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Produkte im Vergleich

Unsere Empfehlung

Syntrox Gino Gelati

Eismaschine von Syntrox

Syntrox Gino Gelati

  • Timer
  • Kühlung für Getränkeflaschen
  • sehr schnelle Eisherstellung

Der Testbaron Eismaschine Fakten Test 2017

3 ausgewählte Eismaschinen im Fakten Test 2017. Ausführlicher Eismaschine Vergleich inkl. Eismaschine Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie den passenden Eismaschine für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Eismaschine darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

  • Syntrox Gino Gelati im Eismaschine Fakten-Test 2017
    Syntrox Gino Gelati

    Eismenge
    1,5 Liter

    Leistung
    -

    Zubereitungszeit
    20 min

    Zubehör
    -

    Gewicht
    3 kg

    Hersteller
    Syntrox

    Vorteile
    Timer
    Kühlung für Getränkeflaschen
    sehr schnelle Eisherstellung

    ab 69,99 €inkl. MwSt.

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  • Eismaschine Emma  im Eismaschine Fakten-Test 2017
    Eismaschine Emma


    1,5 Liter


    250 Watt


    30 min


    Messbecher, Spatel


    14 kg


    Springlange


    Timerfunktion
    Schnelle Zubereitung

    ab 209,00 €inkl. MwSt.

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  • Krups G VS2 41 Perfect Mix 9000 im Eismaschine Fakten-Test 2017
    Krups G VS2 41 Perfect Mix 9000


    1,6 Liter


    6 Watt


    20 min


    Eisschaber


    3 kg


    Krups


    Teile spülmaschinenfest
    automatische Abschaltung
    Anzeige mit LCD Display

    ab 65,89 €inkl. MwSt.

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Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

Syntrox Gino Gelati Fakten-Test Syntrox Gino Gelati
Eismaschine Emma  Fakten-Test Eismaschine Emma
Krups G VS2 41 Perfect Mix 9000 Fakten-Test Krups G VS2 41 Perfect Mix 9000
Syntrox Gino Gelati Fakten-Test Syntrox Gino Gelati
Eismaschine Emma  Fakten-Test Eismaschine Emma
Krups G VS2 41 Perfect Mix 9000 Fakten-Test Krups G VS2 41 Perfect Mix 9000

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Was ist eine Eismaschine?

Die Bezeichnung Eismaschine bezieht sich auf alle Geräte, die Gefrorenes zum Verzehr oder zum Kühlen von Getränken herstellen können. Dazu gehört auch eine Vielzahl von Geräten, die Eiswürfel zermahlen oder in großen Mengen herstellen. Da lediglich Gastronomen solche Maschinen als Eismaschine bezeichnen, beschränkt sich der Eismaschinen Fakten-Test auf Speiseeismaschinen.
In diesem Sinne sind Eismaschinen Geräte mit einem Rührwerk, die cremiges Speiseeis erzeugen. Je nach Bauart haben Sie ein eingebautes Kühlaggregat.

EismaschineSzeneriebild Eismaschine

Was macht man mit einer Eismaschine?

Mit Eismaschinen lassen sich in der eigenen Küche die unterschiedlichsten Eiscremesorten zaubern. Das selber Herstellen von Eiscreme ist besonders interessant, wenn man größere Mengen Obst aus dem eigenen Garten zur Hand hat. Viele Verbraucher schätzen es auch, die genaue Zusammensetzung des Eises zu kennen, das sie genießen. Wer sein Eis selbst produziert, weiß, welche Zutaten darin sind. Fertiges Eis aus dem Handel enthält leider häufig chemische Zusätze, um das Eis cremig zu halten oder künstliche Farb- und Aromastoffe. Eis aus eigener Herstellung braucht diese nicht, denn es wird in der Regel sofort verzehrt.

Allergiker können sicher sein, dass Sie Eis aus der eigenen Küche nichts enthält, das Ihnen nicht bekommt. Sie lassen die Zutaten weg, gegen die sie allergisch sind, oder ersetzen beispielsweise Milch durch Sojamilch. Mütter von Kindern freuen sich, den Kleinen Eis zu servieren, das weniger Zucker enthält und dafür die Vitamine aus frischem Obst. Es gibt also viele gute Gründe sich eine Eismaschine zuzulegen.

Übrigens Kinder: Eine Eismaschine bereichert jeden Kindergeburtstag. Die Kinder werden begeistert sein, Eis zu produzieren und natürlich auch zu vernaschen.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Die Geschichte der Eismaschine

    Die Menschen wussten schon 3.000 Jahre vor Christus Speiseeis zu schätzen. Damals mischten Sie Früchte, Milch, Honig und Rosenwasser mit Schnee oder kühlten die Mischung in Eis aus der Natur. Zu diesem Zweck lagerten Sie Eis in tiefen Gruben, damit Sie auch im Sommer Eis herstellen konnten.
    Spävergleichens im 16. Jahrhundert war Speiseeis auch in Europa bekannt. Zum Kühlen verwendete man eine Mischung aus Eis oder Schnee mit Salz oder Salpeter.
    Die erste Eismaschine entstand im 18. Jahrhundert. Bekannt ist, dass Georg Washington eine besaß und Eis bei Staatsbanketten als Nachspeise reichte.
    1843 entwickelte Nancy Johnson eine Eismaschine, auf die sie ein Patent erhielt. Sie ähnelte heutigen Eismaschinen. Die Masse kam in eine Schüssel, die in einem Kühlbehälter stand, und wurde mit Rührwerk beim Gefrieren gerührt. Um Kühlen dienten Eis und Salz.

Was sollte man beim Kauf einer Eismaschine beachten?

Kleine mechanische Maschinen sind selten mehr als ein Gag, trotzdem macht die Anschaffung Sinn. Mit diesen Maschinen lässt sich gut demonstrieren, wie früher Eis hergestellt wurde. Außerdem können mit diesen Geräten Kinder ab Schulalter alleine Eis herstellen. Sicher eine nette Abwechslung.

Eismaschinen ohne Kompressor werden oft als Einsteigermaschinen bezeichnet. Aber der Eismaschinen Vergleich hat gezeigt, dass diese in der Regel nicht den Ansprüchen genügen. Der Behälter muss zwischen 12 und 24 Stunden in einen Gefrierschrank oder eine Gefriertruhe. Er passt zwar von den Abmessungen in die üblichen Fächer, aber weniger Haushalte haben Platz in ihren Gefriermöbeln. Diese sind meist sehr gut gefüllt. Daher ist die Eisbereitung in der Praxis nicht so einfach, wie es scheint. Hier sollte man auch an die Energieverschwendung denken, wenn zunächst im Gefrierschrank geräumt werden muss, um Platz für den Behälter der Maschine zu schaffen.

Maschinen ohne Kompressor sind nicht so leistungsstark wie die mit automatischer Kühlung. Es dauert oft eine Stunde, vom Einfüllen der Masse bis zum fertigen Eis. Spontan Eis herzustellen ist ohnehin nicht möglich, da zunächst der Behälter gefrieren muss. Dies ist besonders lästig, wenn in diesen Geräten nur eine Sorte Eis auf einmal produziert werden kann. Ist beispielsweise Schoko- und Vanilleeis gewünscht, benötigt man zwei volle Tage das Eis herzustellen. Eine Alternative sind Duo-Geräte, die aber preislich fast an Kompressor-Eismaschinen heranreichen.

Eismaschinen mit Kompressor erlauben es, schnell und spontan Eis in etwa einer halben Stunde zuzubereiten. Allerdings sind diese Maschinen recht laut. Das Geräusch stört kaum in der Nachbarwohnung, kann aber den Aufenthalt in der Küche verleiden. Allerdings ist es kein Problem die Küche zu verlassen, während das Eis gefriert.

Eine große Kapazität ist bei Kompressormaschinen höchstens für große Familien interessant. Mit den Maschinen lassen sich rasch hintereinander neue Portionen herstellen. In der Regel reichen Geräte, die einen bis eineinhalb Liter Eis auf einmal herstellen. Zum Vergleich: Eine große Familienpackung Eis im Handel enthält nur einen halben bis einen Liter Eis.

Einige Hersteller liefern ein umfangreiches Zubehör wie Eisportionierer, Messbecher oder Rezeptbücher mit. Eine Bedienungsanleitung mit Grundrezept muss natürlich vorhanden sein, aber sonstige Zugaben sollten nicht entscheidungsrelevant sein. Rezepte finden sich im Internet in Massen und meist entwickelt man schnell eigene Kreationen. Die Qualität des Zubehörs ist nicht überragend. Es lohnt also nicht, eine Eismaschine wegen dieser Beigaben zu wählen. Andere Kriterien sind wichtiger.

Mit Abstand am wichtigsten ist die Hygiene, denn viele Eissorten enthalten frisches Ei, es besteht also die Gefahr einer Salmonellenvergiftung, wenn nicht sauber gearbeitet wird. Der Behalter und das Rührwerk sollten aus der Maschine leicht zu entnehmen sein, damit man beides unter heißem Wasser reinigen kann. Ideal ist, wenn die Teile für die Spülmaschine geeignet sind. Dabei ist zu beachten, dass niemals die gesamte Eismaschine in den Geschirrspüler darf.

Ein Timer ist nur bedingt nützlich. Das Eis gelingt am besten, wenn die Zutaten vor dem Einfüllen fast bis auf null Grad Celsius abgekühlt werden. Es dürfte nur in Ausnahmefällen Sinn machen, die Maschine mit Zeitverzögerung zu starten. Sinnvoll ist allerdings, wenn die Maschine die Kühlung nicht automatisch abstellt, wenn das Eis fertig ist. Geschmolzenes Eis muss nicht sein.
Die Hersteller von Eismaschinen mit Kompressor geben in der Regel an, welche Minimaltemperatur die Geräte erreichen. Je niedriger diese ist, umso schneller ist das Eis fertig. - 25 Grad sollte hier das Limit sein, besser sind Eismaschinen die - 35 Grad erreichen.

Wie funktioniert eine Eismaschine?

Eismaschinen bestehen in der Regel aus einem Rührwerk und einer Schüssel, die stark abgekühlt werden kann. Bei den alten Eismaschinen, die ohne Strom arbeiteten, wurde Eis, Salz und Wasser benötigt, um die Kälte zu erzeugen. Eine Mischung aus Wasser und Salz gefriert erst bei - 17 Grad Celsius. Fügt man diesem Salzwasser Eis hinzu, beginnt es zu schmelzen. Das Kältemittel benötigt für den Schmelzvorgang Energie und entzieht diese der Masse, die gefrieren soll. Nun gibt man die gut gekühlte Eismischung in diese Schüssel. Das Kältemittel entzieht dabei den Zutaten Energie. Entlang der Wände der Schüssel setzen sich Eiskristalle ab.

Das Rührwerk erfüllt zwei Funktionen. Es sorgt dafür, dass sich die Kälte gut in der Eismasse verteilt und verhindert, dass sich lange Eiskristalle bilden. Würde das Rührwerk sich nicht bewegen, entstände eine feste Eismasse, die langsam von den Wänden der Schüssel zur Mittel hin gefriert. Durch das Rühren entsteht eine cremige Eismasse.

Moderne Eismaschinen arbeiten nach dem gleichen Prinzip. Das Rührwerk wird allerdings von einem Elektromotor angetrieben, nicht von der Muskelkraft der Hausfrau. Auch ist heute keine Mischung aus Eis, Salz und Wasser erforderlich, um Kälte zu erzeigen. Einfache Eismaschinen enthalten einen Schüssel mit einer doppelten Wand. Diese Schüssel ist nach außen isoliert, während das Innere des Behälters gut die Wärme leitet. Zwischen den beiden Wänden befindet sich eine Flüssigkeit, die erst bei sehr niedrigen Temperaturen erstarrt. Sie wird Stunden vor der Eiszubereitung in einem Tiefkühlfach eingefroren. Teurere Modelle kühlen das Kältemittel über einen Kompressor, sie arbeiten wie ein Kühlschrank. Die meisten Eismaschinen im Vergleich kühlten entweder über einen Kompressor oder die Schüssel musste eingefroren werden. Die historische Variante (Eis + Salz) und einem Rührwerk mit Handkurbel ist heute auch noch im Handel erhältlich, allerdings nur für Kleinmengen. Diese Eismaschinen sind eher Demonstrationsobjekte oder Kinderspielzeuge.

Welche Ausführung von Eismaschinen gibt es und was zeichnet diese aus?

Der Eismaschinen Vergleich betrachtet zwei elektrische Varianten und zwei mit Handbetrieb. Bei den handbetriebenen Maschinen wurde keine Eismaschine als Vergleichssieger ermittelt. Die Ausbeute an Eis ist zu gering, als dass man diese Maschinen ernsthaft in Betracht ziehen könnte.

Ausführung Eigenschaften
Eismaschine ohne Kompressor und Rührwerk Kälte wird in der Regel mit Eis, Wasser und Salz erzeugt
Eine Trommel, in der das Kältemittel ist, wird mit der Handkurbel bewegt
Eis setzt sich an der Trommel ab und wird von dieser Abgestreift
Kein cremiges Eis möglich
Etwa 30 Minuten Kurbeln ergibt drei bis vier Esslöffel Eis
Eismaschine ohne Kompressor mit Rührwerk (Handbetrieb) Kälte wird entweder mit Eis, Wasser und Salz erzeugt oder die Schüssel muss für Stunden eingefroren werden
Das Rührwerk muss über eine Kurbel betätigt werden
Cremiges Eis möglich
Etwa 30 Minuten Kurbeln ergibt drei bis vier Esslöffel Eis
Eismaschine ohne Kompressor mit elektrischem Rührwerk Die Schüssel muss für Stunden eingefroren werden
Das Rührwerk treibt ein Motor an
Cremiges Eis möglich
Je nach Größe der Schussel ein 0,5 bis 1,5 Liter Eis
Es ist nicht möglich die Maschine in kurzen Abständen zu betreiben, da die Schüssel über Stunden eingefroren werden muss
Eismaschine mit Kompressor mit elektrischem Rührwerk Maschine kühlt über einen Kompressor automatisch
Das Rührwerk treibt ein Motor an
Cremiges Eis möglich
Je nach Größe der Schussel ein 1,0 bis 10,0 Liter Eis. Für Haushalte sind Maschinen, die bis zu zwei Liter Eis bereiten üblich
Es ist möglich die Maschine in kurzen Abständen zu betreiben

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für eine gute Eismaschine im Einkauf ausgeben?

    Mechanische Maschinen kosten in der Regel zwischen 10 und 20 Euro. Mehr sollte niemand für diese Geräte ausgeben.
    Elektrische Eismaschinen ohne Kompressor sind ab 40 Euro in guter Qualität erhältlich. Je größer die Kapazität der Maschine ist, umso höher ist der Preis.
    Duo-Maschinen ohne Kompressor liefern zwei verschiedene Eissorten auf einmal. Diese Ausführungen kosten etwas über 100 Euro.
    Elektrische Geräte mit Kompressor kosten mindestens 120 Euro. Der Preis hängt von der Kapazität und dem Komfort ab. Teure Maschinen haben beispielsweise einen Timer.

Welche Hersteller für Eismaschinen gibt es?

  • Ariete
  • Bartscher
  • Beem
  • Bestron
  • Bomann
  • Brandt
  • Clatronic
  • Cuisinart
  • De'Longhi
  • DOMO
  • Domoclip
  • Dynamic
  • Efbe-Schott
  • Emerio
  • Ferrari
  • Gaggia
  • Gastroback
  • Gino Gelati
  • H. Koenig
  • Harper
  • Kenwood
  • Kitchen Chef
  • Klarstein
  • Krups
  • Lacor
  • Lagrange
  • Magimix
  • Medion
  • Melissa
  • Mia
  • Musso
  • Nemox
  • Neumärker
  • Nosch
  • OBH Nordica
  • OneConcept
  • Petra
  • Philips
  • Princess
  • Rosenstein & Söhne
  • RTC Austria
  • SEB
  • Severin
  • Simeo
  • Steba
  • Suntec
  • Tarrington House
  • Termozeta
  • Trebs
  • Triomph
  • Trisa
  • Tristar
  • TV Das Original
  • Unold
  • Waves
  • White & Brown
  • YayLabs!
  • Ziegra
  • Zoku

Vor- und Nachteile von Eismaschinen

Vorteile

  • Genuss von frisch zubereitetem Eis möglich
  • Zutaten im Eis sind bekannt
  • Viele verschiedene und ungewöhnliche Sorten sind möglich

Nachteile

  • Manche Maschinen sind recht laut
  • Teilweise schwer zu säubern

Fazit

Eis aus eigener Herstellung hat große Vorteile gegenüber Eis aus der Fabrik. Man kann Diäten berücksichtigen und auf künstliche Zusätze verzichten. Wie sich beim Eismaschinenvergleichgezeigt hat, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und neue interessante Rezepturen lassen sich spielend leicht entwickeln. Wegen des großen Genusspotenzials, das in Eismaschinensteckt, sollte man bei der Anschaffung sich überlegen ein etwas teureres Gerät mit Kompressor, statt eines ohne zu wählen. Je einfacher die Eismaschine zu bedienen ist, umso häufiger wird sie genutzt.

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Syntrox Gino Gelati

Syntrox Gino Gelati

  • Timer
  • Kühlung für Getränkeflaschen
  • sehr schnelle Eisherstellung
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