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Unsere Empfehlung

BASIC 40 Enthärtungsanlage

Enthärtungsanlage von FILTRASOFT

BASIC 40 Enthärtungsanlage

  • Plug & Play vorprogrammierte Anlage
  • vollautomatisches, selbstlernendes Steuerventil
  • Salzverbrauch pro Regeneration: 1,2 kg

Der Testbaron Enthärtungsanlage Fakten Test 2019

4 ausgewählte Enthärtungsanlagen im Fakten Test 2019. Ausführlicher Enthärtungsanlage Vergleich inkl. Enthärtungsanlage Vergleichssieger 2019 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie die passende Enthärtungsanlage für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Enthärtungsanlage darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

BASIC 40 Enthärtungsanlage Fakten-Test BASIC 40 Enthärtungsanlage
softliQ SC 18 Fakten-Test softliQ SC 18
Top-Line MKC 32 Fakten-Test Top-Line MKC 32
Enthärtungsanlage AS800 Fakten-Test Enthärtungsanlage AS800
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Was ist eine Enthärtungsanlage?

Eine Enthärtungs- bzw. Entkalkungsanlage ist ein Gerät, dass das Wasser enthärtet. Diesen Prozess nennt man Wasserenthärtung bzw. Entkalkung oder auch water softening. Die Anlage wird direkt in der Wasserleitung des Nutzers installiert und entfernt so Kalk (Calciumcarbonat bzw. Kalziumionen und Magnesiumionen) aus dem Wasser.

Vor allem in Gebieten in denen das Wasser sehr hart ist, ist so eine Anlage sehr sinnvoll.

EnthärtungsanlageSzeneriebild Enthärtungsanlage

Was macht man mit einer Enthärtungsanlage?

Die Wasserhärte gibt an wie viel Calciumcarbonat (Kalk) sich im Wasser befindet und wird in "Grad deutscher Härte" (°dH) angegeben.

  • Der Bereich von weichem Wasser liegt bei 0 bis 8,4 °dH (das entspricht 1,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter)
  • mittlere Wasserhärte bei 8,4 bis 14 °dH (das entspricht 1,5 bis 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter)
  • harte Wasserhärte bei 14 °dH und höher (das entspricht mehr als 2, 5 Millimol Calciumcarbonat je Liter)

In Deutschland beträgt die Wasserhärte im Durchschnitt 16°dH und ist somit im Härtebereich "hart".

Das "härteste" Wasser kommt in Sachsen-Anhalt vor mit durchschnittlich 22° dH, das "weichste" Wasser in Bremen mit durchschnittlich 8° dH.

Wie bereits erwähnt besteht der Nutzen einer Enthärtungsanlage darin das Wasser vor dem Passieren der Wasserleitungen zu entkalken, also von Calciumcarbonat zu befreien.

Sie wird direkt an die Wasserleitung angeschlossen und bringt diesen Nutzen daher für den gesamten Haushalt.

Das ist nützlich um technische Geräte, wie Waschmaschine oder Spülmaschine, die mit der Wasserleitung verbunden sind, vor dem verkalken zu Schützen und diese somit auch länger zu erhalten.

Auch die Wasserleitungen im Haus bleiben durch den Gebrauch einer solchen Anlage vorm Verkalken geschützt. In besonders wasserharten Gebieten erspart man sich mit dem Einbau einer Entkalkungsanlage oft erhebliche Kosten, die Defekte von Haushaltsgeräten oder Wasserleitungen mit sich bringen.

Zudem greift Kalk im Wasser auch die Produkte an, die in den jeweiligen Haushaltsgeräten gereinigt werden. Wäsche beispielsweise, die in sehr kalkhaltigem Wasser gewaschen wird, geht schneller kaputt, da die Fasern der Textilien verhärten und so anfälliger für Risse und Löcher sind. Auch Glasprodukte aus dem Geschirrspüler leiden bei hartem Wasser unter Kalkverfärbungen. Das sieht unschön aus und ist nur schwer wieder zu lösen.

Mit einer Enthärtungsanlage spart man sich dann auch eventuell Kosten für Zusätze, die in die Waschmaschine oder Spülmaschine gegeben werden, um Verkalken zu verhindern.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Schon gewusst?

    Beim Waschen mit kalkhaltigem Wasser braucht man zum Teil fast doppelt so viel Waschmittel, wie bei weichem Wasser und ein Millimeter Kalkablagerung bei technischen Geräten bedeutet bereits 10% mehr Energieverbrauch.

Was sollte man beim Kauf einer Enthärtungsanlage beachten?

In erster Linie ist es an dieser Stelle wichtig sich ein genaues Bild davon zu machen, wo und wie die Enthärtungsanlage zum Einsatz kommt.

Mit dieser Vorstellung ist es leichter über die folgenden Punkte zu Urteilen:

Richtlinien Wichtig ist es sich vor dem Kauf über örtliche Installationsvorschriften, allgemeine Richtlinien und technische Daten für das gewählte Modell zu informieren.
Verfahren Enthärtungsanlagen Fakten-Tests ergaben, dass sich das Ionenaustauschverfahren für Privathaushalte am besten eignet, aber auch für Betriebe. Dieses hat sich bei Enthärtungsanlagen Fakten-Tests bewährt und gilt auch als typisches Verfahren bei der Installation von Enthärtungsanlagen.
Aufstellort An dem Ort an dem die Anlage montiert wird, muss sie vor Chemikalien, Farbstoffen, Lösungsmitteln und Dämpfen geschützt sein. Auch ist wichtig, dass der Aufstellort frostsicher ist.
Platz und Betriebsdruck Ein Trinkwasserfilter muss vor der Anlage installiert werden. Zudem sollte man beim Kauf auch auf den passenden Betriebsdruck achten. Weist das Wasser einen höheren Druck auf, braucht man neben dem Trinkwasserfilter auch ein Druckminderer vor der Anlage. Das Komplettpaket ist dann auch eine Platzfrage, sodass man das Gerät auch nach vorhandenem Platz aussuchen sollte.
Anschlüsse Einige Anlagen erfordern spezielle Anschlüsse in der Nähe und Ionenaustauschanlagen zudem einen Abwasseranschluss für das Regenerierungswasser. Auch hierüber sollte man sich vor dem Kauf informieren, um sicher zu stellen, dass alle Anschlüsse vorhandeln sind.
Gebiet Eine wichtige Rolle bei der Auswahl des Modells spielt natürlich auch das Gebiet in dem die Anlage installiert werden soll. In wasserweichen Gebieten ist eine Enthärtungsanlage nicht unbedingt von nöten. Umso härter das Wasser im jeweiligen Gebiet ist, desto besser muss natürlich auch die Leistung der Anlage sein.
Anzahl der Personen im Haushalt Die Anzahl der Personen spielt für die Größe der Anlage eine Rolle und sollte somit auch berücksichtigt werden.
Kosten Zu Vergleichen gilt es auch die Kosten. Zum einen belaufen sich die Anschaffungskosten für eine Entkalkungsanlage je nach Nutzung und Modell auf 300 bis 13000€, zum anderen sollte man auch beachten, dass Ionenaustauschanlagen Regenerierungssalz benötigen. Diese Verbrauchszahl von Regenerierungssalz sollte man vorab vergleichen, um die Regenerierungskosten des Modells auszuloten. Außerdem sollte man an dieser Stelle auch auf den Energierverbrauch der Anlage achten.
Kapazität Die kann man vor dem Kauf wie folgt berechnen:

Kapazität = Wasserverbrauch / Tag in m³ * Wasserhärte in °dh * 3 Tage Regenerationspause

​Somit erhält man einen Wert, den man als Kaufkriterium nutzen kann.
Vergleich und Enthärtungsanlagen Fakten-Tests Verschiedene Internetportale und unterschiedliche Fachzeitschriften zeigen Enthärtungsanlagen Fakten-Tests und verglichen diese. Dort kann man sich ein Bild machen, welches Modell speziell für den eigenen Gebrauch passend ist. Hierbei kann man sich auch über die Kundenmeinungen informieren, die man in verschiedenen Rezensionen zu den Modellen findet.

Wie funktionieren Enthärtungsanlagen?

Zwar ist kalkhaltiges Wasser nicht schädlich für die Gesundheit, hat aber auch für sanitäre Anlagen einen Nachteil. Bäder verkalken somit schneller und der "Mehrputzaufwand" schadet dem Geldbeutel und je nach verwendeten Putzmittel sogar der Umfeld. Wer hier zu den effektivsten und umweltfreundlichsten Mitteln greift - in der Regel Essigreiniger oder Zitronensäure - schadet zwar der Umwelt nicht, aber leider möglicherweise der Gesundheit. Da diese bei hoher Konzentration sehr aggressiv sind und die Haut oder Atemwege angreifen können. Essigreiniger bringt zudem einen unangenehmen Geruch mit sich. Bei chemischen Produkten sind Probleme mit Geruch und Hautreizungen teilweise noch größer.

Wasserkocher zum Beispiel verkalken bei hartem Wasser deshalb so oft, weil sich das Calciumcarbonat beim Erwärmen absetzt. Auch hat kalkhaltiges Wasser bei Heißgetränken, wie Kaffee und Tee, einen Einfluss auf deren Geschmack und Aroma.

Auch haben Enthärtungsanlagen Fakten-Tests in der Industrie oder Gastronomie gezeigt, dass deren Nutzen dort sehr groß ist. Denn im Großküchenbereich bzw. in Restaurants, wo der Kunde viel Wert auf die Optik legt, kommt verkalktes oder verfärbtes Geschirr nicht gut an. In der Industrie ist der Nutzen da sehr groß, wo Wasser vor allem erhitzt wird z.B. in Dampfkesselanlagen. Die Qualität der Endprodukte wird mit einer Enthärtungsanlage, je nach Branche oft besser und auch hier spart man sich Kosten für das häufige Austauschen oder extremes Reinigen der Geräte.

Bei Enthärtungsanlagen gibt es verschiedene Verfahren zur Entkalkung. Eine Funktionsweise ist der Ionenaustausch mittels eines Harzbehälters und die andere eine elektrische Behandlung, die den Kalk physikalisch verändert.

Bei der eher selten vorkommenden elektrischen Behandlung wird der Kalk im Wasser physisch so behandelt, dass sich Impfkristalle bilden. Der Kalk ist damit also nicht weg, kann sich allerdings nicht mehr so leicht absetzen. Dieses Prinzip machen sich auch Reinigungsprodukte oder Entkalklösungen zu nutze.

Wesentlich mehr bewährt in verschiedenen Fakten-Tests zu Enthärtungsanlagen hat sich das Ionenaustauschverfahren. Solche Anlagen zur Wasseraufbereitung bestehen typischerweise aus 3 Komponenten: Filtration, Enthärtungsanlage und Korrosionsschutz. Durch den Wasseranschluss wird das Wasser zunächst über die Komponenten geleitet und kann anschließend gebraucht werden.

Nach dem ersten Filtern durch die Filtrationskomponente, werden in der eigentlichen Enthärtungsanlage Kalzium- und Magnesiumionen entfernt, die für die Härte des Wasser verantwortlich sind. Dies geschieht indem das Wasser einen, mit Austauschharz befüllten Behälter durchläuft. Das Harz ist mit Natriumionen geladen. Beim Passieren des Behälters werden im Wasser die Kalzium- und Magnesiumionen mit den Natriumionen getauscht. Sobald das Harz alle Natriumionen abgegeben hat, wird es mit einer Regeneriersalzlösung gespült. Hierbei geschieht das Gegenteil der Entkalkungsprozesses. Das Harz nimmt Natriumionen auf uns gibt dafür Kalzium- und Magnesiumionen in die Salzlösung ab.

Ein in Wasserwerken typischer Prozess (dort ist das Ionenaustauschverfahren nämlich verboten) ist die Fällung. Hierbei wird Calciumhydroxid dem Wasser zugeführt und somit das Calciumcarbonat gelöst.

Welche Ausführungen von Enthärtungsanlagen gibt es und was zeichnet diese aus?

Größe Einige Enthärtungsanlagen sind für kleinere Haushalte geeignet, andere sogar für Großbetriebe oder Mehrfamilienhäuser. Anlagen für Mehrfamilienhaushalte haben vor allem für Vermieter einen Vorteil. Diese können mit der Anlage werben und unter Umständen damit höhere Mieterträge erzielen, sodass sich die höheren Anschaffungskosten im Vergleich zu kleineren Anlagen durchaus lohnen können. Der Aufwand für den Vermieter für defekte Wasserleitungen durch Verkalkung ist hier natürlich auch geringer und speziell bei Mehrfamilienhäusern die sich zum Beispiel einen Waschkeller teilen und dessen Funktion der Vermieter sicherzustellen hat, erzielt der Vermieter einen großen Nutzen. Die Mieter profitieren von der Anlage dann natürlich auch.

Kleinere Anlagen lohnen sich vor allem für Privathaushalte, die einen hohen Wasserverbrauch haben. Zudem gibt es Anlagen speziell für Firmen. Betriebe deren Tätigkeit auch im Erhitzen von Wasser liegt - also z.B. Restaurants, Großküchen, Wäschereien Lebensmittelindustriestätten, etc - profitieren von dem Mehrwert und die Kostenersparnis.
Funktionsweise Die meisten Entkalkungsanlagen entfernen den Kalk mit dem Ionenaustauschverfahren. Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass der Kalk in großen Mengen dem Wasser entzogen wird. Elektrische Kalkbehandlungen sind dagegen bei den Anlagen eher selten. Sie verändern den Kalkgehalt im Wasser nicht, sondern bündeln ihn zu Impfkristallen, sodass der Kalk sich nicht mehr so leicht absetzen kann. Der Vorteil bei diesem Verfahren besteht darin, das kein Regenerierungssalz benötigt wird.
Salzverbrauch Eine Ionenaustauschanlage verbraucht normalerweise zwischen 1 und 3 kg Regenerierungssalz pro Regenerierung.
Anzahl der Harzbehälter Eine Ionenaustauschanlage, die zwei oder mehr Harzbehälter hat, kann durchgängig verwendet werden. Bei nur einem Harzbehälter muss man die Wasseraufbereitung zum spülen des Behälters unterbrechen, um diesen zu Regenerieren.
Ausstattung Einige Enthärtungsanlagen verfügen über ein Verteilerventil, Wasserhärteprüfer oder eine LCD-Anzeige.
Montage Die meisten Modelle werden an der Wand oder im Stand montiert.
Material Das Material aus denen die Anlagen bestehen ist meist Kunststoff oder Metall. In vielen Fällen wird auch eine Kombination aus beidem verwendet.
Betriebsdruck Der Druck den eine Entkalkungsanlage, laut verschiedener Enthärtungsanlagen Fakten-Tests im Betrieb aushält, liegt zwischen 6 und 10 bar.
Kapazität und Durchflussmenge Die Kapazität der Anlagen liegt je nach Modell zwischen 500 und 5000 Liter, bei einer Durchflussmenge von 0,3 bis 16 Kubikmeter pro Stunde.
Harzmenge Die Menge des Harzes in den Harzbehältern liegt bei 3 bis 10 Liter.
Energieverbrauch Enthärtungsanlagen Fakten-Tests ergaben, dass Anlagen im Betrieb zwischen 3 und 50 Watt pro Stunde verbrauchen.
Preis Eine Enthärtungsanlage kann man ab einem Preis von ca. 300€ erwerben. Wer ein spezielles Modell mit hoher Qualität oder Leistung möchte, kann dafür aber auch 13000€ und mehr ausgeben.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für eine gute Enthärtungsanlage im Einkauf ausgeben?

    Für eine Wasserenthärtungsanlage sollte man 1000 bis 2000€ ausgeben. In verschiedenen Enthärtungsanlagen Fakten-Tests hatten Produkte in dieser Preisklasse die besten Bewertungen.

Welche Hersteller für Enthärtungsanlagen gibt es?

  • Grünbeck
  • BWT
  • Judo
  • SYR
  • Honeywell
  • Bartscher
  • Aquintos
  • Leyco
  • Everpure
  • Zehnder
  • Alfiltra

Vor- und Nachteile von Enthärtungsanlagen?

Vorteile

  • ​weniger Energiekosten
  • weniger Wasch- und Reinigungsmittelverbrauch
  • weichere Wäsche mit besserer Farbqualität
  • optisch Verbesserung durch weniger Kalkablagerungen
  • reduzierter Reinigungsaufwand
  • angenehmeres Gefühl bei Duschen und Baden
  • Geschmacks- und Aromaverbesserung

Nachteile

  • einmalig hohe Anschaffungskosten
  • Installationsaufwand
  • bei den meisten Modellen muss man Salzlösung oder Salztabletten nachkaufen
  • Kalkgehalt sinkt nicht auf 0 (Resthärte bleibt immer)
  • Enthärtungsanlage benötigt Platz
  • Kalkflecken werden zwar reduziert, aber nicht vollständig vermieden

Fazit

Eine Enthärtungsanlage bringt in der Regel vor allem in Deutschland, da das Wasser dort im Durchschnitt sehr hart ist, viele Vorteile mit sich. Kalkhaltiges Wasser schadet zwar der Gesundheit nicht direkt, weiches Wasser wird aber als angenehmer empfunden und man spart sich durch das Installieren einer Enthärtungsanlage viele Kosten, die sonst Anfallen und dem kalkhaltigen Wasser zuzuschreiben sind.

Welcher Wasserenthärter geeignet ist, findet man am besten durch das Informieren über Enthärtungsanlagen Fakten-Tests heraus.

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