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Unsere Empfehlung

Shimano Laufradsatz WH-RS31

Rennrad Laufräder von Shimano

Shimano Laufradsatz WH-RS31

  • gute Verarbeitung

Der Testbaron Rennrad Laufräder Fakten Test 2017

4 ausgewählte Rennrad Laufräder im Fakten Test 2017. Ausführlicher Rennrad Laufräder Vergleich inkl. Rennrad Laufräder Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie den passenden Rennrad Laufräder für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Rennrad Laufräder darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

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Was sind Rennrad Laufräder?

Das Laufrad ist ein Bestandteil des Rennrades, das in besonderem Maße auf die Fahreigenschaften Einfluss nimmt. Das Vorder- und Hinterrad des Zweirads befindet sich während der Fahrt ständig in Bewegung, sodass das Laufrad zur Fortbewegung unabdingbar ist. Das Vorderrad findet dabei in der Gabel des Rennrades seinen Platz. Das Hinterrad wird in den Ausfallenden eingespannt, zudem wird auf dem Freilauf die Kassette montiert. Dieses zahnradähnliche Bauteil ist direkt mit der Fahrradkette verbunden, es ist also für die Kraftübertragung verantwortlich. Damit das Laufrad sicheren Halt in den Aufnahmen findet, wird es mit einem Schnellspanner fixiert. Dieser verfügt über einen Spannmechanismus, der sich schnell öffnen und schließen lässt.

Das Laufrad wird meist mit einer Felgenbremse zum Stillstand gebraucht. Bei modernen Rädern werden zudem Scheibenbremsen verbaut, diese versprechen besser Bremseigenschaften bei Nässe.

Was macht man mit Rennrad Laufräder?

Das Einsatzgebiet von Rennrad Laufrädern ist ganz klar, sie werden für die Fahrt mit einem Zweirad benötigt. Eingespannt in der Gabel und den hinteren Ausfallenden drehen sie sich stets. Dies gelingt durch die Verwendung von Kugellagern in den Naben. Doch nicht nur zum Fahren, auch zum Bremsen dienen die Rennrad Laufräder. Bei Laufrädern, die mit Nabenbremsen bedient werden, kommt meist eine Aluminiumschicht im Bremsklotzbereich zum Einsatz. Hochwertige Räder verfügen auch über eine Bremseinheit aus Carbon. Für derartige Modelle sollten jedoch auch spezielle Bremsklötze verwendet werden.

Das erste Laufrad wurde übrigens schon im Jahr 1817 entworfen und gebaut. Zu dieser Zeit fand es seine Verwendung in einer Draisine, also einem Laufrad ohne Fahrradkette. Der Erfinder Karl Drais war dabei der Entwickler und entwarf mit der Draisine einen Vorläufer des heutigen Fahrrads.

Wie funktionieren Rennrad Laufräder?

Ein Rennradlaufrad wird in den meisten Fällen mit einer Nabe, mehreren Speichen sowie einer Felge ausgestattet. Die Nabe verfügt dabei über ein Kugellager im Inneren, das durch Gummidichtungen sicher vor dem Eindringen von Wasser geschützt ist. Zudem verfügt die Nabe in der Drehachse über einen Durchgang, hier findet der Schaft des Schnellspanners seinen Platz. Auf der Außenseite rund um die Nabe finden sich Aufnahmen für die Speichen wieder. Die Speichen können entweder aus Metall oder Kohlefaser bestehen und finden am anderen Ende Platz in der Felge. Hier werden beide Bauteile meist verschraubt und eingestellt. Werden Rennrad Laufräder zusammengebaut, so ist beim Einspeichen auf eine gleichmäßige Spannung zu achten. Dies ist notwendig, sodass sich die Felge nicht verformt. Würde diese einen Seiten- oder Höhenschlag aufweisen, so leidet darunter das gesamte Fahrverhalten des Rades.

Die Felge eines Laufrades findet Aufnahmen für den Reifen wieder. Hier sind verschiedene Formen zu erhalten. Es gibt sowohl Felgen für Schlauchreifen als auch für Drahtreifen. Letzteres wird bei den meisten Hobbysportlern verwendet, da hier die Montage sehr einfach vonstattengeht. Anders bei Schlauchreifen, diese müssen auf die Felge geklebt werden. Diese Variante wird meist von professionellen Sportlern gewählt, da hier ein geringerer Rollwiderstand erreicht wird.

Am Hinterrad der Rennrad Laufräder findet sich im Nabenbereich eine Aufnahme für die Kassette wieder. Der sogenannte Freilauf ermöglicht sowohl einen Antrieb als auch ein leichtgängiges Rollen. Die Kassette wird mittels eines Spannschlüssels fest auf dem Freilauf montiert, sodass sich diese auch bei starken Antritten nicht lösen kann.

Die meisten Rennrad Laufräder verfügen auf den Außenseiten der Naben über eine Einstellschraube. Mit dieser kann die Leichtgängigkeit der Kugellager gewählt werden. Dies ist jedoch nicht nur für einen geringen Widerstand notwendig, auch ist von dieser Einstellung die Lebensdauer des Lagers abhängig. Ein zu fest eingestelltes Lager kann durch die Reibungen schneller verschlissen sein, bei sehr lockerer Einstellung kann Wasser in die Kugellager eindringen.

Welche Ausführungen von Rennrad Laufräder gibt es und was zeichnet diese aus?

Rennrad Laufräder aus Aluminium

Sehr beliebt sind diese Art der Rennrad Laufräder vor allem bei Hobbysportlern. Doch auch professionelle Anwender spannen Rennrad Laufräder aus Aluminium immer wieder in die Aufnahmen. Der Grund hierfür ist der geringe Anschaffungspreis. Räder aus diesem Metall sind vergleichsweise unaufwendig in der Herstellung, sodass dieser Prozess schnell und kostengünstig möglich ist. Dafür sind Rennrad Laufräder aus Aluminium meist etwas schwerer. Dies wirkt sich bei Antritten und Bergfahrten aus. Ein Hobbysportler wird den Unterschied der wenigen Gramm wohl kaum spüren, für einen Rennfahrer kann dieser Unterschied jedoch über Sieg oder Niederlage entscheiden. Jedoch gilt ein Laufrad aus Aluminium als besonders komfortabel. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf das Gesäß aus, auch die Muskeln werden durch eine Reduzierung der Schläge leistungsfähiger. Aus diesem Grund setzen Profis bei extremen Rennen wie dem Frühjahrsklassiker Paris-Roubaix Laufräder aus Aluminium ein. Bei diesen Rennen über grobes Kopfsteinpflaster schätzen die Rennfahrer den hohen Komfort der Laufräder aus Alu. So gewinnen diese Modelle immer wieder die Komfort- und Preiswertung beim Rennrad Laufräder Fakten-Test.

Rennrad Laufräder aus Carbon

Kohlefaser, dieser Werkstoff findet nicht nur in der Raumfahrt und im Formel 1 Sport seine Verwendung. Seit einigen Jahren wird Carbon auch in verschiedenen Bauteilen des Rennrades verbaut. So auch am Laufrad, hier werden sowohl die Felgen als auch Naben und Speichen aus dem innovativen Material gefertigt. Dies macht die Rennrad Laufräder besonders leicht und steif zugleich. Aus diesem Grund finden Laufräder aus Carbon meist ihre Verwendung an den Rädern der Profis, doch auch Hobbyfahrer setzen auf das direkte Fahrgefühl. Dennoch sind auch kleine Nachteile eines Rades aus Kohlefaser vorhanden. Dazu gehört zum einen der hohe Anschaffungspreis. Dies resultiert auf den großen Aufwand bei der Produktion. Auch gilt zu wissen, dass mit einem solchen Laufrad in den meisten Fällen keine Drahtreifen montiert werden können. Bei Felgen aus Carbon ist meist nur die Verwendung eines Schlauchreifens möglich, sodass hier mit einem größeren Montageaufwand gerechnet werden muss. Dennoch gewinnen Modelle aus Kohlefaser immer wieder einen Rennrad Laufräder Fakten-Test in den Bereich Kraftübertragung und Gewicht.

Rennrad Laufräder mit hohen Felgen

An den Rädern der Profis sind immer wieder Rennrad Laufräder mit sehr hohen Felgen zu sehen. Diese können Maße bis zu 120 Millimeter aufweisen. Der Vorteil eines solchen Laufrades ist der geringere Luftwiderstand. Durch eine ideale Aerodynamik muss der Fahrer weniger Kraft aufwenden, um hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. Der Nachteil dieser Laufräder ist jedoch das höhere Gewicht. Zwar bestehen diese Modelle in den meisten Fällen aus leichtem Carbon, dennoch muss der Hersteller für hochprofilige Laufräder mehr Material einsetzen, sodass das Gewicht ansteigt. Trotz diesem Negativpunkt sind derartige Modelle in vielen Fällen Sieger beim Rennrad Laufräder Fakten-Test, vor Allem im Punkt Aerodynamik.

Scheibenräder

Bei einem Scheibenrad handelt es sich meist um ein Hinterrad, das speziell für den Einsatz bei Zeitfahren entwickelt wurde. Bei diesen Rennen werden sogenannte Zeitfahrerräder verwendet. Der Vorteil eines Scheibenrades ist der geringe Luftwiderstand. So entfallen hier die Speichen, für genügend Stabilität sorgt eine Carbonwand. Diese schließt auch die Nabe ein, sodass eine geschlossene Fläche entsteht. Dank dieser können die Luftströme nicht verwirbeln, ideale aerodynamische Eigenschaften sind die Folge. Diese Art der Laufräder fällt zwar etwas schwer aus, doch dieser Punkt ist bei einem flachen Zeitfahrrennen zu vernachlässigen. Hier zählt nur ein möglichst geringer Luftwiderstand.

Welche Hersteller sind für Rennrad Laufräder bekannt?

  • Mavic
  • Zipp
  • Fulcrum
  • Campagnolo
  • Shimano
  • American Classic
  • Lightweight
  • Syntace
  • Citec
  • Easton
  • DT Swiss
  • Ritchey

Was sind Vor- und Nachteile von Rennrad Laufräder?

Vorteile

  • Ganz klar, der Vorteil eines hochwertigen Laufrades für Rennräder ist der schnelle und direkte Antrieb. Durch eine hohe Steifigkeit entscheiden im Rennrad Laufräder Fakten-Test oft Modelle aus Carbon diese Kategorie, doch auch Räder aus Aluminium können einen hohen Verwindungswiderstand aufweisen. Dieser ist für eine direkte Kraftübertragung bei kräftigen Antritten nötig. Neben diesen Punkten liegt der Vorteil von Laufrädern auch in der Aufwertung des Fahrverhaltens. Kein anderes Bauteil eines Rennrades beeinflusst diesen Punkt mit derartiger Gewichtung. Der Grund liegt dabei hauptsächlich in der Felge. Da diese ein stets rotierendes Bauteil ist, wirken sich Unterschiede im Gewicht und der Formgebung hier besonders kräftig aus.

Nachteile

  • Trotz der Vorteile sind auch bei einem Laufrad einige negative Aspekte zu finden. Dazu gehört etwa der hohe Anschaffungspreis. Dies hängt mit der aufwendigen Produktion zusammen. So müssen bei der Herstellung alle Rennrad Laufräder von Hand zusammengebaut und eingespeicht werden. Dieser Arbeitsschritt ist sehr zeitintensiv, außerdem ist hier viel Erfahrung erforderlich. Bei Modellen aus Carbon sind zudem die einzelnen Kohlefaserschichten von Hand zu verlegen, sodass auch hier ein enormer Arbeitsaufwand vorherrscht. Ein weiterer Nachteil von Rennrad Laufrädern ist die Robustheit. Zwar überstehen diese Bauteile Stürze und Fahrten im ruppigen Gelände, wird jedoch etwa eine Bordsteinkante touchiert, so kann dies zu schwerwiegenden Beschädigungen führen. Schon bei einem kleinsten Mangel sollte ein Laufrad ausgetauscht werden, da ein Defekt während der Fahrt zu gefährlichen Stürzen führen kann. Auch die Lager sind von Zeit zu Zeit auszutauschen. Trotz hochwertiger Gummidichtungen kann sich hier Wasser und Schmutz sammeln. Nach einem Austausch ist wieder ein widerstandsfreier Lauf gewährleistet

Was kostet ein Rennrad Laufrad?

Für ein hochwertiges und robustes Laufrad sollten rund 500 Euro investiert werden. Dabei erhält der Käufer ein Modell, das ideal für die alltägliche Trainingsausfahrt ist. Steht aber der Renneinsatz im Vordergrund, so sollten für ein Modell aus Kohlefaser rund 1000 Euro ausgegeben werden. Dabei wird ein Laufrad erhalten, das sowohl leicht als auch aerodynamisch ist.

Worauf sollte man beim Kauf von Rennrad Laufräder achten?

Wird nach einem geeigneten Laufradsatz für das Rennrad gesucht, so sollten vor dem Kauf einige Dinge beachtet werden. So muss vorerst der Einsatzbereich des neuen Rades bestimmt werden, sollen die Laufräder für Trainingszwecke oder für den Renneinsatz verwendet werden. Ist dies geklärt, so wird nun entschieden, aus welchem Material die Felge bestehen soll. Bei Modellen aus Aluminium ist die Montage von Drahtreifen möglich, sodass der Austausch im Falle eines defekten Reifens schnell von der Hand geht. Der Nachteil ist hier jedoch das höhere Gewicht. Bei Felgen aus Carbon ist in den meisten Fällen ein Schlauchreifen zu montieren. Dieser muss aufwendig auf die Felgeninnenseite geklebt werden, was handwerkliches Geschick erfordert. Auch muss bei einer Panne ein kompletter Reifen gekauft werden. Bei einem Drahtreifen reicht der Austausch des Schlauches in den meisten Fällen aus.

Ist diese Frage nun geklärt, so geht es nun um die Felgenhöhe. Werden die Rennradlaufräder vorwiegend für Bergfahrten und Alpenüberquerungen verwendet, so sollte ein Felgenprofil von höchstens 45 Millimetern gewählt werden. Findet die Fahrt aber im Flachland und bei mäßigem Wind statt, so ist der Vorteil von hohen Felgen spürbar. Die verbesserte Aerodynamik ermöglicht höhere Geschwindigkeiten bei geringerem Krafteinsatz. Das höhere Gewicht spielt im bei flachem Gelände nur eine untergeordnete Rolle.

Zu guter Letzt gilt es noch zu bestimmen, welche Schaltung am Rad verbaut ist. Die gängigen Anbieter sind Shimano, Campagnolo und Sram. Alle drei Hersteller warten mit einer unterschiedlichen Aufnahme für die Kassette auf. Somit ist die Formgebung des Freilaufes am Laufrad unterschiedlich, die Kassetten können nur mit einem herstellereigenen Freilauf betrieben werden. Vor dem Kauf gilt also zu prüfen, welcher Freilauf am Laufrad montiert ist, ansonsten kommt es Komplikationen bei der Montage.

Fazit

Das Laufrad ist ein entscheidendes Bauteil am Rennrad. Aus diesem Grund ist auf einen Rennrad Laufräder Fakten-Test zu achten, der die Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle darlegt. Mit einem hochwertigen Laufrad lässt sich das Fahrverhalten des gesamten Rennrades positiv aufwerten, sodass mit einer vergleichsweise geringen Investition große Fortschritte erreicht werden können.

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