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Produkte im Vergleich

Unsere Empfehlung

PAC 4700 X

Klimagerät von TROTEC

PAC 4700 X

  • Mikroprozessor-Regelung
  • Fernbedienung
  • für Räume bis 62m²

Der Testbaron Klimagerät Fakten Test 2019

3 ausgewählte Klimageräte im Fakten Test 2019. Ausführlicher Klimagerät Vergleich inkl. Klimagerät Vergleichssieger 2019 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie das passende Klimagerät für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Klimagerät darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

  • PAC 4700 X im Klimagerät Fakten-Test 2019
    PAC 4700 X

    Kühlleistung
    4,7 kW

    Energieeffiziensklasse
    A

    Abmessungen
    44,3 x 42,2 x 82,5 cm

    Gewicht
    35 kg

    Hersteller
    TROTEC

    Vorteile
    Mikroprozessor-Regelung
    Fernbedienung
    für Räume bis 62m²

    ab 599,95 €inkl. MwSt.

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  • Stiebel Eltron  im Klimagerät Fakten-Test 2019
    Stiebel Eltron


    2,7 kW


    A+


    39,5 x 46 x 76,7 cm


    28 kg


    Stiebel Eltron


    Optimale Kühlung des gesamten Raumes,
    Gleichmäßige Luftverteilung
    Flexibel aufstellbar
    Kein Installationsaufwand
    Angenehm leise im Betrieb
    Timer-Funktion und Nachtbetrieb-Modus

    ab 653,18 €inkl. MwSt.

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  • Arrifana 07 im Klimagerät Fakten-Test 2019
    Arrifana 07


    2,0 kW


    A


    30 x 45,5 x 63 cm


    22 kg


    Blaupunkt


    kühlen, heizen, entfeuchten & belüften
    24-Stunden-Timer
    Schlafmodus

    ab 436,98 €inkl. MwSt.

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Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

PAC 4700 X Fakten-Test PAC 4700 X
Stiebel Eltron  Fakten-Test Stiebel Eltron
Arrifana 07 Fakten-Test Arrifana 07
PAC 4700 X Fakten-Test PAC 4700 X
Stiebel Eltron  Fakten-Test Stiebel Eltron
Arrifana 07 Fakten-Test Arrifana 07

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Was ist ein Klimagerät?

Für viele Menschen ist der Sommer die schönste Jahreszeit. Es ist lange hell und man kann vielen Aktivitäten im Freien nachgehen. Wenn man jedoch im Hochsommer im Büro mit Ausrichtung der Fenster Richtung Sonnenseite arbeiten und sich konzentrieren muss oder in einer Dachgeschosswohnung wohnt, kann diese schöne Jahreszeit auch schnell mal unangenehm werden.

Deshalb gibt es Klimaanlagen – ob im Haus, im Auto oder im Einkaufszentrum: Sie ermöglichen auch an sehr heißen und stickigen Tagen einen gesunden und klimatisch einwandfreien Alltag. Die temperatursenkenden Geräte sind jedoch nicht überall problemlos zu installieren und zudem sind sie auch noch sehr kostenintensiv. Die optimale Lösung sind Klimageräte daher dann, wenn die vorübergehende Kühlung durch einen Ventilator nicht mehr ausreicht. Der Unterschied zu einem Ventilator ist, dass Klimageräte nicht nur für eine Luftumwälzung, sondern für einen Luftaustausch sorgen. Klimageräte können ohne großen Aufwand im Raum aufgestellt werden und kühlen den Raum dauerhaft. Doch was muss man beim Kauf eines Klimagerätes im Vergleich beachten? Welche Funktionsweise ist die richtige und welche Nachteile bringt so ein Gerät mit sich? Auf diese Fragen gibt der folgende Klimageräte Fakten-Test Antworten.

KlimagerätSzeneriebild Klimagerät

Was macht man mit einem Klimagerät?

Klimageräte dienen der temporären oder dauerhaften Klimatisierung eines Raumes. Daher werden sie hauptsächlich im Sommer eingesetzt. Aber auch im Winter können sie zum Einsatz kommen, zum Beispiel um die Luftqualität zu verbessern. Klimageräte können so gut wie überall aufgestellt werden: in Wohnräumen, Büros, Gaststätten, Boutiquen, usw. Dabei müssen allerdings einige Dinge beachtet werden: Die Geräte sollten nicht der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein. Je nachdem, was für ein Modell genutzt wird, sind auch weitere Faktoren zu beachten. Mobile Klimageräte müssen sich in Fenster- oder Türnähe befinden. Sie werden oft in Mietwohnungen, kleinen Büroräumen oder Wohnwagen eingesetzt, da sie nur für Räume bis zu 20 Quadratmeter geeignet sind. In größeren Räumen kann die gewünschte Abkühlung nicht mehr effektiv erzielt werden. Daher gibt es sogenannte Splitgeräte, die auch eine Wohnfläche bis zu 35 Quadratmeter kühlen können.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Wo haben Klimageräte ihren Ursprung?

    Seit mehreren Tausend Jahren machen sich Menschen Gedanken darüber, wie man Innenräume an heißen Tagen kühlen kann. Die Babylonier nutzten dafür ihre Sklaven, die am Abend im ganzen Haus Wasser verteilten, die Verdunstung kühlte die Räume. Im alten Indien gab es eine ähnliche Technik: Die Menschen dort hängten feuchte Matten aus Gras vor ihre Fenster, die durch einen Wasserlauf stetig feuchtkalt gehalten wurden, und nutzten so ebenfalls die Verdunstung des Wassers zur Kühlung. Nach weiteren Entwicklungen teils bekannter Genies wie Leonardo da Vinci, die mit Ventilatoren und Eisblöcken arbeiteten, entwarf der US-amerikanische Erfinder und Ingenieur Willis Carrier Anfang des 20. Jahrhunderts als Erster eine Maschine, um Temperatur und Feuchtigkeit in Räumen zu regulieren – klassische Klimaanlagen und Klimageräte, wie man sie heute kennt.

Was sollte man beim Kauf eines Klimagerätes beachten?

Raumgröße Die Raumgröße muss in einem passenden Verhältnis zur Kühlleistung stehen. Mobile Klimageräte sind für kleinere Räume geeignet, Splitgeräte für etwas größere. Die vom Hersteller angegebenen Werte zu Rauminhalt und Raumgröße sollten nicht überschritten werden, da das Gerät sonst ineffizient arbeitet und viel Energie verbraucht.
Kühlleistung und Raumbeschaffenheit Ein hochwertiges Klimagerät mit Vergleichssieger-Potenzial sollte natürlich eine möglichst hohe Kühlleistung besitzen. Es kann aber jeder für sich individuell entscheiden, ob eine sehr hohe Kühlleistung überhaupt benötigt wird. Die notwendige Kühlleistung des Gerätes hängt hauptsächlich von dem zu kühlenden Raum und seiner Beschaffenheit ab. Hier spielt beispielsweise die Isolierung der Räume, die Sonneneinstrahlung, die Anzahl der Fenster und die Anzahl an Wärmequellen (z. B. Elektrogeräte) eine Rolle. Dementsprechend braucht das Gerät eine hohe bzw. eher niedrige Kühlleistung.
Länge der Nutzung Mit der Länge der Nutzung ist gleichzeitig die Häufigkeit der Nutzung gemeint. Wenn man eine saisonale Übergangslösung zur Kühlung der Räume sucht, bieten sich mobile Kühlgeräte an, denn sie sind in der Anschaffung günstig, haben jedoch einen höheren Stromverbrauch. Bei einer dauerhaften Lösung sind Splitgeräte von Vorteil, die einen höheren Anschaffungswert haben, dafür aber effizienter sind.
Energieeffizienz Kühlgeräte haben grundsätzlich einen eher hohen Stromverbrauch. Daher sollte man hier auf eine möglichst gute Energieeffizienzklasse achten. Bei Klimageräten gibt es 7 Klassen, wobei mittlerweile gesetzlich mindestens die Klasse B vorgeschrieben ist. Die Energieeffizienzklasse zeigt das Verhältnis des Stromverbrauchs zur Kühlleistung.
Lautstärke Klimageräte sind generell eher laut. Deshalb sind sie in Schlafräumen und Arbeitszimmern auch nur bedingt geeignet. Bei Splitgeräten wird die Lautstärke nach draußen verlagert, was aber zu Problemen mit Nachbarn führen kann.
Aufbau und Installation Beim Wählen eines Standortes muss die Sonneneinstrahlung beachtet werden, da die Geräte grundsätzlich nicht in der Sonne stehen sollten. Außerdem muss bei mobilen Geräten die Nähe zum Fenster für den Abluftschlauch gegeben sein. Außerdem sind mobile Geräte im Vergleich schneller und einfacher in Betrieb zu nehmen als Splitgeräte.
Funktionen Empfehlenswert sind unterschiedliche Ventilationsstufen, eine Timer-Funktion sowie eine Fernbedienung.

Wie funktioniert ein Klimagerät?

Ein Klimagerät funktioniert im Grunde ähnlich wie ein Kühlschrank. Ein Kältemittel zirkuliert in einem geschlossenen Kreislauf, auch wenn die Leistung eines Klimagerätes viel höher ist.

Der in sich geschlossene Kältekreislauf ist hermetisch abgeriegelt. Dadurch verliert das Gerät während des kompletten Prozesses kein Kältemittel. In dem Kreislauf wird die aufgenommene, warme Luft mittels Zirkulation gekühlt und dann wieder an die Umgebung abgegeben. Das wichtigste Element zur Kühlung der Luft ist dabei das Kältemittel, auch Arbeitsmedium genannt. Dieses zirkuliert, verdampft und verflüssigt sich anschließend im Kreislauf des Gerätes. Diese Funktionsweise wird erst durch die Eigenschaft des Kühlmittels, bei niedrigen Temperaturen bei Wärmeaufnahme zu verdampfen, möglich. Im Detail bedeutet das:

Zuerst wird das gasförmige Kältemittel vom Kompressor angesaugt, wobei es so sehr verdichtet wird, dass es stark erhitzt wird. Immer noch gasförmig wird es nun vom Kompressor zum sogenannten Kondensator weitergepumpt. Dieser kühlt das Kältemittel so weit ab, dass sich der Aggregatzustand von gasförmig zu flüssig ändert. Da das Kältemittel nach dieser Umwandlung jedoch unter enormen Druck steht, wird es zurück zum Kondensator geführt, wo der hauptsächliche Kühlungsprozess stattfindet. Das flüssige Kühlmittel beginnt wieder zu verdampfen und die Wärme, die es dafür benötigt, wird dem Raum, der gekühlt werden soll, entnommen. Die warme Luft wird vom Ventilator angezogen und weiter in den Verdampfer geblasen. Hier wird die abgekühlte Luft dann wieder an den Raum abgegeben und das gasförmige Kältemittel gelangt zurück in den Kreislauf, wo sich der Prozess nun stetig wiederholt. Das Einzige, was in regelmäßigen Abständen getan werden muss, ist die Kondensatwanne zu entleeren, denn hier wird der kondensierte Wasserdampf aufgefangen.

Der hier beschriebene Prozess ist der klassische Kühlprozess eines Klimagerätes. Zudem gibt es jedoch auch hochwertigere Ausführungen, die neben dem Kühlen auch noch weitere Betriebsfunktionen anbieten. Sie können zum Beispiel die Luft nicht nur kühlen, sondern auch erwärmen (meist jedoch weniger effizient als die heimische Heizung). Außerdem gibt es auch die Funktion, die Raumluft zu be- oder entfeuchten, denn eine ideale Luftfeuchtigkeit liegt bei 40 bis 60 Prozent. Der Mehrwert liegt hier bei der Gesundheit, denn eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit kann das Austrocknen der Schleimhäute bewirken und erschwert zusätzlich das Atmen. Eine zu feuchte Luft hingegen begünstigt die Bildung von Schimmel. Manche Geräte ermöglichen es weitergehend, die Luft von Staub, Bakterien und Pollen zu reinigen, was besonders für Allergiker eine sehr hilfreiche Funktion ist.

Welche Ausführungen von Klimageräten gibt es und was zeichnet diese aus?

mobile Klimageräte Mobile Klimageräte sind allgemein gesehen kleine Mini-Klimaanlagen. Sie werden auch als Monoblock- bzw. Kompaktgeräte bezeichnet und sind dank ihrer Rollen sehr unkompliziert einzusetzen und im Raum zu verschieben. Sie bieten keine dauerhafte Lösung und sind dadurch für Menschen ideal, die eine saisonale Übergangslösung benötigen. Man kann sie über den Sommer ohne vorhergehende Installationsleistungen aufbauen und, wenn es kälter wird, bequem wieder abbauen. Zudem sind sie eher preisgünstig und überall einsetzbar, wo es Strom gibt. Negativ ist bei diesen Geräten jedoch der hohe Stromverbrauch sowie die ebenfalls hohe Geräuschbelastung. Es kann von 45 bis 55 dB ausgegangen werden.
Splitgeräte Splitgeräte bestehen im Gegensatz zu den mobilen Klimagräten nicht nur aus einem Korpus, sondern aus zwei Komponenten: einem Kühlungsteil und dem Verdichter. Splitgeräte sind zwar in der Anschaffung teurer und in der Installation aufwendiger als mobile Klimageräte, dafür aber über einen längeren Zeitraum auch effizienter. Dadurch sind diese Geräte für die dauerhafte Kühlung von Räumen ideal. In Bezug auf die Lärmbelästigung lässt sich sagen, dass die Außeneinheit den Kompressor beinhaltet. Das bedeutet eine geringere Lärmbelästigung im Haus, kann aber zu Problemen mit sich gestört fühlenden Nachbarn kommen.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für ein gutes Klimagerät im Einkauf ausgeben?

    An den Klimageräten im Fakten-Test wird deutlich, wie stark die Preise auseinandergehen. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass man für ein gutes mobiles Klimagerät mit ausreichender Leistung mindestens 450 Euro im Einkauf ausgeben sollte. Gute Splitgeräte fangen bei ungefähr 600 bis 700 Euro an. Wenn bestimmte Zusatzfunktionen vorhanden sein sollen, kann teilweise deutlich tiefer in die Tasche gegriffen werden.

Welche Hersteller für Klimageräte gibt es?

  • Daikin
  • Gree
  • LG electronics
  • Carrier
  • Mitsubishi electric
  • DeLonghi
  • Stiebel Eltron
  • Clatronic
  • Suntec
  • Klimafirstklaas
  • Klimatronic
  • Airwell
  • AEG
  • Whirlpool
  • Comfee
  • Fondis

Vor- und Nachteile von Klimageräten

Vorteile

  • Die erwärmte Luft wird abgekühlt
  • Die Luft wird gefiltert
  • Leichter zu installieren als eine Klimaanlage
  • Wartungsfreundlich

Nachteile

  • Es gibt eine Geräuschbelastung
  • Hoher Stromverbrauch
  • Gesundheitsgefahr (Erkältung)

Fazit

Klimageräte ermöglichen es, auf effektive und unkomplizierte Weise Räume zu kühlen – ganz ohne lange Installationsarbeiten oder allzu hohe Kosten. Es gibt saisonale als auch langfristige Lösungen, und so hat der Klimageräte Vergleich gezeigt, dass es für jeden Raum ein passendes Modell gibt.

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