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Produkte im Vergleich

Unsere Empfehlung

FM 45 V

Fräsmaschine von Bernardo

FM 45 V

  • Spindeldrehzahl (12) 50 - 2520 U/min
  • Spindelaufnahme MK 4
  • Pinolenhub 120 mm
  • Pinolenvorschub (3) 0,12 / 0,19 / 0,26 mm/U
  • Tischgröße / T-Nutengröße 820 x 240 mm / 14 mm
  • Abstand Spindel / Tisch 40 - 440 mm
  • Verfahrweg (x / y) 550 / 190 mm
  • Fräskopf schwenkbar -90° bis + 90°
  • Höhenverstellung Fräskopf 400 mm

Der Testbaron Fräsmaschine Fakten Test 2017

5 ausgewählte Fräsmaschinen im Fakten Test 2017. Ausführlicher Fräsmaschine Vergleich inkl. Fräsmaschine Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie das passende Fräsmaschine für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Fräsmaschine darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

  • Quantum BF16 Vario SET im Fräsmaschine Fakten-Test 2017
    Quantum BF16 Vario SET

    Größe der Maschine
    50,5 x 79,2 x 46,5 cm

    Stromanschluss
    230 Volt

    Gewicht
    60 Kilogramm

    Hersteller
    Optimum

    Vorteile
    Bohrleistung 16 mm, Fräsleistung 20 mm
    kräftiger 500 W
    Verfahrwege X=220,Y=160,Z=210 mm
    Kopf 180° neigbar, Drehzahl 100-3000
    Mit dynamisch stufenlos regelbarem Antrieb 100 - 3000 min-1
    Bohr-Fräskopf beidseitig um 90° Bohrarbeiten in jeder Winkellage Säule seitlich versetzbar

    ab 1.085,70 €inkl. MwSt.

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  • Micro-Fräse MF 70 im Fräsmaschine Fakten-Test 2017
    Micro-Fräse MF 70


    43 x 28 x 24 cm


    230 Volt


    7 Kilogramm


    Proxxon


    Zum Arbeiten mit extrem kleinen Fräsern.
    Stabiler Maschinenfuß aus Grauguss, Vertikalführung und Kreuztisch aus hochfestem Aluminium
    Werkzeugaufnahme durch MICROMOT-Systemspannzangen
    Tisch mit 3 durchgehenden T-Nuten
    Spindeldrehzahlen 5.000 - 20.000 /min
    Tisch 200 x 70 mm
    Verfahrwege: X (quer) 134 mm, Y (längs) 46 mm, Z (hoch) 80 mm

    ab 237,99 €inkl. MwSt.

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  • Proficenter 700 BQV im Fräsmaschine Fakten-Test 2017
    Proficenter 700 BQV


    138 x 102 x 64 cm


    230 Volt


    298 Kilogramm


    Bernardo


    Automatischer Längs- und Quervorschub
    Digitale Drehzahlverstellung und Drehzahlanzeige
    Serienmäßig mit Zugspindel
    Schwenkbaren Fräskopf
    Fräsaufsatz mit Digitalanzeige für den Pinolenhub und Drehzahl
    Oberschlitten in x-Achsenrichtung verschiebbar
    Serienmäßig mit Rechts- und Linkslauf
    Serienmäßig mit 38 mm Spindelbohrung zum Bearbeiten von großen

    ab 3.957,04 €inkl. MwSt.

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  • KF 20 L im Fräsmaschine Fakten-Test 2017
    KF 20 L


    51 x 55 x 76 cm


    230 Volt


    53 Kilogramm


    Bernardo


    Spindeldrehzahl, stufenlos L= 0 - 1000 U/min H= 0 - 2500 U/min
    Spindelaufnahme MK 3
    Tischgröße 460 x 120 mm
    Verfahrwege (x / y) 300 / 130 mm
    Fräskopf schwenkbar -45° bis +45°
    Höhenverstellung Fräskopf 190 mm
    T-Nutengröße 12 mm
    Großer Drehzahlbereich (2 Stufen) von 0 - 2500 U/min

    ab 924,65 €inkl. MwSt.

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  • FM 45 V im Fräsmaschine Fakten-Test 2017
    FM 45 V


    115 x 85 x 145 cm


    400 V


    300 Kilogramm


    Bernardo


    Spindeldrehzahl (12) 50 - 2520 U/min
    Spindelaufnahme MK 4
    Pinolenhub 120 mm
    Pinolenvorschub (3) 0,12 / 0,19 / 0,26 mm/U
    Tischgröße / T-Nutengröße 820 x 240 mm / 14 mm
    Abstand Spindel / Tisch 40 - 440 mm
    Verfahrweg (x / y) 550 / 190 mm
    Fräskopf schwenkbar -90° bis + 90°
    Höhenverstellung Fräskopf 400 mm

    ab 3.221,59 €inkl. MwSt.

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Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

Quantum BF16 Vario SET Fakten-Test Quantum BF16 Vario SET
Micro-Fräse MF 70 Fakten-Test Micro-Fräse MF 70
Proficenter 700 BQV Fakten-Test Proficenter 700 BQV
KF 20 L Fakten-Test KF 20 L
FM 45 V Fakten-Test FM 45 V
Quantum BF16 Vario SET Fakten-Test Quantum BF16 Vario SET
Micro-Fräse MF 70 Fakten-Test Micro-Fräse MF 70
Proficenter 700 BQV Fakten-Test Proficenter 700 BQV
KF 20 L Fakten-Test KF 20 L
FM 45 V Fakten-Test FM 45 V

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Was ist eine Fräsmaschine?

Schrauber die sich mit Maschinen beschäftigen, egal ob Oldtimer, Modellbau oder andere Bereiche, stehen immer wieder vor dem selben Problem. Man benötigt ein Spezialteil das es entweder so überhaupt nicht gibt oder nicht mehr erhältlich ist. Eine Einzelanfertigung zu bestellen ist nicht einfach. Kaum eine Firma beschäftigt sich mit Einzelanfertigungen und wenn doch zu extrem hohen Preisen und langen Lieferzeiten. Darum ist die Lösung oftmals, sich eine eigene Fräsmaschine zu kaufen.

Mit einer Fräsmaschine kann man Werkstücke aus Holz, Kunststoff oder Metall herstellen. Mit Hilfe von rotierenden Schneidewerkzeugen wird Material auf spanende Art am Werkstück abgetragen. Das funktioniert ähnlich wie beim Bohren, jedoch hat man beim Fräsen mindestens drei Richtungen in die gefräst werden kann. Somit sind komplexe drei dimensionale Werkstücke möglich.

Dabei spannt man ein Fräser in den Fräskopf. Dieser dreht sich im Betrieb. Ansonsten ist er fixiert, kann nur noch nach unten und oben bewegt werden. Darunter wird das Werkstück eingespannt. Durch die Bewegung der Werkstücks, steuert man wie gefräst wird.

Oftmals werden Dreh- und Fräsmaschinen über einen Kamm geschert. Das ist leider komplett falsch. Eine Drehmaschine ist komplett anders aufgebaut und bietet auch ganz andere Möglichkeiten. Dort dreht sich das Werkstück selbst, während man es bearbeitet.

Es gibt noch etliche Varianten von Fräsmaschinen. Egal ob Dübelfräsmaschine oder Oberfräse. Jedoch haben diese nichts mit dem Fräsmaschinen Vergleich auf dieser Seite zu tun. Das sind ganz andere Maschinen, funktionieren anders und haben andere Funktionen.

In der heutigen Industrie haben sich CNC-Fräsmaschinen durchgesetzt. Diese funktionieren vom Prinzip her gleich. Jedoch bewegt man nichts mehr manuell, sondern programmiert alles. Wenn das Programm einmal geschrieben wurde, fräst die Maschine das Werkstück. Bei vollautomatischen CNC Fräsen muss man nicht einmal das Material selbst wechseln.

FräsmaschineSzeneriebild Fräsmaschine

Was macht man mit einer Fräsmaschine?

Mit Fräsmaschinen sind alle erdenklichen 3 Dimensionalen Bauteile herstellbar. Von Zahnräder bis Motorblöcke. In kleinere Werkstätten wird die Fräsmaschine oftmals genutzt um komplexe Einzelteile herzustellen. In größeren Betrieben, werden große Serien produziert. Das ist möglich mit CNC-Fräsen. Wenn das Programm für die CNC Fräse einmal geschrieben wurde, muss nichts mehr manuell getan werden. Bei Vollautomatischen Fräsmaschinen nimmt sich die Maschine automatisch das hergerichtete Material und fängt an zu produzieren. Jedoch nicht alles CNC-Fräsmaschinen auch vollautomatische, das heißt bei einigen Modellen muss trotzdem noch manuell das Material gewechselt werden und die Fertigteile entnommen werden.

In der Industrie teilen sich die Anwendungsgebiete in zwei Hauptstränge auf. Einmal sind es produzierende Firmen, die Teile herstellen, die später zu einem größeren Projekt gehören. Zum Beispiel Zulieferer von Autos. Hier werden meist vollautomatische CNC-Fräsen eingesetzt.
Zum zweiten sind es Instandhaltungs Abteilungen und Werkzeugmacher, die Werkzeuge herstellen welche benutzt werden um etwas anders herzustellen. Da es sich dabei in der Regel um Einzelstücke handelt werden dabei meist keine vollautomatischen Maschinen eingesetzt.

Im privaten Bereich finden die Geräte aus dem Fräsmaschinen Vergleich oftmals Anwendung bei Oldtimerliebhaber. Das größte Problem im Oldtimergeschäft ist, dass es viele Ersatzteile einfach nicht mehr gibt. Dann muss man sich was einfallen lassen und es Beispielweise selbst fertigen.

Ein Anwendungsbereich den es noch nicht so lange gibt, ist die Tischlerei. Heutzutage werden Möbel mit Hilfe von Fräsmaschinen gefertigt. Das ist auch im privaten Bereich möglich. Die Option hebt die Holzbearbeitung auf ein ganz anderes Level.

Testbaron Redaktionstipp

  1. 1818 erfand Eli Whitney in den USA die erste Fräsmaschine für Metall. Sie bestand hauptsächlich aus Holz. Den Frästisch konnte man manuell oder automatisch durch einen Schneckenantrieb antreiben. Er hat sie damals zur Produktion von Waffen eingesetzt.
    Die erste Universalfräsmaschine gab es erstmals 1860. Diese wurde im Zuge der Industrialisierung weiter entwickelt. Da Eli Whitney damals kein Patent anmeldete, konnte die Fräsmaschine parallel von verschiedenen Fabrikaten weiter entwickelt werden. Somit gab es viele verschiedene Zwischenstufen, bis man zu den heutigen Standard Modellen gekommen war.

Was sollte man beim Kauf einer Fräsmaschine beachten?

Wie bei nahezu allen Maschinen sollte man schon vorher wissen was man damit tun möchte. Günstige Hobbymodelle sind kaum mit einer Industriemaschine vergleichbar. Für Kleinteile aus Alu oder Messing reicht möglicherweise die kleinste und günstige Maschine. Für Größeres aus Stahl sollte man sich auch eine bessere Fräsmaschine zulegen.

Mögliche Werkstückgröße Es gibt Fräsmaschinen in fast allen Größen. Dementsprechend sind verschiedene Bauteilgrößen möglich. Darum sollte man sich im Voraus klar machen, was man ungefähr fertigen möchte.
Größe der Maschine Die kleinsten Fräsmaschinen sind kaum größer als eine Ständer Bohrmaschine. Große Industrie Fräser sind größer als einen kompletten Raum. Je nach dem wie viel Platz man hat, sollte man auf die Maße der zukünftigen Maschine achten.
Spindeldrehzahl Für verschiedene Materialien und Bauteilgrößen, sowieso verschiedene Fräser, benötigt man verschiedene Drehzahlen. Auch hier sollte man darauf achten, dass die Fräsmaschine zum eigenen Vorhaben passt. Dabei geht es um die Höchstgeschwindigkeiten, sowie möglichst stufenlose Einstellmöglichkeiten in den unteren Bereichen.
Vorschub Ein automatischer Vorschub ist nicht immer integriert. Bei Kleinteilen ist das auch oft nicht nötig. Ein Vorteil kann er aber durchaus sein. Der automatische Vorschub arbeitet meist präziser und gleichmäßiger, als man es von Hand tun könnte. Auch ist er, einmal richtig eingestellt, nicht zu schnell, was von Hand passieren kann.
Stromanschluss Die Frage ist, benötigt die Fräsmaschine Drehstrom? Wenn entsprechende Steckdosen vorhanden sind, ist das überhaupt kein Problem. Wenn nicht, sollte man darauf achten dass die Maschine mit 230V läuft.
Gewicht Das Gewicht ist nur insoweit wichtig, wo die Fräsmaschine aufgestellt werden kann. Bei den kleineren Modellen ist das unwichtig. Bei großen Maschinen könnte es jedoch Probleme mit der Statik des Gebäudes geben. Hier sollte man sich im Einzelfall absichern.

Wie funktioniert eine Fräsmaschine?

In den Fräskopf wird ein Fräser eingespannt. Dieser rotiert während des Fräsens. Mit dem Fräskopf wird die Höhe eingestellt. Was bei manchen Fräsmaschinen auch Möglich ist, dass man den Winkel verstellen kann. Wenn der Fräskopf schräg eingestellt ist kann man Beispielweise schräge Löcher bohren.
Die eigentliche Bewegung macht der Frästisch, auf dem das Werkstück eingespannt ist. Der Frästisch ist, je nach Modell, in zwei oder drei Richtungen beweglich. Somit ist es Möglich drei dimensionale Werkstücke herzustellen.

Welche Ausführungen von Fräsmaschinen gibt es und was zeichnet diese aus?

CNC Fräsmaschinen CNC Fräsmaschinen werden via Panel bzw. Programmen gesteuert. Man programmiert das zu bearbeitende Bauteil. Danach fährt die Maschine den programmierten Weg selbstständig ab.
Fräsmaschinen ohne CNC Ohne CNC muss man jede Bewegung des Frästisches manuell tätigen. Hierbei wird noch einmal unterschieden. In "mit" und "ohne" Vorschub. Der Vorschub sorgt dafür, dass die Fräsmaschine eine Bahn automatisch abfährt. Eine Fräsmaschine die mit Vorschub ausgestattet ist, kann aber trotzdem auch manuell bedient werden.
Kombigeräte Dreh- und Fräsmaschine Kombigeräte die eine Dreh- und Fräsmaschine beinhalten sind vor allem für kleinere Werkstätten sehr interessant. Man spart sehr viel Platz, wenn man beide Funktionen mit nur einem Gerät abdeckt. CNC Maschinen sind das in der Regel nicht.
Dübelfräse, Oberfräse und mehr Es gibt sehr viele verschiedene Fräsmaschinen, die zwar auch fräsen aber nichts mit diesem Fräsmaschinen Fakten-Test zu tun haben. Es wäre komplett sinnlos eine Oberfräse mit einer Dübelfräse und diese wiederum mit einer Tischfräse zu Vergleichen. Der Vollständigkeitshalber wird es aber trotzdem hier aufgeführt.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für eine Fräsmaschine im Einkauf ausgeben?

    Die Preisspanne ist eindeutig mit den Bedürfnissen an die Fräsmaschine geknüpft. Kleinste Maschinen sind schon unter 300€ erhältlich. Für kleine Hobbywerkstätten kann das schon ausreichen. Dabei können keine zu harten Materialien und keine zu großen Werkstücke bearbeitet werden.

    die Mittlere Preisklasse geht zwischen ca. 800€ und 2000€. Mit diesen Fräsmaschinen kann man durchaus schon hochwertige Bauteile herstellen. Die Größe ist auch hier ein wichtiger Faktor. In der Regel sind größere Fräsmaschinen auch besser verarbeitet als kleinere. Dadurch sind sie auch präziser aber eben auch teurer.

    Die Oberklasse bewegt sich bis ca. 5000€. Hiermit sind sehr komplexe Werkstücke möglich. Die Geräte arbeiten sehr präzise und sind Langlebig. Für manuelle arbeiten benötigt man kaum mehr. Jedoch gibt es noch teurere und auch hochwertigere Maschinen.

    Eine Obergrenze gibt es bei Fräsmaschinen nicht. Man kann auch gut und gerne 100.000€ für eine Gute Fräsmaschine ausgeben. Jedoch ist das für den Hobby und Semi Profi Bereich nicht nötigt. In der Industrie ist das aber üblich.

Welche Hersteller für Fräsmaschinen gibt es?

  • Proxxon
  • Optimum
  • BEAUTY STAR®
  • Bernardo Maschinen
  • Güde
  • Bernardo
  • FurMune
  • Lartuer
  • Woodster
  • paulimot
  • Einhell
  • Elmag
  • Holzmann
  • Makita

Vor- und Nachteile von Fräsmaschinen

Vorteile

  • Man kann die Fräsmaschine Universell einsetzen
  • Man kann drei dimensionale Werkstücke fertigen
  • Man kann komplexe Einzelstücke herstellen
  • Man kann verschiedene Materialien bearbeiten (Holz, Messing, Aluminium, Stahl...)

Nachteile

  • Teure Anschaffung
  • Benötigt relativ viel Platz

Fazit

In einer gut ausgestatteten Werkstatt sollte keine Fräsmaschine fehlen. Die Größen und auch die Preisklassen sind weit gefächert. Je Nach Anwendung sollte man sich seinen persönlichen Fräsmaschinen Vergleichssieger heraussuchen.

Dabei gilt es die passende Größe mit den passenden Funktionen auszuwählen. Bei leichtem Material und leichten Teilen reicht in der Regel eine sehr kleine Fräse. Je größer und komplexer das Werkstück wird, eine desto größere und hochwertigere Fräsmaschine sollte man bestellen.

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FM 45 V

FM 45 V

  • Spindeldrehzahl (12) 50 - 2520 U/min
  • Spindelaufnahme MK 4
  • Pinolenhub 120 mm
  • Pinolenvorschub (3) 0,12 / 0,19 / 0,26 mm/U
  • Tischgröße / T-Nutengröße 820 x 240 mm / 14 mm
  • Abstand Spindel / Tisch 40 - 440 mm
  • Verfahrweg (x / y) 550 / 190 mm
  • Fräskopf schwenkbar -90° bis + 90°
  • Höhenverstellung Fräskopf 400 mm
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