Etikettendrucker Fakten Test & Vergleich 2019

Der Testbaron Etikettendrucker Fakten Test 2019

Du bist auf der Suche nach einem Etikettendrucker? Dann bist Du in unserem ausführlichen Etikettendrucker-Fakten Test von 2019 genau richtig. Wir präsentieren Dir anhand von 6 Bewertungskriterien unseren Etikettendrucker Vergleichssieger. Beachte aber bei deiner Auswahl des für dich besten Modells aus der Kategorie Etikettendrucker darauf, dass wir sämtliche Modelle nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten, sowie aktuellen Kundenbewertungen und Etikettendrucker-Erfahrungen verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren findest Du auf unserer Über uns Seite.

Unsere Etikettendrucker-Empfehlung 2019 

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  • Wählen Sie aus fünf Schriftgrößen, sieben Schriftarten und acht Rahmen
  • Das grafische Display zeigt die Schriftformatierung vor dem Drucken
  • Sie können bis zu neun Etiketten speichern und zwei-zeilig drucken
  • Die automatische Abschaltfunktion verringert den Energiebedarf des Geräts
  • Der LCD-Bildschirm zeigt 13 Zeichen an

Letzte Aktualisierung am 11.12.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Unsere Testbaron Top 3 Etikettendrucker-Preissieger 2019

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Brother QL-800 Etikettendrucker (mit Rot-Schwarz-Druckfunktion, USB-Schnittstelle, Barcodedruck, automatische Schneideeinheit)*
  • Druckt bis zu 93 Etiketten/Minute (DK-Einzel- und Endlosetiketten); Rot-Schwarz-Druck mit Etikettenrolle DK-22251 möglich
  • Mit Windows, Mac und Linux kompatibel; Barcode-Druck möglich
  • Ermöglicht Briefporto für nationale und internationale Sendungen auszudrucken
  • Herstellergarantie: 3 Jahre. Die Garantiebedingungen finden Sie unter „Weitere technische Informationen“. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben unberührt
  • Lieferumfang: Etikettendrucker QL-800; 2 Starter-Etikettenrollen [Einzel-Etiketten 29 x 90 mm, 100 Stück; Endlos-Etikett (Rot-Schwarz-Druck), 62 mm x 5 m]; Netzkabel; USB-Kabel und Dokumentation
AngebotBestseller Nr. 3
Dymo LabelWriter 450 Etikettendrucker (Thermischer drucker für Ihren PC/Mac)*
  • Professioneller Etikettendrucker für PC oder Mac
  • Effektive Etikettendruckfunktionen für jedes Budget
  • Professionelle Etikettier und Versandlösungfür Ihr betriebsames Büro
  • Druckt bis zu 51 Etiketten pro Minute (4-zeiliges Adressetikett)
  • Enthält die DYMO Label(TM) v.8-Software, die über mehr als 100 Etikettenstile und Layouts verfügt

Letzte Aktualisierung am 10.12.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Unsere Testbaron Top 3 Etikettendrucker-Profi-Empfehlungen 2019

AngebotBestseller Nr. 1
Brother VC-500W Farb-Etikettendrucker (für individuelle Layouts oder Fotos, für 9, 12, 19, 25 und 50 mm breite CZ-Etikettenrollen)*
  • Farbige Etiketten ohne Tinte drucken
  • Nutzung über Computer, Smartphone oder Tablet
  • Für P-touch Editor Software und Color Label Editor App
  • Schnittstellen: USB, WLAN
  • Herstellergarantie: 3 Jahre. Die Garantiebedingungen finden Sie unter „Weitere technische Informationen“. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben unberührt
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Dymo LabelWriter 450 Etikettendrucker (Thermischer drucker für Ihren PC/Mac)*
  • Professioneller Etikettendrucker für PC oder Mac
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  • Druckt bis zu 51 Etiketten pro Minute (4-zeiliges Adressetikett)
  • Enthält die DYMO Label(TM) v.8-Software, die über mehr als 100 Etikettenstile und Layouts verfügt

Letzte Aktualisierung am 11.12.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Was ist ein Etikettendrucker?

Etikettendrucker sind mobile oder stationäre Peripheriegeräte die an den Computer angeschlossen werden können um Etiketten mit verschiedenen Inhalten zu bedrucken. Sie gehören zur Druckerreihe sind aber deutlich kleiner als handelsübliche Drucker. Etikettendrucker besitzen die Fähigkeit das bedruckte Papierstück mehrmals zuschneiden zu können. Neben Papier können sie außerdem mit Kunststoff oder Metalletiketten arbeiten. Einige von ihnen werden auch mit Endlos Etikettenrollen betrieben, welches eine flexible Etikettenerstellung ermöglicht. Man unterscheidet außerdem zwischen zwei verschiedenen Druckverfahren. Der Thermodirektdrucker wird eingesetzt wenn Etiketten nur über einen bestimmten Zeitraum genutzt werden sollen. Danach lässt die Lesbarkeit nach.

Beim Thermotransferverfahren werden Thermotransferfolien eingesetzt. Diese macht Etiketten deutlich länger haltbar, selbst bei Sonneneinstrahlung. Thermotransferetiketten sind nur unwesentlich teurer als Thermodirektetiketten.

Das Angebot auf dem Markt ist groß. Unser Ziel ist es einen Überblick über die verschiedenen Etikettendrucker zu verschaffen.

Szeneriebild Etikettendrucker

Szeneriebild aus der Produktwelt der Etikettendrucker

Was macht man mit einem Etikettendrucker?

Etikettendrucker haben ein sehr weites Einsatzgebiet. Im Büro werden sie genutzt um Etiketten für Archivordner, Adressetiketten oder Barcodes und Frankierungen für Umschläge zu drucken. Im Versandhandel setzt man sie ein um Pakete leserlich zu deklarieren und oft sieht man sie auch in diversen Supermärkten. Dort werden sie genutzt um Lebensmittel auszuzeichnen. Aber auch im privaten Bereich kann ein Etikettendrucker eine starke Hilfe sein. Die gekochten Marmeladengläser und Weinflaschen im Keller oder die Schachteln die ohne Beschriftung im Chaos enden würden.

Testbaron Redaktionstipp

Schon gewusst?

Das Wort Etikett stammt vom altfranzösischen Wort „estiquette“ ab. Dieses bedeute so viel wie etwas „befestigen“ oder „anhängen“. „Etikette“ nutze man früher am Königshof als Hinweis für die Verhaltensregeln der Gäste.

3000 Jahre vor Christus waren es die Ägypter und Sumerer die sogenannte „Rollsiegeln“ nutzten um Schriftzeichen einzuritzen. Man nutzte diese um Namen von Beamten und Königen zu überliefern.

Die alten Griechen und Römer ersetzen später Rollsiegel durch Anhänger der an Amphoren angebracht wurde.

Die Erfindung des Buchdrucks von Johannes Guttenberg war der Grundstein damals für den heutigen Etikettendruck. Allerdings brauchte es seine Zeit bis der Buchdruck auf den Etikettendruck übertragen werden konnte. Die ersten gedruckten Etiketten stammen aus dem 18. Jahrhundert. Damals behandelte man die Oberfläche des Etiketts mit nassem Leim um es dann aufkleben zu können. Durch das später von Alois Senefelder erfundene lithografische Druckverfahren mit Mehrfarbendruck wurde das Etikett zum Informationsträger und beliebten Werbemittel. Weinetiketten wurden künstlerisch gestaltet. Einige Zeit weiter kamen die ersten Selbstklebeetiketten auf den Markt. Die ersten Etiketten in Deutschland wurden von der Firma Wilhelm Jackstädt vertrieben. Heutzutage dienen Etiketten als Informationsträger und zur Steigerung der Attraktivität eines Produktes und soll potenziellen Kunden mit Hilfe des gestalteten Designs zum Kauf bringen.

Was sollte man beachten, wenn man einen Etikettendrucker kaufen möchte?

Druckvolumen

Das Druckvolumen besagt die Menge die an Etiketten pro Tag gedruckt werden kann. Man sollte sich im Voraus darüber im Klaren sein wie viele Etiketten man in etwa ausdrucken möchte, denn kleinere Etikettendrucker schaffen logischerweise nur weniger Etiketten zu drucken als größere Geräte. Kleinere Etikettendrucker nennt man auch Desktop-Etikettendrucker. Diese reichen um etwa 500 Etiketten täglich zu drucken.

Druckauflösung

Die Druckauflösung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie wird in „dpi“ (=dots per inch) angegeben. Je höher diese ist umso hochwertigere Etiketten lassen sich mit dem Gerät herstellen. Für Versandetiketten reichen Auflösungen um die 200dpi bis 300dpi. Kleinere Grafiken und Barcodes lassen sich am besten mit 600dpi ablesen.

Etikettenformat

Nicht jeder Etikettendrucker unterstützt alle Etikettenformate. Hier sollte man sich darüber Gedanken machen welche Breite und Höhe beim Drucken benötigt wird. Auskunft darüber gibt das technische Datenblatt des Etikettendruckers.

Benutzerfreundlichkeit

Der Etikettendrucker sollte einfach anzuschließen, zu installieren und zu bedienen sein. Ist die Software bedienerfreundlich? Auch ein Etikettenwechsel sollte schnell und ohne Aufwand erledigt werden.

Schnittstellen

Die Schnittstelle des Etikettendruckers sollte mit dem jeweiligen System kombinierbar sein um ihn in das System integrieren zu können. Ein Stand-Alone-Gerät kommt auch ohne den Anschluss an weitere Geräte aus und arbeitet für sich alleine. Etikettendrucker werden meist per Plug and Play über das USB Kabel an den PC verbunden. Bessere Etikettendrucker besitzen eine Netzwerk-Schnittstelle um sie in größere Unternehmen einzupflegen. Dies kann per Netzwerkkabel oder WLAN erfolgen.

Druckgeschwindigkeit

Die Druckgeschwindigkeit steht im Zusammenhang mit dem Druckvolumen. Je höher diese ist umso mehr Etiketten schafft der Drucker innerhalb eines Zeitraums zu fertigen. Schnelle Etikettendrucker arbeiten mit einer Geschwindigkeit von 100mm/s und sehr leistungsfähige schaffen sogar 150mm/s.

Nutzungsdauer

Hier ist entscheidend wie lange der Etikettendrucker eingesetzt werden soll. Hochwertige Geräte halten meist über mehrere Jahre und bieten eine entsprechende Garantie. Wenn der Drucker in einer Firma rund um die Uhr läuft sollte man auch dementsprechend zu einem qualitativen Gerät greifen.

Zubehör + Extras

Was wird an Zubehör mitgeliefert? Eine mitgelieferte Software hilft beim Erstellen und Bearbeitung von Etiketten. Gute Etikettendrucker lassen sich auch zum Barcode Ausdruck einsetzen.

Wie funktioniert ein Etikettendrucker?

Etikettendrucker funktionieren etwas anders als herkömmliche Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Beim Thermodirektdruck erwärmt ein Druckkopf die zu druckende Fläche punktuell mit dem ausgewählten Inhalt. Die auf Wärme reagierenden eingesetzten Thermoetiketten schwärzen sich so und das Druckbild entsteht. Die Farbe befindet sich sozusagen im Papier selbst integriert. Etikettendrucker mit Spende Vorrichtung lösen das Etikett vom Trägermaterial und vereinfachen die Entnahme. Die Cutter Funktion fügt Trennlinien zwischen die beiden abzureißenden Etiketten ein. Dies ist vor allem beim Ticketdruck hilfreich, wenn nicht jedes Ticket einzeln abgerissen werden soll.

Etikettendrucker die mit Thermotransferdruck arbeiten auch mit Hitze. Der Unterschied hierbei ist, dass über den zu bedruckenden Etiketten synchron ein Farbband entlang läuft welches mit den entsprechenden Heizelementen (Dots=Anschläge) erhitzt und übertragen werden kann. So wird eine punktgenaue Übertragung ermöglich. Etikettendrucker die mit dem Thermotransferdruck arbeiten gibt es als kompakte Desktopdrucker und robustere Industriedrucker.

Vor der Erstverwendung muss der Etikettendrucker zunächst per USB-Kabel mit dem Computer verbunden und installiert werden. Nach Aufspielen der Software lassen sich im Etikettenverarbeitungsprogramm mehrere Formate auswählen, die mit den eingelegten Etiketten übereinstimmen sollten. Weitere einzelne Details sind aus Bedienungsanleitung zu entnehmen.

Welche unterschiedlichen Etikettendrucker gibt es und was zeichnet diese aus?

Stand-Alone Etikettendrucker

Stand Alone Etikettendrucker funktionieren ohne jegliche weitere Komponente komplett alleine. Es wird meist ein Handscanner und eine Tastatur mitgelieferte um Beschriftungen zu ermöglichen. Etikettenformate, Schriftarten und Datenbanken werden auf Speicherkarten abgelegt und eingelesen

Mobile Etikettendrucker

Mobile Etikettendrucker werden meist im Einzelhandel eingesetzt. Sie dienen zur direkten Auszeichnung von Waren. Diese Systeme sind praktisch und schnell von jedem Mitarbeiter umzusetzen. Das Drucken erfolgt hier per thermodirektem Druckverfahren. Oft können sie sogar per WLAN im Netzwerk eingebunden werden. Der Nachteil ist, dass sie langsamer und fehleranfälliger als stationäre Etikettendrucker sind, denn die Auszeichnung erfolgt manuell per Hand.

Thermodirektdruck Etikettendrucker

Beim Thermodirektdruck wird kein Verbrauchsmaterial wie Tinte benötigt. Das Etikettenpapier verfärbt sich durch die beim Druck entstehende Wärme. Auf dem Markt sind sehr kompakte Drucker mit diesem Verfahren erhältlich und die Handhabung ist auch äußert einfach. Die Etikettenrolle wird nach Leerlaufen einfach ausgetauscht. Der Nachteil beim Thermodirektdruck ist dass das bedruckte Etikett nur über einen bestimmten Zeitraum leserlich ist. Die Kosten bei diesem Gerät sind sehr gering.

Thermotransfer Etikettendrucker

Ausdrucke mit dem Thermotransferdruckverfahren halten deutlich länger als der Thermodirektdruck. Hier wird Farbe von einem Farbband mittels Hitze auf das Papier aufgeschmolzen. Auch bunte, grafische Etiketten lassen sich mit diesem Druckverfahren erzielen.

Alternative Etikettendrucker

Ein Nadeldrucker dient auch zur Erstellung von Etiketten und ist günstiger in der Anschaffung. Eingesetzt werden diese, wenn nur wenig Etiketten wie zum Beispiel in Büros oder kleinen Unternehmen benötigt werden. Nachteil bei diesen ist die Qualität des Druckbildes, weshalb man Nadeldrucker besser nur zum Drucken von Versandetiketten einsetzt. Laserdrucker oder Farblaserdrucker eignen sich auch für die seltene Bedruckung von Etiketten.

Beschriftungsgeräte

Beschriftungsgeräte dienen wie Etikettendrucker auch zum Druck von Etiketten, allerdings nur von kleinen Etikettenmenge. Sie sind meist sehr kompakt und beanspruchen nur wenig Platz. Eine integrierte Tastatur ermöglicht eine direkte Beschriftung von Etiketten. Meist können bis zu 5 Zeilen pro Etikett beschriftet werden. Der Druck erfolgt hier per Thermodirektdruck auf thermosensiblen Material. Eine verbaute Schneidevorrichtung hilft das beschriftete Etikett vom Rest abzutrennen.

Testbaron Redaktionstipp

Was sollte man für einen guten Etikettendrucker im Einkauf ausgeben?

Günstige Etikettendrucker sind bereits für 20€ bis 50€ zu haben und erfüllen ihre Aufgaben im privaten Bereich. Bessere Etikettendrucker kosten zwischen 50€ und 200€ und bieten unter anderem mehr Funktionen, eine bessere Auflösungen und schaffen ein höheres Druckvolumen. Für den professionellen Einsatz gibt es Geräte die bei 1000€ aufwärts starten.

Welche Etikettendrucker-Hersteller gibt es?

  • 3M
  • Avery
  • Bixolon
  • Brother
  • C Itoh
  • cab
  • Casio
  • Citizen
  • Cognitive TPG
  • Datamax
  • Dymo
  • Epson
  • Gilgen Müller & Weigert
  • Gossen Metrawatt
  • Hanhart
  • HellermannTyton
  • Intermec
  • Leitz,LevelOne
  • Metapace
  • Mitsubishi Electric
  • Panduit
  • Primera
  • Printronix
  • REINERSCT
  • Seiko
  • Star Micronics
  • Tally
  • Toshiba
  • TSC
  • WASP, Weidmüller
  • Zebra
  • Zyxel

Welche Vor- & Nachteile haben Etikettendrucker?

Vorteile

  • Schneiden automatisch Etiketten zu
  • Schneller Druck und schnelle Beschriftung von Etiketten
  • Einfache Bedienung
  • individuelle Anpassung der Länge

Nachteile

  • Nur Etikettendruck möglich - keine anderen Schriftstücke
  • Etikettenpapier relativ teuer

Fazit

Etikettendrucker werden heute in vielen Bereichen, ob im privaten oder gewerblichen eingesetzt. Dank einfacher Funktionsweise überzeugen diese nützlichen Geräte und verschaffen Ordnung und Überblick dank bedruckbarer Etiketten. Bei der Auswahl sollte man einige Punkte beachten um das am meisten geeignete Gerät auszuwählen. Für den Heimanwender langt ein einfacher Handetikettendrucker, während es im Büro schon ein größeres Modell sein muss um genügend Druckvolumen verarbeiten zu können. Wir hoffen mit unserem Etikettendrucker Fakten-Test weitergeholfen zu haben die richtige Wahl zu treffen.

AngebotBestseller Nr. 1 Dymo S0883990 LetraTag LT-100H Etikettendrucker… 24,89 EUR

Letzte Aktualisierung am 11.12.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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