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Produkte im Vergleich

Unsere Empfehlung

TRACK Rollator

Rollator von WheelzAhead

TRACK Rollator

  • Ultra Leichtgewicht
  • Doppelt faltbar
  • inklusive komplettem Zubehör

Der Testbaron Rollator Fakten Test 2019

4 ausgewählte Rollatoren im Fakten Test 2019. Ausführlicher Rollator Vergleich inkl. Rollator Vergleichssieger 2019 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie den passenden Rollator für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Rollator darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

TRACK Rollator Fakten-Test TRACK Rollator
 TAiMA XC Rollator Fakten-Test TAiMA XC Rollator
Leichtgewicht-Rollator LR-X Plus Fakten-Test Leichtgewicht-Rollator LR-X Plus
 Alu-Rollator mit Zubehör Fakten-Test Alu-Rollator mit Zubehör
TRACK Rollator Fakten-Test TRACK Rollator
 TAiMA XC Rollator Fakten-Test TAiMA XC Rollator
Leichtgewicht-Rollator LR-X Plus Fakten-Test Leichtgewicht-Rollator LR-X Plus
 Alu-Rollator mit Zubehör Fakten-Test Alu-Rollator mit Zubehör

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Was ist ein Rollator?

Ein Rollator, auch Gehwagen genannt, ist eine Bezeichnung für eine fahrbare Gehhilfe mit drei oder vier Reifen für ältere und gebrechliche Mitmenschen oder aber all jene, die aus krankheitsbedingten Gründen schlecht zu Fuß unterwegs sind. Die heute gängige Variante ist mit vier Reifen ausgestattet, was die Kippsicherheit erhöht. In diesem Rollator Vergleich werden die gängigen Modelle und Kaufkriterien vorgestellt, damit der eigene Rollator Vergleichssieger im Handumdrehen gefunden werden kann.

RollatorSzeneriebild Rollator

Was macht man mit einem Rollator?

Ein Rollator kann als dauerhafte oder zwischenzeitliche Gehhilfe für gehbehinderte Personen oder auch als Unterstützung für körperlich schwache Personen verwendet werden. Neben der Unterstützung beim Gehen bieten einige Rollatoren auch noch eine Sitzmöglichkeit, um sich zwischendurch ausruhen zu können, sowie einen Korb und/oder eine Ablage für Einkäufe und persönliche Dinge, die man unterwegs dabeihaben möchte.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Schon gewusst?

    1916 wurde erstmals ein lenkbares Gehrad beschrieben und abgebildet. In seiner heutigen Form wurde der Rollator allerdings von der Schwedin Aina Wilfak im Jahr 1978 erfunden, die aufgrund von Kinderlähmung gehbehindert war.

Was sollte man beim Kauf eines Rollators beachten?

Je nachdem, für welche Verwendung der Rollator gebraucht wird, gibt es verschiedene Varianten und unterschiedliches Zubehör. Alles in allem sollte man sich vor dem Kauf eines Rollators Gedanken darüber machen, für welchen Einsatz die Gehilfe hauptsächlich benötigt wird: Nur für drinnen? Für kurze Strecken und nur vorübergehend? Langfristig und für längere Strecken beim Einkaufen? Will man auch abseits von asphaltierten Straßen und Wegen im Gelände unterwegs sein? Je nach den eigenen Bedürfnissen lässt sich für jeden der passende Rollator im Vergleich mit dem passenden Zubehör finden. Hierauf sollte vermehrt geachtet werden, um den Rollator Fakten-Test Sieger zu küren:

Gewicht Verwendet man den Rollator nur vorübergehend, kann man in diesem Punkt ruhig Abstriche machen und sich für ein günstigeres Standardmodell entscheiden. Diese sind mit 10 Kilogramm Eigengewicht deutlich schwerer als die teureren Varianten aus Leichtmetall mit etwa 7 Kilogramm. Hat man den Rollator langfristig und dauerhaft in Verwendung, spielt das Gewicht eine größere Rolle und man sollte einen leichten Rollator aus dem Vergleich wählen.
Höhenverstellbarkeit Wichtig ist, dass die Handgriffe höhenverstellbar sind, um ein aufrechtes und angenehmes Gehen mit dem Rollator zu ermöglichen. Ansonsten kann es zu Fehlhaltungen kommen, die einerseits das Gehen erschweren und anderseits auch Rücken- und Nackenschmerzen verursachen können.
Reifenanordnung Auch ist darauf zu achten, dass die vier Reifen in einer Trapezform angeordnet sind und nicht in einem Rechteck. Das bedeutet, dass die vorderen beiden Reifen näher beieinanderstehen als die hinteren beiden Reifen. Durch die Trapezform erhält der Rollator noch einmal ein höheres Maß an Standsicherheit und lässt sich leichter manövrieren.
Reifen Ein weiterer Punkt, der beachtet werden sollte, sind die Reifen des Rollators. Dabei darf die Gummierung nicht zu hart und das Profil muss ausreichen sein, um ein mögliches Wegrutschen des Rollators trotz festgestellter Bremsen auf glatten Böden zu vermeiden. Die meisten Rollatoren sind ab Werk mit Vollgummireifen ausgestattet. Sollte man vermehrt abseits von asphaltierten Straßen unterwegs sein, sind größere Reifen, die etwas breiter und pannensicher sind, zu empfehlen. Gerade Softreifen haben sich im Rollator Fakten-Test als outdoor-tauglich erwiesen. Sie dämpfen Stöße gut ab und gleichen Unebenheiten besser aus. Dadurch wird ein ermüdungsfreies Gehen im Gelände erleichtert. Verwendet man den Rollator ausschließlich in den eigenen vier Wänden, sind schmalere und kleinere Reifen aufgrund ihrer leichteren und besseren Wendigkeit von Vorteil. Luftreifen zeigen im Fakten-Test sowohl für draußen und drinnen gewisse Abstriche. Aufgrund ihrer doch recht großen Größe sind sie für drinnen eher unhandlich. Auch für den Outdoorgebrauch sind sie suboptimal , da sie nicht wirklich wartungsfrei sind und auch mal Luft verlieren können.
Bremsen Die Bremsen des Rollators sollten mit einer oder beiden Händen bedient werden können und auf keinen Fall mit den Füßen. Kaum eine Person mit einer Gehbehinderung schafft es, auf einem Bein zu stehen, um eine Bremse mit dem Fuß zu bedienen, also sollten solche Rollatoren aus der Wahl ausgeschlossen werden. Auch ist es von Vorteil, beim Kauf die Bremsen zu vergleichen. Dabei kann schnell überprüft werden, ob man sich beim Feststellen der Bremsen die Finger klemmen kann. Ein sicheres Lösen der Bremsen sollte ebenso möglich sein, ohne dabei den Handgriff loslassen zu müssen.
Zubehör Gerade bei Personen, die den Rollator aufgrund von körperlicher Schwäche benötigen, sollte eine Sitzfläche als Zubehör vorhanden sein, um sich bei Bedarf ausruhen zu können. Eventuell kann hier auch eine Rückenlehne von Vorteil sein. Ein Einkaufskorb ist sinnvoll, um persönliche Dinge und Einkäufe problemlos transportieren zu können. Als weiteres Zubehör empfehlen sich auch ein Gehstock- und Regenschirmhalter, eine Klingel und Reflektoren für mehr Sicherheit im Dunkeln.

Wie funktioniert ein Rollator?

Ein Rollator ist eine Gehhilfe auf vier Reifen. Durch die rechteckige oder trapezförmige Anordnung der Reifen bietet der Rollator eine hohe Standsicherheit. Personen, die vorübergehend oder langfristig eine Gehhilfe benötigen, können den Rollator als Stütze beim Gehen, Stehen, Aufstehen und Hinsetzen verwenden. Durch die Reifen entfällt ein sonst nötiges Abheben der Gehhilfe vom Boden. Dadurch wird einem mehr Stabilität beim Gehen und Stehen geboten und auch die Gefahr zu stürzen und daraus resultierende Verletzungen werden minimiert.

Welche Ausführungen von Rollatoren gibt es und was zeichnet diese aus?

Standardrollatoren Standardrollatoren sind meist aus Alu oder Stahl gefertigt. Dadurch sind sie sehr einfach und robust, dafür auch relativ schwer mit etwa 10 Kilogramm. Im Rollator Fakten-Test erweisen sich die Standardrollatoren für einfachere und kurzfristige Verwendung als bestens geeignet. Sie sind die kostengünstigste Variante.
Leichtgewichtrollatoren Leichtgewichtrollatoren sind aus speziellem Stahlrohr oder Alu gefertigt. Trotz ihres niedrigen Gewichts verfügen sie über eine hohe Stabilität. Mit etwa 7 Kilogramm eignen sich Leichtgewichtrollatoren optimal für den täglichen Einsatz zum Einkaufen und umfangreiche Aktivitäten, bei denen eine Gehhilfe benötigt wird.
Indoor Rollatoren Indoor Rollatoren sind ausschließlich zur Verwendung in Räumen gedacht und meistens aus Holz gefertigt. Die Räder sind vergleichsweise klein und der Rollator selbst ist recht schmal, um eine bessere Handhabung und Wendigkeit in den eigenen vier Wänden zu gewährleisten.
Outdoor Rollatoren Outdoor Rollatoren sind vor allem für Einsätze abseits von asphaltierten Straßen gedacht. Durch die größeren und breiteren Räder mit pannensicherer Bereifung wird das Überwinden von kleinen Hindernissen wie Steinen und Wurzeln erleichtert.
Spezialrollatoren Spezialrollatoren decken die Bedürfnisse von speziellen Zielgruppen ab. Zum Beispiel XXL-Rollatoren für eine Belastung von bis zu 200 Kilogramm Körpergewicht oder auch besonders kleine Rollatoren für Kinder. Für Schlaganfallpatienten gibt es Rollatoren mit Einhandbremsen oder auch Unterarmstützen.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für einen guten Rollator im Einkauf ausgeben?

    Günstige Rollatoren kann man schon für etwa 50 Euro bekommen, nach oben geht die Preisspanne bis etwa 1.000 Euro. Je nachdem, ob man den Rollator langfristig oder nur für einen kurzen Zeitraum benötigt, kann es Sinn machen, kein allzu günstiges Produkt zu wählen und auch auf das Zubehör zu achten. Gerade beim langfristigen Gebrauch empfiehlt es sich, einen Leichtgewichtrollator zu präferieren. Hierbei sollte man mit einem Preis zwischen 100 - 250 Euro rechnen. Ein Standardrollator für den kurzfristigen Gebrauch ist preislich zwischen 50 - 150 Euro anzusetzen. Ein Holzrollator ausschließlich für den Indoor-Bereich liegt bei etwa 400 Euro.

    Tipp: Bei den meisten Krankenkassen ist eine Befreiung & Zuzahlung gegeben. Ein Rezept vom Hausarzt ist aber in diesem Fall nötig.

Welche Hersteller für Rollatoren gibt es?

  • Bischoff & Bischoff
  • Dietz
  • Drive Medical
  • Handicare
  • Invacare
  • Meyra Ortopedia
  • Rebotec
  • Russka
  • Topro
  • Volaris
  • Homecraft
  • Wheelzahead
  • Nottingham Rehab Supplies
  • Weinberger
  • Adlermobility

Vor- und Nachteile von Rollatoren

Vorteile

  • Rollatoren ermöglichen mehr Bewegungsfreiheit und Selbstständigkeit für gehbehinderte Personen.
  • Der Rollator ermöglicht mehr Stabilität beim Gehen und Stehen.
  • Stürze und daraus resultierende Verletzungen können minimiert werden.
  • Persönliche Dinge und Einkäufe können bequem im Einkaufskorb transportiert werden.

Nachteile

  • Treppensteigen ist mit dem Rollator nicht möglich.
  • Durch eine falsch eingestellte Höhe der Handgriffe kann es zu einer fehlerhaften Körperhaltung kommen. Dadurch wird ein normales Gehen erschwert. Gerade bei Personen, die langfristig auf den Rollator angewiesen sind, wird das richtige Gehen möglicherweise auch verlernt.
  • Auch Bordsteinkanten können zu einem Problem im Alltag werden, da sie manchmal ohne Hilfe nicht überwindbar sind.

Fazit

An oberster Stelle steht beim Rollator Vergleich die Sicherheit. Beim Kauf sollte also auf gute Bremsen und die passende Bereifung für die eigenen Bedürfnisse geachtet werden. Beides ist am besten jährlich im Fachhandel zu überprüfen und zu warten. Wichtig ist auch eine korrekte Einstellung der Griffhöhe, um die optimale Unterstützung beim Gehen zu gewährleisten.

Wer sich nicht sicher ist, ob sein Rollator optimal eingestellt ist und den Sicherheitsstandards entspricht, kann mittlerweile auch schon spezielle „Fahrkurse“ für Rollatoren besuchen. Hier lernt man, den Rollator richtig zu verwenden und alltägliche Hindernisse wie hohe Bordsteinkanten und das Ein- und Aussteigen aus Bus und Bahn zu meistern. Alles in allem kann ein Rollator bei richtiger Handhabung zu mehr Lebensqualität verhelfen, da man viele alltägliche Handlungen wieder selbstständig ausführen kann. Die Nachteile, die sich durch den Rollator ergeben, können auf jeden Fall durch die Vorteile wieder wettgemacht werden. Für gehbehinderte Personen und Personen mit körperlicher Schwäche sind Rollatoren eine gute Investition für mehr Selbstständigkeit.

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