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Unsere Empfehlung

Arizer Extreme-Q 4.0

Vaporizer von Arizer

Arizer Extreme-Q 4.0

  • sehr leise
  • sehr schnell aufgeheizt

Der Testbaron Vaporizer Fakten Test 2017

5 ausgewählte Vaporizer im Fakten Test 2017. Ausführlicher Vaporizer Vergleich inkl. Vaporizer Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie den passenden Vaporizer für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Vaporizer darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

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Was ist ein Vaporizer?

Wenn organische Verbindungen, also alle chemischen Stoffe, die Kohlenstoff enthalten, verbrennen, sondern diese nicht nur Licht und Wärme ab, sondern sorgen auch für eine gehörige Portion Rauch. Dabei setzt die Verbrennung gewisser Kräuter - und das wussten schon alte Schamanen - Inhaltsstoffe frei, welche bei Krankheiten oder gewissen Symptomen eine Linderung versprechen. Die moderne Medizin und die boomenden Nachfrage nach den Geräten aufgrund der Legalisierung von Cannabis in Teilen der USA, haben Vaporizer in verschiedene Modellen und Qualitäten hervorgebracht, welche die positive Wirkung der Rauchwaren durch ein Verdampfen freisetzen, frei von schädlichen Inhaltsstoffen.

Die Geräte unterscheiden sich optisch stark. So gibt es Lösungen, welche wie ein Kugelschreiber erscheinen, einem Asthmainhalator nachempfunden sind, wie ein Bleistiftspitzer oder auch ein Vulkan aussehen. Der Vaporizer Fakten-Test 2016 soll zeigen, welche Modelle sich für die umfangreiche, medizinische Nutzung eignen und welche nur eine Basisfunktion erfüllen. Welche Hersteller sind in der Lage, die richtigen Temperaturen für verschiedene Kräuter und Mischungen bereitzustellen und bei welche Geräten sind die Temperaturen so hoch, dass es zu ähnlich schädlichen Zusätzen kommt, wie bei der normalen Verbrennung? Für wen eignen sich Vaporizer, die auch Vaporisierer oder Verdampfer genannt werden? Welch Unterschiede sind vor dem Vaporizer Kauf zu beachten und wie genau funktioniert die Vaporizer Technik? Auf der Suche nach dem Vaporizer Vergleichssieger werden dabei wichtige Inhaltsstoffe beleuchtet.

VaporizerSzeneriebild Vaporizer

Was macht man mit einem Vaporizer?

Der Vaporizer dient der Erhitzung von Kräutern und Pflanzenteilen, so dass die Freisetzung der medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe ohne die Belastung durch giftige Nebenprodukte der Verbrennung erfolgen kann. Die Nutzung ist dabei vielseitiger als bei E-Zigaretten, welche ebenfalls als Verdampfer gelistet werden. So zeigt der Vaporizer im Vergleich mit Inhalatoren die Eigenschaft, auch trockene Bestandteile verdampfen zu können und somit nicht auf Kapseln mit einer Flüssigkeit angewiesen zu sein. Bei einem Vaporizer kann auch die passende Temperatur eingestellt werden, um nur einige Stoffe aus Pflanzen zu gewinnen. Schließlich gibt es auch unerwünschte Effekte der flüchtigen Nebenprodukte, welche sich noch vor der Verbrennung freisetzen.

Die Verwendung der Geräte eignet sich entweder für die eigenen vier Wände oder auch im Freien. Tragbare Vaporizer werden mit einer Batterie betrieben und passen einfach in einen Rucksack oder sogar eine Tasche. Für die Nutzung des Vaporizers wird die Kräutermischung einfach auf eine Heizplatte oder in eine Vorrichtung (Rauchkammer) gegeben, die Temperatur wird eingestellt und der Dampf auf Knopfdruck freigesetzt. Dieser wird entweder direkt am Gerät oder über einen Mundstück-Aufsatz eingeatmet. Große, optisch wie ein Vulkan wirkende Vaporizer, pumpen den Dampf in einen Ballon, welcher auch einige Zeit nach dem Verdampfungsprozess als Behältnis für den Rauch dienen kann.

Wann wurde der erste Vaporizer entwickelt?

Die ersten Vaporizer verdampften Lösungen oder Wasserdampf. Die Anwendung fand ausschließlich in der Medizin oder zum Desinfizieren von Gläsern und Behältern in Laboren statt. Auch in Küchen finden große Vaporisierer für die Sterilisation eine Verwendung, so z.B. beim Einkochen von Lebensmitteln. Die Entwicklung erster Modelle mit direkter Verdampfung der Inhaltsstoffe und auch fester Bestandteile waren gegen Ende der 90er auch für Privatpersonen erhältlich. Seit der Legalisierung durch Cannabis in einigen Staaten der USA gibt es einen wahren Boom rund um die Geräte.

Wie funktioniert ein Vaporizer?

Ein Vaporizer erzeugt mit Temperaturen unter 190°C nicht die Energie, welche für die Entzündung getrockneter Blätter, Blüten, Samen, Kräuter oder auch Fruchtkörper nötig ist. Je nach Aufbau wird die Hitze entweder oberhalb oder unterhalb, beziehungsweise vor oder hinter der Rauchkammer erzeugt. Dies hat nur auf das spätere Abführen des entweichenden Rauchs eine Auswirkung. Die Qualität der Inhaltsstoffe im Qualm bleibt unbeeinflusst. Auf Knopfdruck erzeugt der Vaporizer dank einer Stromquelle Energie, welche sich in einer Heizplatte entlädt. Nicht alle Modelle können den gewünschten Grad Hitze erzeugen, diese Vaporizer eignen sich dementsprechend nicht für alle Kräuter.

Auf Knopfdruck oder Eingabe an einer Fernbedienung, beginnt die Heizplatte zu arbeiten. Einige Geräte unterstützen den Prozess des Abführens vom Rauch durch ein Gebläse. Dieses ist nicht nur vorteilhaft, um ein einfacheres Inhalieren zu ermöglichen, sondern hat auch auf den Stoff auf der Heizplatte einen positiven Einfluss. Sehr gute medizinische Geräte messen permanent die Temperatur in der Verdampferkammer und sorgen automatisch dafür, dass ab einer gewissen Schwelle keine weitere Erhitzung stattfindet.

Welche Ausführung von Vaporizern gibt es und was zeichnet diese aus?

Ausführung: Vaporizer Stift

Eigenschaften: Die optisch als großer Stift erscheinenden Vaporizer bieten maximale Mobilität. Die Geräte werden meist an einem Adapter geladen und bieten Hitze auf Knopfdruck. Zur Regulierung muss dafür manuell in Schüben beheizt werden. Der Rauch muss durch das Ziehen am Mundstück des Gerätes selbst hervorgebracht werden. Das Ergebnis ist hier nicht optimal und für die medizinische Anwendung nur eingeschränkt geeignet.

Ausführung: Vaporizer Inhalator

Eigenschaften: Die Inhalatoren sind größer und lassen sich nicht mehr so einfach in der Hosentasche transportieren. Die größeren Ausmaße ermöglichen, je nach Gerät, den Einsatz von Ventilation für die Förderung des Rauches und erleichtern somit die Aufnahme der gewünschten flüchtigen Stoffe. Auch die Einstellung der Temperatur ist möglich und gewährt eine Anpassung an verschiedene Kräuter. Die Technik im Inneren ist solider und auch das Gehäuse gewährt einen höheren Schutz. Der Strom wird über einen Akku bezogen.

Ausführung: Vaporizer Vulkan

Eigenschaften: Die Größten der Vaporizer können ausschließlich an einer Steckdose genug Energie finden, um die Vielzahl der Funktionen so stabil zu gewährleisten. Neben der Steuerung am Gerät ermöglichen die meisten Modelle einen Eingriff über eine Fernbedienung. Die Rauchkammer ist sehr groß. Der Prozess der Erhitzung zeigt sich stetiger, da die Entladung nicht mehr an einen Knopfdruck gekoppelt, sondern über einen bestimmten Zeitraum geregelt wird. Ein Thermometer zeigt, welche Temperaturen zu welchem Zeitpunkt auftreten. Der Ausstoß der Hitze kann selbst während eines Durchgangs beeinflusst werden. Ventilatoren und Gebläse entladen den Rauch. Die Vulkan Vaporizer werden üblicherweise mit einem Ballon verbunden, welcher genug Volumen für einen Durchgang aufweist. Nach der Erhitzung wird der Ballon abgenommen und kann ohne großen Kraftaufwand genutzt werden. Neben dem Verdampfen von Feststoffen können auch Öle und flüssige Lösungen verdampft werden, den vielseitigen Temperatureinstellungen sei dank.

Ausführung: Vaporizer Adapter/ Einsatz

Eigenschaften: Der Vaporizer Einsatz eignet sich für die Kombination mit einem Rauchgerät aus Glas. Der Einsatz zeigt die Eigenschaft, dass lediglich die Rauchkammer eine Rolle spielt. Diese wird in die Öffnung des Rauchgeräts geführt. Das Rauchgerät aus Glas oder Acryl dient dann als Rauchrohr. Die Anwendung eignet sich nur, wenn schon ein derartiger Rauchapparat aus Glas vorhanden ist.

Ausführung: E-Zigarette

Eigenschaften: E-Zigaretten erzeugen zwar Hitze, eignen sich aber ausschließlich für das Verdampfen von flüchtigen Lösungen. Feststoffe können nicht genutzt werden.

Welche Hersteller für Vaporizer gibt es?

  • actiTUBE
  • Arizer
  • Biansi
  • AroMed
  • Click n' Vape
  • Coney
  • Dipse
  • Firefly
  • FlowerMate
  • Greenco Science
  • Innokin
  • Magic Flight
  • Near Dark
  • Puffit-X
  • Titan
  • Volcano
  • Vaponic

Vor & Nachteile von Vaporizern

Vorteile

  • Inhalieren statt Rauchen
  • Gezielte Freisetzung erwünschter Inhaltsstoffe
  • Hochwertige Vaporizer eignen sich für die medizinische Anwendung
  • Frei von schädlichen Nebenprodukten, da es nicht zur Verbrennung kommt
  • Aufgrund mobiler Lösungen überall einsetzbar

Nachteile

  • Viele günstige Lösungen, welche als Folge des Cannabisbooms in den Staaten entstanden, sind ungeeignet
  • Künstlicher Geschmack bei einigen Geräten der unteren Preisklasse

Was sollte man für einen guten Vaporizer im Einkauf ausgeben?

Im Segment bis 50,- EUR gibt es sehr einfache, kleine Lösungen. Die Hitze kann nicht in der Stufe beeinflusst werden, Rauchkammer und Rauchkanal hinterlassen bei einigen Modellen einen fraglichen Nebengeschmack. Für die medizinische Verwendung eignen sich diese Geräte kaum.

Günstige Vaporizer ab 50,- EUR sind sehr klein und ebenfalls sehr einfach konzipiert. Im oberen Bereich der Preisklasse befinden sich bereits solide Lösungen, welche eine Hitzestufe zeigen und sich somit nicht für die Verwendung aller Kräuter eignen. Üblicherweise erzeugen diese Geräte Temperaturen um 190°C. Die medizinische Anwendung ist somit nur eingeschränkt möglich. Einige Modelle hinterlassen einen künstlichen Nachgeschmack.

Ab 100,- EUR gibt es solide kleine und mittelgroße Vaporizer. Die Temperatur kann eingestellt werden, bevor die Hitze für ein gleichmäßiges Freisetzen der flüchtigen Bestandteile sorgt. Geräte mit einer Temperatureinstellung und Thermometer sind bereits für die medizinische Nutzung geeignet. Die Rauchkammern und Rauchrohre sind sehr gut isoliert und gewährleisten dadurch einen guten Geschmack. Die Hitze lässt sich leider selten direkt während des Heizens beeinflussen, was bei einigen Strukturen zu geringfügig höheren Temperaturen führen kann. Einige Modelle verfügen bereits über ein Gebläse oder einen Ventilator.

In der Preisklasse ab 300,- EUR finden sich sehr hochwertige, große Vaporizer, welche den vollsten Komfort bieten. Die Temperatur kann individuell eingestellt und auch während des Heizens beeinflusst werden. Alle Komponenten, welche mit Rauch in Berührung kommen, hinterlassen keinen künstlichen Geschmack. Der Rauch wird sanft über Gebläse in Ballons gedrückt. Dabei wird die Spitzentemperatur nicht durch ungleichmäßiges Ziehen beeinflusst. Im Vaporizer Vergleich stammen die überzeugendsten Geräte aus dieser Kategorie.

Worauf sollte man beim Kauf eines Vaporizers achten?

Das erste Auswahlkriterium erfolgt anhand der einstellbaren Temperatur. Der Vorteil der Vaporizer Vergleichssieger besteht im permanenten Monitoring der Temperatur bei der Erhitzung. Im Idealfall sorgt ein Ventilator oder ein Gebläse für den gezielten Austritt des Dampfes, ohne dass die Erhitzung durch das Ziehen am Mundstück verfälscht wird. Neben einer einfach einstellbaren Temperatur ist auch die Qualität des Gehäuses wichtig. Viele Lösungen aus Kunststoff sind dabei sehr solide verarbeitet. Auch bei Kleinstgeräten, welche für den mobilen Einsatz gedacht sind, ist das Gehäuse sehr stabil.

Neben dem Prozess des Erhitzens kommt es beim Vaporizer auch auf die Rauchkammer und Rauchkanäle an. Die Rauchkammer sollte keine Bestandteile aus Kunststoff enthalten und auch der Rauchkanal sollte isoliert sein. Aluminium hat sich als sehr ergiebig und geschmacksneutral erwiesen aber auch andere Metalle und vergleichbare Beschichtungen sorgen für ein unverfälschtes Geschmackserlebnis. Beim Kauf sollte zudem auf Modelle geachtet werden, die einfach gereinigt werden können. Bei Vaporizern der oberen Preisklasse sind oft schon alle nötigen Utensilien für die Instandhaltung des Vaporizers erhalten.

Auch Zubehör wie Mundstücke oder Ersatzmundstücke und Rauchkammern aus Glas sind sinnvoll. Fällt der Vaporizer einmal aus der Hand, können die einzelnen zerbrechlichen Bestandteile einfach nachgekauft werden, ohne dass in ein neues Gerät investiert werden muss. Die Größe der Rauchkammer ist für viele ein wichtiges Kriterium, letztendlich spielt diese eine untergeordnete Rolle, da bei einem ausbleiben des gewünschten Effektes durch zu niedrige Dosierung, einfach noch eine Ladung nachgelegt werden kann.

Fazit

Vaporizer sind sinnvolle Helfer für Aromatherapien, für das Inhalieren von flüchtigen Inhaltsstoffen zur medizinischen Verwendung oder auch, um Lösungen verdampfen zu können. Vor dem Kauf eines Vaporizers stellt sich die Frage, ob ein mobiles Gerät verwendet werden soll, um auch außerhalb der eigenen vier Wände für eine mögliche Behandlung zu sorgen. Schließlich ist bei Erkrankungen wie Asthma nur schwer vorherzusehen, wann die nächste Attacke auftritt. Viele mobile Geräte der mittleren Preisklasse sind sehr gut konzipiert und eignen sich durch unterschiedliche Heizstufen und Gebläse auch für die medizinische Verwendung.

Die Vaporizer der Königsklasse finden sich in der Kategorie der stationären Geräte. Die schweren Vulkane und medizinischen Vaporizer sind dafür ausgelegt, feste und flüssige Stoffe zu verdampfen. Die Temperatur kann während des Heizens beeinflusst werden, um auf Schwankungen aus materialabhängigen Faktoren des zu verdampfenden Gutes zu reagieren. Modelle, welch einen Ballon mit dem gewünschten Inhalt füllen, sorgen dafür, dass die Einnahme noch leichter wird. So kommen auch Personen mit einer Schwächung der Atemwege auf ihre Kosten. Dies ist z.B. bei einer Erkältung sinnvoll, da die Aufnahme der Verdampfungsprodukte so ganz ohne Anstrengung aufgenommen werden kann, die Atemwege nicht noch zusätzlich durch starke Beanspruchung gereizt werden.

Vaporizer eignen sich für alle, die auf die negativen Folgen des Rauchens verzichten wollen, denen E-Zigaretten aufgrund der einseitigen Verwendung nicht genügen und vor allem für Personen, welche die medizinische Wirkung der flüchtigen Inhaltsstoffe, ganz ohne Belastung genießen wollen. Ein Vaporizer Vergleichssieger war nur schwer zu bestimmen, da sich im mittleren und oberen Segment sehr viele gut isolierte, robuste und funktionstüchtige Produkte wiederfinden.

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