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Unsere Empfehlung

Der Testbaron Hochdruckreiniger Fakten Test 2017

1 ausgewählte Hochdruckreiniger im Fakten Test 2017. Ausführlicher Hochdruckreiniger Vergleich inkl. Hochdruckreiniger Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie den passenden Hochdruckreiniger für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Hochdruckreiniger darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

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Was ist ein Hochdruckreiniger?

Unsere Maßstäbe an Sauberkeit und Ordnung bestehen im Bereich Garten und Haushalt nicht nur aus einem gut gemähten Rasen, einer frisch getrimmten Hecke oder gelungener Bepflanzungsmaßnahmen, auch die Rückstände der Jahreszeiten, Moos und andere Verschmutzungen müssen regelmäßig beseitigt werden. Ein Hochdruckreiniger bietet dafür ein großes Spektrum an Möglichkeiten und Leistungsaspekten, welche im Vergleich am besten verdeutlicht werden können.

Ein Hochdruckreiniger beschreibt ein Gerät, welches Wasser durch eine Pumpe in eine Druckkammer befördert und auf Wunsch über eine Düse freisetzt. Der dabei entstehende Reinigungsprozess ist so vielseitig, dass sich mit dem richtigen Aufsatz und Druck auch Fahrzeuge, Gartenmöbel, Naturstein oder Holzdielen reinigen lassen. Selbst Aufsätze zur Erweiterung zum Hochdruckreiniger gibt es. Diese sind bei einigen Modellen verfügbar, welche das Wasser erhitzen.

Mit der Bezeichnung Hochdruckreiniger werden gelegentlich mit Dampfreinigern in Verbindung gebracht, da für die Kategorisierung zum Hochdruckreiniger nur geringe Druckwerte erforderlich sind. Die Bezeichnung Kärcher hat sich aufgrund der besonderen Bedeutung für die Hochdruckreinigerlandschaft in Deutschland herausgetan. Einige benutzen den Begriff Kärcher ausschließlich. Der Hochdruckreiniger Fakten-Test 2016 soll zeigen, welche Geräte sich für welchen Zweck eignen, worauf es bei der passenden Einstellung ankommt und auch ein Vergleich zwischen den verschiedenen Hochdruckreiniger Arten soll die Funktion verdeutlichen. Am Ende soll zudem ein Hochdruckreiniger Vergleichssieger gefunden werden.

HochdruckreinigerSzeneriebild Hochdruckreiniger

Was macht man mit einem Hochdruckreiniger?

Ein Hochdruckreiniger wird zur intensiven Reinigung verwendet. Alle Objekte mit einer wasserabweisenden Oberfläche können von Verschmutzungen befreit werden. Durch verschiedene Aufsätze und Düsen wird die konkrete Art der Reinigung noch vielseitiger. Um punktuell starke Verschmutzungen von Steinen zu Bekommen oder auch um moosartige Aufwüchse und beseitigen, wird z.B. eine sehr schmale Düse verwendet. Für großflächige Arbeiten wie bei der Pflege von Fahrzeugen werden großflächige Düsen genutzt und mit einem niedrigeren Druck gearbeitet.

Neben Stein und Stahl sind die Reiniger auch sehr beliebt um Holzbauteile zu reinigen. Dabei muss besonders auf die Eigenschaften der Hölzer geachtet werden. Um den Hochdruckreiniger für Holz zu verwenden sollte der Druck zunächst auf unter 50 Bar geregelt und erst langsam nach oben geschraubt werden, bis der Dreck verschwindet. Bei etwa einem halben Meter Abstand von der Düse zum Holz liegt die Schmerzgrenze bei etwa 7 Bar. Weniger ist mehr: Holz kann sonst splittern, was vor allem im Sommer unangenehm ist, wenn man Barfuß auf der Terrasse entspannen möchte.

Hochdruckreiniger, welche das Wasser im Tank erhitzen, gelten als besonders effektiv, da die Wirkung der Reinigung verstärkt werden kann. Um beim Beispiel Holz zu bleiben, wird dieses erst mit lauwarmen Wasser abgespült, um grobe Verschmutzungen zu beseitigen. Danach wird das Wasser kurz auf bis zu 60°C erhitzt, um die Poren zu öffnen. Der Dreck wird nun auch aus tieferen Schichten ausgespült. Eine Reinigungsbürste kann den Effekt noch weiter intensivieren. Der Druck ist dann direkt in der Nähe des Objekts noch niedriger zu wählen. Mit einem kalten Strahl wird die Oberfläche des Holzes im Anschluss wieder verschlossen. Reinigt man eine Holzoberfläche zum ersten mal, sollte ein Druckvergleichim Randbereich durchgeführt werden, sodass es nicht zu Schäden auf großen, sichtbaren Flächen kommt. Auch bei der Reinigung von Fassaden ist, je nach Material und Isolierung ein niedrigerer Druck zu wählen.

Eine Karosserie verkraftet einen mittleren Druck von etwa mehr als 100 Bar. Bei Stein sind nur wenige Grenzen gesetzt. Materialien wie Sandstein sollten ebenfalls nicht zu hart bearbeitet werden, da diese sonst ausgespült werden. Hochdruckgeräte können auch für die Reinigung von Fliesen und Steinböden genutzt werden. Umso härter das Gestein, umso größer der mögliche Druck. Auch eine Erhitzung des Wassers im Tank oder die Zugabe von Reinigungslösungen, welche bei einigen Geräten möglich ist, kann durchgeführt werden. Prinzipiell dient der hohe Druck allerdings nicht nur dem reduzieren des Kraftaufwands, so z.B. dass Holzdielen, ein Auto mit einer starken Dreckkruste oder ein vermooster Weg nicht lange und intensiv geschrubbt werden müssen. Auch der Einsatz von chemischen Reinigern kann durch die Hochdruckreiniger enorm minimiert werden.

Wann wurde der erste Hochdruckreiniger entwickelt?

Obwohl international angenommen wird, dass der deutsche Ingenieursgeist von Alfred Karcher hinter der Erfindung des Hochdruckreinigers steckt, so kam die Technik erst nach dem zweiten Weltkrieg nach Deutschland. Karcher erhielt Aufträge der US-Armee zur Wartung und Reparatur der Geräte. 1950 folgte der erste deutsche Hochdruckreiniger aus dem Hause Karcher. Das erste Gerät überhaupt gab es wohl 1927 in den USA, der Erfinder war Frank Ofeldt.

Wie funktioniert ein Hochdruckreiniger?

Ein Hochdruckreiniger erleichtert den Reinigungsprozess aufgrund der Intensität, in der die Geräte das Wasser mit mehreren Bar Druck entladen. Der Kraftaufwand wird dadurch enorm minimiert. Dieses Prinzip wird im Sinnerschen Kreis beschrieben. Der Hochdruckreiniger nutzt mechanische Faktoren aus, um Faktoren der Zeit, des Einsatzes von Chemikalien und der Temperatur nebensächlich werden zu lassen. Bei sehr intensiven Ablagerungen eignen sich aufgrund der Kombination der drei Elemente der mechanischen, chemischen und temperaturbedingten Reinigung. Dabei wird noch immer der vierte Faktor - Zeit gespart.

Um die Effekte zu gewährleisten wird Wasser als Träger genutzt. Im Vergleich zu einem Gartenschlauch kommt es dabei zu überraschenden Ergebnissen, was den Wasseraufwand angeht. Viele Stimmen behaupten, dass bei einem Hochdruckreinigerpermanent mit einer unglaublichen Verschwendung von Wasser gearbeitet werden würde. Dies ist nicht ganz korrekt, da die Wassermenge pro Stunde bei einem Druck von hundert Bar und einer schmalen Düse noch immer der Menge eines üblichen Wasserschlauches mit 3-4 bar Druck entspricht: Bei etwa 4 bar Druck sind es bis zu 3.500 Liter Wasser pro Stunde. Viele Hochdruckreiniger mit knapp 500 Bar Druck benötigen in der selben Zeit nur etwa 500 Liter. Es ist außerdem nur mit einem großen Druckbehälter möglich, über lange Zeit gesammeltes Wasser aus den Hahn in kurzer Zeit zu entladen: Im Prinzip kann der Hochdruckreiniger nicht mehr verwenden, als der Wasserhahn preisgibt.

Um den Druck zu erzeugen, wird das Wasser aus der normalen Wasserversorgung in einen Druckbehälter gepumpt. Dies ist mit verschiedenen Pumpverfahren möglich, welche im Hochdruckreiniger Fakten-Test 2016 als gleichwertig abschnitten. Ausschlaggebend für eine durchgängig effektive Reinigung mit stabilem Druck ist die Größe des Druckbehälters in Verbindung mit der möglichen Wassermenge in Litern und dem Druck in Bar. Ein starker Motor kann zwar für hohe Druckwerte sorgen, kann aber bei maximaler Leistung nicht permanent auf Hochtouren laufen - es kommt zu Unterbrechungen. Ein Aspekt, den die Hochdruckreiniger Fakten-Testteilnehmer alle gut bis sehr gut absolvierten.

Welche Ausführungen von Hochdruckreinigern gibt es und was zeichnet diese aus?

Ausführung: Hochdruckreiniger
Eigenschaften: Der Hochdruckreiniger aus einer Einheit von Motor, Pumpe, Wasserbehälter für hohen Druck, einem langen Schlauch und einer Handpistole mit austauschbarer Düse ist für alle möglichen Reinigungsaufgaben gewappnet. Die Geräte zeigen gute Eigenschaften für die Reinigung rund um Haus, Hobby, Garten und Alltag.

Hochdruckreiniger zeigen heutzutage Druckbereiche von bis zu 200 Bar. Industrielle Hochdruckreiniger schaffen zwar noch mehr, für die Anwendung im privaten Bereich sind die Geräte dann allerdings überdimensioniert. Geräte mit einer Kombination aus Druck, Wärme und Reinigungsmittel zeigen die besten Ergebnisse.

Ausführung: Hochdruckreiniger Aufsatz Gartenschlauch
Eigenschaften: Auch Aufsätze für den Gartenschlauch sind verfügbar. Statt eines Druckbehälters von mehreren Litern verfügen diese über eine Speichermöglichkeiten von wenigen hundert Millilitern Wasser. Der daraus resultierende Druck ist also entweder sehr gering oder nur über kurze Zeit aufrechtzuerhalten. Die Aufsätze werden einfach am Kopf des Gartenschlauchs befestigt, was einige Pluspunkte im Bereich der praktischen Anwendung bringt. Für die Reinigung mittlerer bis intensiver Verschmutzung eignen sich die Aufsätze dabei kaum.

Ausführung: Dampfreiniger
Eigenschaften: Ein Dampfreiniger arbeitet ebenfalls mit einer Kombination aus Druck und Wärme. Im HochdruckreinigerDampfreiniger Vergleich wird allerdings schnell klar, dass das Hauptaugenmerk der Dampfreiniger auf der Erhitzung der Flüssigkeit liegt. Mit einem Druck von 4-5 Bar können die Versionen, welche auch für Polster und Textilien ausgelegt sind, nicht mit dem Hochdruckreiniger mithalten.

Welche Hersteller für Hochdruckreiniger gibt es?

  • Aerotec
  • Berlan
  • Black & Decker
  • Bosch
  • Dolmar
  • Draper
  • Einhell
  • Euromac
  • FA-SA
  • FK
  • Greenworks
  • Grizzly
  • Güde
  • Hecht
  • Hyundai Power Equipment
  • Kränzle
  • Kärcher
  • Lavor
  • LUX
  • Makita
  • Mannesmann
  • Mauk
  • Michelin
  • Nilfisk
  • Ryobi
  • Sealey
  • Silverline
  • SKIL
  • Stihl
  • Trend Line
  • Varo
  • Vax
  • Wash2Go
  • Wilms
  • Zipper

Vor & Nachteile von Hochdruckreinigern

Vorteile

  • Einfache und kraftsparende Reinigung mit hohem Druck.
  • Gute Konzepte bereits ab recht niedrigem Einstiegspreis.
  • Idealer Helfer für Haus, Hobby und Garten.
  • Durch verschiedene Düsen ein Multifunktionsreinigungsgerät.
  • Verbraucht nicht mehr Wasser als ein Wasserschlauch, somit sparsamere Reinigung möglich.

Nachteile

  • Benötigt permanenten Anschluss zur Wasserversorgung, Mobilität wird durch Schlauchverlängerungen gewährleistet.

Was sollte man für einen guten Hochdruckreiniger im Einkauf ausgeben?

In der Preiskategorie bis 250,- EUR finden sich breites sehr gute kleine und mittlere Geräte. Die Funktionen sind oft noch etwas eingeschränkt, die Erhitzung des Wassers im Drucktank oder das Vorhandensein eines Behälters für Waschlösung sind in dieser Kategorie noch Glückssache. Die Kleingeräte eignen sich für die gelegentlich Reinigung bei niedriger bis mittlerer Verschmutzung oder zur Beseitigung punktueller intensiver Verschmutzung.
Im preislichen Segment bis 500,- EUR finden sich sehr gute mittlere bis große Geräte. Die Druckwerte sind nun so hoch, dass das Gerät selten unter vollster Last läuft. Die Modelle können auch für größere Reinigungsaufträge genutzt werden. Lange Arbeitseinsätze sind nicht mit so vielen Pausen verbunden.
In der Kategorie bis 1.000,- EUR befinden ich Hochleistungsgeräte mit breitem Wirkungsspektrum und allen vorstellbaren Funktionen rund um die Erhitzung von Wasser, großen Druckbehältern, effektiven Pumpen mit intensiven Resultaten. Die Geräte der oberen Kategorie eignen sich bereits für die professionelle Reinigung im Gewerbe.
Ab 1.000,- EUR finden sich Geräte, welche für die heimische Nutzung im Prinzip zu überdimensioniert sind. Wer von so hohen und stabilen Druckwerten an der Düse profitieren möchte, hat ein leichtes Spiel bei der Reinigung großer Flächen und harter Verschmutzungen.

Worauf sollte man beim Kauf eines Hochdruckreinigers achten?

Egal für welchen Reinigungsauftrag die Hochdruckreiniger genutzt werden, der Fakten-Test hat gezeigt, dass erst durch die Kombination mit einer entsprechenden Umsetzung der guten Verhältnisse eine gute Leistung erzielt wird. Für alle Anwender zu Hause gilt es, ein gut konzipiertes Gerät mit dem passenden Verhältnis aus Druck in Bar, Wassermenge pro Minute und Größe des Druckbehälters zu finden.

Bei Reinigungen von Außenbereichen sind hohe Druckwerte möglich, z.B. um Steinmöbel oder Steinplatten sowie Fliesen von Moos, Grünspan oder anderen Verunreinigungen zu befreien. Wirklich hoch geht die Barzahl allerdings bei anderen Anwendungen nicht: ob die Reinigung von Karosserien, Wänden oder Holz, weniger ist hier oft mehr, um das Material nicht in Mitleidenschaft zu ziehen. Ein größer Druckbehälter ist darum wichtiger als ein sehr hoher resultierender Druck in Bar.

Das verfügbare Zubehör ist ein Grund für den Kauf. Das Gerät sollte über einen langen Schlauch an der Handpistole verfügen, um in einem großen Radius mobil zu sein. Verschiedene Düsen und Aufsätze wie Bürsten runden die Reinigung enorm ab. Hochwertige Hersteller bieten zu den Geräten oft eine Kombination aus verschiedenen Düsen an.

Wer das Gerät häufiger benutzt, kann sich auch über einen Hochdruckreiniger mit Tank für die Waschlösung und auch einer Erhitzung des Wassers freuen. Diese Geräte optimieren das Ergebnis noch weiter. Im Prinzip reicht allerdings auch der hohe Wasserdruck in Kombination mit einer Bürste. Eine Waschlösung ist oft nur bei Karosserien und fettigen Bauteilen notwendig.

Fazit

Der Hochdruckreiniger Fakten-Test 2016 hat gezeigt, dass viele Modelle durchaus gute Waschleistung bringen. Auch im unteren Segment können Anwender erste gute Konzepte finden. Für die Geräte der niedrigeren Preisklassen ist allerdings etwas mehr Geduld notwendig, da der Druckbehälter zu schnell leer ist. Das Nachfüllen unter Druck kann dann allerdings für das Reinigen der Stelle mit einer Bürste genutzt werden.

Ob Auto, Fahrrad, Motorrad, Haus, Garten, Terrasse oder auch die Reinigung eines Hausboots, eines Wohnmobils oder das Freispülen eines verstopften Abflusses oder von Dachrinnen, der Kärcher bietet zahlreiche Möglichkeiten der Anwendung, welche von keinem anderen Einzelgerät annähernd abgedeckt werden können. Im Vergleich zwischen Hochdruckreiniger und Schlauchreinigung gilt als verbreitet, dass die Hochdruckreiniger bedeutend verschwenderischer sind, als ein Wasserschlauch.

Diese Idee ist ein Fehlschluss. Schließlich können die Hochdruckreiniger nicht noch mehr Wasser fördern, als ein Wasserhahn preisgibt. Der Hochdruckreiniger spart somit Energie, Wasser und auch künstliche Reinigungsmittel. Reinigung im Auftrag der Natur war nie nachhaltiger. Aufgrund vieler hochwertiger Konzepte rund um die Hochdruckreiniger aus niedrigen Preisbereichen, war es kaum möglich einen Vergleichssieger auszumachen.

Hochpreisige Geräte bieten durch die Möglichkeit der Erweiterung zahlreiche Funktionen und erfüllen alle Reinigungsaufträge, außer bei Stoffen und Textilien. Hochpreisige Geräte zeigen sehr gute Eigenschaften und bieten die Basis für Multifunktionsreinigungsgeräte.