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Produkte im Vergleich

Unsere Empfehlung

Philips BT5205/16 Bartschneider

Bartschneider von Philips

Philips BT5205/16 Bartschneider

  • hochwertige Verarbeitung
  • detaillierte Schnittabstufung
  • Leistungsstark

Der Testbaron Bartschneider Fakten Test 2017

5 ausgewählte Bartschneider im Fakten Test 2017. Ausführlicher Bartschneider Vergleich inkl. Bartschneider Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie den passenden Bartschneider für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Bartschneider darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

Philips BT5205/16 Bartschneider Fakten-Test Philips BT5205/16 Bartschneider
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Philips BT5205/16 Bartschneider Fakten-Test Philips BT5205/16 Bartschneider
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Grundig MC 3140 Bartschneider Fakten-Test Grundig MC 3140 Bartschneider
Braun BT5090 Bartschneider Fakten-Test Braun BT5090 Bartschneider
AEG HSM/R 5638 Bartschneidemaschine Fakten-Test AEG HSM/R 5638 Bartschneidemaschine

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Was ist ein Bartschneider?

Aus technischer Sicht sind Bartschneider Haarschneidemaschinen, die sich durch ihre spezielle Form dazu eignen Haare exakt auf eine bestimmte Länge zu kürzen und die Konturen eines Barts genau zuzuschneiden. Sie unterscheiden sich von normalen Harschneidmaschinen durch die schmale Form und von Rasierapparaten durch die Fähigkeit, längere Haare auf eine vorher eingestellte Länge zu kürzen. Die Geräte werden auch unter dem Namen Barttrimmer angeboten.

Ein Rasierer mit integriertem Langhaarschneider kann in der Regel einen speziellen Barttrimmer nicht ersetzen. Diese zusätzlichen Klingen an Rasierapparaten eignen sich lediglich, um längere Barthaare etwas einzukürzen. Die Bartschneider im Fakten-Test waren ausschließlich spezielle Barttrimmer. Es ging nicht um die erwähnten Langharschneider an Rasierapparaten, obwohl sie nach dem gleichen Prinzip schneiden wie Bartschneider.

BartschneiderSzeneriebild Bartschneider

Was macht man mit einem Bartschneider?

Der Trend geht zum sogenannten 3Tage Bart. Der lässige Look wirkt, als habe ein Mann sich lediglich seit drei Tagen nicht rasiert. Aber natürlich wachsen Barthaare weiter. So einfach ist der angesagte Look nicht umzusetzen. Mit einer Schere lässt sich der Bart nie so exakt auf die richtige Länge kürzen und der Rasierapparat ist zu gründlich. Nach der Rasur ist der Bart wieder am Tag "Null" angekommen. Bartschneider sind die Lösung, um die Haare immer wieder genau auf die Länge von zwei bis vier Millimetern zu stutzen, damit der lässige Look entsteht.

Generell sind Bärte jeder Art deutlich pflegeaufwendiger als vielfach angenommen. Selbst ein Vollbart wirkt nur ordentlich, wenn der Träger dessen Konturen regelmäßig sauber rasiert. Gleiches gilt für Koteletten, Schnauz- und Backenbärte. Nur Männer, welche die Ränder regelmäßig in Form bringen, wirken gepflegt und ordentlich. Dies gelingt mit einem Bartschneiderganz ausgezeichnet.

Fakten zum Bartschneider

- Die Pflege der Bärte sowie die Rasur war früher Aufgabe der Barbiere. Die Meister ihres Fachs beherrschten die Kunst, mit einem scharfen Messer die Haare knapp über der Haut abzuschneiden. Sie brachten mit diesem gefährlichen Instrument auch die Konturen von Bärten in Form und kürzten das Haar ein.
- Das Ende des 19. Jahrhunderts brachte viele Veränderungen für das Friseurhandwerk. 1880 begannen Hand-Haarschneidemaschinen ihren Siegeszug. Zwei Messer, die an Kämme erinnern, ließen sich über einen Zangengriff hin- und herbewegen. Über verschiedene Aufsätze ließen sich Haare exakt auf eine gewünschte Länge kürzen.
- Den ersten Elektrorasierer erfand John F. O'Rourke 1898 und 1915 kamen erste Trockenrasierer auf den Markt. Aus beiden Erfindungen zusammen entwickelten sich heute übliche Rasierapparate.
- 1918 brachte das Unternehmen Wahl Clipper Corporation die erste elektromagnetische Haarschneidemaschine auf den Markt. Nach diesem Prinzip arbeiten Bartschneider noch heute.
- Spezielle Barttrimmer kamen erst Ende des 20. Jahrhunderts auf den Markt, da immer mehr Männer Bärte trugen und der Wunsch nach Haarschneidern aufkam, die sich zum exakten Trimmen der Gesichtshaare eignen.

Wie funktioniert ein Bartschneider?

Die Funktionsweise des Bartschneiders ist eigentlich simpel. Er besteht aus zwei Klingen, deren Schneiden mit Zacken versehen sind. Diese beiden Klingen liegen aufeinander und werden von der Mechanik hin- und herbewegt. Die Geräte können nur etwas zerschneiden, das sich während der Bewegung zwischen den Zacken befindet. Aus diesem Grund besteht nur eine geringe Verletzungsgefahr durch einen Barttrimmer.

Die Bartschneider im Fakten-Test hatten zusätzlich verschiedene Aufsatzkämme, mit denen sich Abstand zwischen der Gesichtshaut und den beiden Klingen herstellen lässt. Diese Abstandshalter sind in der Regel in verschiedenen Dicken den Bartschneidern beigelegt. Sie dienen dazu, die Schnitttiefe einzustellen. Manche Hersteller haben außerdem noch die Möglichkeit die Stellung der Messer zu verändern oder den Aufsatzkamm zu verschieben. So lassen sich verschiedene Haarlängen einstellen, um alle Barthaare in der gleichen Länge zu kappen. Je nach Gerät sind diese stufenlos oder in kleinen Stufen zwischen 1 und 22 Millimeter wählbar. Ein Verletzen mit aufgesetztem Kamm ist unmöglich.

Um die Konturen des Barts exakt zu formen, werden die Aufsatzkämme entfernt. Wie sich im Bartschneider Fakten-Test zeigte, ist es lediglich möglich kleine oberflächliche Schnitte in die Haut zu bringen, wenn man das Gerät falsch hält. Man muss beim Trimmen der Kanten darauf Achten die Spitzen der Kammklingen nicht in die Haut zu drücken.

Welche Ausführung von Bartschneidern gibt es und was zeichnet diese aus?

So einfach die Technik der Bartschneider ist so sehr unterscheiden sich die Geräte im Detail. Unterschiede gibt es bei der Stromversorgung, der Art der Rasur und der Auswahl der Schnittlänge.

Die Optionen bei der Stromersorgung sind Netz, Akku, Batterie und USB. Zum Teil handelt es sich um Kombinationen, manche Bartschneider lassen sich sowohl mit als auch ohne Kabel betreiben, während bei anderen das Kabel lediglich dem Laden dient. Letzteres ist bei Bartschneidern mit USB üblich. Der Anschluss an eine USB-Schnittstelle dient dem Aufladen des eingebauten Akkus. Der Vorteil ist, dass Strom über USB nahezu überall verfügbar sein dürfte und man auf Reisen keinen Adapter braucht.

Batteriegeräte lassen sich nicht aufladen, es müssen neue Batterien eingesetzt werden, wenn die Alten leer sind. Da die Handhabung von Bartschneidern, die sich nur über Kabel betreiben lassen, umständlich ist, kann der Bartschneider Vergleichssieger natürlich nur ein Modell sein, das man auch ohne Netzkabel nutzen kann.

Bei den Akkumodellen achteten die Fakten-Tester im Bartschneidervergleichauf zwei Eckdaten. Es kam ihnen auf die benötigte Ladezeit und die maximale Betriebsdauer an. Bei den Ladezeiten waren die Unterschiede sehr groß. Einige der Barttrimmer waren bereits nach einer Stunde voll einsatzbereit, während andere für mehr als 16 Stunden ans Netz mussten. Die möglichen Betriebszeiten unterschieden sich nicht so stark, sie lagen zwischen 40 und 120 Minuten. Dabei ist anzumerken, dass auch die kürzeste Betriebszeit von 40 Minuten ausreicht, um den Bart in Ruhe in Form zu bringen. Mehr 15 Minuten ist dafür im Schnitt nicht erforderlich.

Ob der Bartschneider auf nasser oder trockener Haut angenehmer zu nutzen ist, muss jeder Mann für sich selbst entscheiden. Dies ist ganz offensichtlich Ansichtssache, die Fakten-Tester konnten sich in diesem Punkt nicht einigen. Einigkeit besteht, dass Barttrimmer die sich nass reinigen lassen hygienischer sind als solche, die kein Wasser vertragen.

Die Einstellung der Schnittlängen ist bei den Barschneidern extrem unterschiedlich. Manche Geräte konnten keine sehr kurzen Längen schneiden, je nach Ausführung waren Längen unter 3 Millimeter nicht möglich. Kürzer als einen Millimeter schaffte es kaum ein Gerät. Auch die maximale Länge ist je nach Modell verschieden. Die geringste Maximallänge betrug 4,5 Millimeter, die längst lag bei mehr als 25 Millimetern. Noch wichtiger als der Unterschied zwischen maximaler und minimaler Schnittlänge sind die Schritte, in denen sich die Länge einstellen lässt. Bartschneider mit einer großen Längendifferenz, deren Schnittlänge sich nur in wenigen Stufen ändern lässt, können oft die gewünschte Länge nicht bieten. Aber Stufen von 0,1 Millimeter Unterschied sind in der Praxis sicher völlig bedeutungslos.

Welche Hersteller von Bartschneidern gibt es?

  • AEG
  • Andis
  • BaByliss
  • BaByliss Pro
  • Bestron
  • Bomann
  • Braun
  • Calor
  • Carrera
  • Clatronic
  • Ding Ling
  • DOMO
  • ermila
  • First Austria
  • GA.MA
  • Grundig
  • Hyundai
  • Imetec
  • Kemei
  • Koenic
  • Lanaform
  • Magic
  • Melissa
  • Mex
  • Mia
  • Moser
  • Panasonic
  • Philips
  • Remington
  • Rowenta
  • Salco
  • Severin
  • Sichler Men`s Care
  • Sinbo
  • Solac
  • Sport-Elec
  • Surker
  • Taurus
  • Techwood
  • Tondeo
  • Tristar
  • Udo Walz

Vor- & Nachteile von Bartschneidern

Bartschneider sind eine große Erleichterung bei der Pflege des Bartes, aber sie ersetzen keinen Rasierapparat. Trotzdem möchte kaum ein Bartträger die Barttrimmer missen, da die Vorteile die Nachteile überwiegen.

Vorteile

  • Präzises Kürzen von Barthaaren auf eine eingestellte Länge möglich
  • Exakter Schnitt der Konturen
  • Meist auch für das Haupthaar geeignet

Nachteile

  • Zum Teil hohe Anschaffungskosten

Was sollte man für einen guten Bartschneider im Einkauf ausgeben?

- Wer nur einen 3 Tage Bart regelmäßig kürzen will, kommt mit einem Gerät für unter 15 Euro aus.
- Wenn es auch um das präzise Schneiden von Konturen geht, sollte man etwas mehr anlegen und um die 50 Euro investieren.
- Soll der Bartschneider sich besonders vielfältig einsetzbar sein und sich auch gut reinigen lassen, dann muss es ein Gerät der Spitzenklasse sein. 100 Euro und mehr kosten diese Modelle.

Worauf sollte man beim Kauf eines Bartschneiders achten?

Da es wie erwähnt große Preisunterschiede gibt, sollte man sich zunächst überlegen, was man genau will. Der Bartschneidermuss nicht für Haarlängen von 1 bis zu 25 Millimetern geeignet sein, wenn er lediglich den Bart auf 3 Millimeter stutzen soll. Kein Mann braucht in diesem Fall ein Gerät mit über 100 Einstellmöglichkeiten. Ein günstiger Bartschneider, der genau im gewünschten Bereich schneidet, reicht aus.

Männer, die gerne einen neuen Look ausprobieren, brauchen dagegen einen Bartschneider mit ausfahrbarem zusätzlichen Feintrimmer, also einer sehr schmalen Schneide und vielen verschiedenen möglichen Haarlängen. So sind dem Styling keine Grenzen gesetzt.

Wer sehr spontan ist und von einem Moment zum anderen etwas Neues ausprobieren will, wird sich über einen Bartschneider, den er erst aufladen muss, ärgern. Ideal sind Trimmer, die sich auch mit Kabel betreiben lassen, da diese jederzeit einsatzbereit sind. Lange Ladezeiten stören dagegen niemanden, der sich täglich zur gleichen Zeit rasiert und dabei den Bart pflegen möchte. Dieser Personenkreis kann den Einsatz planen und den Bartschneider über Nacht zum Aufladen an das Stromnetz hängen. Wichtig: Akkugeräte sollten immer über eine Ladestandanzeige verfügen. So kommt es zu keinen unliebsamen Überraschungen. Ohne die Anzeige können die Schneider plötzlich und ohne Vorwarnung den Dienst versagen, weil der Akku leer ist.

Auch die Frage, ob Bartstoppeln im Waschbecken stören, ist für die Kaufentscheidung relevant. Barttrimmer mit Vakuumfunktion saugen die Haare ein. Der Behälter in dem diese landen lässt sich leicht über der Toilette oder einem Papierkorb entleeren. Das Reinigen des Bartschneiders sollte ohnehin jeder beim Kauf berücksichtigen. Der Trimmer muss nicht absolut wasserfest sein, es sei den ein Einsatz unter der Dusche ist geplant. Generell ist es aber sinnvoll, wenn der Bartscheider sich unter fließendem Wasser säubern lässt. Die feinen Härchen fliegen nicht so umher wie beim Ausbürsten und Wasser reinigt gründlicher. Achtung: Die Bezeichnung abwaschbar bezieht sich oft nur auf den Schwerkopf, nicht auf das ganze Gerät. Dieser ist vor dem Abspülen also vom Bartschneider abzuheben.

Bei jedem Barttrimmer reiben die beiden Klingen aneinander und verschleißen dabei. Um den Verschleiß gering zu halten, ist regelmäßiges Ölen erforderlich. Ölungsfreie Schneidsysteme benötigen seltener Öl, aber ganz ohne zusätzliche Schmierung kommen sie nicht aus. Als Öl eignen sich säurefreie nicht harzende Öle. Nähmaschinenöl oder Spezialmittel für Rasierer, Schermaschinen oder Bartschneider ist am Besten geeignet. Speiseöl verharzt und kann einen Bartschneider unbrauchbar machen, Graphit schadet zwar nicht dem Trimmer aber der Haut.

Hygiene ist übrigens bei der Pflege von Bärten ganz besonders wichtig. Unter den Haaren können Keime wachsen und zu Pickeln oder Flechten führen. Barttrimmer, die sich schlecht reinigen lassen, leisten diesen Problemen Vorschub. Gleiches gilt für ungeeignete Öle, welche die Haut reizen können oder als Brutstätte für Keime dienen. Wer beim Kauf sparen möchte, wählt daher besser ein einfaches wasserdichtes Modell, statt einen Barttrimmer zu kaufen, der kein Wasser verträgt, aber über viele Funktionen verfügt.

Fazit

Bartschneider sind ideal für Männer, die einen Bart haben oder sich mit dem Gedanken tragen es einmal damit zu versuchen. Je einfach die Pflege des Gesichtsschmucks sich gestaltet, umso eher finden Bartträger gefallen am Bart. Das Wichtigste ist, dass der Trimmer die Funktionen bietet, die zur Pflege des Barts notwendig sind. Außerdem sollte jeder beim Kauf ein Modell wählen, das sich einfach reinigen lässt.

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