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Unsere Empfehlung

Energiekosten- & Stromverbrauchs-Zähler

Energiekostenmessgerät von Arendo

Energiekosten- & Stromverbrauchs-Zähler

  • Zeit/Energy/Kosten-Anzeige
  • elektrische Spannung (V)
  • Stromstärke (A)
  • Frequenz (Hz)
  • Leistungsfaktor
  • Überlastungsgrenze in W
  • Leistung + kWh
  • Kosten + kWh + Tag + Kg CO²
  • Temperatur: 5 °C bis 40 °C

Der Testbaron Energiekostenmessgerät Fakten Test 2019

3 ausgewählte Energiekostenmessgeräte im Fakten Test 2019. Ausführlicher Energiekostenmessgerät Vergleich inkl. Energiekostenmessgerät Vergleichssieger 2019 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie das passende Energiekostenmessgerät für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Energiekostenmessgerät darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

  • Energiekosten- & Stromverbrauchs-Zähler im Energiekostenmessgerät Fakten-Test 2019
    Energiekosten- & Stromverbrauchs-Zähler

    Hersteller
    Arendo

    Vorteile
    Zeit/Energy/Kosten-Anzeige
    elektrische Spannung (V)
    Stromstärke (A)
    Frequenz (Hz)
    Leistungsfaktor
    Überlastungsgrenze in W
    Leistung + kWh
    Kosten + kWh + Tag + Kg CO²
    Temperatur: 5 °C bis 40 °C

    ab 19,85 €inkl. MwSt.

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  • Energy Master Profi Energiekosten-Messgerät im Energiekostenmessgerät Fakten-Test 2019
    Energy Master Profi Energiekosten-Messgerät


    ELV


    Verbrauchsmessung bereits ab 0,1 W
    Erfassung, Anzeige und Berechnung von: Netzspannung, Strom, Leistungsfaktor, Wirkleistung, Blindleistung, Scheinleistung, Energieverbrauch, Messzeit, Frequenz, Kilowattstunden, CO2, Euro
    Anzeige von Min.-/Max.-Werten von Spannung, Strom, Leistungsfaktor, Wirk-, Blind- und Scheinleistung
    Kosten- und Verbrauchsdaten-Prognose je Tag, Woche, Monat, Jahr

    ab 49,95 €inkl. MwSt.

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  • Energiemessgerät Primera-Line im Energiekostenmessgerät Fakten-Test 2019
    Energiemessgerät Primera-Line


    Brennenstuhl


    Messung von Spannung, Frequenz, Strom, Leistungsfaktor und Leistung
    Berechnung des gesamten Energieverbrauchs und der Energiekosten
    Anzeige der Messzeit in Stunden und Minuten
    2 individuell einstellbare Stromtarife (Tag + Nacht).

    ab 9,49 €inkl. MwSt.

    bei Amazon »

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

Energiekosten- & Stromverbrauchs-Zähler Fakten-Test Energiekosten- & Stromverbrauchs-Zähler
Energy Master Profi Energiekosten-Messgerät Fakten-Test Energy Master Profi Energiekosten-Messgerät
Energiemessgerät Primera-Line Fakten-Test Energiemessgerät Primera-Line
Energiekosten- & Stromverbrauchs-Zähler Fakten-Test Energiekosten- & Stromverbrauchs-Zähler
Energy Master Profi Energiekosten-Messgerät Fakten-Test Energy Master Profi Energiekosten-Messgerät
Energiemessgerät Primera-Line Fakten-Test Energiemessgerät Primera-Line

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Was ist ein Energiekostenmessgerät?

Ein Energiekostenmessgerät misst die elektrische verbrauchte Energie an der vom Nutzer ausgewählten Messstelle und berechnet anhand der registrierten Werte die entsprechenden Stromkosten. Abhängig von Funktionsumfang und Ausstattung des Modells können auch verschiedenen anderen Daten neben dem Energieverbrauch gemessen werden, wie zum Beispiel die elektrische Spannung oder Frequenz.

EnergiekostenmessgerätSzeneriebild Energiekostenmessgerät

Was macht man mit einem Energiekostenmessgerät?

Heutzutage sind die Menschen viel interessierter an Ihren Stromkosten, als das vor einigen Jahren noch der Fall war. Mit steigenden Strompreisen und veränderter Umweltpolitik ist auch das Bewusstsein für den eigenen Strombedarf gewachsen. Doch viele Haushaltgeräte sind nicht immer vom allerneusten Stand, was die Energieeffizienz betrifft. Um sich einen Überblick über den Verbrauch eines einzelnen Verbrauchsgerätes, wie Waschmaschine oder Kühlschrank zu machen kann man ein Energiekostenmessgerät nutzen. Damit kann man feststellen ob das untersuchte Gerät eventuell ausgetauscht werden sollte, weil der Stromverbrauch auf Dauer zu hoch ist.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Das Energiekostenmessgerät gehört zur Familie der Stromzähler. Erfunden wurde der Stromzähler im Jahre 1881 von einem Elektrizitätzpionier überhaupt, nämlich Thomas Edison.

Was sollte man beim Kauf eines Energiekostenmessgerätes beachten?

Es gibt viele Eigenschaften die beachtet werden sollten, wenn man ein Energiekostenmessgerät kaufen möchte. Deshalb sollte man auch im Vorfeld alle wichtigen Punkte bei einem Energiekostenmessgerät vergleichen. Die wichtigsten Punkte findet man hier in der Tabelle.

Messbereich Ein Energiekostenmessgerät macht nur Sinn, wenn es auch kleinste Verbrauchsmengen von 0,5 Watt erfassen kann. Viele Geräte beginnen erst ab einer Leistung von 5 Watt den Verbrauch zuerfassen, was bei kleinen Stromverbrauchen aber nicht reicht, um aufgespürt zu werden. Der Messbereich sollte wenigstens von 0,5 Watt - 3680 Watt reichen. Dabei sollte im Idealfall die Messgenauigkeit des Stromverbrauches nicht mehr als etwa +/- 5 Prozent abweichen. Auch bei der Leistungsmessung sollte sich die Abweichung vom Messgenauigkeit im eben genannten Bereich befinden, damit man entsprechend realistische Werte erhält.
Wirkleistung Nur die sogenannte Wirkleistung ist der echte Verbrauch von Strom. Bei Geräten mit Trafos, wie Waschmaschinen oder Trocknern, kann es bei eingen Energiekostenmessgeräte passieren, dass diese nur die Blindleistung messen. Diese wird aber wieder ins Netz eingespeist und würde zu fehlerhaften Ergebnissen führen.
Speicher Die gemessenen Verbrauchswerte sollten ebenfalls gespeichert werden können und bei Bedarf auch selektiv gelöscht. Was nützt ein Gerät, wenn man sofort die Werte verliert, nachdem man es aus der Steckdose gezogen hat?
Eigenverbrauch Der Eigenverbrauch sollte möglichst klein sein, maximal zwischen 3 und 5 Watt liegen, denn es ist niemandem geholfen, wenn das Messgerät die Verbrauchskosten noch weiter in die Höhe treibt.
Kostenprognose Um dem Namen gerecht zu werden sollten in einem Energiekostenmessgerät Preise hinterlegt werden können, die die Stromkosten berechnen. Am besten ist es, wenn die Geräte eine Kostenprognose für einige Wochen oder Monate erstellen können, um Werte sinnvoll vergleichen zu können.
Handhabung Die Inbetriebnahme sollte möglichst einfach und auch für Laien verständlich sein. Eine gute Anleitung sollte entsprechend zum Lieferumfang gehören. Alle Messwerte sollten gut ablesbar sein, von daher ist ein großes und gut sichtbares Display sehr vorteilhaft.

Wie funktioniert ein Energiekostenmessgerät?

Die Handhabung und das Funktionsprinzip eines Energiekostenmessgeräts ist ziemlich simpel erklärt. Um den momentanen Stromverbrauch oder den Stromverbrauch über einen längeren Zeitraum zu bestimmen, muss das Messgerät nur zwischen dem Verbraucher (das Gerät) und der Energiequelle (die Steckdose) in den Stromkreis zwischengeschaltet werden.

Dazu wird es in eine Steckdose gesteckt und in die am Messgerät vorhandene Buchse wird anschließend der zu messende Verbraucher eingesteckt. Es dient damit als verbindendes Gerät zwischen diesen beiden Teilen.

Wenn die entsprechende Verbindung hergestellt ist, kann das Strommessgerät gemäß den eigenen Wünschen eingestellt werden. Hierbei hilft eine ausführliche Anleitung, die bei allen Geräten aus dem Energiekostenmessgerät Vergleich enthalten ist. Bei der Konfiguration des Geräts geht es vor allem darum, den derzeitigen Strompreis einzustellen, damit das Gerät neben dem ermittelten Energieverbrauch auch gleich die Stromkosten in Euro berechnen und darstellen kann.

Welche Ausführungen von Energiekostenmessgeräten gibt es und was zeichnet diese aus?

Bei den Grundfunktionen ähneln sich alle Geräte hier im Energiekostenmessgerät Vergleich sehr. Der Unterschied steckt wie immer im Detail. Wir klären also auf welche Varianten man beim Energiekostenmessgeräte kaufen finden kann.

Standard Energiekostenmessgerät Beim standard oder auch klassischen Energiekostenmessgerät findet man alle Komponeten wie Display, Bedienelemente und Stecker gemeinsam in einem kompakten Gehäuse integriert. Das Gerät wird unmittelbar an der Steckdose eingesteckt, in der das verbrauchende Gerät verbunden ist. Das macht das ablesen der Messwerte nicht immer ganz einfach, da sich Steckdosen ja oft nahe am Fussboden versteckt befinden, wie hinter Möbelstücken oder in engen Ecken.
Energiekostenmessgerät mit externer Anzeige Hier ist der Basisaufbau ähnlich, sprich es gibt ein Messteil, welches zwischen Verbraucher und Steckdose geschalten wird und zusätzlich gibt es einen Anzeigeanteil, der mittels Kabel am Messteil verbuden ist. Der Vorteil ist hier die deutlich komfortablere Ablesemöglichkeit.
Energiekostenmessgerät mit Funkanbindung Das "nonplusultra" im Energiekostenmessgeräte Vergleich sind die Geräte mit Funkverbindung. Zwar benötigt man noch immer ein zwischengeschaltetes Messteil an der Steckdose, um den Energieverbrauch des jeweiligen Verbrauchers zu messen, hat aber den Vorteil dass man die Ergebnisse bequem von der Couch aus auswerten kann. Weitereer Vorteil ist, dass zugehörige Apps es ermöglichen mehrere Messtellen automatisch zusammenzufügen und somit ein noch deutlicheres Bild vom Gesamtverbrauch zu erhalten.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für ein gutes Energiekostenmessgerät im Einkauf ausgeben?

    Grundsätzlich kann man sagen, dass besonders die preiswerten Modelle ab etwa 10 Euro sich nur dafür eignen, den Energieverbrauch selbst festzuhalten, weil zu wenig individuelle Einstellungs- und Anpassungsmöglichkeiten vorhanden sind.

    Geräte für ca. 20 Euro dagegen verfügen oftmals schon über einen Energieverbrauchsmonitor, damit der Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte einfach überprüft werden kann. Das funktioniert dann auch bereits im Stand-by-Modus, dem eigentlich geheimen Stromfresser.

    Hochwertige Modelle ab etwa 40 Euro verfügen dann bereits zusätzlich Speicherfunktionen und können den Verbrauch für einen Zeitraum in der Zukunft hochrechnen, damit man die zu erwartenden Kosten gut kalkulieren an.

Welche Hersteller von Energiekostenmessgeräten gibt es?

  • ELV
  • Brennenstuhl
  • COLEMETER
  • Arendo
  • VOLTCRAFT
  • reVolt
  • profitec
  • Technoline
  • CSL-Computer
  • Tevigo

Vor- und Nachteile von Energiekostenmessgeräten

Vorteile

  • identifizieren Stromfresser (vor allem im Stand-By-Betrieb)
  • ermöglichen den Vergleich von Soll- und Ist-Werten der eigenen Geräte im Haushalt
  • ermöglichen in gewissem Grade die Planung des Stromverbrauches
  • geben Kostenüberblick für einzelne Verbrauchsgeräte im Haushalt
  • kann immer wieder benutzt werden

Nachteile

  • einmaliger Anschaffungspreis
  • teilweise unnötige Funktionen im Privatgebrauch

Fazit

Energiekostenmessgeräte helfen dabei, den eigenen Stromverbrauch zu kontrollieren und unnötige Stromfresser im Haushalt aufzuspüren. Damit lassen sich die allgemeinen Stromkosten reduzieren. Gerade wenn man die monatlichen Kosten für den Stromverbauch mal auf ein ganzes Jahr hochrechnet kommt dabei ganz schön was zusammen. Oftmals werden nämlich die Kosten gerade bei kleineren Verbrauchsgeräten unterschätzt, obwohl gerade diese in der Summe eine ganze Menge ausmachen.

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Energiekosten- & Stromverbrauchs-Zähler

Energiekosten- & Stromverbrauchs-Zähler

  • Zeit/Energy/Kosten-Anzeige
  • elektrische Spannung (V)
  • Stromstärke (A)
  • Frequenz (Hz)
  • Leistungsfaktor
  • Überlastungsgrenze in W
  • Leistung + kWh
  • Kosten + kWh + Tag + Kg CO²
  • Temperatur: 5 °C bis 40 °C
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