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Unsere Empfehlung

Rosenstein & Söhne Edelstahl Säulengrill

Säulengrill von Rosenstein & Söhne

Rosenstein & Söhne Edelstahl Säulengrill

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Der Testbaron Säulengrill Fakten Test 2019

4 ausgewählte Säulengrills im Fakten Test 2019. Ausführlicher Säulengrill Vergleich inkl. Säulengrill Vergleichssieger 2019 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie den passenden Säulengrill für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Säulengrill darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

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Was ist ein Säulengrill?

Grillen ist eine Garmethode, bei der das Gargut über Wärmestrahlung erhitzt wird. Das Wort Grillen bezieht sich allerdings nicht auf die Methode, sondern hat seinen Ursprung in dem Muster, welches der Rost auf Fleisch erzeugt. Der Wortkern geht auf das Lateinische "craticulum" zurück, welches "Flechtwerk" bedeutet.

Die Strahlungswärme lässt sich durch das Verbrennen von Gas oder Holzkohle beziehungsweise durch elektrischen Strom erzeugen. Ein Säulengrill ist in der Regel immer ein Holzkohlegrill, einige wenige Hersteller bieten auch elektrische Säulengrills an.

Typische Merkmale des Säulengrills sind eine Standplatte und eine Säule, die darauf angebracht ist. Die Säule trägt einerseits den Behälter, in dem die Holzkohle brennt und sie dient gleichzeitig als Anfeuerungshilfe sowie der Regulierung der Temperatur. Da die Säule nur bei einem Holzkohlegrill eine funktionale Bedeutung hat, befasst sich der Säulengrill Fakten-Test mit dieser Ausführung. Bei einem elektrischen Säulengrill ist die Säule lediglich eine Ständerart von vielen.

SäulengrillSzeneriebild Säulengrill

Was macht man mit einem Säulengrill?

Ein Säulengrill ist ideal, wenn es um das schnelle direkte Grillen auf Holzkohle geht. Die Grills benötigen eine kurze Zeit für das Anheizen und sind daher besonders beliebt, wenn man sich gerne spontan zum Grillen entscheidet.
Beim Grillen sind zwei verschiedene Wege möglich, um die Hitze auf das Grillgut zu übertragen. Beim indirekten Grillen liegt das Grillgut nicht über der Glut, sondern wird von Wärmestrahlung getroffen, die von einem Deckel reflektiert wird. Diese Art des Grillens ist beim Säulengrill mit Deckel möglich.

Die meisten Säulengrills haben keinen Deckel, da dieser den Luftstrom behindert. Das Essen liegt bei diesen Grills über der Glut. Kenner schätzen dies, weil so der typische Grillgeschmack deutlich hervortritt.

Fakten zum Säulengrill

- Der Säulengrill ist die logische Weiterentwicklung der älvergleichen Garmethode, welche die Menschheit kennt, dem Braten über offenem Feuer. Er ist darauf optimiert, die Holzkohle mit Luft zu durchströmen und deren Energie ausgezeichnet zu nutzen.
- Die Idee bei einem Standgrill die Füße durch eine Standsäule zu ersetzen, die gleichzeitig das Anheizen unterstützt und die Gartemperatur regelbar macht, kam erst zum Ende des 20. Jahrhunderts auf,
- Heute sind unter den Holzkohlengrills die Säulengrills die beliebteste Bauform. Die Funktionalität und der vergleichsweise günstige Preis überzeugen die meisten Grillfreunde auf Anhieb.

Wie funktioniert ein Säulengrill?

Holzkohle hat einen der Steinkohle vergleichbaren Brennwert aber deutlich weniger Schadstoffe. Sie besteht nahezu aus reinem Kohlenstoff. Dieser lässt sich nur schwer anzünden. Das Entfachen des Grillfeuers geschieht mit Holz oder Papier oder chemischen Anzündern. Da bei Grills ohne Säule kaum Luft an die Kohle gelangt, ist ein belüften von außen nötig. Man bläst mit einem Fön zwischen die Kohlen oder wedelt mit einer Zeitung oder einem anderen Gegenstand. Das bringt nicht nur das Feuer in Gang, sondern verteilt auch Staub und Asche in der Umgebung.

Der Säulengrill besteht aus einer Grillschale oder einem Trichter, in dem sich die Holzkohle befindet. Dieses Behältnis hat unten Öffnungen und ruht auf der Säule, die ebenfalls Öffnungen hat, die sich zum Teil verschließen lassen. Um das Feuer anzufachen, entzündet man Papier in der Säule. Dabei bleiben die Klappen offen. Die entstehende Wärme genügt, um Luft über der Kohle aufsteigen zu lassen. Durch die Säule zieht frische Luft nach. Es entsteht ein Sog wie in einem Kamin. Der stete heiße Luftstrom sorgt dafür, dass die Holzkohle gleichmäßig und schnell glüht.

Während des Grillens sind hohe Temperaturen nicht immer gewünscht. Durch Schließen der Klappen in der Säule lässt sich der Luftstrom und damit die Temperatur des Grills senken. Insgesamt nutzen Säulengrills die Energie der Holzkohle deutlich besser aus als Grills ohne Kaminsäule. Dies lässt sich daran erkenne, dass die Kohle restlos verbrennt.

Um mit dem Grill indirekt zu grillen, ist ein Deckel nötig. Dieser hält die Hitze im Grill, bremst aber auch den Luftdurchgang. Wer viel auf diese Art grillt, kann die Vorteile des Säulengrills nicht völlig nutzen. In der Regel bleibt einiges an unverbrannter Kohle zurück. Ein deutliches Zeichen, dass der Deckel das Verbrennen der Kohle stört.

Viele Säulengrills sind als Trichtergrill gestaltet. Die Kohle brennt in einem sich nach unten verjüngendem Behältnis. Dies hat einen doppelten Nutzen. In der Mitte entsteht eine große Hitze und an den Rändern bleibt es etwas kühler. Dort kann das Grillgut nachgaren. Hinzukommt, dass die Trichterform das Brennmaterial besonders effektiv nutzt. Außerdem fällt die Asche durch die Säule in einen Aschekasten am Fuß des Säulengrills. Dies erleichtert das Reinigen erheblich.

Bei Säulengrills ist ein Nachlegen von Kohle während des Grillens möglich, da diese schnell durchglüht, muss man das Grillen meist nur für zehn Minuten unterbrechen. Bei einem Trichtergrill kann man kontinuierlich einige Kohlen nachlegen, ohne Nachteile für das Essen zu befürchten.

Welche Ausführung von Säulengrill gibt es und was zeichnet diese aus?

Säulengrills können eine runde oder eckige Säule und Grillfläche haben. Die eckigen Ausführungen sind oft als Trichtergrill ausgestaltet. Kaum ein Säulengrill im Fakten-Test hatte eine runde Säule und einen eckigen Grillaufsatz. Ein runder Trichtergrill ist eine absolute Seltenheit. Ein wesentlicher Unterschied ist das Material, aus dem der Säulengrill gefertigt ist.

Im Säulengrillvergleichfiel sofort auf, dass die Modelle mit eckiger Säule eine Ascheschublade im Fuß haben, rund Grills hatten diesen eher selten. Da der Kasten immer eine eckige Grundfläche haben muss, sonst ließe er sich nicht herausziehen, landete bei den runden Modellen ein Teil der Asche neben dem Kasten. Dies erschwert das Herausnehmen der Asche erheblich. Einige Hersteller bieten Modelle an, bei denen sich in den Fuß Wasser einfüllen lässt. Auch diese Ausführungen lassen sich gut reinigen.

Insgesamt begeisterten sich die meisten Fakten-Tester für Trichtergrills. Bei diesen überzeugten das extrem leichte Anzünden und auch der geringe Verbrauch an Holzkohle. Die runden Modelle konnten oft mit einem zweiten Rost punkten, auf denen sich Grillgut zum Nachgaren lagern lässt oder um empfindliches Nahrungsmittel schonen zu erwärmen. Eine solche Vorrichtung hatten die eckigen Modelle selten. Bei den Trichtergrills waren diese Ruhezonen nicht zu finden.

Im direkten Säulengrill Vergleich traten manche Unterschiede deutlich hervor, die im Alltag oft wenig auffallen. Nahezu alle eckigen Grills hatten einen Windschutz, der sich als überaus praktisch erwies. Wind kühlt das Grillgut unnötig ab und wirbelt Asche auf, die auf dem Essen landet. Bei den runden Säulengrills ist konstruktionsbedingt nur ein Windschutz um die halbe Grillfläche möglich. Es ist also lediglich ein 180 Grad Windschutz möglich. Bei eckigen Modellen ist meist ein Schutz vor Wind von drei Seiten vorhanden, dies entspricht 270 Grad.

Die Fakten-Tester prüften die Verstellmöglichkeiten der Luftzufuhr genau. Da sich die Klappen unterhalb der Glut befinden, werden diese kaum heiß. Daher ist ein Verstellen auch ohne Handschuhe möglich. Trotzdem überzeugten die Modelle mit isolierten Griffen mehr.
Die größten Unterschiede gibt es beim Material. Grills aus Blech sind in der Regel emailliert oder lackiert. Die Beschichtung platzte oft schon beim ersten Gebrauch ab, es besteht die Gefahr, dass der Grill recht schnell rostet. Edelstahl ist robust, rostet nicht und lässt sich gut reinigen. Stabiler wirken insgesamt Ausführungen aus Guss. Das schwer Material steht stabiler und verzieht sich in der Regel nicht.

Die Höhe eines Säulengrills ist nicht genormt. Bei manchen befindet sich der Rost lediglich in einer Höhe von etwas mehr als 80 Zentimeter, andere bringen es auf fast einen Meter. Einige Hersteller haben ihre Säulengrills so konzipiert, dass sie sich in unterschiedlichen Höhen aufbauen lassen. Allerdings ist diese meist nur möglich, wenn man den Grill komplett zerlegt und anschließend neu aufbaut.

Wegen der verschiedenen unterschiedlichen Ausführungen ist es nicht möglich, einen Säulengrill Vergleichssieger unter allen Modellen zu küren. Ein Rundgrill ist mit einem eckigen Modell, das zusätzlich Ablagen bietet nicht zu vergleichen und ein Trichtergrill ist genaugenommen eine Klasse für sich. Dies alles ist beim Säulengrill Fakten-Test zu berücksichtigen.

Welche Hersteller für Säulengrill gibt es?

  • Activa
  • Barbecook
  • BBQ Collection
  • Big Green Egg
  • Caranga
  • D&S Vertrieb
  • Dehner
  • Dema
  • El Fuego
  • Enders
  • Garden Pleasure
  • Gauchos
  • Grill Chef
  • Grillstar
  • Haushalt International
  • Justus
  • Kynast
  • Landmann
  • Plantiflor
  • Relaxdays
  • Rommelsbacher
  • Rosenstein & Söhne
  • Schengler
  • Steiniger
  • Tepro
  • Fakten-Testrut
  • Thüros
  • Westerholt
  • Zeus Grill

Vor- & Nachteile von Säulengrills

Es geht um die Entscheidung, einen Säulengrill zu kaufen oder lieber eine andere Ausführung eines Grills. Die Vor- und Nachteile der Garmethode interessieren daher nicht, nur die Unterschiede zu anderen Grills.

Vorteile

  • Lassen sich gut anheizen
  • Temperatur beim Grillen regelbar
  • Asche lässt sich in der Regel leicht entnehmen

Nachteile

  • Kein indirektes Grillen möglich

Was sollte man für einen guten Säulengrill im Einkauf ausgeben?

- Kleinere Modelle aus Blech gibt es bereits ab 50 Euro. Sie sind durchaus brauchbar, aber man muss Abstriche in Bezug aus die Haltbarkeit hinnehmen.
- In der Preisklasse ab 150 Euro finden sich eine ganze Reihe hochwertiger Säulengrills, die solide konstruiert sind und mit Sicherheit länger als eine Grillsaison halten.
- Wer bereit ist mehr als 300 Euro zu investieren, bekommt sehr guten Säulengrills aus Aluguss oder massivem Edelstahl. Modelle mit belüftetem Deckel sind ebenfalls in dieser Preisgruppe zu finden.

Worauf sollte man beim Kauf eines Säulengrills achten?

Die wichtigsten Eckdaten sind sicher der Aufstellort, die Anzahl der Personen für die gegrillt werden soll und ob der Grill über Jahre halten soll. Ein kleiner Grill für 50 Euro reicht nicht aus um zehn Personen zu bewirten und wird vermutlich nur eine Saison halten. Das ist vermutlich kein Problem, wenn man im Urlaub im Ferienhaus grillen möchte. Für den eigenen Garten ist ein teureres und solideres Modell sicher die bessere Wahl.

Tipp: Ein Grill gilt als klein, wenn der Rost weniger als 1.500 cm² groß ist. Die Größe reicht für vier Personen. Ab 2.000 cm² gilt der Grill als groß, er reicht, um mehr als 10 Personen zu bewirten.

Die Wahl der richtigen Größe ist nicht einfach. Wer einen zu großen Grill wählt, wird ständig mehr Holzkohle benötigen als für das Grillen erforderlich ist. Ein zu kleiner Grill bedeutet Wartezeiten beim Essen. Letztere sind aber meist gut zu überbrücken, beispielsweise in dem kleinere Steaks auf den Grill kommen und zu Beginn Würstchen. So bekommt jeder Gast sofort eine Kleinigkeit zu essen. Im Zweifel bietet es sich an, die mittlere Größe zu wählen.

Ein Säulengrill braucht eine ebene Fläche. Bereits eine kleine Neigung führt zu einem beachtlichen Schiefstand. Wenn keine absolut waagerechte Fläche vorhanden ist, sollte man einen Säulengrill wählen, der Standfüße hat. Diese lassen sich in weichen Untergrund etwas eindrücken oder auf hartem Untergrund unterfüttern, um den Grill genau senkrecht auszurichten. Wer den Grill häufiger an verschiedenen Orten benötigt oder ihn nach dem Grillen wegräumen will, ist mit einem Modell auf Rädern gut bedient.

Die Höhe des Grills oder die Möglichkeit diese zu verstellen ist ehe von geringer Bedeutung. Es stört meist nicht, wenn man sich hin- und wieder etwas bücken muss. In der Regel ist es selten der Fall, dass es nötig ist, längere Zeit in gebückter Haltung am Grill zu stehen. Außerdem können sehr große Menschen den Grill auf einer Lage Steinplatten aufstellen, um ihn zu erhöhen. Zu bedenken ist, dass durch den Kamineffekt, das langwierige Anzünden und das Zuführen von Luft durch Fön oder Fächer entfällt. Da das Feuer automatisch in Gang kommt, muss niemand längere Zeit in unbequemer Haltung für ausreichende Glut sorgen.

Fazit

Säulengrills sind ausgezeichnete Holzkohlengrills, in denen sich die Glut gut entfachen lässt und bei denen sich die Gartemperaturen einstellbar sind. Allerdings sind diese Grills besser für direktes Grillen geeignet als für Indirektes. Wer einen gut zu bedienen preisgünstigen Grill sucht, der die Holzkohle optimal nutzt, sollte sich einen Säulengrill zulegen.

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