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Unsere Empfehlung

G3 ALL-TIME 480

Dachkoffer von G3

G3 ALL-TIME 480

  • Großes Boxvolumen
  • für Skier geeignet

Der Testbaron Dachkoffer Fakten Test 2017

4 ausgewählte Dachkoffer im Fakten Test 2017. Ausführlicher Dachkoffer Vergleich inkl. Dachkoffer Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie den passenden Dachkoffer für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Dachkoffer darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

  • G3 ALL-TIME 480 im Dachkoffer Fakten-Test 2017
    G3 ALL-TIME 480

    Volumen
    480 Liter

    max. Tragkraft
    50 kg

    Spanngurte innen

    Abschließbar

    Maße (BxHxL)
    78 x 39 x 198 cm

    Gewicht
    19 kg

    Hersteller
    G3

    Vorteile
    Großes Boxvolumen
    für Skier geeignet

    ab 206,00 €inkl. MwSt.

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  • Thule Motion Sport 600 im Dachkoffer Fakten-Test 2017
    Thule Motion Sport 600


    320 Liter


    75 kg




    67 x 42 x 190 cm


    17 kg


    Thule


    Hohe Zuladung möglich
    sehr robust
    gute Verarbeitung

    ab 479,00 €inkl. MwSt.

    bei Amazon »
  • Menabo Mania 320 im Dachkoffer Fakten-Test 2017
    Menabo Mania 320


    320 Liter


    50 kg




    79 x 37 x 138 cm


    12 kg


    Menabo


    gute Verarbeitung
    sehr leichte Box
    gutes, aerodynamisches Design

    ab 169,95 €inkl. MwSt.

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  • VDP-MAA320 im Dachkoffer Fakten-Test 2017
    VDP-MAA320


    320 Liter


    50 kg




    79 x 37 x 138 cm


    12 kg


    VDP


    hohe aerodynamik
    robust
    sehr leicht, gutes Staumaß

    ab 169,95 €inkl. MwSt.

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Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

G3 ALL-TIME 480 Fakten-Test G3 ALL-TIME 480
Thule Motion Sport 600 Fakten-Test Thule Motion Sport 600
Menabo Mania 320 Fakten-Test Menabo Mania 320
VDP-MAA320 Fakten-Test VDP-MAA320
G3 ALL-TIME 480 Fakten-Test G3 ALL-TIME 480
Thule Motion Sport 600 Fakten-Test Thule Motion Sport 600
Menabo Mania 320 Fakten-Test Menabo Mania 320
VDP-MAA320 Fakten-Test VDP-MAA320

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Was ist ein Dachkoffer?

Ein Dachkoffer, auch Autokoffer, Dachbox, Jetbag oder Autodachbox genannt, ist ein Kunststoffkoffer, den man für zusätzlichen Stauraum auf das Dach seines Autos montiert. Dachkoffer sind dabei meist aerodynamisch geformt, um sich nicht allzu negativ auf den Benzinverbrauch auszuwirken. Gerade für Familien sind Dachkoffer sehr interessant, da sie den Stauraum für Gepäck verdoppeln können. Somit stellen sie eine praktischere Alternative zu Hängern dar. Auch für Skier oder Snowboards, die meist nicht ins Auto passen, bieten Dachkoffer eine einfache Staumöglichkeit.

DachkofferSzeneriebild Dachkoffer

Was macht man mit einem Dachkoffer?

Dachkoffer werden auf das Dach des Autos montiert, und bieten je nach Modell ca. 300-450 Liter zusätzlichen Stauraum für Gepäck. Die meisten Dachkoffer sind dabei vor allem auch für Skier, Snowboards, Golfausrüstungen und andere größere Sportausrüstungen gedacht, die normalerweise nicht, oder nur schwer, ins Auto passen. Und sogar Kinderbetten kann man in einem Dachkoffer transportieren. Somit bieten Dachkoffer viel zusätzlichen Platz für Gepäck und wirken sich im Gegensatz zu Anhängern nur relativ wenig auf das Fahrverhalten und den Benzinverbrauch aus. Aus diesem Grund sind die meisten Dachkoffer auch aerodynamisch geformt, denn so lässt sich der zusätzliche Benzinverbrauch nochmals verringern. Ja nach Modell hat man neben dem Dachkoffer noch genug Platz, um auf dem Autodach Fahrräder oder auch zum Beispiel ein Kanu zu befestigen.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Schon gewusst?

    Die ersten Vorläufer der heutigen Dachkoffer wurden bereits Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt. Ein amerikanisches Patent aus dem Jahr 1935 beschreibt eine Dachbox, die den heutigen Dachkoffern schon sehr ähnlich sieht.

    Die Aerodynamik als Thema für das Design der Dachkoffer kam erst 1988 auf. In diesem Jahr wurden die ersten Dachboxen in einem Windkanal verglichen.

Was sollte man beim Kauf eines Dachkoffers beachten?

Schweres Gepäck sollte nicht in einem Dachkoffer, sondern im Kofferraum verstaut werden, um den Schwerpunkt des Autos möglichst niedrig zu halten. Andernfalls hat das negative Auswirklungen auf das Fahrverhalten.

Fahrzeug Zu allererst sollte man sein Fahrzeug überprüfen. Kleinwagen, Sportwagen und Cabriolets sind meist nicht für Dachlasten freigegeben. Außerdem besitzt jedes Auto eine maximale Last, die auf das Autodach geladen werden und für eine sichere Fahrt nicht überschritten werden darf. Diese findet man in den Fahrzeugpapieren oder im Bordbuch. Hier ist zu beachten, dass ein Dachkoffer ein Eigengewicht zwischen 10 und ca. 25 kg mitbringt. Auch das Tragegestell, auf dem der Dachkoffer befestigt wird, und zusätzliche Ladung, wie zum Beispiel Fahrräder, müssen mit zum Gewicht des eigentlichen Gepäcks dazu gerechnet werden.
Anforderungen Dann sollte man sich genau überlegen, welche Anforderungen man an den Dachkoffer stellt. Wenn man zum Beispiel Skier in dem Dachkoffer unterbringen möchte, muss dieser lang genug sein. Ein Dachkoffer sollte immer mindestens 5 cm länger als das längste Gepäckstück sein, das man in ihm verstauen möchte. Wer neben dem Dachkoffer noch Fahrräder oder Kanus mit auf den Dachträger laden möchte, muss auch auf die Breite des Dachkoffers achten. Bei einer Breite von maximal 69 cm bleibt oft noch Platz für zwei Fahrräder, bei maximal 84 cm Breite oft nur noch für eins. Dies ist jedoch auch abhängig von der Breite des Fahrzeugdachs.
Länge Auch die Länge des Dachkoffers sollte auf das Fahrzeug abgestimmt sein. Er sollte das Fahrzeugdach hinten nicht überragen und ein problemloses und komplettes Öffnen des Kofferraums gewährleisten. Auch vorn sollte der Dachkoffer nicht über das Fahrzeugdach hinaus ragen, da es sonst zu Windgeräuschen kommt, und sich diese Position negativ auf die Aerodynamik und somit auch den Benzinverbrauch auswirkt. Idealer Weise sollte der Dachkoffer an den Verlauf der Windschutzscheibe angepasst sein.
Höhe Ebenfalls spielt die Höhe des Dachkoffers eine wichtige Rolle. Man sollte darauf achten, dass das Auto mit aufmontiertem Dachkoffer immer noch in die Garage passt. Wer einen Teil seiner Reise mit dem Auto auf einer Fähre zurücklegen möchte, muss beachten, dass der Dachkoffer die Gesamthöhe des Fahrzeugs auf 2 Meter oder mehr bringen kann. Das kann bedeuten, dass man ein teureres Fährenticket für das Fahrzeug braucht.
Montage Auch sehr wichtig ist die sichere Montage des Dachkoffers. Viele Hersteller halten sich dabei nur an die minimalen Sicherheitsanforderungen. Das kann dazu führen, dass sich im schlimmsten Fall beim abrupten Bremsen der Dachkoffer von der Halterung löst und Unfälle verursacht. Mindestens zwei Haltegurte, besser mehr und ein Netz oder eine Plane zur Sicherung des Dachkoffers sind zu empfehlen. Damit auch die Ladung gesichert bleibt, sollte auch sie gut befestigt und härtere Gegenstände, wie Skier, mit einer Decke gepolstert sein. Ansonsten könnte die Ladung beim plötzlichen Bremsen oder einem Unfall aus dem Koffer geschleudert werden.

Wie funktioniert ein Dachkoffer?

Gerade wenn man mit Freunden oder als größere Familie mit dem eigenen Auto in den Urlaub fahren möchte, ist der Platz für Gepäck oft sehr knapp. Damit man trotzdem alles unter bekommt, kann man auf einen Dachkoffer zurückgreifen. Diese sind meist aus Kunststoff gefertigt und werden, wie ihr Name schon sagt auf dem Dach des Autos angebracht. Dabei bieten sie zusätzlichen Stauraum von 300-500 Litern, je nach Modell. Die meisten Dachboxen lassen sich sehr leicht beladen und können entweder von einer Seite oder von beiden Seiten komplett geöffnet werden.

Als erstes sollte man prüfen, ob das eigene Fahrzeug überhaupt für die Verwendung eines Dachkoffers geeignet ist. Klein- und Sportwagen, sowie Cabriolets sind meist nicht für Dachlasten zugelassen. Der Dachkoffer, sowie der Träger, an den er montiert ist und das zusätzliche Gepäck bringen meist ein ordentliches Gewicht auf die Waage. Wie viel Gewicht maximal auf das Fahrzeugdach geladen werden darf, findet man in den Fahrzeugpapieren bzw. im Bordbuch. Auf keinen Fall sollte dieser Wert überschritten werden! Die meisten Dachkoffer bringen dabei ein Eigengewicht von 10-25kg auf.

Bevor man einen Dachkoffer auf dem Autodach montieren kann, muss man zuerst noch ein Trägergestell installieren. Wie dieses montiert werden muss, hängt davon ab, ob das Fahrzeug eine Dachreling oder eine Regenrinne besitzt. Beim Montieren des Trägers sollte man sich unbedingt an die Aufbauanleitung halten. Ansonsten kann sich der Träger samt Dachkoffer bei der Fahrt lösen und zu einem Verkehrsrisiko werden. Dabei ist auch zu bedenken, dass Hersteller nicht haften, wenn der Dachkoffer nicht nach deren Vorgaben befestigt wird. Daher sollte man sie auf keinen Fall mit selbstgebauten Konstruktionen am Auto befestigen!

Der Dachkoffer sollte so montiert werden, dass er weder vorne, noch hinten über das Fahrzeugdach hinaus ragt. Kofferraum, bzw. die Heckklappe, müssen sich immer noch einfach und komplett öffnen lassen. Ragt der Dachkoffer vorn über die Windschutzscheibe hinaus, hat das negative Auswirkungen auf die Aerodynamik. Der Benzinverbrauch steigt und es können Windgeräusche entstehen. Damit das vermieden wird, sollte der Dachkoffer so montiert werden, dass er möglichst passend zum Verlauf der Windschutzscheibe sitzt. Benötigt man trotzdem einmal einen größeren Dachkoffer, der über das Autodach hinaus ragt, kann man diesen natürlich auch verwenden. Man muss dann allerdings die Windgeräusche und den höheren Treibstoffverbrauch in Kauf nehmen.

Die Ladung eines Fahrzeuges wirkt sich immer auch auf das Fahrverhalten aus. So ist es auch bei Dachboxen, wobei ihr Einfluss auf das Fahrverhalten relativ gering ist. Trotzdem sollte man die empfohlene Reisegeschwindigkeit für Dachboxen nicht überschreiten. Diese liegt bei rund 130 km/h. Auch sollte man keine allzu schweren Sachen in dem Dachkoffer verstauen, sondern lieber im Kofferraum, damit der Schwerpunkt des Autos möglichst niedrig bleibt.

Zu beachten ist auch die Höhe des Dachkoffers, damit das Fahrzeug mit dem Koffer in die Garage passt. Wer auf seiner Reiseroute eine Fahrt mit einer Fähre eingeplant hat, sollte vor dem Ticketkauf die Höhe seines Fahrzeugs mit aufmontiertem Dachkoffer messen. Denn oft ist ein Fahrzeug mit Dachkoffer größer als 2 Meter und ab dieser Größe ist oft ein anderes Fährenticket nötig.

Möchte man neben dem Dachkoffer noch andere Gegenstände, wie zum Beispiel Fahrräder mit auf dem Autodach montieren, muss man ebenfalls mit auf die Breite das Dachkoffers achten. Als Orientierung: Bei Dachkoffern bis maximal 69 cm Breite passen oft noch 2 Fahrräder auf das Autodach, bei Dachkoffern bis maximal 84 cm Breite oft noch eins.

Neben den klassischen Dachkoffern gibt es auch noch „Dachtaschen“, die ebenfalls unter der Bezeichnung Dachkoffer verkauft werden. Sie ähneln robusten Reisetaschen, die man ebenfalls auf das Autodach schnallen kann. Sie sind vor allem auch für einzelne Personen gedacht, die manchmal etwas mehr Platz brauchen.

Welche Ausführungen von Dachkoffern gibt es und was zeichnet diese aus?

kurz, breit und flache Dachkoffer
  • bietet viel Stauraum
  • Gepäck maximale Länge von 1,65 m
  • max. 1,70 m lang
  • Breite ab ca. 70 cm
lange, breite Dachkoffer
  • sehr großer Stauraum
  • ideal für Familien mit viel Gepäck
  • auch für größeres Gepäck wie Skier oder auch Kinderbetten geeignet
  • durchschnittlich 1,75m lang
  • Breite ab ca. 70 cm
lange, mittelbreite Dachkoffer
  • bietet oft noch Platz für zusätzliches Gepäck auf dem Dach, wie z.B. Fahrräder
  • ideal für Urlaubsreisen
  • Länge bis max. 1,75 m
  • Breite von ca. 70 cm bis 84 cm
lange, schmale Dachkoffer
  • ideal für Gepäck und zusätzliches Sportequipment wie Fahrräder oder Kanus
  • Länge rund 1,75m
  • Breite bis max. 69 cm
faltbare Dachkoffer/Dachtaschen
  • diese Art des Dachkoffers als einzige faltbar
  • kann bei Bedarf auch im Kofferraum untergebracht werden
  • Größe variiert

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für einen guten Dachkoffer im Einkauf ausgeben?

    Für unter 100€ bekommt man Dachtaschen, die auch unter den Namen „Dachbox“ und „Dachkoffer“ verkauft werden. Das sind faltbare Kunststofftaschen, die in variablen Größen zu kaufen sind.

    Wer einen „richtigen“ Dachkoffer haben möchte, muss mehr ausgeben. Viele Modelle bewegen sich zwischen 100 und ca. 200€. Hier ist auf die Form und das Volumen des Dachkoffers zu achten. Er sollte nicht zu plump geformt sein und von der Länge und Breite gut auf das Autodach passen. In dieser Preisklasse findet man meist Dachkoffer mit einem Volumen um die 400 Liter. Auch auf die Befestigung des Dachkoffers sollte man ein Auge haben. Er sollte ausreichend zu sichern sein, damit er auch bei einem abrupten Bremsmanöver an seinem Platz bleibt.

    Ab ca. 300€ findet man Dachkoffer, die einen größeren Stauraum bieten. 500 Liter und mehr sind hier möglich. Meist sind diese Koffer aerodynamisch geformt, aber recht groß. Deswegen sollte man darauf achten, dass sie auch auf das Dach des Fahrzeugs passen.

Welche Hersteller für Dachkoffer gibt es?

  • VDP
  • G3
  •  FDS
  • Thule
  • Krono
  • Autostyle
  • F.lli Menabo
  • Green Valley
  •  Fischer
  • Modula
  •  MAC
  • FARAD
  • Krono UK
  • Kamei

Vor- und Nachteile von Dachkoffern

Vorteile

  • keinen großen Einfluss auf Fahrverhalten
  • Benzinsparender als Anhänger
  • lässt auch zusätzliches Dachgepäck zu

Nachteile

  • können Windgeräusche verursachen
  • erhöhen Benzinverbrauch mehr, wenn über Autodach überstehen

Fazit

Egal ob man mit der Familie oder Freunden unterwegs ist, wenn man viel Gepäck unterbringen möchte, eigenen sich Dachkoffer perfekt dafür. Im Gegensatz zu Anhängern beeinflussen sie das Fahrverhalten nur sehr wenig und sind Benzinsparender. Je nachdem was man alles auf dem Fahrzeugdach verstauen möchte, sollte man einen anderen Dachkoffer wählen, damit noch genug Platz für weiteres Gepäck, wie zum Beispiel Fahrräder, bleibt. Möchte man eine flexiblere Möglichkeit Gepäck zu verstauen, kann man auch eine Dachtasche benutzen, die man sowohl auf das Fahrzeugdach schnallen, aber auch wie eine normale Reisetasche im Kofferraum verstauen kann. Alles in allem bilden Dachkoffer praktische Reisebegleiter für jeden, der etwas mehr Gepäck mitnehmen möchte.

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G3 ALL-TIME 480

G3 ALL-TIME 480

  • Großes Boxvolumen
  • für Skier geeignet
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