Stromerzeuger Fakten Test & Vergleich 2019

Der Testbaron Stromerzeuger Fakten Test 2019

Du bist auf der Suche nach einem Stromerzeuger? Dann bist Du in unserem ausführlichen Stromerzeuger-Fakten Test von 2019 genau richtig. Wir präsentieren Dir anhand von 6 Bewertungskriterien unseren Stromerzeuger Vergleichssieger. Beachte aber bei deiner Auswahl des für dich besten Modells aus der Kategorie Stromerzeuger darauf, dass wir sämtliche Modelle nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten, sowie aktuellen Kundenbewertungen und Stromerzeuger-Erfahrungen verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren findest Du auf unserer Über uns Seite.

Unsere Stromerzeuger-Empfehlung 2019 

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  • Max. Leistung in W: 1100 (S2 5min), Steckdose: 1x 230V 50Hz; Generatordauerleistung in W 1000; Laufleistung in h: 5.7
  • Lautstärke: LPA 74 dB(A), LWA95 dB(A) – Schutzart: IP23M, Schutzklasse

Letzte Aktualisierung am 18.10.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Unsere Testbaron Top 3 Stromerzeuger-Preissieger 2019

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Unsere Testbaron Top 3 Stromerzeuger-Profi-Empfehlungen 2019

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  • 4 Liter großer Tank – 6 Stunden Betriebszeit bei 50% Last
  • Großes Bedienfeld an der Vorderseite mit Ölmangelwarnung, Überlastwarnung, 12 Batterieladeanschluss, Sicherungsschalter, 2 230 Volt VDE Steckdosen

Letzte Aktualisierung am 18.10.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Was ist ein Stromerzeuger?

Immer wieder ergeben sich Situationen, in denen man heutzutage auf den Gebrauch elektrischer Geräte angewiesen ist, sich aber keine Stromquelle in unmittelbarer Umgebung befindet. Dies ist vor allem bei Baumaßnahmen oder der Benutzung größerer Geräte bei Gartenarbeiten öfter der Fall. Bevor man jedoch versucht, über Kabeltrommeln und meterlangen Kabelsträngen die nächste Steckdose zu erreichen, kann auch ein Stromerzeuger Abhilfe schaffen.

Stromerzeuger, vor allem unter den Namen Notstromaggregat, Stromerzeugungsaggregat oder auch Stromgeneratorbekannt, sind in der Lage aus Ressourcen eigenständig Strom zu erzeugen. Dabei muss man eigentlich zwischen Stromerzeugern und Generatoren unterscheiden, denn beide Begriffe werden zwar oft synonym verwendet, bedeuten jedoch nicht dasselbe. Ein Stromerzeuger besteht aus mehreren Komponenten, darunter befindet sich auch der Generator. Dieser kann also nicht autonom Strom erzeugen, sondern wandelt lediglich Energien um und ist somit ein Teil des Stromerzeugers.

Natürlich gibt es bei Stromerzeugern auch unterschiedliche Faktoren, die man beim Kauf berücksichtigen muss. Der Stromerzeuger Fakten-Test soll hierbei bei der Wahl des richtigen Gerätes helfen.

Szeneriebild Stromerzeuger

Szeneriebild aus der Produktwelt der Stromerzeuger

Was macht man mit einem Stromerzeuger?

Stromerzeuger sind nicht nur zum Gebrauch in Gebieten geeignet, in denen kein Stromanschluss zu finden ist, sondern können auch Zuhause sinnvoll genutzt werden. Besonders der Name Notstromaggregat erklärt, wozu Stromerzeuger dienen können. Damit im Falle eines Stromausfalles auch weiterhin die wichtigsten elektronischen Geräte im Haushalt genutzt werden können, ist der Besitz eines mobilen Stromgenerators von Vorteil. Stationäre Geräte werden hingegen in Krankenhäusern, chemischen Anlagen, Hochhäusern, Umspann- und Kernkraftwerken genutzt, um eine durchgehende und sichere Stromversorgung während eines Stromausfalles zu gewährleisten. Ohne Stromerzeuger könnte dies sonst verheerende Folgen haben. Stationäre Geräte dürfen nicht ausfallen und müssen dauerhaft, auch bei der regulären Stromversorgung aus dem Netz, in Betrieb sein, da das Hochfahren der Geräte im Ernstfall nicht ohne eine Überlastung möglich wäre. Dies wird durch die Nutzung von Batterien gesichert.

Weiterhin werden mobile Stromerzeuger nicht nur von Privatpersonen, sondern auch von der Feuerwehr oder dem Katastrophenschutz genutzt, um ihre Geräte wie Wasseraufbereitungsanlagen auch ohne Stromnetz in unmittelbarer Nähe nutzen zu können. Auch in der Landwirtschaft finden Stromaggregate, vor allem Zapfwellengeneratoren, eine Anwendung. Bis auf diese werden Stromerzeuger mit einem Kraftstoff wie Benzin oder Diesel angetrieben. Nur sehr selten werden spezielle Modelle elektrisch betrieben, beispielsweise im Bahnverkehr.

Testbaron Redaktionstipp

Schon gewusst?
Wann wurde der erste Stromerzeuger entwickelt? Strom und dessen Nutzung ist für viele Nationen heute eine Selbstverständlichkeit. Doch bis zur Handhabung von Strom, wie wir sie heute kennen, vergingen einige Jahrhunderte. Vor allem mit der Erfindung der Dampfmaschine Ende des 17. Jahrhunderts war ein erster Schritt in Richtung Stromgewinnung getan, doch erst rund 100 Jahre später konnten mit Hilfe von Siemens auch die ersten Generatoren gebaut werden. Diese wurden schließlich weiterentwickelt und halfen in Stromerzeugern, beispielsweise Leuchttürme im 19. Jahrhundert zu betreiben.

Was sollte man beachten, wenn man einen Stromerzeuger kaufen möchte?

Der Stromerzeugervergleichzeigt, dass es mehrere Parameter gibt, auf die beim Kauf geachtet werden muss.

Wattzahl

Je mehr Geräte angeschlossen werden oder Geräte mit hoher Leistung genutzt werden sollen, desto höher muss auch die Dauerleistung der Stromerzeuger sein. Diese wird natürlich in Watt angegeben. Je nach Generator können Dauerleistungen von 850-5000 Watt erreicht werden. Dies muss jedoch nicht immer für jede Steckdose am Aggregat gelten. Wer mehrere Steckdosen gleichzeitig belasten möchte, muss die Wattzahl notfalls aufteilen.

Motor

Die Motoren von Notstromaggregaten werden mit Benzin oder Diesel betrieben. Benzinmotoren sind vor allem Ottomotoren. Des Weiteren gibt es bei den Benzinmotoren 4-Takt oder 2-Takt-Motoren, die sich vor allem in ihrer Leistung unterscheiden. 4-Takt-Motoren sind bedeutend leistungsstärker und man muss das Benzin nicht im Verhältnis mit Öl mischen. Dafür kann jedoch der Kraftstoffverbrauch höher ausfallen.

Kraftstoffverbrauch

Beim Kauf eines Stromerzeugers sollte darauf geachtet werden, dass der Kraftstoffverbrauch nicht zu hoch ausfällt. Eine hohe Leistung des Gerätes muss nicht zwangsläufig auch einen hohen Verbrauch mit sich ziehen. Wiederum muss ein geringer Kraftstoffverbrauch nicht bedeuten, dass die Laufzeit pro Betankung deshalb länger anhält. Ein Verbrauch von 0,5-0,7l pro Stunde ist hier ein guter Richtwert.

Lautstärke

Wie der Stromerzeuger Fakten-Test zeigt, laufen diese Geräte natürlich nicht ohne Geräuschkulisse. Hier muss man sich auf einen Geräuschpegel von 60-100dB einstellen.

Erdung

Sofern das Gerät über Erdungsvorkehrungen verfügt, ist eine Erdung äußerst sinnvoll und wichtig, ist aber nicht bei allen Notstromaggregaten zwangsläufig notwendig.

Anschlüsse

Generell sollte man darauf achten, dass der Stromerzeuger die für die Nutzung sinnvollen Steckdosenanschlüsse aufweist. In Deutschland sind die regulären Anschlüsse mit 230 Volt ausgewiesen. Wer für die mit Strom zu versorgenden Geräte eine niedrigere oder höhere Spannung benötigt, sollte sich vorher darüber informieren, ob der Stromerzeuger über die benötigten Anschlüsse verfügt.

Sicherheit

Zur sicheren Nutzung sollte der Stromerzeuger dringend über Sicherungsvorkehrungen wie Schutzschalter, Isolationswächter und einem Überlastungsschutz verfügen, um einen unfallfreien Gebrauch zu gewährleisten.

Wie funktioniert ein Stromerzeuger?

Stromerzeuger setzen sich aus dem Kraftstofftank, dem Verbrennungsmotor und dem Generator zusammen. Die Aggregate werden durch einen Seilzug, ähnlich dem des Rasenmähers, zum Laufen gebracht. Die im Kraftstoff befindliche Energie wird durch den Verbrennungsmotor in Wärmeenergie umgewandelt. Diese wird dann durch die Kolben im Stromerzeuger in mechanische Energie umgewandelt. Im letzten Schritt der Stromgewinnung tritt der Generator in den Vordergrund. Hier wird schließlich die mechanische Energie in elektrische Energie modifiziert. Dies funktioniert durch das Prinzip der elektrischen Induktion. Stromerzeuger produzieren entweder Gleich- oder Wechselstrom. Gleichstrom hat jedoch den Nachteil, dass oft höhere Spannungsschwankungen auftreten und deshalb nicht alle Endgeräte problemlos angeschlossen werden können. Erst Inverter Stromerzeuger sind in der Lage, den Gleichstrom in Wechselstrom umzuwandeln und so Spannungsschwankungen vorzubeugen.

Welche unterschiedlichen Stromerzeuger gibt es und was zeichnet diese aus?

Benzin-StromerzeugerDer Stromerzeuger Fakten-Test hat gezeigt, dass diese Aggregate eine hohe Dauerleistung aufweisen, jedoch oft Spannungsschwankungen unterworfen sind, was die Stromversorgung bei sensiblen Geräten wie Fernsehern schwierig macht, da diese durch die Schwankungen kaputtgehen können. Der Wartungsaufwand dieser Stromerzeuger ist gering. Es wird bei ihnen zwischen 4-Takt und 2-Takt-Motoren unterscheiden.
Diesel-StromerzeugerAuch Stromerzeuger mit Dieselmotor sollten aufgrund der Spannungsschwankungen nicht für sensible Geräte verwendet werden. Sie sind jedoch sehr leistungsstark und dadurch können leicht mehrere Geräte angeschlossen werden. Stromerzeuger mit Dieselantrieb werden oft nur bei sehr hohen Dauerleistungen des Aggregats verbaut.
Inverter StromerzeugerEin Inverter Stromerzeuger bietet eine modernere Technologie, mit der das Gerät betrieben wird. Vor allem bietet es den Vorteil, dass er in der Lage ist, Gleichstrom in Wechselstrom und wieder zurück umzuwandeln. Der Motor und der Generator laufen bei Inverter Stromerzeugern getrennt voneinander. Es ist also nicht notwendig, dass beide Teile auf gleicher Frequenz laufen müssen. So entsteht sauberer Strom, beziehungsweise eine gute Sinusspannung, was dazu führt, dass man an Inverter Stromerzeugern auch sensible Geräte wie Fernseher oder Kühlschränke anschließen kann. Außerdem bieten sie die Möglichkeit, dass mehrere Geräte angeschlossen werden können. Zumeist sind die Geräte auch leiser, dafür weisen sie jedoch manchmal einen höheren Benzinverbrauch auf. Ansonsten ist der Aufbau wie bei anderen Stromaggregaten gleich.
ZapfwellengeneratorenSie werden häufig in der Landwirtschaft eingesetzt. Diese Stromerzeuger werden an die Zapfwelle des landwirtschaftlichen Fahrzeugs angeschlossen und so betrieben. Zapfwellengeneratoren benötigen also keinen eigenen Motor.

Testbaron Redaktionstipp

Was sollte man für einen guten Stromerzeuger im Einkauf ausgeben?

Die Preisspanne bei Stromerzeugern ist tatsächlich sehr unterschiedlich. Günstige Modelle sind bereits ab 100 Euro zu haben. Andere Geräte schlagen mit weit mehr als 1000 Euro zu Buche. Darunter fallen auch die Stromerzeuger Vergleichssieger. Jedoch können auch Modelle zwischen 400-700 Euro im Stromerzeuger Fakten-Test überzeugen.

Welche Stromerzeuger-Hersteller gibt es?

  • Denqbar
  • Eberth
  • Krafthertz
  • Fuxtec
  • Zipper
  • Einhell
  • Matrix
  • Rotek
  • Swiss Kraft
  • Honda
  • Güde
  • WESTCRAFT
  • Royal Kraft

Welche Vor- & Nachteile haben Stromerzeuger?

Vorteile

  • Vom Stromnetz unabhängige Stromversorgung
  • Mit Inverter Stromerzeuger auch Anschluss von sensiblen Geräten möglich
  • Stromversorgung mehrerer Geräte möglich

Nachteile

  • Hohe Anschaffungskosten
  • Kraftstoff wird benötigt
  • Spannungsschwankungen möglich

Fazit

Der Stromversorger Vergleich hat gezeigt, dass es für viele verschiedene Nutzungsmöglichkeiten auch unterschiedliche Modelle von Stromerzeugern gibt. Vor dem Kauf sollte man sich also folgende Frage stellen: Für welche Zwecke wird das Notstromaggregat benötigt? Sollen auch sensible Geräte angeschlossen werden, ist ein Inverter Stromerzeuger unabdingbar. Die Stromzufuhr bei kleinen Geräten benötigt nur eine niedrige Dauerleistung, große Geräte wie Sägen benötigen auch eine ausreichend starke Dauerleistung von mindestens 2000 Watt. Das Gerät sollte außerdem über genügend Schutzvorkehrungen verfügen und nicht zu laut sein. Dann steht dem Arbeiten ohne Zugang zum Stromnetz oder der autonomen Versorgung während eines Stromausfalls nichts mehr im Wege.
AngebotBestseller Nr. 1 Zipper ZI-STE1200IV Inverter Stromerzeuger,… 138,58 EUR

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