Stabschleifer Fakten Test & Vergleich 2019

Der Testbaron Stabschleifer Fakten Test 2019

Du bist auf der Suche nach einem Stabschleifer? Dann bist Du in unserem ausführlichen Stabschleifer-Fakten Test von 2019 genau richtig. Wir präsentieren Dir anhand von 6 Bewertungskriterien unseren Stabschleifer Vergleichssieger. Beachte aber bei deiner Auswahl des für dich besten Modells aus der Kategorie Stabschleifer darauf, dass wir sämtliche Modelle nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten, sowie aktuellen Kundenbewertungen und Stabschleifer-Erfahrungen verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren findest Du auf unserer Über uns Seite.

Unsere Stabschleifer-Empfehlung 2019 

AngebotBestseller Nr. 1
Hazet 9032N-1 Stabschleifer, gerade*
  • Leichtes, handliches Gerät zum Schleifen, Glanzschleifen, Polieren und Entgraten
  • Gerade Ausführung Stufenlose Drehzahl-Regulierung über Stellrad auf der Geräteoberseite Leistung: 224 Watt 360° verstellbarer Luftausgang

Letzte Aktualisierung am 18.10.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Unsere Testbaron Top 3 Stabschleifer-Preissieger 2019

Bestseller Nr. 1
POWAIR0011 Stabschleifer Schnell Schleifer Druckluft Werkzeug 16-teilig inkl. Aufbewahrungskoffer*
  • Pneumatischer Stabschleifer
  • inkl. 10 Schleifsteine
  • mit 3 und 6 mm Spann-Bohrfutter
  • Arbeitsdruck: 6,3 bar / 91 PSI
  • max. Drehzahl: 22.000 U/min
Bestseller Nr. 2
BGS 3264 | Stabschleifer | kurz | 170 mm | Druckluft | gerade | 6,3 mm (1/4″)*
  • geeignet zum Konturenschleifen, Trennen, Polieren, Fräsen, Entgraten, Schleifen, Überarbeiten und Aufrauen
  • leicht und handlich
  • Aufnahmefutter 6 mm
  • Länge: 170 mm
  • Druckluftanschluss: 6,3 mm (1/4″)
AngebotBestseller Nr. 3
VIGOR Stabschleifer, gerade (22.000 Umdrehungen/Minute, 350 Watt, 6.3 bar) V5672*
  • Für Fräser, Trennscheiben, Schleifkörper mit einer 3 und 6 mm Aufnahme
  • Kälteisolierender Griff
  • Luftanschluss Einlass (vom Kompressor): Innengewinde (IG) 12, 91 mm (1/4″)

Letzte Aktualisierung am 18.10.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Unsere Testbaron Top 3 Stabschleifer-Profi-Empfehlungen 2019

AngebotBestseller Nr. 1
HAZET Mini Stabschleifer (schlanke Bauform, geräuscharm) 9032M-36*
  • Geräuscharmer Betrieb: integrierter Abluftschlauch führt Abluft vom Werkstück weg und dämpft den Schall.
  • Präzises Arbeiten mit 3 mm und 6 mm Schleifkörpern auch unter beengten Verhältnissen
  • Leistung: 224 Watt
  • Schlauchlänge: 1500 mm
  • Betriebsdruck: 6,3 bar
AngebotBestseller Nr. 2
HAZET Stabschleifer (gerade, lang, 360 Watt) 9032LG-1*
  • Gerade, lange Ausführung zur besseren Handhabung / Führung.
  • Handliches Gerät zum Schleifen, Glanzschleifen, Polieren, Entgraten
  • Stufenlose Drehzahlregulierung über Stellrad auf Geräteoberseite
  • Vierbackenfutter
  • Betriebsdruck: 6,3 bar
AngebotBestseller Nr. 3
Hazet 9032N-1 Stabschleifer, gerade*
  • Leichtes, handliches Gerät zum Schleifen, Glanzschleifen, Polieren und Entgraten
  • Gerade Ausführung Stufenlose Drehzahl-Regulierung über Stellrad auf der Geräteoberseite Leistung: 224 Watt 360° verstellbarer Luftausgang

Letzte Aktualisierung am 18.10.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Was ist ein Stabschleifer?

Bei einem Stabschleifer handelt es sich um ein handliches Schleifgerät, welches vielseitig eingesetzt werden kann. Aufgrund der unterschiedlichen Aufsätze können sowohl verschiedene Materialien bearbeitet werden, als auch verschiedene Arbeiten durchgeführt werden. Neben dem Schleifen ist selbstverständlich auch das Polieren, Entgraten und Glätten möglich. Hierfür werden verschiedene Schleifsteine verwendet.

Mit dem Stabschleifer können Schleifarbeiten an besonders schwer zugänglichen Bereichen durchgeführt werden. Unter anderen werden diese handlichen Schleifer mit Druckluft betrieben.

Hobbyschrauber, Bastler, Modellbauer und auch Kfz-Mechaniker und Tüftler schwören auf die kleinen Schleifmaschinen.

Szeneriebild Stabschleifer

Szeneriebild aus der Produktwelt der Stabschleifer

Was macht man mit einem Stabschleifer?

Bei einem Stabschleifer handelt es sich um ein handliches Schleifgerät, welches vielseitig eingesetzt werden kann. Aufgrund der unterschiedlichen Aufsätze können sowohl verschiedene Materialien bearbeitet werden, als auch verschiedene Arbeiten durchgeführt werden. Neben dem Schleifen ist selbstverständlich auch das Polieren, Entgraten und Glätten möglich. Hierfür werden verschiedene Schleifsteine verwendet.

Mit dem Stabschleifer können Schleifarbeiten an besonders schwer zugänglichen Bereichen durchgeführt werden. Unter anderen werden diese handlichen Schleifer mit Druckluft betrieben.

Hobbyschrauber, Bastler, Modellbauer und auch Kfz-Mechaniker und Tüftler schwören auf die kleinen Schleifmaschinen.

Testbaron Redaktionstipp

Schon gewusst?
Wann wurde der erste Stabschleifer entwickelt? Um besonders präzise und filigrane Schleifarbeiten durchführen zu können, musste man sich schon etwas einfallen lassen. Die Handhabe von einem Stabschleifer ist vergleichbar mit dem weltbekannten Dremel. Auch hier basiert die Funktionsweise auf ein schnell drehendes Multifunktionswerkzeugs. 1932 wurde der Dremel in den USA erfunden und begann eine weltweite Karriere, die im übrigen bis heute anhält. Der Stabschleifer wird in den meisten Fällen mit Druckluft betrieben. Seine Ursprünge sind in den 1950er zu finden. Wann exakt der erste Stabschleifer direkt in Serie ging, ist nicht weiter bekannt. Fakt ist, dass man heute nicht mehr auf dieses Gerät verzichten möchte. Schon allein die Tatsache, dass man damit nicht nur Schleifen, sondern auch Polieren, Entgraten und sogar Gravieren kann, macht den Stabschleifer bei einem Heimwerker und bei Modellbauern unglaublich beliebt. Für den Hobbybastler ist der Stabschleifer ein echtes Must-Have.

Was sollte man beachten, wenn man einen Stabschleifer kaufen möchte?

Bei einem Stabschleifer handelt es sich um ein Präzisionswerkzeug. Es ist also nicht dafür entwickelt worden, um große Flächen zu beschleifen. Mit diesem Gerät sollen filigrane und feine Schleifarbeiten an schwer zugänglichen Stellen erledigt werden. Wie viel Geld man am Ende wirklich ausgeben möchte, hängt natürlich auch vom Budget ab. Wer jedoch sehr hohe Ansprüche hat und im Vorfeld weiß, dass der Stabschleifer sehr oft in Betrieb sein wird, der sollte nicht am falschen Ende sparen. Unsicherheiten über einige Kaufkriterien lassen sich zusätzlich durch einen Stabschleifer Fakten-Test aus dem Weg geräumt. Ein solcher Fakten-Test hilft dabei, sich besser zu orientieren.

Pneumatische Geräte, wie der Stabschleifer eines ist, müssen ebenfalls auf Sicherheit geprüft sein. Besonders die Anschlüsse für die Druckluftzufuhr müssen hochwertig sein. Zudem müssen die Schleifsteine fest und stabil aufgesetzt werden können. Nichts wäre fataler, als wenn sich beim Arbeiten plötzlich ein Schleifstein löst. Das sind markante Sicherheitsmerkmale, die vor dem Kauf bedacht werden sollten. GS und TÜV Siegel sind ein Indiz dafür, dass das Gerät nicht nur auf Funktionalität verglichen wurde, sondern auch in Hinblick auf die Sicherheit.

Das Zubehör für einen Stabschleifer ist extrem wichtig. Damit sind nicht nur die Schleifsteine gemeint. Beim Kauf sollte man unbedingt darauf achten, dass die Anschlüsse für die Druckluft vorhanden sind. In den meisten Fällen ist das ein Nippel, an den die Druckluftleitung angeschlossen werden kann. Hinzu kommen noch Spannfutter und Schlüssel. Diese sind für den schnellen und effektiven Wechsel der Schleifsteine enorm wichtig.

Als kleine Kauftipp sei an dieser Stelle noch kurz erwähnt, dass man das Zubehör für den Stabschleifer extrem erweitern kann. Es gibt einige Hersteller die Zubehör Sets mit rund 200 Teilen im Angebot haben. Mit diesen extrem vielen Aufsätzen wird aus einem einfachen Stabschleifer in Null Komma nichts ein Multifunktionswerkzeug.

Die Drehzahl muss selbstverständlich regulierbar sein. Das ist zumindest Voraussetzung dafür, wenn der Stabschleifer möglichst viele verschiedene Aufgaben übernehmen soll. Beim Entgraten beispielsweise ist eine andere Drehzahl erforderlich, als beim Polieren oder Schleifen.

Doch nicht nur die Drehzahlregulierung ist wichtig, sondern auch die maximale Drehzahl. Gute Geräte schaffen schon mal um die 22.000 U/min. Hier lohnt es sich im Vorfeld über einen Stabschleifer Vergleich genauere Daten zu vergleichen. Letztendlich gibt es gewiss auch Richtlinien, die eine Empfehlung aussprechen, welche Drehzahl für welche Art der Arbeit zu empfehlen ist.

Wie gut man am Ende mit einem Gerät arbeiten kann, liegt auch daran, wie gut es wortwörtlich in der Hand liegt. Ein Stabschleifer sollte nicht schwerer als 2kg sein. Das kleine, handliche Gerät ist mit 1.5kg oder sogar noch etwas weniger in einem optimalen Bereich.

Darüber hinaus ist der Haltegriff entscheidend. Immer mehr Hersteller vertrauen inzwischen auf einen ergonomisch geformten Griff, welcher teilweise sogar mit einem Soft-Grip ausgestattet ist. Es lohnt sich wirklich darauf einmal zu achten. Besonders wenn man vor hat, sehr viel und lange mit dem Stabschleifer zu arbeiten.

Zu guter Letzt überzeugt der optische Eindruck. Das trifft im übrigen auf nahezu alle Geräte und Werkzeuge zu. Wenn der erste Eindruck nicht passt und man das Gefühl hat, es ist billig und minderwertig verarbeitet, dann gar nicht erst kaufen oder bei online Bestellung auf dem schnellsten Weg wieder zurück schicken. Viel Kunststoff und Plastik an einem Stabschleifer spricht nicht gerade für eine Qualität. Besonders an wichtigen Verbindungsteilen und natürlich beim Anschluss für den Druckluftschlauch sollte keine billigen Teile zu sehen sein.

Bei allen Schleifmaschinen spielt die Vibration und der Geräuschpegel ebenfalls eine wichtige Rolle. Es ist darauf zu achten, dass das Gerät über eine sogenannte Vibrationsdämpfung verfügt. Das ist bei besonders hohen Drehzahlen enorm wichtig. Wer lange mit einem Stabschleifer arbeiten muss, wird das sehr zu schätzen wissen. Fehlt es nämlich an einer Vibrationsdämpfung, denn überträgt sich diese auf die Arme und das Arbeiten wird kräfteraubend. Der Geräuschpegel wird bei einigen Modell mit Hilfe von einem Schalldämpfer reguliert. Das ist kein Muss, aber wenn ein Gerät derartiges vorzuweisen hat, kann es nicht schaden.

Wie funktioniert ein Stabschleifer?

In der Regel wird der Stabschleifer mit Luftdruck angetrieben. Das sorgt für ordentliche Power, die sich auf die Spindel überträgt. In schnellen, rotierenden Bewegungen wird nun der eigentliche Schleifkopf bewegt. Hier gibt es viele verschiedene Schleifsteine, die für einen Stabschleifer verwendet werden können. Nur dadurch sind die unterschiedlichen Tätigkeiten überhaupt ausführbar. Nachdem ein Druckluftkompressor an das Gerät angeschlossen wurde, kann es auch umgehend verwendet werden. Natürlich muss im Vorfeld der passende Schleifstein angebracht sein.

Je nach Tätigkeit wird nun der Stabschleifer über das gewünschte Werkstück geführt.

Bis zu 22.000 U/min kann ein Stabschleifer erreichen. Diese Drehzahl kann selbstverständlich individuell reguliert werden.

Der Wechsel der einzelnen Schleifsteine ist denkbar einfach. Moderne Stabschleifer verfügen über ein Schnellspannfutter. Leichter und einfacher kann es einfach nicht sein, wenn man den gewünschten Schleifstein wechseln möchte.

Die kompakte und kleine Bauweise lässt einen Stabschleifer sicher und gut in der Hand liegen.

Wie es aussehen kann, wenn ein Stabschleifer verwendet wird, sieht man nun im folgenden Clip:

Welche unterschiedlichen Stabschleifer gibt es und was zeichnet diese aus?

Wesentliche Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen gibt es kaum. Die meisten Stabschleifer arbeiten mit Druckluft und zählen zu den Präzisionswerkzeugen. Nur wenige Hersteller führen einen Stabschleifer, der elektrisch bedient wird. Dann spricht man nicht mehr von einem Stabschleifer, sondern von einem Geradschleifer. Für sehr feine und filigrane Schleifarbeiten wird der Mini-Stabschleifer die beste Wahl sein. Dieser ist für das Schleifen an sehr kleinen Werkstücken, wie Schmuck zum Beispiel ideal geeignet.

Natürlich finden sich feine Unterschiede bei den einzelnen Herstellern. Das betrifft natürlich nicht nur den eigentlichen Kaufpreis, sondern auch das Zubehör.

Worauf es bei einem Stabschleifer zu achten gilt, zeigt einem auch ganz deutlich der Stabschleifer Vergleich. Nur mit Hilfe von einem solchen Stabschleifer Vergleich lassen sich die einzelnen Eigenschaften bestimmter Modelle einfach und übersichtlich darstellen. Selbst wenn es jetzt für den Stabschleifer keine relevanten Unterschiede gibt, kommt hier natürlich dennoch eine Übersicht über die wichtigsten Eigenschaften, die einen Stabschleifer ausmachen:

AusführungEigenschaften
Stabschleifer
  • handliches, pneumatisches Schleifgerät
  • Schleifsteine vielseitig verwendbar: Schleifen, Polieren, Entgraten, Gravieren
  • für Metalle, Stein und Kunststoff
  • Arbeitsdruck 6.3bar
  • Drehzahl max. 22.000 U/min
  • Druckluftanschlussnippel
  • Drehzahlregulierung
  • langes Arbeiten
  • Gewicht 0.5kg bis 1.5kg
Geradschleifer
  • elektrisch betriebener Stabschleifer
  • Leistung 400 Watt
  • Gewicht 1.7kg
  • Drehzahl bis 20.000 U/min
  • Alternative zum Druckluftbetrieb
Mini-Stabschleifer
  • extrem klein und handlich
  • inklusive Netzteil
  • für besonders filigrane Arbeiten, beispielsweise an Schmuck oder Uhren
  • mehrteiliges Zubehör

Testbaron Redaktionstipp

Was sollte man für einen guten Stabschleifer im Einkauf ausgeben?

Es ist nie eine wirklich leichte Entscheidung, wenn es um den Kauf eines neuen Werkzeuges geht. Da es sich hier jedoch um ein pneumatisches Gerät handelt, muss daran gedacht werden, dass Druckluft verfügbar sein muss, um es überhaupt verwenden zu können. Wer derartiges in den eigenen vier Wänden nicht vorzuweisen hat, braucht sich auch keinen Stabschleifer mit Druckluftbetrieb kaufen.

Wie ist es nun um den Preis bestellt? Stabschleifer sind bereits unter 20 Euro zu haben. Dabei ist hier sogar auch ein Zubehör Set dabei, welches sich sehen lassen kann. In wie weit jedoch die Schleifsteine hochwertig sind, bleibt fraglich. Für einen guten Stabschleifer sollten zwischen 30 und 50 Euro gerechnet werden. Dann erhält man nicht nur einen Stabschleifer von einem erfahrenen Hersteller, sondern auch Qualität bei den Zubehörteilen. Denn diese sind letztendlich ausschlaggebend.

Welche Stabschleifer-Hersteller gibt es?

Es ist vor dem Kauf immer wichtig zu wissen, welche Hersteller einen Stabschleifer anbieten können. Zwar empfinden einige es als erschwerend, wenn es zu viele unterschiedliche Angebote gibt. Doch eigentlich ist das ein großer Vorteil. Wenn der Wettbewerb stimmt, dann gibt es vor allem in Puncto Preis Unterschiede zu finden, die man sich als Verbraucher zu Nutze machen sollte.

Wer den Durchblick wahren möchte, der braucht sich doch nur einen Stabschleifer Fakten-Test genauer ansehen, um die wichtigsten Fakten der einzelnen Hersteller filtern. Die nun folgenden Hersteller bieten einen Stabschleifer an:

  • Einhell
  • Berlan
  • Makita
  • KS Tools
  • Hazet
  • Güde

Welche Vor- & Nachteile haben Stabschleifer?

Gibt es für den Stabschleifer eigentlich nennenswerte Nachteile und Vorteile? Nun, zunächst sollte es klar, wofür ein solcher Stabschleifer verwendet werden soll. Er ist gewiss nicht dafür gedacht, um große Flächen zu beschleifen oder gigantisch lange Bahnen zu polieren. Der Stabschleifer ist und bleibt nun mal ein Präzisionswerkzeug. Darin ist er jedoch fast unschlagbar. Zumindest für den Bereich Kfz, Modellbau und Hobbybastler. Die unterschiedlichen Schleifsteine können sehr individuell eingesetzt und verwendet werden. Hier nun eine kurze Übersicht über die Vorteile und die Nachteile von einem Stabschleifer:

Vorteile

  • kleine und handliche Schleifmaschine
  • vielseitig verwendbar
  • für Metall und Kunststoff
  • Entgraten, Schleifen, Polieren und Gravieren
  • ideal für schwer zugängliche Bereiche
  • Geschwindigkeit stufenlos regulierbar
  • schneller Wechsel der Schleifsteine durch ein Schnellspannfutter

Nachteile

  • nur für kleine Flächen gedacht
  • Druckluft ist nicht immer und überall verfügbar, daher ist das Gerät nicht sehr flexibel einsetzbar

Fazit

Der Stabschleifer wurde zunächst vorrangig für den gewerblichen Gebrauch genutzt. Mechaniker und Techniker konnten mit diesem handlichen Schleifgerät viel einfacher an schwere Stellen gelangen. Gerade in Fahrzeugen oder sehr schmalen Rohröffnungen stieß man zuvor schnell an seine Grenzen. Dank der schmalen Spindel und dem passenden Schleifkopf konnte von fortan perfekt geschliffen werden ohne großen Aufwand betreiben zu müssen.

Diese Vorzüge jedoch haben natürlich auch die Heimwerker für sich entdeckt. Trotz der Tatsache, dass der Stabschleifer nur mit Druckluft zu betreiben ist, legen sich doch vor allem Bastler, Modellbauer und handwerklich begabte Hobbybauer einen solchen Stabschleifer zu.

Mit dem umfangreichen Zubehör, welches ergänzend dazu empfohlen wird, lassen sich viele Projekte realisieren.

Doch nicht nur für das Bauen von Modellen oder dem Tüfteln an Fahrzeugen ist ein Stabschleifer ideal. Mit Hilfe von einem schmalen Schleifkopf können im Haushalt scharfe Kanten geschliffen werden. Es gibt durchaus viele Möglichkeiten, einen Stabschleifer zu verwenden.

Seine kompakte Größe und die unterschiedlichen Aufsätze machen dieses Handschleifgerät zu einem sehr vielseitigen Werkzeug.

Wer sich nicht ganz sicher ist, kann sich über einen Stabschleifer Vergleich weitere Informationen besorgen, die am Ende zu einer guten Kaufentscheidung führen können.

AngebotBestseller Nr. 1 Hazet 9032N-1 Stabschleifer, gerade* 82,46 EUR

Letzte Aktualisierung am 18.10.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

  • aktueller Amazon Bestseller
  • bestes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Top Kundenbewertungen
AngebotBestseller Nr. 1
Hazet 9032N-1 Stabschleifer, gerade*
  • Leichtes, handliches Gerät zum Schleifen, Glanzschleifen, Polieren und Entgraten
  • Gerade Ausführung Stufenlose Drehzahl-Regulierung über Stellrad auf der Geräteoberseite Leistung: 224 Watt 360° verstellbarer Luftausgang

Letzte Aktualisierung am 18.10.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API