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Unsere Empfehlung

Kachel-Router 3709

Einhandfräse von Makita

Kachel-Router 3709

  • Makita 3709 Einhandfräse
  • Hersteller: Makita
  • Hersteller-Nummer: 3709

Der Testbaron Einhandfräse Fakten Test 2017

2 ausgewählte Einhandfräsen im Fakten Test 2017. Ausführlicher Einhandfräse Vergleich inkl. Einhandfräse Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie die passende Einhandfräse für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Einhandfräse darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

  • Kachel-Router 3709 im Einhandfräse Fakten-Test 2017
    Kachel-Router 3709

    Gewicht
    1,5 Kg

    Leistung
    530 Watt

    Leerlaufgeschwindigkeit
    35.000 min-1

    Hersteller
    Makita

    Vorteile
    Makita 3709 Einhandfräse
    Hersteller: Makita
    Hersteller-Nummer: 3709

    ab 70,32 €inkl. MwSt.

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  • GKF 600 Professional im Einhandfräse Fakten-Test 2017
    GKF 600 Professional


    1,7 Kg


    2000 Watt


    33.000 min-1


    Bosch


    Der handliche Kantenspezialist
    Sehr kompakte Bauform und ergonomischer Griffbereich ermöglichen einhändige Führung speziell für die Kantenbearbeitung
    Stufenlose Frästiefeneinstellung über Stellrad und spielfreie Fixierung des Motors ermöglichen exakte Einstellung und wiederholbare Präzision

    ab 135,04 €inkl. MwSt.

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Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

Kachel-Router 3709 Fakten-Test Kachel-Router 3709
GKF 600 Professional Fakten-Test GKF 600 Professional
Kachel-Router 3709 Fakten-Test Kachel-Router 3709
GKF 600 Professional Fakten-Test GKF 600 Professional

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Was ist eine Einhandfräse?

Eine Einhandfräse ist eine bestimmte Art Oberfräse. Es dreht sich hier um eine Maschine mit Fräskopf um Holz zu bearbeiten. Sie ist mobil einsetzbar, also nicht auf einen Tisch gespannt. Dadurch können sehr flexibel Kanten und Nuten gefräst werden. Die Einhandfräse ist mit einem Elektromotor ausgestattet, der den Fräskopf antreibt. Die Fräsköpfe sind frei austauschbar. Somit ist die Einhandfräse universell einsetzbar.

Eine Einhandfräse ist immer auch eine Oberfräse. Aber eine Oberfräse ist nicht zwingend eine Einhandfräse, da es auch Zweihand Oberfräsen gibt.

EinhandfräseSzeneriebild Einhandfräse

Was macht man mit einer Einhandfräse?

In jeder Tischlerei sind Oberfräsen Standard Werkzeug. Der Grund ist die vielseitige Nutzungsmöglichkeit.

Man kann damit schöne Profile in Kanten von Brettern fräsen. Egal ob die Kante nur abgeflacht werden soll oder eine Verschnörkelung eingebracht werden soll, mit der Oberfräse ist beides möglich. Hierbei sind viele verschiedene Varianten möglich. Was für ein Muster die Kante später hat ist vom Fräskopf abhängig. Demnach hat man so viele Möglichkeiten wie verschiedene Fräsköpfe.

Auch Nuten werden häufig mit Einhand Oberfräsen erstellt. Man kann sehr präzise die Tiefe des Fräsers einstellen, somit sind auch sehr präzise Nuten möglich. Auch hier hat man die Wahl in welcher Form die Nut sein soll. Dementsprechend muss ein passender Fräskopf gewählt werden.

Was viele nicht wissen, eine Oberfräse ist auch ideal um Löcher und Lochreihen zu bohren. Viele fragen sich jetzt sicherlich, wie soll man mit einer Fräse den bohren? Wenn man sich eine Ständer Bohrmaschine anschaut, dann stellt man fest, dass das wichtigste das Gestell ist. Dieses sorgt für den exakten Winkel beim bohren. Eine Einhandfräse hat auch die Möglichkeit genau in 90° einzutauchen. Somit kann man sehr schnell sehr präzise Löcher bohren. Der Vorteil ist, man ist mobiler als bei einer Ständerbohrmaschine. Auch direkt in der Werkstatt, man kann sich frei auf dem Werkstück bewegen und muss nicht das Werkstück selbst bewegen. Wenn man also eine Lochreihe auf eine Brett erstellen möchte, spannt man das Brett einmal fest und bewegt nur die Fräse. Bei einer Ständer Bohrmaschine wäre es genau anders herum. Man müsste andauernd das Brett neu ausrichten.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Man kann Beispielweise eine Nut in Buchstabenform fräsen. Oder ein Wort/ Zahl/ Zeichnung hineinfräsen. So könnte man Namensschilder erstellen, oder eine Schranktüre individuell gestalten.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Schon gewusst?

    Die Geschichte der Oberfräse ist etwas älter als 100 Jahre. 1905 hat die Firma Kelley Electric Machine Co. das erste Modell auf den amerikanischen Markt gebracht. Damals noch unter dem Namen Universelle Holzbearbeitungsmaschine. Natürlich war das erste Modell bei weitem noch nicht so ausgereift und handlich wie die heutigen Maschinen. Sie war viel mehr unhandlich und schwer. Der Aufbau war sehr einfach. Es war ein Motor mit einem festen Fräskorb verbaut. Dabei konnte man die Frästiefe nur mit einem Gewinde am Fräskorb einstellen. Trotzdem war die Maschine damals schon sehr beleibt. 1930 gab es für die einfache Oberfräse bereits vielfältiges Zubehör. Man konnte nun Nuten, Falze, Kreise und so weiter sehr präzise fräsen.

    Erst 1951 kam, von der Firma Elu, eine Oberfräse auf den Markt, die das Vorbild der heutigen Modellen war. Mit Hilfe von Hubsäulen konnte man erstmals die Frästiefe einstellen. Die Firma wurde später von Black und Decker® gekauft der den Markennamen auslaufen lies. Statt dessen wurden die Geräte Schrittweise in DeWalt umbenannt. Dabei sind einige DeWalt Modelle von der Bauart noch fast identisch zu ihren Elu Vorgängern.

    Die Oberfräsen wurden mit der Zeit immer leichter. Gleichzeitig wurden die Motoren leistungsfähiger. Da sie jetzt nicht mehr so schwer waren, konnte die Oberfräse zur Einhandfräse weiterentwickelt werden.

Was sollte man beim Kauf einer Einhandfräse beachten?

Gewicht Bei der Einhandfräse im Fakten-Test ist das Gewicht sehr wichtig. Wenn sie zu schwer ist, wird sie unhandlich und ist nicht mehr präzise mit einer Hand steuerbar. Darum sollte die Fräse leicht sein.
Leistung Die Leistung wird in Watt gemessen. Je höher je besser. Jedoch muss auch der Rest der Maschine dazu passen. Ein viel zu starker Motor im schwachen Gehäuse nützt nicht viel.
Verbaute Materialien Die Auflagefläche ist bei manchen Modellen aus Kunststoff, bei anderen aus Stahl. Stabiler und hochwertiger ist Stahlt, jedoch ist Stahl auch schwerer, was die Fräse schwerer macht.
Leerlaufgeschwindigkeit Die Leerlaufgeschwindigkeit ist ein Wert um verschiedene Geräte miteinander zu vergleichen. Im Betrieb ist die Leerlaufgeschwindigkeit unwichtig, jedoch ist es die einzige Möglichkeit, neutral verschiedene Einhandfräsen miteinander zu vergleichen. Im echten Betrieb wären zu viel ungleiche Parameter, womit mit den Zahlen keine Aussage mehr getroffen werden könnte.
Zubehör Für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten mit einer Einhandfräse wird verschiedenes Zubehör benötigt. Teilweise kann man Sets bestellen, was natürlich ideal ist. Wichtig ist jedoch dass es überhaupt Zubehör gibt, das man auch später noch nach bestellen kann. Das könnte insbesondere bei Billigmarken ein Problem sein.

Wie funktioniert eine Einhandfräse?

Der Elektromotor treibt über eine Welle den Fräskopf an. In der Regel ist die Geschwindigkeit stufenlos einstellbar. Der Strom wird über ein integriertes Netzteil geliefert, welches über das angebrachte Kabel in eine Steckdose eingesteckt werden muss. Bevor die Einhandfräse in Betrieb genommen wird, muss ein Fräskopf eingespannt werden. Nun muss die Frästiefe eingestellt werden. Wenn das erledigt ist, kann es mit dem eigentlichen Fräsen los gehen. Es kommt darauf an was man tun möchte. Je nach dem benötigt man Zubehör.

Buchstaben und Zahlenfrässet Mit diesem Set ist es möglich Buchstaben, Zahlen oder ganze Wörter zu fräsen. Das Set kann man sich wie einfache Schablonen vorstellen. Diese werden mittels eines Rahmes fixiert und danach mit der Einhandfräse abgefahren. Es gibt viele verschiedene Varianten und Größen dieser Sets.
Ausgleichsplatten Wenn man sehr kleine Werkstücke bearbeitet, ist die Gefahr, dass man mit der Einhandfräse wegkippt. Aus dem Grund, dass die Auflagefläche des Fräsers sehr klein ist. Somit ist es nicht möglich präzise zu arbeiten. Abhilfe kann durch eine Ausgleichplatte geschaffen werden. Manchmal hilft es aber auch ein Brett in der selben Stärke des Werkstücks zu unterlegen. Das muss man jedoch im Einzelfall abwägen.
Spannzange Die Spannzange ist, zumindest von der Aufgabe her, vergleichbar mit einem Bohrfutter. Die Fräsköpfe werden in die Maschine eingespannt. Dabei gibt es sehr viele verschiedene Größen. Somit passt nicht automatisch jeder Fräskopf. Jedoch kann man die Spannzangen wechseln, was einem ermöglich auch größere oder kleinere Fräsköpfe zu nutzen.
Parallelanschlag Der Parallelanschlag ist fast ein Muss. Mit diesem ist es möglich Beispielweise eine nut parallel zur Kante zu fräsen. Nur so bekommt man eine gerade Nut hin, was ohne Hilfsmittel unmöglich wäre.
Führungsschiene Mit der Führungsschiene ist es möglich gerade zu fräsen. Von Hand ohne Hilfsmittel würde man nicht auf der passenden Linie bleiben. Eine gute Führungsschiene hat einige Einstellmöglichkeiten. Es gibt verschiedene Längen sowie verschiedene Materialen, in denen eine Führungsschiene gekauft werden kann.
Fräszirkel Mit dem Fräszirkel ist es möglich exakte Kreise zu fräsen.

Welche Ausführung von Einhandfräsen gibt es und was zeichnet diese aus?

Die Einhandfräse ist eine Unterart der Oberfräse. Alle Einhandfräsen sind gleichzeitig auch Oberfräsen. Jedoch ist eine Oberfräse nicht zwingend auch eine Einhandfräse. Es gibt auch Oberfräsen die man mit beiden Händen bedienen muss.

Das Grundprinzip ist jedoch immer gleich. Die verschiedenen Hersteller haben verschiedene Bauformen auf dem Markt, in denen man große Unterschiede erkenn kann. Für einen Überblick ist der Einhandfräsen Vergleich sinnvoll.

Die Bauformen unterscheiden sich in sehr vielen Details. Beispielweise der Ausgang des Stromkabels. Im ersten Moment möge man denken, was das für einen Unterschied macht. Aber beim Arbeiten fällt es einem sofort auf. Wenn das Stromkabel ungünstig plattziert ist, kommt es einem beim Fräsen immer in die Quere.

Weiterhin gibt es verschiedene Formen des Griffs. Auch verschiedene Höhen sind auf den Markt.

Die Qualität der Verarbeitung ist noch einmal ein extra Kapitel. Auch die Leistungsunterschiede sind teilweise sehr groß.

Im Lieferumfang machen sich auch Unterschiede bemerkbar. Teilweise wird die Einhandfräse im Fakten-Test "nackt" verkauft, also ohne Koffer oder Zubehör. Es gibt auch Komplettsets, bei denen alles wichtige dabei ist.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für eine gute Einhandfräse im Einkauf ausgeben?

    Für eine quantitativ hochwertige Einhandfräse sollte man schon gut 100€ ausgeben. Die Verarbeitung ist bei den Billigmodellen oft nicht gut. Auch die Langlebigkeit lässt schwer zu wünschen übrig. Im Heimwerkergebrauch kann man teilweise darüber hinweg sehen, aber was immer wichtig ist, das Zubehör. Es muss für die Einhandfräse passendes Zubehör zu kaufen geben. Oftmals sind es Standardmaße, das heißt man kann das Zubehör Markenübergreifend nutzen. Im Zweifelsfall sollte man sich jedoch zu einer bekannten Marke entscheiden.

Welche Hersteller für Einhandfräsen gibt es?

  • Makita
  • Festool
  • Kress
  • Edessö
  • Trend
  • Bosch

Vor- und Nachteile von Einhandfräsen

Vorteile

  • Flexible Einsatzmöglichkeiten
  • Handlich
  • Sehr präzises Arbeiten möglich

Nachteile

  • Für viele Arbeiten, Zubehör erforderlich

Fazit

Nicht jeder benötigt eine Einhandfräse. Wobei viele Heimwerker nur aus einem Grund keine haben: Sie haben noch nie eine benutzt. Wenn man einmal erkannt hat, was mit dem Einhandfräsen Vergleichssieger alles möglich ist, will man ihn meist nicht mehr missen.

Wie der Einhandfräsen Fakten-Test zeigt, sichert man sich mit dieser Maschine ein universell einsetzbares Werkzeug. Die Einsatzmöglichkeiten haben schon Tischler vor 100 Jahren begeistert. Und auch heute darf die Oberfräse in keiner gut ausgestatteten Holzwerkstatt fehlen.

Die Fräse bietet für viele Problemstellungen in der Werkstatt eine einfache Lösung an. Vom Bohren, über Nuten bis zu Profilen fräsen ist alles möglich.

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Kachel-Router 3709

Kachel-Router 3709

  • Makita 3709 Einhandfräse
  • Hersteller: Makita
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