Automower Fakten Test & Vergleich 2019

Der Testbaron Automower Fakten Test 2019

Du bist auf der Suche nach einem Automower? Dann bist Du in unserem ausführlichen Automower-Fakten Test von 2019 genau richtig. Wir präsentieren Dir anhand von 6 Bewertungskriterien unseren Automower Vergleichssieger. Beachte aber bei deiner Auswahl des für dich besten Modells aus der Kategorie Automower darauf, dass wir sämtliche Modelle nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten, sowie aktuellen Kundenbewertungen und Automower-Erfahrungen verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren findest Du auf unserer Über uns Seite.

Unsere Automower-Empfehlung 2019 

Letzte Aktualisierung am 8.12.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Unsere Testbaron Top 3 Automower-Preissieger 2019

Bestseller Nr. 2
HUSQVARNA Automower 320*
  • Husqvarna Automower 320 für 2200m²
  • komplettes Zubehör Kabel, Haken, Ladestation enthalten
  • +30 zusätzliche Titan-Messer von Genisys, die besten Messer die es z.Zt. für den Automower gibt,
  • Bei Genisys: kein Vorführgerät oder Ausstellungsgerät
  • Nagelneu mit neuestem Software-Update

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Unsere Testbaron Top 3 Automower-Profi-Empfehlungen 2019

Bestseller Nr. 2
Automower Husqvarna 310 Mähroboter Rasenroboter Rasenmäher bis ca. 1.000 qm Rasen*
  • Automatischer Rasenmäher Roboter
  • Rasenroboter
  • Mähroboter
  • Rasenschaf
  • Robotermäher Husqvarna
AngebotBestseller Nr. 3
GARDENA Mähroboter R40Li: Akkubetriebener Rasenmäher-Roboter ideal für Gärten bis 400 qm, Steigung bis 25% möglich, Messerscheibe mit 3 Messern für präzisen und schonenden Grasschnitt (4071-60)*
  • Mäht auch bei Regen: Durch seine zuverlässige Funktionsweise arbeitet der Gardena Rasenroboter unhabhängig von Witterungsverhältnissen
  • Saubere Ergebnisse: Mittels des SensorCut Systems verspricht Ihnen der Rasenmäher einen makel- und streifenlosen Rasenteppich
  • Umweltschonend: Neben seinem geringen Energieverbrauch ist er so leise, dass man ihn nahezu nicht wahrnimmt
  • Leistungsstark: Der programmierbare Mähroboter überlässt Ihnen die Bestimmung der Mähzeiten. Der Mähroboter eignet sich ideal für Rasenflächen bis zu 400 qm und meistert sogar Steigungen bis 25 Prozent
  • Schnitthöhe 20-50 mm, nur 50 Minuten Ladezeit

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Was ist ein Automower?

Ein Automower ist nichts anderes als ein Rasenmäherroboter. In vielen Haushalten sind die kleinen künstlichen Intelligenzen mittlerweile angekommen. Ob als Staubsauger- oder Wischroboter, Poolroboter oder eben Automower. Die kleinen Helferlein erleichtern den Alltag und ersparen jede Menge Zeit. Ein Automower übernimmt das Rasenmähen und ist oftmals mit vielen Sensoren ausgestattet um auf die unterschiedlichsten Bedingungen einzugehen. Da Rasenroboterselbständig ihre Arbeit verrichten und danach auch wieder zu Basis zurückfahren können sie die komplette Rasenpflege auch über einen längeren Zeitraum selbst übernehmen. Lediglich die Programmierung des Zeitplans und eventuelle Wartungsarbeiten müssen noch von Hand erledigt werden. Automower sind nahezu für jeden Rasen geeignet und kommen auch mit Steigungen im Gelände gut zurecht. Allerdings sollte vor dem ersten Einsatz der Rasen gekürzt werden. Hohes Gras ist für einen Rasenroboter schwierig zu überwinden und es werden keine guten Schnittergebnisse erzielt.
Szeneriebild Automower

Szeneriebild aus der Produktwelt der Automower

Was macht man mit einem Automower?

Ein Automower übernimmt die Mäharbeiten im eigenen Garten. Ganz ohne Muskelkraft und eigenes zutun zieht der Rasenroboter seine Bahnen durch das Grün. Was zuerst etwas chaotisch wirkt, fügt sich am Ende zu einem sauberen Mähergebnis zusammen.

Der Rasen wird auch bei Abwesenheit immer gepflegt. Ein individueller Zeitplan für die Mähzeiten kann erstellt werden. Es ist ebenfalls möglich dem Roboter einen bestimmten Bereich zuzuweisen. Hier wird in der Regel mit Lichtschranken gearbeitet. Die dem Mähroboter klare Grenzen stecken. Automower sind für Grundstücksgrößen von 500 m² bis 20.000 m² erhältlich.

Sie sind in der Regel immer Mulchmäher, da das Schnittgut klein gehäckselt und auf der Rasenfläche verteilt wird. Hierdurch entsteht ein gesundes Klima für den Rasen.

Testbaron Redaktionstipp

Wissenswertes

Es gibt mittlerweile in Automower eingebaute Wetter-Timer, die das Graswachstum nach Wetterlage bestimmen und somit den Roboter öfter fahren lassen.

Was sollte man beachten, wenn man einen Automower kaufen möchte?

Die Mähfläche sollte immer frei von Hindernissen sein sobald der Automower seine Bahnen zieht. Sollten sich Kinder im Haushalt befinden ist es wichtig, dass diese sich während des Mähvorganges nicht unbedingt in der Nähe aufhalten um Unfälle zu vermeiden. Durch die geringe Lautstärke des Automowers ist es eventuell möglich mit den Nachbarn Nachtfahrzeiten zu besprechen.

Flächenleistung

Die Flächenleistung des Automowers ist wohl einer der wichtigsten Punkte. Aus diesem Grund ist die zu mähende Fläche in jedem Fall im Hinterkopf zu behalten. Es gibt unterschiedlichste Angaben der Hersteller für welche Flächengröße der jeweilige Rasenroboter geeignet ist. Auch hier kann ein Automower Vergleich sehr hilfreich sein.

Gelände

Die Beschaffenheit des Geländes ist genauso wichtig wie die Größe. So haben verschiedene Automower auch verschiedene Angaben über die Steigungen die sie überwinden können. Sollte ein Gerät im Grenzbereich der Werte liegen ist es immer sinnvoll das nächst größere Modell zu wählen.

Preise

Ein Preisvergleich ist sinnvoll, jedoch sollte auch auf nachträgliche Kosten geachtet werden. Hier fallen in aller erster Linie die Kosten für Ersatzteile ins Gewicht. Diese variieren zum Teil sehr stark.

Service

Außerdem kann es eine große Erleichterung sein, wenn Ersatzteile leicht auszutauschen sind. In der Regel ist das möglich ohne dafür einen Fachmann aufsuchen zu müssen.

Wie funktioniert ein Automower?

Ein Automower hat im Gegensatz zu herkömmlichen Rasenmähern ein eher schwaches Getriebe. Aus diesem Grund ist es sinnvoll ihn häufiger einzusetzen um den Rasen kurz zu halten. Bei handgeführten Rasenmähern wird das Gras mit hoher Leistung abgeschlagen. Bei Automowern sorgen scharfe Messer für einen sauberen Schnitt. Durch die geringe Leistung und den akkubetriebenen Motor ist die Lautstärke während des Betriebes nicht sehr hoch. Somit kann der Roboter auch während der Ruhezeiten seine Bahnen ziehen.

Um den Bereich abzustecken, in dem gemäht werden soll gibt es hauptsächlich zwei Möglichkeiten. Zum einen können Lichtschranken verwendet werden, die dem Roboter per Signal mitteilen wo das zu Mähende Gebiet endet. Zum anderen können diese Flächen auch mittels Drahtschleife, dem sogenannten Begrenzungsdraht abgegrenzt werden. Hierzu wird der Draht etwa 10 cm tief in die Erde eingebracht. Auf dieser Schleife liegen Signale, die an den Roboter weitergegeben werden. Damit ist er in der Lage zu wenden, bevor er das abgesteckte Revier verlässt. Die meisten Automower mähen nach dem Chaosprinzip. Hier wird nicht Bahn für Bahn abgefahren, sondern kreuz und quer. Am Ende des Mährvorgangs kann es also durchaus passieren, dass gerade bei unförmigen Rasenflächen nicht alle Ecken erreicht wurden. Auch aus diesem Grund ist es wichtig den Mähroboter regelmäßig fahren zu lassen.

Die meisten Automower sind mit Stoß- oder Ultraschallsensoren ausgestattet. Diese ermöglichen es einen Zusammenstoß mit Hindernissen zu verhindern. Da diese Sensoren in den meisten Fällen aber keine flachen Gegenstände erkennen können sollte der Rasen vorher von Steinen, Spielzeug und anderen Dingen befreit werden. Aber auch mit der Drahtschleife können Beete, Bäume oder Gartenteiche sicher umgangen werden. So gut wie alle Modelle fahren mittlerweile selbstständig zur Ladestation zurück. Die Geräte, die mit einer Drahtschleife ausgestattet sind, fahren diese so lang ab, bis sie zur Basisstation zurückgefunden haben.

Die Ladeststation selbst gibt in den einigen Fällen ebenfalls ein Signal an den Automower ab.

Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz sogenannter Suchdrähte. Mit diesen wird der Mähroboter gezielt zur Station zurückgeführt. Diese bieten den Vorteil, dass sie auch für den Einsatz in entlegene Teile des Grundstücks angewendet werden können.

Auch gepflasterte Bereiche können somit überfahren werden um zu einem anderen Rasenstück zu gelangen.

Rasenmähroboter sind mit vielen nützlichen Sensoren ausgestattet.

Hierzu gehören:

Ein Kippsensor, der den Motor sofort stoppt, sobald das Gerät angehoben oder gekippt wird. Gerade bei Kindern im Haushalt ist das eine der wichtigsten Funktionen um die Verletzungsgefahr so gering wie möglich zu halten.

Ein Regensensor, der den Rasenroboter zur Station zurückfahren lässt, sobald er nass wird. Hierdurch werden Schäden an der empfindlichen Elektronik vermieden. Mittlerweile gibt es allerdings auch Geräte die auch während einer Regenschauer den Mähvorgang ohne Weiteres fortsetzen können.

Ein Batterietemperatursensor, der eine Überhitzung des Akkus verhindern soll.

Ein Haustiersensor, der greift, sobald sich ein Tier oder auch ein Kind nähert. Hierdurch wird verhindert, dass kleine Hände, Füße, oder Pfoten unter die Messer geraten.

Ein Sensor, der die Rasenhöhe ermittelt und somit die Geschwindigkeit des Automowers anpasst.

Ein GPS, das zur Ortung des Gerätes auf sehr großen Grundstücken dienen kann. Aber auch bei Diebstahl ist diese Einrichtung sehr sinnvoll. So kann die Basisstation einen Alarm abgeben, sobald der Mähroboter das Areal verlassen hat. Es kann auch ein Signal von der Basisstation aus gesendet werden, dass der Roboter zu ihr zurückkehren soll oder er seine Position bekannt geben soll.

Die neusten Automower verfügen über sogenannte kapazitive Sensoren, die es ermöglichen den Roboter erkennen zu lassen, ob er sich auf einer Rasenfläche oder auf einem Blumenbeet oder ähnlchem befindet.

Die Mäher für große Flächen unterscheiden sich oftmals nur in der Akkuleistung zu ihren kleinen Brüdern. Hier gibt es auch Automower mit Solarzellen auf dem Gehäuse, die es bei günstigem Lichteinfall ermöglichen die Akkulaufzeit zu verlängern.

Rasenroboter sind in der Lage Steigungen bis zu 45 % zu überwinden. Da ein Wenden in dieser Position jedoch nicht möglich ist, sollte darauf geachtet werden, dass keine Drahtschleifen in diesen Gebieten verlegt werden.

Welche unterschiedlichen Automower gibt es und was zeichnet diese aus?

SichelmäherZum einen gibt es den Sichelmäher, dessen festes Messer in Balken- oder Dreiecksform unter der Haube rotiert und somit den Rasen kürzt. Diese Automower haben durch das längere Messer eine bessere Schneidkraft. So stellen Fallobst und kleinere Äste kein Problem für sie dar. Allerdings fallen auch Spielzeuge dem Messer zum Opfer.
KreiselmäherAußerdem gibt es die sogenannte Kreiselfunktion. Hier sind mehrere Messer auf einer rotierenden Platte angebracht. Die Messer stellen sich durch die entstehende Fliehkraft in die richtige Position. Diese Automower haben durch kürzere Klingen auch einen kleineren Aktionsradius. Allerdings sind sie auch nicht ganz so rabiat zu herumliegenden Gegenständen.

Mit beiden Arten wird das Gras gemulcht. Das heißt, dass der kurze Rasenschnitt nicht aufgesammelt wird und somit wichtige Nährstoffe an den Boden zurückgibt.

Testbaron Redaktionstipp

Was sollte man für einen guten Automower im Einkauf ausgeben?

Die Preise von Automowern variieren je nach Zusatzfunktionen zwischen 1800 Euro und 4000 Euro. Ein guter Automower ist schon ab ca. 2000 Euro zu haben.

Welche Automower-Hersteller gibt es?

  • Husqvarna
  • Gardena
  • Bosch
  • Robomow
  • Wolf Garten
  • Stiga
  • AL-KO
  • Brill
  • Worx
  • Honda

Welche Vor- & Nachteile haben Automower?

Vorteile

  • geringe Geräuschentwicklung ermöglicht Betrieb an jedem Tag
  • Gras wird sehr fein geschnitten und nicht aufgesammelt, damit werden wichtige Nährstoffe in den Boden zurückgeführt.
  • große Zeitersparnis und geringer Arbeitsaufwand.
  • Rasen ist stets gepflegt
  • Geringes Gewicht, dadurch ist ein einfacher Transport möglich
  • Neue Modelle können ebenfalls bei Regen arbeiten
  • Geringer Wartungs- und Pflegeaufwand
  • durch neueartige Akkutechnologie sehr sparsam.

Nachteile

  • nicht für verwinkelte Rasenflächen sehr steiles Gelände geeignet
  • sehr hohe Anschaffungskosten
  • Billige Geräte können ein Sicherheitsrisiko darstellen

Fazit

Ein Roboter, der Zeit und Arbeit erspart ist ein Traum vieler. Mit einem Automower ist es möglich genau diesen Traum zu erfüllen. Gerade für Menschen, denen es körperlich nicht möglich ist einen handbetriebenen Rasenmäher zu führen ist eine Rasenroboter eine enorme Erleichterung und sinnvolle Anschaffung. So wird der Rasen regelmäßig gepflegt und ist immer sehr ansehnlich. Aber auch für Berufstätige, die ihren Feierabend nicht mit Rasenmähen verbringen möchten ist ein Automower eine echte Erleichterung. Der hohe Anschaffungspreis ist im ersten Moment abschreckend. Stellt man hier jedoch die enorme Zeitersparnis, den geringen Zeitaufwand und die anpassbaren Einstellungen gegenüber, sieht man auch über die hohen Erstkosten hinweg.

Ein Rasenmäherroboter ist individuell einstellbar und kann vielen Bedürfnissen angepasst werden. Er erledigt vollautomatisch seine Arbeit. Auch der Pflege- und Wartungsaufwand sind sehr gering. Wer Wert auf eine schonende Rasenpflege legt wird auch Freude an einem Automower haben. Durch das Mulchen führt der Rasenschnitt dem Boden wichtige Nährstoffe zu. Somit wird das nachwachsende Gras sehr gesund sein.

Durch praktische Sicherheitssysteme sind Kinder und Tiere nicht sonderlich gefährdet. Trotzallem sollten sie niemals unbeaufsichtigt sein, während der Automower seine Arbeit verrichtet. Auch die Lautstärke des Gerätes ist tierfreundlich. Hunde und Vögel fühlen sich nicht gestört. Bei herkömmlichen Rasenmähern ist das natürlich absolut nicht der Fall. Der Geräuschpegel von Automowern liegt zwischen 50 und 80 Dezibel.

So ist es nicht verwunderlich, dass sie nicht nur in Privathaushalten zu finden sind. Auch viele Hotels haben die Roboter für sich entdeckt. Der Vorteil hier ist natürlich die programmierbaren Zeiten. Die Einstellungen können so gewählt werden, dass sich die Gäste nicht gestört fühlen. Und trotzdem sieht die Rasenfläche immer gepflegt aus.

Rasenroboter arbeiten sauberer je öfter sie eingesetzt werden. Ihr Wirkungskreis kann mittels Drahtschleifen oder Lichtschranken bestimmt werden. So können gefährliche Bereiche, wie Absätze, Planschbecken oder Teiche ausgeschlossen werden. Da die Einstellungen gespeichert werden, ist nach einmaliger Programmierung die Arbeit getan. Von nun an fährt der Automower selbsständig seine Runden und kehrt bei Bedarf auch wieder zur Basisstation zurück um zu laden. Es können sogar einzelne Wochentage bestimmt werden, an denen der Roboter mähen soll. Um einen gesunden Rasen zu erhalten ist regelmäßiges Mähen erforderlich. Wenn der Rasen kurz gehalten wird können Sonnenstrahlen auch auf die unteren Grasschichten treffen und ein gesundes Wachstum fördern. Da der Automower von allein seine Bahnen zieht ist es nicht erforderlich anwesend zu sein.

Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten.

Automower eignen sich nicht für hohes Gras. Aus diesem Grund sollte vor dem ersten Arbeitseinsatz der Rasen mit einem herkömmlichen Rasenmäher gekürzt werden. Danach kann ein regelmäßiger Fahrplan programmiert werden.

Die Flächengröße variiert je nach Modell von 500 m² bis 20.000 m².

Die Fläche sollte in jedem Fall vorher von sämtlichen Gegenständen befreit werden. Da nicht alle Automower Äste schneiden ist es sinnvoll auch Äste und Steine vor dem Mähen zu entfernen.

Letzte Aktualisierung am 8.12.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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