Tellerschleifer Fakten Test & Vergleich 2019

Der Testbaron Tellerschleifer Fakten Test 2019

Du bist auf der Suche nach einem Tellerschleifer? Dann bist Du in unserem ausführlichen Tellerschleifer-Fakten Test von 2019 genau richtig. Wir präsentieren Dir anhand von 6 Bewertungskriterien unseren Tellerschleifer Vergleichssieger. Beachte aber bei deiner Auswahl des für dich besten Modells aus der Kategorie Tellerschleifer darauf, dass wir sämtliche Modelle nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten, sowie aktuellen Kundenbewertungen und Tellerschleifer-Erfahrungen verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren findest Du auf unserer Über uns Seite.

Unsere Tellerschleifer-Empfehlung 2019 

Bestseller Nr. 1
Scheppach Band-Tellerschleifer BTS 900 (Schleifmaschine mit 370W, 230V, 2850 min-1, Schleifteller Ø 150mm, inkl. 3x Schleifpapier und 3x Schleifband) Bandschleifer*
  • Leistungsstarker und geräuscharmer Induktionsmotor.
  • Der Schleifbandarm kann in einem Winkel von 0-90° vertikal und horizontal positioniert werden.
  • Der Schleiftisch kann um 0 – 45° geneigt werden und ist mit einer Skala ausgestattet.
  • Das Gehäuse aus Gusseisen hält die Maschine während der Arbeit stabil an ihrem Platz.
  • Die Scheiben sind dank ihrer Klettverschluss-Beschichtung leicht anzubringen.

Letzte Aktualisierung am 15.12.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Unsere Testbaron Top 3 Tellerschleifer-Preissieger 2019

Bestseller Nr. 1
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  • Der Schleifbandarm kann in einem Winkel von 0-90° vertikal und horizontal positioniert werden.
  • Der Schleiftisch kann um 0 – 45° geneigt werden und ist mit einer Skala ausgestattet.
  • Das Gehäuse aus Gusseisen hält die Maschine während der Arbeit stabil an ihrem Platz.
  • Die Scheiben sind dank ihrer Klettverschluss-Beschichtung leicht anzubringen.
Bestseller Nr. 2
HOLZMANN MASCHINEN TSM250 TSM250_230V Tellerschleifer 550W 254mm*
  • Vielseitig einsetzbare Teller-Schleifmaschine
  • In T-Nute geführter Winkelanschlag
  • Motorleistung: 550 Watt, Drehzahl: 1.450 U/min.
  • Tischgröße: 290 x 140 mm, Tischschwenkung: ± 45°
  • Absauganschluss Ø35 mm für externe Absaugung
AngebotBestseller Nr. 3
Premium Tellerschleifer DS300 mit 305mm Scheibe – 745 Watt – 5 Jahre Garantie*
  • Präzisions Tellerschleifer mit 5 Jahren Garantie
  • Lieferung mit Absaugvorrichtung, Motorbremse
  • Gußtisch mit Schnellverstellung
  • Metallwinkelanschlag und Schleifscheibe
  • 740 Watt Induktionsmotor

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Unsere Testbaron Top 3 Tellerschleifer-Profi-Empfehlungen 2019

AngebotBestseller Nr. 1
Premium Tellerschleifer DS300 mit 305mm Scheibe – 745 Watt – 5 Jahre Garantie*
  • Präzisions Tellerschleifer mit 5 Jahren Garantie
  • Lieferung mit Absaugvorrichtung, Motorbremse
  • Gußtisch mit Schnellverstellung
  • Metallwinkelanschlag und Schleifscheibe
  • 740 Watt Induktionsmotor
Bestseller Nr. 2
Stürmer Optimum 3310305 Tellerschleifmaschine OPTIgrind TS 305 (Schleiftisch neigbar, Motorleistung 900 W, 230 V)*
  • Leistungsstarke Tellerschleifmaschine zur Oberflächenbearbeitung von Metallen
  • Die Schleifmaschine ist für Schrupp-, Fein- und Formschliffe geeignet
  • Der Maschinenkörper ist sehr stabil und damit äußerst standsicher
  • Serienmäßig ist die Maschine mit Absaugstutzen für den Anschluss einer Absaugeinrichtung ausgestattet
  • Der Schleiftellerdurchmesser beträgt 305 mm
Bestseller Nr. 3
HOLZMANN MASCHINEN TS305_230V H011300014 Tellerschleifer 750W 305mm*
  • (S1/S6) 750/1100 W Schleiftisch bis 45° verstellbar
  • Ausstattung: Schleiftisch bis 45° verstellbar · In T-Nute geführter Winkelanschlag · Absauganschluss · Standsicherer Maschinenkörper · Dynamisch gewuchtete Schleifteller · Gummifüße · Vibrationsarm
  • Technische Daten: Betriebsspannung: 230 V · Gewicht: 24 kg · Leistung: 750 W · Produkt-Art: Tellerschleifer · Schleifscheiben-Durchmesser: 305 mm · Weitere technische Daten: Schleifhöhe (max
  • ): 175 mm · Schleiftisch bis 45° verstellbar · Schleiftisch: 400 x 130 mm · Drehgeschwindigkeit: 1420/1700 U/min Lieferumfang: K80 Schleifscheibe
  • Hinweis: Die Motorleistungen beziehen sich auf das Schaltspiel S6 (Durchlaufbetrieb mit 40% Aussetzbelastung), wobei es hierbei legitim ist, die Nennleistung S1, um 40% bzw

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Was ist ein Tellerschleifer?

Hierbei handelt es sich um eine Schleifmaschine mit einer kreisrunden Arbeitsfläche, welche in unterschiedlichen Größen verfügbar ist. Diese ist in zwei verschiedenen Ausführungen verfügbar. Wobei der Unterschied ganz klar auf der Größe vom Schleifteller zu sehen ist. Der Tellerschleifer verdankt seinen Namen der äußeren Form der Schleifplatte. Da diese einem Essteller ähnelt, hat man sich gedacht, der Maschine diesen Namen zu geben.

Ein Tellerschleifer ist ein Schleifgerät, welches Oberflächen nicht nur polieren oder glätten kann, sondern auch von Lacken oder anderen Schichten befreit. Im handwerklichen Bereich kommen Schleifmaschinen selbstverständlich recht oft zum Einsatz. Auch private Heimwerker setzen zunehmend auf die Bequemlichkeit und nutzen lieber einen elektrischen Schleifer anstelle von Sandpapier und Muskelkraft.

Szeneriebild Tellerschleifer

Szeneriebild aus der Produktwelt der Tellerschleifer

Was macht man mit einem Tellerschleifer?

Dieses Gerät wird zum Schleifen von Oberflächen verwendet. Oftmals kommt es zum Einsatz im Möbelbau. Mit einem kleinen Tellerschleifer lassen sich Stuhlbeine oder auch Tischbeine wunderbar schleifen. Aber auch andere Werkstücke können selbstverständlich mit einem solchen Tellerschleifer bearbeitet werden. Grundsätzlich werden unterschiedliche Schleifpapiere angeboten. Ein jedes wird seiner speziellen Aufgabe zugeordnet. Je feiner das Papier, desto feiner wird am Ende die Oberfläche aussehen.

Der Tellerschleifer wird mit den Füßen einfach auf einer Werkbank aufgestellt und kann umgehend genutzt werden.

Neben Holz können auch andere Werkstoffe damit beschliffen werden. Hierfür sind dann die entsprechenden Schleifplatten zu verwenden. Unter anderem können an einem Tellerschleifer beispielsweise auch Metalle, Kunststoffe oder gar Gummi geschliffen werden.

Testbaron Redaktionstipp

Wann wurde der erste Tellerschleifer entwickelt?

Mit der Entwicklung erster, elektrischer Schleifmaschinen um das Jahr 1950 wurde viele Arbeitsschritte deutlich erleichtert. Dampfbetrieben oder auch per Hand angetriebene Schleifmaschinen gab es jedoch bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Mit dem Einzug der Elektrik wurde es nochmals deutlich einfacher. Die Tellerschleifmaschine ist vorrangig für die Bearbeitung und das Beschleifen von Holz entwickelt worden. Bis heute hat sich am Prinzip der Wirkungsweise nicht viel verändert. Lediglich die Vielfalt der Maschinen an sich hat etwas zugenommen und auch die Beliebtheit im privaten Bereich. Menschen, die sehr gern mit Holz arbeite wollen nicht mehr auf diese Technik verzichten. Schneller und einfacher lassen sich Holzstücke einfach nicht schleifen.

Was sollte man beachten, wenn man einen Tellerschleifer kaufen möchte?

Einsatzzweck

Was soll alles mit dem Tellerschleifer später einmal beschliffen werden? Das ist die alles entscheidende Frage, wenn es darum geht, sich auf ein Modell zu konzentrieren. Der gewünschte Einsatz und die Anforderungen sind entscheidend. Für jemanden, der eine kleine Schleifmaschine zum schärfen von Messer und Scheren sucht, benötigt mit Sicherheit keine schwere Ausführung mit rund 900 Watt. Hier tut es gewiss auch eine kleinere Ausgabe vom Tellerschleifer. Anders sieht das schon aus, wenn man sich größere Projekte vorstellt oder aber auch langfristig einen regelmäßigen Gebrauch vorsieht. Dann sollte es in jedem Fall ein Tellerschleifer sein, der stabil und robust ist und außerdem eine Schleiffläche von mindestens 30cm aufweisen kann.

Verarbeitung

Der Tellerschleifer sollte stabil sein. Viele Modelle werden mit Gummifüßen angeboten. Das hat den Vorteil, dass die Vibration absorbiert wird und auch die Lautstärke ein wenig eingedämmt wird.

Sicherheit

Darüber hinaus sollten ausreichend Sicherheiten gegeben sein. Das heißt, dass die Schleifscheibe mit einer Abdeckung versehen werden kann und der Ein- und Ausschalter leicht zu bedienen sind. Darüber hinaus ist eine integrierte Absaugvorrichtung wichtig. Durch das Schleifen entsteht sehr feiner Staub, der nicht unbedingt ungehindert in die Werkstatt geblasen werden muss.

Einige Geräte verfügen über eine separate Motorbremse. Diese kann im Bedarfsfall die Maschine rasch zum Stillstand bringen.

Sicherheit ist bei einem Tellerschleifer ein wichtiges Thema, auf welches bereits beim Kauf geachtet werden muss.

Schleifblätter

Die Schleifblätter stellen in gewisser Weise das Herzstück neben dem Motor dar. Denn ohne die Schleifscheiben kann kein Werkstück bearbeitet werden. Im Lieferumfang sollten aus diesem Grund bereits eine gewisse Anzahl an Schleifblätter verfügbar sein. Wichtig ist an dieser Stelle noch, dass das Wechseln der einzelnen Scheiben möglichst einfach und vor allem auch sicher von Statten gehen kann. Als Käufer muss man sich informieren, welche Schleifblätter beziehungsweise Scheiben für das jeweilige Gerät geeignet sind. Nicht alle verfügbaren Scheiben sind für alle Geräte geeignet.

Leistung

Die Leistung bei einem Tellerschleifer ist nicht der wesentliche Kernpunkt, wenn es um die Unterschiede zwischen kleineren Geräten und größeren Geräten geht. Dennoch ist natürlich eine höhere Leistung dafür verantwortlich, dass die Drehzahl höher ausfallen kann. Wichtiger jedoch ist eher die Größe der Schleifscheibe. Oder besser gesagt, die Größe des Tellers. Hier gibt es einige Unterschiede auf die man beim Kauf achten sollte. Wer wirklich viel und regelmäßig Schleifen, Polieren oder Werkstücke bearbeiten möchte, ist mit einer größeren Scheibe deutlich besser beraten. Da wird einem mehr Spielraum zur Verfügung gestellt und es ist ein einfacheres Arbeiten.

Neigungswinkel

Der Neigungswinkel beim Tellerschleifer ist ein weiteres Kriterium, welches bei einer Kaufentscheidung berücksichtigt werden muss. Nahezu alle Geräte werden mit einem sogenannten Tisch geliefert. Dieser kann verschiedene Neigungswinkel einnehmen. In der Regel liegt dieser bei gut 45 Grad. Also, beim Kauf auch auf den verfügbaren Neigungswinkel achten.

Geschwindigkeit

Die Regulierung der Geschwindigkeit ist ebenfalls von großer Bedeutung und darf nicht unterschätzt werden. Unterschiedliche Werkstoffe erfordern auch unterschiedliche Geschwindigkeiten. Daher muss ein Tellerschleifer gut reguliert werden können. Beim Tellerschleifer Vergleich wird auf diese Besonderheiten geachtet.

GS-Siegel

 

Zu guter Letzt ist die geprüfte Sicherheit ein Aspekt, der eine Kaufentscheidung fördert. Gerade bei elektrischen Geräten ist die Überprüfung der Sicherheit enorm wichtig. Das allgemein bekannten GS Prüfzeichen sollte mindestens nachweisbar sein. Nur so kann man sicher gehen, dass das Gerät nicht nur auf Funktionalität hin verglichen wurde, sondern auch auf Sicherheit. Immerhin drehen sich die Scheiben mit bis zu 1.400 U/min.

Neben der Maschine ist die eigene Sicherheit nicht zu vergessen. Wer unerfahren im Umgang mit einem Tellerschleifer ist, sollte sich besser beraten lassen oder die Hinweise vom Hersteller genau lesen. Das tragen von spezieller Schutzkleidung ist zwar nicht erforderlich. Jedoch ist es ratsam an eine Schutzbrille zu denken. Die feinen Späne, welche durch das Schleifen freigegeben werden, könnten möglicherweise in die Augen gelangen.

Wie funktioniert ein Tellerschleifer?

Die Tellerschleifer, egal wie groß der jeweilige Teller letztendlich ist, basieren natürlich auf der selben Funktionsweise. Durch das Einschalten des Geräts wird der Teller auf dem sich das Schleifblatt befindet in eine rotierende Bewegung versetzt. Dabei werden Umdrehungen beispielsweise von bis 4.000 U/min erreicht. Das variiert selbstverständlich von Gerät zu Gerät. Ausschlaggebend hierfür ist in erster Linie die Leistung. Darüber hinaus sind die Standgeräte deutlich leistungsstärker als die mobilen Schleifgeräte.

Durch die schnellen Drehungen der Scheibe können Oberflächen sehr schnell und einfach poliert oder abgeschliffen werden. Zudem ist es auch möglich, dass Lacke oder andere Farben von Oberflächen entfernt werden können.

Je nach dem welche Schleifplatten verwenden werden, kann ein Tellerschleifer gerade im privaten Bereich auch dazu genutzt werden, um beispielsweise Scheren oder Messer zu schärfen. Die Verwendung kann recht vielseitig ausfallen. Das belegt der Tellerschleifer Fakten-Test selbstverständlich auch.

Hier ein Einblick in die Arbeitsweise eines Tellerschleifers:

Welche unterschiedlichen Tellerschleifer gibt es und was zeichnet diese aus?

Generell betrachtet unterscheiden sich die Tellerschleifer nicht wesentlich voneinander. Alle Schleifmaschinen verfolgen selbstverständlich die gleichen Aufgaben. In erster Linie geht es um das Schleifen, Polieren oder auch Abtragen von Oberflächen an unterschiedlichen Werkstoffen. Welche Eigenschaften die jeweilige Maschine auszeichnet, zeigt der Tellerschleifer Vergleich recht deutlich.

AusführungEigenschaften
klassischer Tellerschleifer
  • robust und stabil zum Aufstellen auf der Werkbank
  • oftmals mit integrierter Absaugvorrichtung
  • Drehzahlbereich um die 1.400 U/min
  • Leistung um die 900 Watt
  • Schleifbereich 30cm
  • Schleiftisch neigbar bis 45 Grad
  • Verwendung von unterschiedlichen Scheiben für das Bearbeiten verschiedener Werkstoffe
  • grober bis feiner Schliff möglich
  • Gewicht um die 30kg
  • schnelles und präzises Arbeiten
kleinere Tellerschleifer
  • Für kleinere Werkstücke oder zum Schärfen von Schneideblätter
  • Leistung im Bereich der 150 bis 200 Watt
  • Drehzahl 3.500 U/min
  • Schleifbereich 6.25cm
  • Absaugstutzen vorhanden
  • Gewicht 3kg

Testbaron Redaktionstipp

Was sollte man für einen guten Tellerschleifer im Einkauf ausgeben?

Es ist sicher nicht sehr einfach eine schnelle Kaufentscheidung zu treffen. Die Auswahl ist schließlich relativ groß. Zunächst muss man sich entscheiden, ob man eine schwere und große Ausführung haben möchte oder lieber eine kleinere. Das kommt letztendlich ganz auf den gewünschten Einsatz an. Natürlich spielen auch die örtlichen Gegebenheiten eine wesentliche Rolle. Wer weder einen Keller noch eine Garage oder einen Hobbyraum zur Verfügung hat, sollte von den schweren Tellerschleifer Abschied nehmen.

Die kleineren Ausgaben mit einer Leistung um die 150 Watt sind für den einfachen und seltenen Gebrauch, beispielsweise für das Schärfen von Messern und Scheren geeignet. Diese sind bereits für gut 130 Euro zu haben.

Geräte, die deutlich mehr Leistung und auch mehr Gewicht haben, kosten im Schnitt um die 200 Euro bis 250 Euro. Das ist eine realistische Summe, mit der man rechnen muss, wenn man sich einen guten Tellerschleifer zulegen möchte. Wer billiger kauft, wird meist eines besseren belehrt. Besonders bei elektrischen Werkzeugen und Maschinen kostet Qualität nun mal ihr Geld. Das belegt unter anderem auch der unabhängige Tellerschleifer Fakten-Test.

Um eine solide und besonnen Kaufentscheidung treffen zu können, ist der Tellerschleifer Vergleich eine sehr gute Hilfe. Damit lassen sich rasch wichtige Fakten und Eigenschaften vom Tellerschleifer gegenüberstellen und der Kunde sieht auf einem Blick, was für ihn letztendlich relevant ist. Zudem ist auch ersichtlich, warum gut 250 Euro für ein hochwertiges Gerät investiert werden sollten. Nebenbei erwähnt sind Modelle auf dem Markt, die deutlich über 700 Euro liegen.

Welche Tellerschleifer-Hersteller gibt es?

Es gibt für die großen und stabilen Ausführungen namhafte Hersteller, als auch für die kleineren Ausgaben der Tellerschleifer. Über einen Tellerschleifer Vergleich kann man sich am besten ein Bild davon machen, welcher Hersteller mit welchen Vorteilen überzeugen kann. Die folgenden Hersteller sind für die Tellerschleifer bekannt:

  • Quantum
  • Holzmann
  • Optimum
  • Bernardo
  • Proxxon

Welche Vor- & Nachteile haben Tellerschleifer?

Vorteile

  • sehr stabil und robust
  • hohe Drehzahlen ermöglichen schnelles arbeiten
  • integrierte Absaugung sorgt für weniger Staub
  • verschiedene Werkstoffe können bearbeitet werden: Holz, Kunststoff, Metall oder Gummi
  • das Schärfen von Messer und Schere ist möglich
  • leichtes Wechseln der Schleifplatten
  • Abtragen von Lacken und Farben geht einfach und schnell
  • raue und kantige Oberflächen werden glatt
  • manuell regulierbare Drehzahlen

Nachteile

  • es ist nicht mobil einsetzbar
  • es können keine großen Flächen bearbeitet werden

Fazit

Ein Tellerschleifer kommt nicht nur bei dem Handwerker, Tischler oder Zimmermann sehr gut an, sondern zunehmend auch bei einem privaten Heimwerker. Das mühselige Schleifen und Polieren von Hand hat damit ein Ende. Der Tellerschleifer ist dank seiner stabilen Standfestigkeit ein ideale Ergänzung zu vorhandenen Schleifmaschinen, welche im Vergleich zum Tellerschleifer mobil verwendbar sind.

Ein Tellerschleifer ist nicht nur dafür gut, um Holz zu schleifen oder Metalle zu polieren. Viele nutzen den Tellerschleifer auch dafür, um lästige Farbreste oder Lackrückstände von bestimmten Werkstücken zu befreien. Durch das kontinuierliche Drehen der Tellerscheiben ist ein schnelles und sehr effizientes Arbeiten möglich. Schreiner und Tischler stellen sich gern eine solche Maschine in die heimische Werkstatt oder den Hobbyraum um Ideen zu verwirklichen. Für Sanierungen oder auch Restaurierungen kommen die Tellerschleifer schließlich auch in Frage. Gerade Stuhlbeine oder Tischbeine lassen sich an einer solchen Maschine optimal aufarbeiten.

Generell wird ein Tellerschleifer dafür benötigt, um bestimmte Werkstücke für weiterführende Arbeiten vorzubereiten. Das trifft in erster Linie auf das Anstreichen zu. Neue Farben und Lacke haften nur dann wunderbar, wenn die Oberfläche zuvor von Rückständen befreit wurde und anschließend gut geschliffen wurde.

Wenngleich nicht jeder einen Tellerschleifer benötigt, so ist es für alle die sich dafür interessiern gut zu wissen, dass man über einen unabhängigen Tellerschleifer Fakten-Test schnell und zuverlässen zu jenen Modellen findet, die den persönlichen Ansprüchen und Wünschen entsprechen. Darüber hinaus hilt auch der Tellerschleifer Vergleich. Dieser zeigt einem deutlich wo die großen und kleineren Vorteile bei dem jeweiligen Gerät zu finden sind.

Alle Heimwerker, die viel bearbeiten und große Pläne haben, ist ein Tellerschleifer eine sehr gute Investition. Nicht zuletzt kann man damit auch alte Messer und Scheren wieder richtig scharf machen. Darüber hinaus gibt es außerdem noch genug anderes Werkzeug, wie beispielsweise eine Heckenschere, die nur geschärft gut arbeiten kann.

Bestseller Nr. 1 Scheppach Band-Tellerschleifer BTS 900… 146,00 EUR

Letzte Aktualisierung am 15.12.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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