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Produkte im Vergleich

Unsere Empfehlung

Tauchcomputer Nemo Wide

Tauchcomputer von Mares

Tauchcomputer Nemo Wide

  • Großes Display
  • Multigastauglich
  • Stoppuhrfunktion.
  • Einstellbar auf Süßwasser/Meerwasser
  • Rücksetzen des Reststickstoffs
  • "unkontrollierter" Aufstieg deaktivieren
  • Höhenanpassung

Der Testbaron Tauchcomputer Fakten Test 2017

5 ausgewählte Tauchcomputer im Fakten Test 2017. Ausführlicher Tauchcomputer Vergleich inkl. Tauchcomputer Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie den passenden Tauchcomputer für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Tauchcomputer darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

  • Tauchcomputer Leonardo im Tauchcomputer Fakten-Test 2017
    Tauchcomputer Leonardo

    Funktionen

    Tauchtiefe
    120 Meter

    Beleuchtetes Display

    Dekompressions-Stopp

    Nullzeit

    Nitroxfunktion

    Hersteller
    Cressi

    Vorteile
    Vollständige Ausarbeitung der Tauchdaten
    9 Gewebe
    Großflächiges Display mit dem PCD System
    Deep Stop ein- oder ausschaltbar
    Display mit auswechselbarem Schutzschirm

    ab 175,00 €inkl. MwSt.

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  • Mares Tauchcomputer  im Tauchcomputer Fakten-Test 2017
    Mares Tauchcomputer


    150 Meter






    Mares


    Höhenanzeige
    Deep-Stop
    Batterie-Warnung
    36 Stunden Speicher

    ab 138,90 €inkl. MwSt.

    bei Amazon »
  • Giotto Tauchcomputer  im Tauchcomputer Fakten-Test 2017
    Giotto Tauchcomputer


    120 Meter






    Cressi


    Dual-Mix-RGBM-Algorithmus von CRESSI
    Möglichkeit zur Anzeigeneinstellung (Tiefenanzeige und Timer).
    Deep-Stop-Funktion kann an- und ausgeschaltet werden.
    Display mit auswechselbarem Schutzschirm.
    Batteriewechsel vom Benutzer durchführbar.

    ab 212,40 €inkl. MwSt.

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  • Tauchcomputer Puck Pro im Tauchcomputer Fakten-Test 2017
    Tauchcomputer Puck Pro


    150 Meter






    Mares


    Benutzung per Tastendruck
    Kontraststarkes Display mit guter Lesbarkeit
    Batterie kann leicht ausgetauscht werden

    ab 145,00 €inkl. MwSt.

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  • Tauchcomputer Nemo Wide  im Tauchcomputer Fakten-Test 2017
    Tauchcomputer Nemo Wide


    150 Meter






    Mares


    Großes Display
    Multigastauglich
    Stoppuhrfunktion.
    Einstellbar auf Süßwasser/Meerwasser
    Rücksetzen des Reststickstoffs
    "unkontrollierter" Aufstieg deaktivieren
    Höhenanpassung

    ab 199,00 €inkl. MwSt.

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Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

Tauchcomputer Leonardo Fakten-Test Tauchcomputer Leonardo
Mares Tauchcomputer  Fakten-Test Mares Tauchcomputer
Giotto Tauchcomputer  Fakten-Test Giotto Tauchcomputer
Tauchcomputer Puck Pro Fakten-Test Tauchcomputer Puck Pro
Tauchcomputer Nemo Wide  Fakten-Test Tauchcomputer Nemo Wide
Tauchcomputer Leonardo Fakten-Test Tauchcomputer Leonardo
Mares Tauchcomputer  Fakten-Test Mares Tauchcomputer
Giotto Tauchcomputer  Fakten-Test Giotto Tauchcomputer
Tauchcomputer Puck Pro Fakten-Test Tauchcomputer Puck Pro
Tauchcomputer Nemo Wide  Fakten-Test Tauchcomputer Nemo Wide

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Was ist ein Tauchcomputer?

Ein Tauchcomputer wird auch Dekompressionstauchcomputer genannt und hilft einem Taucher dabei, seine Tauchgänge zu planen.

Je nach Modell, ob es für Einsteiger oder für Fortgeschrittene konzipiert ist, verfügen Tauchcomputer über Funktionen, wie die des sogenannten Finimeters. Dieser zeigt beispielsweise den verbleibenden Druck und damit den Sauerstoffgehalt in der Atemluftflasche an. Weiter unten werden noch viele weitere verfügbare Funktionen näher erläutert.

Tauchcomputer werden in der Regel in Form von Armbanduhren angeboten, wobei es aber auch einige Modelle gibt, die in Konsolenform erhältlich sind. Der Vorteil der Modelle, die mit Armband verfügbar sind, liegt auf der Hand, denn als Taucher weiß man so immer wo sich der Tauchcomputer befindet oder besser gesagt, wo der Taucher hinschauen muss, um wichtige Informationen abzurufen. Zudem sind Konsolen-Tauchcomputer im höhere Preissegment zu finden und wegen der vielen Funktionen eher für fortgeschrittene Taucher geeignet.

TauchcomputerSzeneriebild Tauchcomputer

Was macht man mit einem Tauchcomputer?

Ein Tauchcomputer wird dazu genutzt, sogenannte Dekompressionsunfälle zu vermeiden, was das ist, wird weiter unten in dem Punkt Dekompressionskrankheit näher beschrieben. Die Unfälle können durch ungünstige Druckverhältnisse unter Wasser verursacht werden. Dabei sammeln sich Gasblasen im Körper, die zu ernsthaften Verletzungen führen können.

In jeder Taucher-Ausbildung wird die Planung von Tauchgängen anhand von Tauch- oder Dekompressionstabellen gelehrt und bei jedem Tauchgang hilft der Tauchcomputer dabei, die Übersicht nicht zu verlieren und unter Wasser nicht in Panik zu geraten. Die umfangreichen Funktionen hochwertiger Tauchcomputer ermöglichen dem Taucher nicht nur unvergleichliche Taucherlebnisse, sondern vor allem auch sichere.

Dekompressionskrankheit

Die meisten Tauchunfälle haben nichts mit dem Ertrinken zu tun, sondern in der Regel ist ein falscher Aufstieg der Grund. Beim wieder auftauchen verringert sich der Druck im Körper des Tauchers und wenn das zu schnell geschieht, dann kommt es durch überschüssigen Stickstoff im Körper zu einem Lungenüberdruck und durch zusätzlich eindringendes Atemgas in die Gefäße zu dem sogenannten Dekompressionsunfall bzw. der Dekompressionskrankheit.

Ein Dekompressionsunfall tritt in den meisten Fällen erst nach dem Tauchgang auf. Aus diesem Grund ist es wichtig darauf zu achten, ab wann man wieder in ein Flugzeug steigen darf. Die meisten Tauchcomputer verfügen über eine entsprechende Anzeige und helfen so dem Taucher sich vor einem Unfall zu schützen.

Das Risiko, an einer Dekompressionskrankheit zu erleiden, erhöht sich durch einen Flug direkt nach einem Tauchgang. Der Luftdruckabfall im Flugzeug vermehrt nämlich die Bildung von Gasbläschen im Blut und im Gewebe. Aus diesem Grund sollten zwischen einem Tauchgang und einem Flug mindestens 24 Stunden liegen.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Warum ist ein eigener Tauchcomputer wichtig?

    Das größte Problem bei einem gebraucht gekauften oder bei einem in der Tauchschule geliehenen Tauchcomputer ist, dass sich die Anzeige auf dem Display, bei den vielen verschiedenen Modellen, stark unterscheidet. Daher ist es ratsam, um sich bei Tauchgängen sicher zu fühlen, immer das gleiche Modell zu benutzen.

Was sollte man beim Kauf eines Tauchcomputers beachten?

Es gibt zahlreiche Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen, der auf dem Markt befindlichen Tauchcomputer. Der entscheidende Unterschied ist aber vor allem bei der Art der Anzeige zu finden.

Bei den meisten Tauchcomputern kann man die angezeigten Werte gut ablesen. Dennoch bedarf es eines geschulten Auges, um zu wissen, welche Werte tatsächlich von Bedeutung sind und welche lediglich der Information dienen. Bevor der Tauchcomputer bei einem Tauchgang eingesetzt wird, sollte demnach eine Trockenübung erfolgen. Bei dieser kann man sich mit den wichtigsten Werten vertraut machen und herausfinden, wo diese auf dem Display zu finden sind.

Auf diese Art und Weise kann verhindert werden, dass man unter Wasser in Panik gerät, falls der gesuchte Werte nicht direkt gefunden wird. Wer die Werte auf seinem Tauchcomputer nicht direkt finden kann, birgt stets ein Risiko in sich. Dieses Problem kann noch verstärkt werden, wenn häufig die Tauchcomputern gewechselt werden und die Anzeige im Vorfeld nicht genau unter die Lupe genommen wurde. Deswegen ist es empfehlenswert, dass der Tauchcomputer eines der ersten Anschaffungsgegenstände ist, wenn man sich für das Tauchen entschieden hat.

Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht, auf was beim Tauchcomputer Kauf zu achten ist.

Kriterium Beschreibung
Batterie Wichtig ist, dass die Batterie selber ausgetauscht werden kann. Ein Batteriewechsel sollte leicht durchzuführen sein.
Armband / Halterung Wo kann der Computer getragen bzw. befestigt werden? Ist eine Halterung notwendig oder gibt es ein Armband? Die Vorteile eines Tauchcomputers mit Armband wurde weiter oben im Text schon erläutert.
Display Hat der Tauchcomputer ein OLED bzw. LED Display, welches unter Wasser gut ausgeleuchtet ist? Ist das Display leserlich? Werden alle wichtigen Werte auf dem Display angezeigt?
Funktionen Sind die wichtigsten Funktionen wie Restnullzeit, Dekompressionsstopp und maximale Tauchtiefe vorhanden? Erläuterungen zu den meisten Funktionen stehen im nächsten Absatz.
Verständliche Werte Verstehen Sie alle Informationen auf dem Display? Sind die Daten schlüssig und übersichtlich angeordnet?

Wie funktioniert ein Tauchcomputer?

Ein Tauchcomputer weist ein druckfestes Gehäuse auf, in dem sich ein Sensor, in der Regel ein Silizium Drucksensor befindet. Darüber hinaus verfügt es über ein Display, auf dem unterschiedliche Werte angezeigt werden. Der Sensor ist für den Wasserdruck und für andere physikalische Größen wichtig. Außerdem befindet sich im Tauchcomputer ein Mikroprozessor, der verschiedene Berechnungen durchführt. Die berechneten Werte werden mittels LC-Display angezeigt. Neuere Modelle haben bereits ein OLED Display.

Um den Tauchcomputer bedienen zu können, kommen oft elektrische Berührungssensoren zum Einsatz. Es finden sich kaum noch Modelle auf dem Markt, die mit mechanischen Tasten ausgestattet sind, um eine bessere Abdichtung gewährleisten zu können.

In den meisten Fällen wird der Tauchcomputer am Handgelenk getragen. Für Profis gibt es aber auch die Möglichkeit, dass der Tauchcomputer mit anderen Geräten oder auch Konsolen kombiniert wird.

Der Tauchcomputer berechnet in kurzen Zeitintervallen den Sättigungszustand der Gewebestruktur des menschlichen Körpers. So kann sichergestellt werden, dass die Messwerte des Tauchcomputers dem Taucher folgen und den derzeitigen Inertgas Partialdruck der einzelnen Gewebestrukturen wiedergeben. Durch eine regelmäßige Messung kann ein relativ genaues, mathematisches Abbild des Sättigungszustandes des Tauchers dargestellt werden.

Zudem wird ständig kontrolliert, ob der Umgebungsdruck mit dem jeweiligen Sättigungszustand der Gewebe ohne Schaden toleriert werden kann. Mit Hilfe dieser Berechnungen ermittelt der Tauchcomputer, wie tief der Tauchgang noch gehen kann, ohne dass es zu Schädigungen im Gewebe kommt.

Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über gängige Funktionen eines Tauchcomputers:

Funktion Beschreibung
Dekompressionsstopp In der Tauchschule lernt jeder Taucher, dass man nicht ohne weiteres aufsteigen darf. Je nach getauchter Tiefe müssen auf dem Weg nach oben Stopps eingelegt werden, um einen Druckausgleich zu schaffen. Der Körper benötigt dazu etwas Zeit. Der Tauchcomputer zeigt auf dem Display an, wie lange und auf welcher Höhe man sich beim Aufstieg aufhalten muss, um keine Schädigungen zu erleiden.
Restnullzeit Die sogenannte Restnullzeit gibt an, wie lange Sie sich noch in einer bestimmten Tiefe aufhalten können. Dies geschieht aufgrund der Daten, die sich der Computer aus der bisher verbrachten Zeit unter Wasser und der jeweiligen Tiefe errechnet hat.
Sicherheitsstopp Im Unterschied zum Dekompressionsstopp, der quasi den ganzen Aufstieg plant, ist ein Sicherheitsstopp auf einer Tiefe von 5 Metern immer notwendig. Moderne Geräte erkennen, wenn man diese Tiefe erreicht hat und dann wird die Zeit von drei Minuten zurück gezählt.
Tauchzeitzähler Ein in den Tauchcomputer integrierter Tauchzeitzähler stoppt die Zeit, sobald man ins Wasser geht. Dieser reagiert auf den Kontakt mit Wasser, somit kann man genau ablesen, wie lange der aktuelle Tauchgang dauert.
Wartezeit bis zum nächsten Flug Bei einem Tauchgang reichert sich Stickstoff im Körper an, was im Flugzeug gefährlich werden kann. Denn dort ist der Druck wieder ein ganz anderer, sodass auch der Flug zur Dekompressionskrankheit führen kann. Empfohlen wird 24 Stunden nach dem letzten Tauchgang zu warten, bis man einen Flug antritt. Bei vielen oder bei sehr tiefen Tauchgängen erhöht sich die Wartezeit entsprechend. Tauchcomputer sind in der Lage, diese Wartezeit zu berechnen und geben diese im Display an.
Wiederholungstauchgänge bzw. Nullzeit Je öfter man einen Tauchgang absolviert, umso mehr Stickstoff reichert sich im Körper an. Irgendwann ist der Wert erreicht, abhängig von der Tiefe und der Dauer des Tauchgangs, an dem man keinen weiteren Tauchgang mehr machen darf. Wann genau diese sogenannte Nullzeit erreicht ist, berechnet ein guter Tauchcomputer. Vor dem nächsten Tauchgang muss man also warten, bis der Stickstoff vom Körper abgebaut wurde.
Aufstiegswarnung Der Aufstieg nach dem Tauchgang ist riskant, wenn er nicht richtig durchgeführt wird. Generell sollte man maximal 18 Meter pro Minute aufsteigen. Hält man sich nicht an diese Regel, kann das ausdehnende Gas nicht entweichen und im schlimmsten Fall zum Tode führen.
Tauchen mit Nitrox Normalerweise sollte man bei einem Tachgang eine Tiefe von 40 Metern nicht unterschreiten. Beim Tauchen mit Nitrox darf man sogar weniger tief tauchen als mit der üblichen Gasmischung, da Nitrox einen höheren Sauerstoffanteil aufweist und daher schneller zu einer Sauerstoffvergiftung führen kann. Die jeweilige, maximale Tauchtiefe zeigt Ihnen der Tauchcomputer an.
Tauchtiefe Auf dem Display lässt sich die aktuelle Tiefe ablesen.

Welche Ausführung von Tauchcomputern gibt es und was zeichnet diese aus?

Ein wesentlicher Unterschied bei Tauchcomputern liegt in der Art der Messung des Flaschendrucks beziehungsweise Flascheninhalts.

Ein sogenanntes luftintegriertes Modell ist über einen Schlauch oder alternativ über einen Sensor am Atemregler und einen Sender mit der Flasche verbunden und misst fortlaufend den verbleibenden Sauerstoffvorrat.

Ein nicht luftintegriertes Modell misst über ein zusätzliches Gerät, welches als Finimeter bezeichnet wird, den Druck in der Flasche.

Letztere Modelle sind meist etwas günstiger als luftintegrierte Tauchcomputer und werden aus einem weiteren Grund gelegentlich bevorzugt. Ein senderbetriebener luftintegrierter Tauchcomputer ist, insbesondere in Salzwasser, störungsanfällig und könnte ausfallen. Die Nutzung eines Zusatzgerätes gilt als sicherer. Wer dennoch die Funktionen nicht missen möchte, kann sich den Dekompressionstauchcomputer auch ohne Sender kaufen.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Ausführungen von Tauchcomputern:

Ausführung Beschreibung
Tauchcomputer ohne Luftintegration Dieses Modell ist eher für Einsteiger geeignet, da durch die fehlende Luftintegration das Finimeter nicht ersetzt wird. Dieses braucht man nach wie vor, um den verbleibenden Sauerstoff zu kontrollieren.
Tauchcomputer mit Luftintegration Bei diesem Modell übernimmt der Tauchcomputer auch die Funktion eines Finimeters. Denn mittels Schlauchanschluss oder drahtlosem Sender besteht eine Verbindung zwischen dem Tauchcomputer und der Atemgasflasche. Daher kann der Wert der verbleibenden Luft angezeigt werden. Wegen der zahlreichen, weiteren Funktionen ist ein Tauchcomputer dieser Kategorie besser geeignet für fortgeschrittene Taucher. Es besteht die Gefahr, dass die Übertragung mit Sender nicht immer einwandfrei funktioniert.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für einen guten Tauchcomputer im Einkauf ausgeben?

    Da ein Tauchcomputer für die persönliche Sicherheit des Tauchers sorgt, zahlt es sich aus, auf die Qualität und die Verarbeitung des Tauchcomputers zu achten, was sich natürlich auf den Preis auswirkt.

    Man sollte daher besser im mittel- bis hochpreisigen Segment nach einem passenden Tauchcomputer suchen, der vor allem aber die eigenen Bedürfnisse abdeckt.

    Der preisliche Rahmen für geeignete Produkte liegt im Bereich zwischen 150,00 EUR und 300,00 EUR. Manchmal sind aber auch spezielle Angebote zu finden, die günstiger sind.

Welche Hersteller für Tauchcomputer gibt es?

  • Aqualung
  • Cressi
  • D41
  • Gecco
  • Mares
  • Oceanic Tauchcomputer
  • Puck
  • Suundo
  • Scubapro
  • Uvatec
  • Vyper
  • Zoop

Vor- und Nachteile von Tauchcomputern

Vorteile

  • Tauchgänge werden sicherer
  • Viele Funktionen sind in einem Gerät vereint
  • Keine Berechnungsfehler durch den Taucher möglich
  • Eine Datensynchronisation mit dem PC ist möglich
  • Der Tauchcomputer ist am Handgelenk tragbar

Nachteile

  • Die akustischen Signale stören manche Taucher
  • Batterien sind zwingend notwendig

Fazit

Wer regelmäßig Tauchgänge startet, der wird um den Kauf eines Tauchcomputers nicht herumkommen. Experten empfehlen, dass dieser Ausrüstungsgegenstand als allererstes in Betracht gezogen werden sollte. Heutzutage gibt es auf dem Markt zahlreiche Modelle von unterschiedlichen Herstellern, die alle verlässliche Daten liefern, die notwendig sind, um den Tauchgang sicherer zu machen.

Grundsätzlich kann man festhalten, dass es kaum einen Fehlkauf bei einem Tauchcomputer geben kann, denn nahezu jedes Modell verfügt über die wichtigsten Grundfunktionen. Bis auf wenige Ausnahmen finden sich auf dem Markt zahlreiche Modelle, die bereits Nitrox berechnen können, was vor allem im Sporttauchbereich wichtig ist.

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