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Produkte im Vergleich

Unsere Empfehlung

Racer 700M

Heimtrainer von Ultrasport

Racer 700M

  • Handpuls-Sensoren
  • inkl. Trinkflasche
  • LCD-Display

Der Testbaron Heimtrainer Fakten Test 2017

4 ausgewählte Heimtrainer im Fakten Test 2017. Ausführlicher Heimtrainer Vergleich inkl. Heimtrainer Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie den passenden Heimtrainer für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Heimtrainer darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

  • Racer 700M im Heimtrainer Fakten-Test 2017
    Racer 700M

    Abmessungen
    104 x 49 x 133 cm

    Gewicht
    32 kg

    Schwunggewicht
    5 kg

    Widerstand
    8 Stufen

    Hersteller
    Ultrasport

    Vorteile
    Handpuls-Sensoren
    inkl. Trinkflasche
    LCD-Display

    ab 228,99 €inkl. MwSt.

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  • Ergometer EX500 im Heimtrainer Fakten-Test 2017
    Ergometer EX500


    96,4 x 52,2 x 132,1 cm


    30 kg


    12 kg


    computergesteuert


    Sportstech


    Smartphone App Steuerung
    Multifunktionskonsole mit 5,5 Zoll Display
    Transportrollen

    ab 299,00 €inkl. MwSt.

    bei Amazon »
  • Cardio T2 im Heimtrainer Fakten-Test 2017
    Cardio T2


    90 x 47 x 135 cm


    25 kg


    6 kg


    8 Stufen


    Hammer


    Trainingscomputer
    Handpulssensoren
    LCD-Display

    ab 184,90 €inkl. MwSt.

    bei Amazon »
  • Heimtrainer AL 1 im Heimtrainer Fakten-Test 2017
    Heimtrainer AL 1


    96 x 59 x 134 cm


    30 kg


    9 kg


    8 Stufen


    Christopeit


    Handpulsmessung
    LCD-Display
    Transportrollen

    ab 181,49 €inkl. MwSt.

    bei Amazon »

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

Racer 700M Fakten-Test Racer 700M
Ergometer EX500 Fakten-Test Ergometer EX500
Cardio T2 Fakten-Test Cardio T2
Heimtrainer AL 1 Fakten-Test Heimtrainer AL 1
Racer 700M Fakten-Test Racer 700M
Ergometer EX500 Fakten-Test Ergometer EX500
Cardio T2 Fakten-Test Cardio T2
Heimtrainer AL 1 Fakten-Test Heimtrainer AL 1

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Was ist eine Heimtrainer?

Fitness und tägliche Bewegung haben in unserer heutigen Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert eingenommen. Für viele Sportler, Hobby-Athleten und Fitnessbegeisterte gehört Training zum Tagesprogramm. Andere Amateursportler trainieren mehrmals die Woche und auch für weniger Fitnessinteressierte gewinnt das Thema Gesundheit immer mehr an Bedeutung. Doch so wichtig es einem auch ist – der Weg ins Fitnessstudio fällt oft schwer. Gerade Anfänger oder etwas korpulentere Personen fühlen sich bei dem Gedanken, im Beisein von durchtrainierten Sportlern zu schwitzen, eher unwohl. Auch der Sport an der frischen Luft fällt nicht immer leicht, gerade bei Schmuddelwetter und in der kälteren Jahreszeit wagt man sich kaum vor die Tür. Hier kann ein Heimtrainer Abhilfe schaffen. Diese Fitnessgeräte sind extra für den Gebrauch zu Hause konstruiert.

Der Begriff Heimtrainer umfasst unterschiedliche Sportgeräte. Definiert man Heimtrainer weitläufig als Fitnessgeräte, die zu Hause aufgestellt werden können, fallen darunter, neben den klassischen Heimtrainern in Form von Fahrrädern, Laufbändern oder Crosstrainern, auch reine Kraftgeräte für den Muskelaufbau. Die meisten Hersteller bieten in diesem Segment vor allem Fahrräder an. Im Großen und Ganzen unterscheidet man Geräte, die auch für den Profibetrieb und medizinische Zwecke geeignet sind, die Ergometer, und die preisgünstigere Variante für Amateursportler, den Heimtrainer. Der Unterschied zwischen beiden besteht im Prinzip darin, dass die Ergometer einer Norm entsprechen müssen. Das heißt, sie sind, im Hinblick auf ihren verstellbaren Widerstand, geeicht und werden regelmäßig geprüft. So können sie beispielsweise für Belastungs-EKGs im medizinischen Bereich genutzt werden. Normale Heimtrainer haben zwar auch einen verstellbaren Widerstand, dieser wird aber generell weder gemessen, noch angezeigt.

Außerdem müssen Ergometer aufgrund ihrer Verwendung im Profisport eine höhere Leistung erbringen. Herkömmliche Heimtrainer erreichen ihre Höchstleistung bei ca. 140 Watt, während Ergometer auf Werte zwischen 250 und 400 Watt kommen. Welche Modelle den jeweiligen Anforderungen genügen und was die Heimtrainer Vergleichssieger draufhaben, zeigt der Heimtrainer Vergleich.

HeimtrainerSzeneriebild Heimtrainer

Was macht man mit einem Heimtrainer?

Generell wird ein Heimtrainer genutzt, um in den eigenen vier Wänden sportliche Übungen durchzuführen, wie sie auch in einem Fitnessstudio gemacht werden können. Es gibt verschiedene Ausführungen, die für unterschiedliche Übungen konzipiert sind. Vor allem Heimtrainer in Form von Fahrrädern sind sehr beliebt. Seltener werden unter dem Begriff Heimtrainer auch Laufbänder oder Crosstrainer angeboten. Der Heimtrainervergleichstellt einige dieser Geräte mit ihren unterschiedlichen Funktionen vor. Der Fahrrad-Heimtrainer ist die gängigste Variante unter den Fitnessgeräten für zu Hause. Damit kann z. B. vor dem Fernseher bequem in die Pedale getreten werden, ohne sich von der Stelle zu bewegen. Da sie in verschiedenen Ausführungen verfügbar sind, sind sie sowohl für gemütliches Radeln als auch für kraftforderndes Indoorcycling mit höherem Trainingseffekt geeignet. Wer Sport lieber in Form von Joggen oder Walken betreibt, oder aber leichte Bewegungen wie das Gehen bevorzugt, greift im Heimtrainerbereich zum Laufband. Die Geschwindigkeit kann individuell angepasst werden. Auch der Neigungsgrad kann bei manchen Geräten verstellt werden, so kann auch das Bergauflaufen simuliert werden. Eine weitere Heimtrainervariante sind die Crosstrainer oder auch Stepper. Sie können nicht nur das Laufen simulieren, sondern, je nach Modell, auch das Gehen, Langlauf-Skifahren oder Treppensteigen. Dafür sind an einigen Geräten Haltegriffe angebracht, die die Fußbewegung unterstützen. Durch aufrechtes Training werden hier nicht nur die Beine, sondern der ganze Körper beansprucht. Der Crosstrainer eignet sich, aufgrund seiner weniger anstrengenden Betätigung im Vergleich zum Laufband, besonders auch für Anfänger im sportlichen Bereich. Auch Geräte für den reinen Muskelaufbau sind für den Heimgebrauch zu erwerben. Sie werden häufig nicht als Heimtrainer, sondern als Fitnessgeräte bezeichnet. Sie sind in verschiedenen Varianten verfügbar, die oft mehrere Kraftübungen unterstützen. Das geht heute weit über die klassische Hantelbank hinaus. Viele Heimtrainer vereinen gleich mehrere Geräte, die im Fitnessstudio zu Verfügung stehen. So können viele Muskelpartien mit einem einzigen Gerät trainiert werden.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Wann wurde der erste Heimtrainer entwickelt?

    Das erste Fitnessgerät wurde bereits 1850 von Gustav Zander, einem schwedischen Arzt, entwickelt. Seine Idee dahinter war, seinen Patienten, durch mechanische Unterstützung, eine bessere Heilmethode zu bieten und sich selbst die Arbeit zu erleichtern. Schon 1905 kamen dann die ersten Heimtrainer in Form von Kraftgeräten auf den Markt. Die goldenen Zwanziger brachten immer neue Trainingsgeräte hervor, darunter das Fahrrad und das Laufband

Was sollte man beim Kauf eines Heimtrainers beachten?

Platzbedarf Manche Geräte brauchen aufgrund ihrer Größe mehr Raum. Klappbare Geräte sind für kleinere Räume eher geeignet, da sie sich platzsparend verstauen lassen.
Bedienbarkeit und Aufbau Je weniger Einstellungen möglich sind, desto einfacher ist das Gerät zu bedienen. Wer viele Adaptionsmöglichkeiten möchte, sollte auf einfache Bedienbarkeit achten. Außerdem sollte sich das Gerät leicht zu Hause aufbauen bzw. aufstellen lassen.
Lärmbelästigung Laute Geräte sind beispielsweise für Mietswohnungen weniger geeignet.
Bremssystem Magnetbremssystem (bei Ergometern über Magnetspule), Backenbremssystem, Bandbremssystem
Anschaffungsgrund
  • Gelegentliches Training im Amateurbereich
  • Rehabilitationsmaßnahmen bei gesundheitlichen Beschwerden
  • Profitraining mit Aufzeichnung der Werte
Anpassungsfähigkeit des Gerätes an die eigenen Bedürfnisse Körpergröße und Form, Widerstand, gesundheitliche Voraussetzungen (bei Rückenschmerzen sollte man beispielsweise liegend trainieren)
Aufzeichnung und Anzeige verschiedener Trainingswerte
  • Vorhandener Computer mit Speicherfunktion, um Trainingseinheiten zu messen und zu vergleichen
  • Computer mit Anzeige ohne Aufzeichnung, um Werte wie Puls und Kalorienverbrauch während des Trainings zu überprüfen
  • Kein Computer aber mechanische Anzeige, lediglich Widerstand verstellbar
Geeichte Geräte für professionelles Training oder medizinische Zwecke Ergometer sind geeichte Geräte, die bestimmte Auflagen erfüllen müssen (z. B. Genauigkeit der Werte, verstellbarer Widerstand bis 250 Watt). Überprüfen kann man das anhand der DIN-Norm 32932.
Schwungbewegung Die Schwungbewegung sollte gleichmäßig und rund sein. Eine höhere Schwungmasse ermöglicht gleichmäßigeres Treten.

Wie funktioniert ein Heimtrainer?

Im Prinzip arbeitet jeder Heimtrainer mit einem gewissen Widerstand, der beim Trainieren der eigenen Muskelkraft entgegengesetzt wird. Nur das Laufband wird nicht durch die Muskelkraft des Nutzers angetrieben, sondern benötigt einen Elektromotor, der das Band bewegt. Ein Heimtrainer-Fahrrad besitzt eine Schwungscheibe, die im Inneren des Gerätes befestigt ist und keinen Bodenkontakt hat. Diese sorgt für den nötigen Widerstand beim Treten der Pedale. Ansonsten ähnelt der Aufbau einem herkömmlichen Fahrrad, das allerdings statt an einem Hinterreifen auf einem Ständer angebracht ist. Der Widerstand ist in der Regel individuell verstellbar, bei Heimtrainern meist über ein Magnetbremssystem. Das reguliert den Widerstand über einen Magnetring, dessen Abstand zum Schwungrad verändert wird. Andere Bremssysteme sind das Bandbremssystem, bei dem ein Textilband über die Schwungmasse gespannt wird und das Backenbremssystem, das ähnlich wie eine Fahrradbremse funktioniert. Ergometer verfügen über ein Induktionsbremssystem, das mittels Magnetspule den Widerstand verstärkt oder verringert. Moderne Heimtrainer verfügen zudem über einen Computer, der beispielsweise die Pulsfrequenz oder den Kalorienverbrauch anzeigt, und es dem Nutzer erlaubt, das Rad genau auf die eigenen Bedürfnisse einzustellen. Laufbänder hingegen werden durch einen Elektromotor angetrieben. Auch hier ist die Geschwindigkeit je nach Bedarf einstellbar. Das Band nimmt diese Geschwindigkeit auf und erlaubt es dem Läufer, dieses Tempo zu halten. Der Crosstrainer verfügt über zwei Trittflächen, auf denen die Füße platziert werden. Die meisten Varianten verfügen auch über Haltegriffe, mit denen die Fußbewegung unterstützt wird. Durch verschiedene Anordnungen des Schwungrades, das, wie beim Fahrrad, für den Widerstand sorgt, kann der Crosstrainer auf unterschiedliche Schrittweiten angepasst werden.

Welche Ausführungen von Heimtrainern gibt es und was zeichnet diese aus?

Fahrradheimtrainer Der Fahrradheimtrainer ist einem herkömmlichen Outdoor-Fahrrad nachempfunden und simuliert das Fahrradfahren, ohne sich dabei vom Fleck zu bewegen. Damit ist er grundsätzlich für alle Personen geeignet, die gerne Fahrrad fahren. Über unterschiedliche Widerstände können gerade Strecken oder Bergauffahrten bestritten werden. Dabei werden die Gelenke und Knochen nicht so stark belastet wie z. B. beim Joggen. Allerdings trainiert man mit einem solchen Gerät überwiegend nur die Beinmuskulatur.
Crosstrainer Mit dem Crosstrainer kann nicht nur Laufen, sondern auch Walken oder Skifahren im Langlaufbereich simuliert werden. Über zwei Trittflächen für die Füße und zwei Stangen zum Festhalten für die Arme werden verschiedene Bewegungsabläufe nachempfunden.
Laufband Das Laufband wird im Gegensatz zu den anderen Geräten nicht mit der eigenen Muskelkraft, sondern über einen Elektromotor angetrieben. Auf dem sich bewegenden Band kann dann zu verschiedenen Geschwindigkeiten gelaufen werden. Laufbänder verfügen meist über eine zusätzliche Dämpfung, um Gelenke und Knochen beim Joggen zu schonen.
Kraftgeräte Kraftgeräte oder Kraftstationen für den Heimgebrauch sind mit verschiedenen Teilgeräten ausgestattet. Mit diesen können unterschiedliche Übungen ausgeführt und somit mehrere Muskelgruppen gezielt trainiert werden. Streng genommen zählen sie nicht zur Gruppe der Heimtrainer.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für einen guten Heimtrainer im Einkauf ausgeben?

    Klassische Heimtrainer mit Trainingscomputer und weiteren Funktionen wie Puls- oder Geschwindigkeitsmessung sind bereits unter 100 € zu erwerben. Diese Geräte haben allerdings ein geringeres Maximalgewicht und auch eine geringere Schwungmasse. Für effektiveres Training und für schwergewichtigere Personen sind Geräte ab ca. 200 € geeignet. Ergometer für den Profigebrauch oder für medizinische Zwecke gehören zu den kostspieligeren Varianten der Heimtrainer. Für sie sind ca. 500 € bis zu mehreren Tausend Euro zu bezahlen. Im Heimtrainervergleichwerden Geräte verschiedener Preisklassen betrachtet.

Welche Hersteller für Heimtrainer gibt es?

  • Kettler
  • Christopeit
  • Hammer
  • Ultrasport
  • Kinetic Sports
  • SportPlus
  • Klarfit
  • Sportstech
  • Ancheer
  • Confidence
  • GymMate

Vor- und Nachteile von Heimtrainern

Vorteile

  • Sport treiben, ohne das Haus verlassen zu müssen
  • Wetter- und tageszeitunabhängiges Training
  • Keine unangenehmen Blicke während des Sportes
  • Training ganz nach dem eigenen Bedarf

Nachteile

  • Anschaffungskosten teilweise hoch
  • Platzbedarf
  • Lautstärke
  • Übungen ohne Beaufsichtigung werden unter Umständen falsch ausgeführt und können gesundheitsschädlich sein

Fazit

Trainingsgeräte für den Heimgebrauch gibt es in verschiedensten Varianten. Unter den Begriff „Heimtrainer“ fallen genaugenommen nur Fahrräder, Crosstrainer und Laufbänder. Kraftstationen für zu Hause werden im Allgemeinen nicht als Heimtrainer bezeichnet. Sowohl Profisportler als auch Amateure, Personen, die gesundheitliche Beschwerden lindern wollen oder diejenigen, die die eigene Fitness verbessern oder überschüssiges Gewicht loswerden wollen, finden im Heimtrainerbereich das für sie geeignete Gerät. Je nach Profistufe muss auch mal etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden. Bei Fitnessgeräten sollte nicht unnötig gespart werden, da das unter Umständen zulasten der eigenen Gesundheit gehen kann. Im Heimtrainervergleich werden verschiedenste Heimtrainer im Fakten-Test betrachtet.

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Racer 700M

Racer 700M

  • Handpuls-Sensoren
  • inkl. Trinkflasche
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