testbaron logo
Bitte wählen Sie das gewünschte Suchergebnis aus
105.017
Informierte Nutzer
3.363
Produkte im Vergleich

Unsere Empfehlung

Der Testbaron Crossbike Fakten Test 2017

1 ausgewählte Crossbikes im Fakten Test 2017. Ausführlicher Crossbike Vergleich inkl. Crossbike Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie den passenden Crossbike für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Crossbike darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

  • KS Cycling Bike im Crossbike Fakten-Test 2017
    KS Cycling Bike

    Rahmenmaterial
    Aluminium

    Rahmengröße
    60

    Schaltung
    Shimano

    Gänge
    21

    Gewicht
    12 Kg

    Hersteller
    KS Cycling

    Vorteile
    sehr leicht
    leichte Montage

    ab 232,20 €inkl. MwSt.

    bei Amazon »

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

KS Cycling Bike Fakten-Test KS Cycling Bike
KS Cycling Bike Fakten-Test KS Cycling Bike

Jetzt DIREKT die beliebtesten Crossbikes aus 12/2017 bei Amazon ansehen

Bestseller aus 12/2017 bei Amazon ansehen

Was ist ein Crossbike?

Das Crossbike wird gern als der Allrounder unter den Fahrrädern bezeichnet. Klar zu definieren ist dieses Bike jedoch nicht. Denn es ist eine Mischung aus Mountainbike und Rennrad und je nach Modell überwiegen bei dem einen mehr die Eigenschaften vom Mountainbike und bei dem anderen eher die Eigenschaften vom Rennrad.
Generell kann man jedoch sagen, dass das Crossbike eine gelungene Mischung ist und sowohl auf der Straße eine annehmbare Figur macht, als auch im leichteren Gelände.

CrossbikeSzeneriebild Crossbike

Was macht man mit einem Crossbike?

Das Crossbike hat sich als ideales Trainingsgerät für alle erwiesen, die es lieber etwas abwechslungsreicher haben möchten. Denn mit diesem Bike kann man nicht nur auf der Straße fahren, sondern auch auf unbefestigten Wegen und Schotterpisten. Auf Wald- und Feldwegen sind diese Bikes schlicht weg unschlagbar. Für alle die regelmäßig mit dem Hund unterwegs sind, haben sich die Crossbikes bereits als treue Gefährten erwiesen. Denn da bietet es sich an, querfeldein unterwegs zu sein. Doch auch Hobbysportler und Menschen, die sich einfach ein wenig fit halten möchten, nutzen die Kombination aus Rennrad und Mountainbike.

Wer sich nicht zwischen einem klassischen Rennrad und einem Mountainbike entscheiden kann, ist mit einem Crossbike bestens beraten. Ob nun die tägliche Fahrt zur Arbeit oder eine längere Trekkingtour durch Wald und Feld. Dieser Fahrradtyp ist dafür bestens geeignet. Lediglich in schweren Gelände stoßen diese Bikes dann doch an ihre Grenzen. Für bergige Touren sollte es dann schon eher ein Trekkingrad oder ein Mountainbike werden.

Info

Schon lange haben sich Radsportler Gedanken darüber gemacht, wie man ein Fahrrad geländetauglich machen kann. Dem Wunsch nach mehr Stabilität und dennoch einem hohen Maß an Flexibilität ist es zu schulden, dass bereits 1973 das erste Mountainbike entwickelt wurde. Dessen Geburtsstunde war in gewisser Weise auch der Beginn für die weitere Entwicklung, wie eben dem Crossbike. Ein Mountainbike ist ausschließlich für das Gelände entworfen worden. Doch dann kam der Wunsch auf, dass es ein Fahrrad geben müsste, welches sowohl in leichtem Gelände als auch auf der Straße gut zurecht kommt. Die Idee für das Crossbike war geboren. Der Verzicht auf Federung und einen schwere Rahmen haben das Crossbike zu einem Federgewicht gemacht, welches dennoch im Gelände bestehen kann.

Wo fährt man mit einem Crossbike?

Auf der Straße, im Gelände, über Feld und Wiesen. Man hat die Wahl! Natürlich kommt es auch ein wenig darauf an, welchen Typ Crossbike man vor sich hat. Es ist schwer eine ganz klare und eindeutige Definition zu geben, da dieses Art von Fahrrad recht vielseitig ist. Das liegt einfach daran, dass ein Crossbike Eigenschaften sowohl vom Mountainbike als auch vom Rennrad vorweisen kann.

Je nach dem welche Eigenschaften letztendlich überwiegen, entschieden schließlich darüber, wo das Bike vorrangig zum Einsatz kommen wird. Vor dem Kauf ist es daher gut zu wissen, welche Vorstellungen man persönlich hat und wo voranging mit dem Fahrrad gefahren werden soll.

In der Regel jedoch sind diese Fahrräder so konzipiert, dass sie sowohl auf der Straße als auch in leichteren Gelände gefahren werden können. Für anspruchsvolle Trekkingtouren durch schweres Gelände sind die Crossbikes nicht gedacht. Eben so wenig für unendlich lange Straßentouren à la Tour de France. Da muss es dann ein reines Rennrad werden.

Das Crossbike ist ein gute Alternative für alle, die sportlich aktiv bleiben möchten und mit dem Fahrrad gern abwechslungsreiche Strecken bewerkstelligen wollen. Einige Modell sind daher so ausgestattet, dass sie den Vorschriften der StVO entsprechen.

Viele nutzen diesen Typ Fahrrad für abwechslungsreiche Fahrten: von kurzen City Touren bis hin zu längeren Touren über Feldwege.

Im Folgenden ein kleiner Ausblick auf ein Crossbike im Einsatz

Welche Ausführungen von Crossbikes gibt es und was zeichnet diese aus?

Da es sich um eine Mischung aus Mountainbike und Rennrad handelt, überwiegen je nach Modell die entsprechenden Eigenschaften. Vor dem Kauf eines Crossbikes ist daher wichtig zu wissen, wo das Fahrrad vorrangig gefahren werden soll. Der Crossbike Vergleich gibt einem dabei eine gute Hilfestellung.

Für alle, die viel im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs sein werden, ist es wichtig, dass das Bike den Vorschriften der StVO entspricht.

Wer fast ausschließlich im Gelände unterwegs sein wird, muss auf die Reifenbreite achten und das Gewicht. In der Regel werden die Crossbikes natürlich aus sehr leichtem Material gefertigt.

Nun ein kleiner Überblick über die wesentlichen Eigenschaften von Crossbikes:

Ausführung

Eigenschaften

Crossbike

Kombination aus Rennrad und Mountainbike

gerade Lenker

aufrechte Sitzhaltung

Gangschaltung mit bis zu 30 Gängen

28 Zoll Radgröße

Rahmen meist aus Aluminium

teilweise mit Ausstattung nach StVO

für sportlich, aktive Menschen

Welche Hersteller für Crossbikes gibt es?

Der Crossbike Vergleich zeigt einem auf den ersten Blick, welche Hersteller Crossbikes im Sortiment führen. Dabei stößt man unweigerlich auf namhafte Unternehmen, die auf eine lange Tradition zurückblicken können. Die folgenden Hersteller sind für Crossbikes zu nennen:

  • CUBE
  • Carver
  • Ghost Bikes
  • Bulls
  • Winora
  • Serious
  • Tretwerk

Vor- und Nachteile von einem Crossbike?

Wer im Vorfeld weiß, wofür das Fahrrad benötigt wird, findet bei einem Crossbike kaum Schwächen. Das bestätigt auch der Crossbike Fakten-Test. Bei dem Fakten-Test wird dem Bike einmal so richtig auf den Zahn gefühlt. Dabei stellen sich natürlich auch die vielen Vorteile von einem Crossbike heraus. Unter dem Strich ist es dann der Crossbike Vergleich, welcher einem eine große Hilfe sein kann.

Vorteile

  • perfekter Allrounder
  • für Straßentouren geeignet bei StVO Ausstattung
  • ideal für Feld- und Waldwege
  • auch längere Touren möglich
  • leichter Rahmen (Aluminium oder auch Carbon)
  • geringerer Rollwiderstand
  • vielseitiges Fitnessgerät für Outdoorfans

Nachteile

  • nicht für schwieriges Gelände
  • teils fehlende Federung

Testbaron Redaktionstipp

  1. Wenn es um den Kauf von einem neuen Fahrrad geht, dann muss im Vorfeld das Budget klar abgesteckt werden. Das ist für die meisten Käufer nun mal das A und O. Crossbikes gibt es ab 250 Euro. Jedoch darf in dieser Preisklasse nichts weiter erwartet werden. Mit Sicherheit erfüllt das Bike seinen Zweck. Jedoch haben eine hochwertige Verarbeitung und gute Qualität nun mal ihren Preis. In der Regel sollte man mit gut 450 Euro rechnen, wenn man ein solides Crossbike erwerben möchte, was auch in Puncto Qualität überzeugen kann.

    Ansonsten liegen die Preise durchschnittlich zwischen 700 Euro und 900 Euro. Das ist keine Seltenheit für sehr hochwertige Crossbikes von namhaften Herstellern. Helfen kann an dieser Stelle ganz klar ein Crossbike Vergleich. Mitunter bekommt man in der mittleren Preisklasse durchaus sehr gute Modelle. Vor allem dann, wenn man nicht zwingend ein Crossbike aus der aktuellen Kollektion sucht. Vorjahresmodelle sind dann zu einem wirklich fantastischen Preis zu haben

Worauf ist beim Kauf von einem Crossbike zu achten?

Es gibt ein paar Kriterien, die vor dem Kauf genauer betrachtet werden sollten. Schließlich gehört der Kauf von einem Crossbike nicht zu den Anschaffungen, die alltäglich getätigt werden.

Der Crossbike Vergleich ist eine sehr gute Hilfestellung. Über den Vergleich sieht man die wesentlichen Fakten auf den ersten Blick und kann sich einen ersten Eindruck verschaffen.

Das Crossbike ist ein Fahrrad für Erwachsene, beziehungsweise Teenager, die eine gewisse Körpergröße erreicht haben. Denn es wird in der Größe 28 Zoll angeboten.

Für Kinder ist das also noch nichts.

Als erstes Kaufkriterium steht die Rahmenhöhe im Mittelpunkt. Diese ist letztendlich entscheidend, ob man überhaupt gut mit dem Bike zurechtkommt. Die Rahmenhöhe hat im übrigen nichts mit der Zollgröße der Räder zu tun. Wer sich nicht sicher ist, welche Rahmenhöhe für einen persönlich ideal ist, der kann sich diesbezüglich entweder im Fachhandel einmal beraten lassen oder aber online nach Richtlinien suchen, die einem zumindest eine Richtung für die angemessene Höhe bieten können.

Darüber hinaus ist beim Rahmen das Material ein wichtiger Aspekt. Dieser sollte natürlich leicht und dennoch robust sein. Die meisten Crossbikes werden mit einem Aluminium Rahmen angeboten. Hochwertige und exklusive Bikes hingegen können auch aus Carbon bestehen.

Eigentlich verfügt ein Crossbike nicht über eine Federung. Dennoch werden hin und wieder Modelle mit einer Federung angeboten. Diese Ausführungen lehnen sich eher an einem MTB anstatt an einem Rennrad an. Wichtig wäre an dieser Stelle, dass die Federung abgeschaltet werden kann. Wer auf asphaltierter Straße unterwegs ist, wird eine Federung eher als störend empfinden.

Da niemand ausschließlich im Stehen fährt, sondern natürlich auf einem Fahrrad sitzen wird, ist der Sattel nicht zu unterschätzen. Dieser sollte nicht nur in der Höhe verstellbar sein, sondern auch im Neigungswinkel. Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Sattel nicht zu schmal ist. Das ist besonders auf längeren Fahrten sehr unangenehm. Ein zu weicher Sattel ist ebenfalls eher von Nachteil.

Die Bremsen sind bei einem Crossbike, wie bei allen anderen Fahrradtypen natürlich auch, enorm wichtig. Viele greifen vorzugsweise zu Scheibenbremsen. Diese haben in der Regel eine stärkere Wirkung. Besonders dann, wenn man viel im Gelände unterwegs ist. Dann ist diese Form von Bremsen schlicht weg ein Muss.

Die meisten Modelle sind nicht nach der Vorschrift der StVO ausgestattet. Nachrüsten kann man sicher immer. Wer jedoch im Vorfeld weiß, dass viel auf öffentlichen Straßen gefahren werden wird, sollte bereits beim Kauf auf diese Ausstattung achten. Dann kann man sich das Nachrüsten ersparen.

Die Gangschaltung ist zu guter Letzt selbstverständlich auch ein Aspekt, welcher beim Kauf von einem Crossbike eine wesentliche Rolle spielt. Dabei sollte man stets bedenken: nicht immer sind mehr Gänge auch wirklich besser. Meisten haben die modernen Crossbikes 21 Gänge. Dabei sollte man es auch belassen. Fakt ist: Je mehr Gänge ein Fahrrad vorzuweisen hat, desto öfter muss man schalten. Bei der Kettenschaltung ist es wichtig, dass man stets die richtige Übersetzung nutzt. Viele Gänge sind nur für Fahrten in bergigen Regionen zu empfehlen. Da helfen einem die Gänge schon eher. In einem ebenen Gelände jedoch kann es mitunter lästig werden, den richtigen Gang zu finden.

Natürlich ist eine Markenschaltung, wie man sie aus dem Hause Shimano kennt, immer eine sehr gute Wahl.

Technik, Raffinessen und Spielereien werden zunehmend bei Fahrrädern angeboten. Doch diese zusätzlichen Features kosten selbstverständlich auch ihr Geld. Nicht immer ist man gut beraten, wenn das Fahrrad mit extrem viel Technik ausgestattet ist. Für anspruchsvolle Sportler jedoch kann es durchaus von Interesse sein, dass Crossbike mit etwas mehr Technik zu peppen. Es lohnt sich in diesem Fall die Crossbike Fakten-Testberichte zur Hilfe zu nehmen. Auf welche Features es letztendlich ankommt, muss man jedoch selber entscheiden können. Denn schließlich muss jeder für sich persönlich die wichtigsten Kriterien abstecken können. Diese sind wie immer vom Verwendungszweck abhängig.

Fazit

Das Crossbike ist ohne jeden Zweifel eine gelungene Mischung aus zwei klassischen Fahrradtypen. Für alle, die sich nicht so schnell und einfach entscheiden können, ob sie lieber ein Rennrad wollen oder doch eher ein Mountainbike, ist das Crossbike die beste Wahl. Es bietet Abwechslung und ist das ideale Trainingsgerät für sportlich begeisterte Menschen, die gern in der Natur unterwegs sind. Darüber hinaus bietet das Crossbike die Vorzüge eines geländetauglichen Fahrrads, welches zumindest in leichtem Gelände wunderbar zurecht kommt. Die fehlende Federung macht sich meist erst bemerkbar, wenn man in schweren Gelände unterwegs ist. Doch dafür ist das Crossbike ohne hin nicht gedacht.

Es hat sich in den letzten Jahren als Alleskönner und Allrounder durchgesetzt und bietet eine clevere Lösung für den Semiprofi. Denn auch längere Touren sind mit einem solchen Bikes ebenso möglich, wie Fahrten durch die City. Allerdings muss man dann darauf achten, dass es den Vorschriften der StVO entspricht.
Der leichte Rahmen, der gerade Lenker und die gerade Sitzhaltung sorgen für ein angenehmes Fahrgefühl. Wer hin und wieder aus dem Sattel steigt, kann auf Waldwegen schon mal zeigen, was wirklich in einem Crossbike steckt.