendet werden können.

Neben der Einteilung in Gruppen unterscheidet man zusätzlich noch 2 Arten von Haltevorrichtungen. Diese halten Ihr Kind im Sitz fest und verringern die Belastung bei einem Frontalaufprall.

Gängige Systeme sind Hosenträgergurte bzw. Fünfpunktgurte und Fangtische vor dem Bauch.

Der Vorteil der Fangtische besteht eindeutig in der höheren Unfallsicherheit. Dabei rollt das Kind bei einem möglichen Frontalzusammenstoß nach vorn ab. Die auf das Kind einwirkenden Kräfte werden gemindert, so dass sie weniger stark in den kleinen Körper eindringen können. Fangtische sind in der Handhabung besonders einfach, weil die Eltern lediglich Ihr Kind in den Sitz setzen und den Haltebügel festschnallen müssen.

Demgegenüber steht das sogenannte Hosenträgersystem. Hierbei handelt es sich um einen Fünfpunktgurt, der über dem Bauch des Kindes mit einem Schloss abgesichert wird. Hier muss darauf geachtet werden, dass der Gurt immer fest angezogen ist. Hat der Gurt zu viel Spiel, kann dies bei einem Zusammenstoß oder bei heftigen Bremsmanövern zu höheren Belastungen für das Kind führen. Bei einem Fünfpunktgurt wirken stärkere Kräfte auf die Halswirbelsäule des Kindes als bei der Sicherung mit einem Fangtisch, in dem das Kind sehr starr gehalten wird. Dafür ist das Hosenträgersystem in der Regel bequemer und bietet eine bessere Schlafposition für das Kind.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für einen guten Autokindersitz im Einkauf ausgeben?

    Da Autokindersitze in der Regel dauerhaft im Einsatz sind, zahlt es sich aus, auf die Qualität und die Verarbeitung des Kindersitzes zu achten, was sich natürlich auf den Preis auswirkt.

    Man sollte daher besser im mittel- bis hochpreisigen Segment nach einem passenden Autokindersitz suchen, der vor allem aber die eigenen Bedürfnisse und die des Kindes abdeckt.

    Der preisliche Rahmen für geeignete Produkte liegt im Bereich zwischen 50 EUR und 200 EUR. Manchmal sind aber auch spezielle Angebote zu finden, die günstiger sind.

Welche Hersteller für Autokindersitze gibt es?

  • ABC Design
  • Britax Römer
  • CHICCO
  • Chicco
  • Clamaro
  • Concord
  • Cybex Silver
  • Emmaljunga
  • Graco
  • Hauck
  • HTS Besafe
  • IWH
  • Jané
  • Joie
  • Kiddy
  • Kids im Sitz
  • Kiwy
  • Maxi-Cosi
  • Osann
  • Peg-Pérego
  • Recaro
  • Safety 1st
  • Storchenmühle

Vor- und Nachteile von Autokindersitzen

Vorteile

  • Mit dem Isofix-System lassen sich Kindersitze einfach und besonders fest im Auto verankern
  • Das Risiko der Fehlbedienung beim Anschnallen wird verringert
  • Außerdem ist auch ein leerer Kindersitz während der Fahrt gesichert
  • Eine Schlafposition ist einstellbar
  • Fangkörper sind sehr sicher
  • Kindersitze bieten eine gute Sitzhöhe zum Rausgucken

Nachteile

  • Bei der Isofix-Befestigung von Kindersitzen passen häufig nur zwei Kindersitze nebeneinander
  • Isofix-Sitze sind deutlich teurer
  • Manche Isofix-Kindersitze sind nur typspezifisch für bestimmte Autos zugelassen

Fazit

Egal mit welchem System ein Kindersitz im Auto befestigt wird, ob mit dem Isofix-System oder mit dem Dreipunktgurt, beim Kauf eines Autokindersitzes gibt es einiges zu beachten. Ein erster kurzer Blick sollte der Prüfplakette gelten. Fehlt nämlich die orangefarbene ECE-Prüfplakette, ist der Autokindersitz in Deutschland nicht zugelassen und darf im Straßenverkehr nicht verwendet werden.

Bei der Wahl des Kindersitzes sollte darauf geachtet werden, dass der Sitz zum Kind passt, er darf es beispielsweise nicht zu sehr einengen. Kinder, die schnell im Auto einschlafen oder mit denen man oft lange Strecken fährt, freuen sich über einen Sitz mit Liegeposition.

Doch auch der beste Kinderautositz kann nur wirklichen Schutz bieten, wenn er auch korrekt montiert ist. Leider passieren hier oft Fehler. Die traurige Folge ist, dass viele Kinder verunglücken, weil die Kindersitze falsch montiert wurden. Daher sollte man auf eine einfache Montagemöglichkeit achten.

Ebenfalls wichtig für die Eltern ist die Handhabung des Sitzes. Autokindersitze sollten einfach zu montieren sein und das Kind sollte mittels eines einfachen Systems angeschnallt werden können.

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  • Autositz der mitwächst
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