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Produkte im Vergleich

Unsere Empfehlung

E-Bike Faltrad

Elektrobike von Provelo

E-Bike Faltrad

  • Frontscheinwerfer & Rücklicht: LED mit Standlichtfunktion
  • Scheibenbremse (vorne), Rücktrittbremse (hinten)
  • 3-Gang Shimano NEXUS-Schaltung

Der Testbaron Elektrobike Fakten Test 2017

4 ausgewählte Elektrobikes im Fakten Test 2017. Ausführlicher Elektrobike Vergleich inkl. Elektrobike Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie den passenden Elektrobike für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Elektrobike darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

  • E-MTB M3 600 im Elektrobike Fakten-Test 2017
    E-MTB M3 600

    Akkuleistung
    11Ah

    Reichweite
    40 - 100 km

    maximale Geschwindigkeit
    25 km/h

    Gewicht
    24 kg

    Bereifungsgröße
    26 Zoll

    Hersteller
    EASYBIKE

    Vorteile
    bürstenlose Motorsteuerung mit Multifunktions-LCD-Display
    6 wählbare Ebenen der Unterstützung des Elektromotors
    Max. Fahrergewicht: 100 kg,

    ab 1.150,00 €inkl. MwSt.

    bei Amazon »
  • E-Bike Faltrad im Elektrobike Fakten-Test 2017
    E-Bike Faltrad


    9 Ah


    bis zu 65 km


    25 km/h


    19 kg


    20 Zoll


    Provelo


    Frontscheinwerfer & Rücklicht: LED mit Standlichtfunktion
    Scheibenbremse (vorne), Rücktrittbremse (hinten)
    3-Gang Shimano NEXUS-Schaltung

    ab 1.199,00 €inkl. MwSt.

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  • Alu-Tiefeinsteiger im Elektrobike Fakten-Test 2017
    Alu-Tiefeinsteiger


    10,4 Ah


    bis zu 100 km


    25 km/h


    24 kg


    26 Zoll


    PROPHETE


    mit Anfahrhilfe bis 6 km/h
    3-Gang Shimano Schaltung
    Light-On-Funktion

    ab 1.299,95 €inkl. MwSt.

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  • Damen Elektrofahrrad GS28D im Elektrobike Fakten-Test 2017
    Damen Elektrofahrrad GS28D


    10,4 Ah


    bis zu 100 km


    25 km/h


    28 kg


    28 Zoll


    Gregster


    7-Gang Shimano NEXUS-Schaltung
    Bürstenloser e-bond-Mittelmotor
    Federgabel aus Aluminium

    ab 1.100,30 €inkl. MwSt.

    bei Amazon »

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

E-MTB M3 600 Fakten-Test E-MTB M3 600
E-Bike Faltrad Fakten-Test E-Bike Faltrad
Alu-Tiefeinsteiger Fakten-Test Alu-Tiefeinsteiger
Damen Elektrofahrrad GS28D Fakten-Test Damen Elektrofahrrad GS28D
E-MTB M3 600 Fakten-Test E-MTB M3 600
E-Bike Faltrad Fakten-Test E-Bike Faltrad
Alu-Tiefeinsteiger Fakten-Test Alu-Tiefeinsteiger
Damen Elektrofahrrad GS28D Fakten-Test Damen Elektrofahrrad GS28D

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Was ist ein Elektrobike?

Ein Elektrobike ist eigentlich immer ein guter Wegbegleiter. Es liegt nicht nur daran, dass man seine Wege schneller abfahren kann. Es ist auch ein gemütliches Fahrutensil, denn jeder ist manchmal mehr oder weniger erschöpft und kann so mit seinen Kräften besser haushalten. Schließlich passiert es immer wieder, dass plötzlich Wege vor einem liegen, mit denen man nicht gerechnet hat. Auch das Wetter kann sich ändern und man kann dann rasch die sichere Unterkunft erreichen.

Der große Vorteil eines Elektrobikes ist natürlich, dass man nur dann eine Motorunterstützung bekommt, wenn man sie braucht oder will. Ob Sie nun pendeln, durch die Stadt düsen, gerne Touren fahren oder einfach nur Sport treiben wollen, Sie finden immer das passende Elektrobike für sich. Da die Technik auch auf diesem Gebiet sehr viele Fortschritte gemacht hat, sind Elektrobikes meist auch wesentlich robuster als gewöhnliche Fahrräder.

So hat der geneigte Radler die Möglichkeit, ein genau auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Modell zu erwerben. Besonders wichtig ist hierbei die Überlegung, wo das Bike zum Einsatz kommen soll.

ElektrobikeSzeneriebild Elektrobike

Was macht man mit einem Elektrobike?

Es gibt spezielle City Räder, die allerdings nicht in einem anspruchsvollen Gelände genutzt werden sollten. Für diese Zwecke eignen sich Tourenräder, die zwar auch in der Stadt genutzt werden können, dann aber etwas schwerfälliger beziehungsweise weniger wendig sind. Jedoch es gibt auch Modelle, die sich für die Stadt und für das freie Gelände eignen.

Zu bedenken ist auch die Reichweite, die erzielt werden soll. Das ist meist abhängig von der Leistung des Akkus. Zu diesem Zweck sind bei manchen Modellen zwei Akkus inklusive. Je nachdem in welcher konstitutionellen Verfassung der Biker ist, kann er auf Elektrobikes mit hoher Motorunterstützung zurückgreifen oder auf eher sportliche Bike-Typen, bei denen er auch ordentlich pedalieren kann, wenn er will.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Ab wieviel Jahren darf man ein Elektrobike fahren?

    Je nach Leistung der Elektrobikes, gelten sie entweder als Fahrräder oder Mopeds. Das Benutzen dieser im Kindesalter ist landesbezogen. Experten raten jedoch dazu, Kinder erst ab dem 14. Lebensjahr diese Fahrhilfen benützen zu lassen.

    In Deutschland und den anderen EU-Mitgliedsländern gelten Elektrobike als Fahrräder, wenn sie eine Tretunterstützung von maximal 25 km/h gewähren und die Leistung des Motors 250 Watt nicht übersteigt. Unabhängig davon, ob sie mit einer Anfahr- oder Schiebehilfe ausgestattet sind.

    Ein Mindestalter gibt es für die Nutzung nicht und auch keine Versicherungs- oder Führerscheinpflicht. Sobald die Wattleistung maximal 500 beträgt, bedarf es zumindest einer Mofa-Prüfbescheinigung, die Kids müssen also das 15. Lebensjahr vollendet haben.

Was sollte man beim Kauf eine Elektrobikes beachten?

Bevor man sich für ein motorisiertes Fahrrad entscheidet, sollte man der Definition eines Elektrobikes nachgehen, da hier die gesetzlichen Straßen-Verordnungen zu beachten sind.

Gleichzusetzen damit ist die Relevanz des bevorzugt zu befahrenden Gebietes, der eigenen Leistungserbringung sowie der Dauer des unterstützenden Motor-Einsatzes. Man kann sich beispielsweise für ein City Rad entscheiden, das allerdings auf ungesicherten Straßen im Gelände und bei Hügel- und Talfahrten keine erwünschte Leistung erbringen kann oder sogar gefährlich ist. Oder man erwirbt ein speziell für anspruchsvolle Ausfahrten konzipiertes Elektrobike, das in der Stadt vielleicht etwas weniger wendig ist. Aber es gibt auch Modelle, die sowohl für die Stadt als auch für Touren geeignet sind. Mehr zu den zu beachtenden Punkten im folgenden Text:

Geschwindigkeit Wie schnell man mit einem Elektrobike fahren kann, hängt zunächst einmal davon ab welches Gelände man wie lange befahren möchte, ohne den Akku austauschen oder wieder aufladen zu müssen. Des Weiteren ist zu beachten, welche Witterungsverhältnisse vorherrschen und wie der Untergrund beschaffen ist. Und nicht zuletzt, wie lange und oft man die Unterstützung vom Motor haben will. Das wiederum hängt auch von der eigenen Konstitution und Fitness ab.

Die Elektrobike Industrie hat das auch erkannt und stellt daher unterschiedliche Modelle her, die für die Individualität des Fahrers quasi maßgeschneidert sind. Daher ist es wichtig sich zuerst die voran beschriebenen Punkte gründlich zu überlegen und dann mit den technischen Gegebenheiten der unterschiedlichen Elektrobikes abzugleichen.

Über den Daumen gerechnet kann man sagen, dass ein Elektrobike geländeabhängig zwischen 15 - 25 km/h schnell fahren kann. Danach schaltet sich der Motor automatisch ab und man kann dann nur noch mit seiner eigenen Leistung die Geschwindigkeit erhöhen.
Reichweite Die Reichweite ist abhängig vom Gebiet, dem Wetter, der Fitness des Bikers und den technischen Daten des Elektrobikes. Dazu muss man auch die Anzahl und Stärke der mitgetragenen Akkus rechnen und wie schnell man unterwegs sein möchte.

Typische City Bikes schaffen im anspruchsvollen Gelände mit Berg- und Talfahrten ca. 40 - 50 km. Hierbei ist aber zu beachten, dass ein typisches Stadt Bike nicht die Sicherheits-Parameter aufweisen muss, um gefahrlos durch das Gelände zu fahren und schon gar nicht bei unbeständigem Wetter. Es kann zum Beispiel zum Rattern und Zittern der Lenkvorrichtung kommen und im schlimmsten Fall sogar zu erheblichen Pannen führen.

Ein Durchschlagen der Federgabel ist dann genauso wenig ausgeschlossen wie das Verdrehen der Lenkstange. Im Besonderen bei abschüssigen Strecken. Ein Rad, das für Touren und lange Fahrten geeignet ist, kann bis ca. 140 km schaffen.
Gewicht Ein Elektrobike besteht üblicherweise hauptsächlich aus einem Aluminium-Rahmen, einem großzügigen Sattel, einem Motor und einem Akku. Es ist also definitiv schwerer als ein gewöhnlicher Drahtesel.

Großzügig gerechnet kann man vom doppelten Gewicht ausgehen. Allein der Antrieb kann eine Last von 2 bis 9 kg aufweisen. Nur das Fahrrad an sich wiegt bis zu 19 kg. So kann man durchschnittlich mit einem Gewicht von 12 bis 28 kg rechnen. Es ist vielleicht nicht so schön 20 kg einige Stufen hinauf oder hinunter zu tragen, macht sich aber eigentlich erst richtig beim Fahren bemerkbar.

Bei langen Touren oder großen Steigungen fällt ein hohes Gewicht des Elektrobikes natürlich schon auf. Anspruchsvoller wird es auch beim Einsatz als reines Sportutensil.
Anzahl der Gänge Ein Sportmediziner würde sagen: je mehr, desto besser. Das hängt damit zusammen, dass der Biker bei rauem oder anspruchsvollem Gelände stärker in die Pedale treten muss. Bei einer längeren Strecke kann das zur Übersäuerung der Muskel führen. Und das wiederum hat zur Folge, dass einem die Kraft bald schwindet. Daher empfiehlt es sich rechtzeitig auf das befahrene Gebiet zu reagieren, indem man die Unterstützung des Motors nutzt. So können auch Terrains mit Anstiegen leichter und konditionsschonender befahren werden.

De facto kann man sagen: ein zu hoch eingestellter Gang bedeutet, dass man kräftiger treten muss. Daher ist man gut beraten, wenn man zur gegebener Zeit den Gang hinunter schaltet.

Der Durchschnitt der Elektrobikes weist sieben bis acht Gänge auf und des Öfteren sind zudem drei Modi vorhanden. Nämlich ein ECO-Modus, ein neutraler Modus (meist Werkseinstellung) und ein stark unterstützender, der sich bei einem Tempo von maximal 25 km/h automatisch abschaltet.
Motor In den letzten Jahren hat sich auf dem Sektor der Antriebstechnologie für Elektrobikes sehr viel getan. Sie zeichnen sich durch ihre hohe Qualität, Zuverlässigkeit, geringe Lautstärke und das Fahrgefühl, das der Biker mit ihnen wortwörtlich erfährt, aus.

Besonders starke Motoren wird man in Allround Bikes finden, die sowohl für die Stadt als auch für Touren geeignet sind. Hierbei gibt es auch Front-, Mittel-, und Heckmotoren. Während ein Mittelmotor zu den Antriebsarten gehört, die besonders gut das Gewicht verteilen und die Stabilität gewährleisten, hat man bei den anderen ein Gefühl des Allradantriebs. Allein die Rücktrittbremse gibt es nur selten bei Mittelmotoren.

Je nach Motorposition bekommt man das Gefühl gezogen oder geschoben zu werden. Sollte man zusätzliche Ansprüche an den Motor stellen, lohnt sich eine Erkundigung vorab. Die Vielfalt der Elektrobikes ist inzwischen so hoch, dass man tatsächlich weder auf Komfort, Antriebsleistung noch Ausstattung verzichten muss, wenn man sich für ein Elektrobike entscheidet.
Leistung EU-staatenweit liegt diesbezüglich eine gesetzlich verankerte Definition vor. Da in den erstgenannten Staaten der Volksmund „Pedelec“ von „Elektrobike“ kaum unterscheidet, hier die genaue Definitionen:

Ein Pedelec (Pedal Electric Cycle) liefert dem Fahrer nur dann die Unterstützung des Motors, wenn in die Pedale getreten wird. Hingegen kann man bei einem Elektrobike jederzeit den Antrieb starten, etwa durch das Betätigen eines Drehgriffs. Fahrräder mit einer Trethilfe eines Motors, die 0,25 kW (250 Watt) nicht übersteigt und dessen Unterstützung sich mit zunehmender Fahrzeuggeschwindigkeit progressiv verringert, bedingen somit keines Führerscheins. Die Unterstützung des Motors muss aber bei maximal 25 km/h automatisch erlöschen.

PS:Unabhängig davon, ob die Definition nun Elektrobike oder Pedelec lautet: ein unterstützender Motor hat durchschnittlich knapp unter 1 PS. Natürlich ist das von der Qualität des Motors abhängig. Erwähnenswert dazu sei aber gerechnet, dass selbst bei einem Speed-Pedelec die Maximalgeschwindigkeit nur erreicht wird, wenn der Biker zusätzlich kräftig in die Pedale tritt.

Als Beispiel: Ein Elektrobike braucht für eine Geschwindigkeit von 45 km/h eine Leistung von ca. 750 Watt (inklusive Reibung). Der Motor darf mit 500 Watt unterstützen, die restlichen müssen vom Biker selbst aufgebracht werden. Ohne zu treten, kann man bei einem 500 Watt starkem Motor mit einer Geschwindigkeit von ca. 40 km/h rechnen.

Dieses Beispiel kann auf Elektrobikes mit einer herkömmlichen Fahrradkette angewendet werden als auch auf jene ohne. Manche Typen haben bereits einen Karbon-Antriebsstrang. Für alle Fälle eine Umrechnungsmöglichkeit: 1 PS entspricht 0,7355 kW und 1 kW entspricht 1,359619 PS.

Drehmoment: Das Drehmoment, auch Nm genannt, ist eine physikalische Größe. Es ist proportional zur Leistung. Es besteht aus Kraft (N) und „Hebelarm“ (m) und entspricht 1 Joule (J) oder 1 Wattsekunde (Ws).

Je höher das Drehmoment, desto mehr Unterstützung erhalten Sie vom Motor und auch das Tempo kann so schneller gesteigert werden. Besonders angenehme Auswirkungen hat ein höheres Drehmoment, wenn Sie in einem Gelände unterwegs sind, das sich durch viele Anstiege auszeichnet. So kann man entspannt mit einem Elektrobike nahezu jeden Hügel meistern und ohne aus der Puste zu kommen.

Ein sehr hochwertiger Motor in Kombination mit einer Kettenschaltung kann ein Drehmoment bis zu 60 Nm erreichen. Wenn jetzt noch ein sehr leistungsstarker Akku dazu gerechnet wird, lassen sich Reichweiten über 150 km erreichen. Natürlich nur, wenn die Unterstützung des Motors nicht leichtfertig genutzt wird.

Durchschnittlich kann man bei Elektrobike mit 40 bis 50 Nm rechnen.
Stromverbrauch Um den Stromverbrauch eines Elektro Fahrrad berechnen zu können, braucht man nur etwas Wissen aus dem Physikunterricht: der Stromverbrauch wird in Wattstunden gerechnet.

Falls diese nicht bei den Parametern des Bikes ohnehin schon angegeben sind, hilft vielleicht dieser Weg: zum Bemessen von Wh braucht man zunächst den Wert der Spannung, die in Volt (V) angegeben wird. Diesen Wert multipliziert man dann mit der Ladekapazität des Akkus. Diese ist in Amperestunden angeschrieben, also Ah. Und schon kennt man den Stromverbrauch seines Elektro Bikes.

Mit anderen Worten, das Ergebnis dieser Berechnung ergibt die gespeicherte Energie in einem Akku, die zur Verfügung steht. Bei einem Akku ist auch die Ladedauer nicht unwichtig, sie kann sich erheblich unterscheiden. Einen Vorteil kann auch eine Aussage über die Lebensdauer eines dieser Stromspeicher bringen. Sie wird als Anzahl der möglichen Ladekapazitäten beschrieben.

Wie funktioniert ein Elektrobike?

Elektrobikes und ihre Technik erweitern sich ständig. Elektrobikes sind Fahrräder mit Motorantrieb und Akku. Hierbei ist die rechtliche Auslegung ausschlaggebend, die EU-weit einheitlich gilt. Sobald der Biker in die Pedale tritt, wird er bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h vom Motor unterstützt. Ein höheres Tempo muss durch reine Muskelkraft erreicht werden.

Elektrobikes, die sich nach 25km/h nicht automatisch abschalten, gelten als Mofas. Der Akku liefert die Energie und bestimmt die Dauer des Motorbetriebes. Je nachdem wie oft und für wie lange der Motor unterstützend benutzt wird, erhöht beziehungsweise verringert sich die Reichweite des Bikes. Elektrobikes sind fast durchwegs mit Reifen ausgestattet, die nicht platt zu bekommen sind, was den Abrieb aber nicht ausschließt.

Die Sitze sind meist sehr bequem, da sie für eine längere und bequeme Fahrt ausgerichtet sind und auch von weniger rüstigen Personen oder jenen mit körperlichen Defiziten genutzt werden können.

Manche Typen haben 2 Akkus mit dabei und so kann auch im anspruchsvollen Gelände eine Reichweite zwischen 140 -160 km erzielen. Allerdings nur im sogenannten Eco-Modus. Das bedeutet, dass der Fahrer die Unterstützung vom Motor dosiert und das Elektrobike nicht wie ein Moped einsetzt.

Es gibt aber auch Motoren, die gleichzeitig wie ein Generator arbeiten. Das hat den angenehmen Effekt, dass der Fahrer die Energie, die er selbst erzeugt, wieder an den Motor abgibt. Die sogenannte „Rekupelation“ entsteht, wenn eine Rückgewinnungsstufe verwendet wird oder man den Bremshebel betätigt.

Welche Ausführungen von Elektrobikes gibt es und was zeichnet diese aus?

Trekking-Bike Ein Trekkingbike ist eher für das komfortable Fahren auf längeren Strecken ausgelegt. Es verfügt in der Regel über notwendige Beleuchtungseinrichtung und Reflektoren und 28 Zoll-Reifen.
City-Bike Das City-Bike ist eher für die "Kurzfahrt" ausgelegt. Oftmals ist beim City-Bike ein Korb für Einkäufe direkt dabei. Besonders zeichnen sich City-Bikes durch ihren bequemem und oftmals tiefen Einstieg aus.
Mountain-Bike Das Mountin-Bike ist vor allem für "wilde" Fahrten im Gelände gedacht. Daher ist sein Rahmen etwas kompakter und sehr stabil. In den meisten Fällen ist ebenfalls eine gute Federung mit an Board.
Fat-Bike Das Fat-Bike zeichnet sich vor allem für seine extrem dicken Reifen aus. Diese Sorgen für sehr viel Stabilität beim Fahren, so dass sogar einer Fahrt am Strand nichts im Wege steht.
Falt-Bike Das Falt-Bike ist wie das City-Bike eher für die kurze Fahrt gedacht, lässt sich aber platzsparend zusammenklappen. Seine Reifen sind normalerweise relativ klein.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für ein gutes Elektrobike im Einkauf ausgeben?

    Bei einem neu gekauften Elektrobike muss man mit einem Kostenaufwand von knapp € 1.000,- bis knapp € 3.000,- rechnen. Hierbei muss die teuerste Variante nicht unbedingt die beste sein. Es gibt Elektrobikes, die in Massenproduktion hergestellt werden aber auch einige, die reine Handarbeit sind. Das letztere soll bedeuten, dass Hersteller jeweils einen Facharbeiter abstellen, die ein ganzes Elektrobike in Handarbeit zusammensetzen. Natürlich kommt es auch auf die Marke an, für die man oft extra bezahlt an. Aber auch die geplante Verwendung spielt eine große Rolle beim Preis, weil hier eventuell kostenintensiven Einzelteile verwendet werden müssen.

Welche Hersteller für Elektrobikes gibt es?

  • Bergamont
  • BMZ
  • Bosch
  • Bulls
  • Centurion
  • ConWay
  • Corratec
  • Dapu
  • Derby Cycle
  • Descheemaeker
  • Dixi
  • e-motos
  • Fischer
  • Focus
  • GermanXia
  • Ghost
  • Go-Go Bicycles
  • Haibike
  • Kalkhoff
  • Kreidler
  • KTM
  • Marnaula
  • MIFA
  • NCM
  • neodrives
  • Ninebot
  • onWay
  • Ortler
  • Overade
  • Powerbike
  • Prophete
  • RALEIGH
  • RICHBIT
  • SFA
  • Sinus
  • swemo

Vor- und Nachteile von Elektrobikes

Vorteile

  • leicht zu handhaben
  • wenig Muskelkraft nötig
  • variabel in der Anwendung
  • umweltschonender als Auto
  • unabhängige Fortbewegung

Nachteile

  • hoher Anschaffungspreis
  • höhere Unterhaltskosten
  • Aufwand beim Aufladen
  • hohes Gewicht

Fazit

Ein Elektrobike kann eine sehr gute Alternative zum Fahrrad aber auch zum Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln sein, ohne dabei zu viel körperlicher Anstrengung ausgesetzt zu sein. Ideal also für den Weg zur Arbeit oder gemütlichen Ausflug. Zusätzlich gewährleistet und erleichtert es auch Bewegungsfreiheit und Flexibilität, wenn die Muskeln vielleicht schon ein wenig eingerostet sind und man wieder etwas fitter werden möchte.

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E-Bike Faltrad

E-Bike Faltrad

  • Frontscheinwerfer & Rücklicht: LED mit Standlichtfunktion
  • Scheibenbremse (vorne), Rücktrittbremse (hinten)
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