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Produkte im Vergleich

Unsere Empfehlung

ES250PW

Aktiv Subwoofer von JBL

ES250PW

  • Ansteuerung per Funkmodul
  • schlanke Gehäuseausführung in Trapezform zur Vermeidung stehender Wellen im Gehäuse
  • 30 cm Treiber

Der Testbaron Aktiv Subwoofer Fakten Test 2017

3 ausgewählte Aktiv Subwoofer im Fakten Test 2017. Ausführlicher Aktiv Subwoofer Vergleich inkl. Aktiv Subwoofer Vergleichssieger 2017 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie den passenden Aktiv Subwoofer für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Aktiv Subwoofer darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

  • ES250PW im Aktiv Subwoofer Fakten-Test 2017
    ES250PW

    Frequenzbereich
    25 - 150 Hz

    Musikleistung
    400 Watt

    Abmessungen
    42,8 x 40 x 50,2 cm

    Gewicht
    19 kg

    Hersteller
    JBL

    Vorteile
    Ansteuerung per Funkmodul
    schlanke Gehäuseausführung in Trapezform zur Vermeidung stehender Wellen im Gehäuse
    30 cm Treiber

    ab 275,49 €inkl. MwSt.

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  • Klipsch R-112SW Subwoofer  im Aktiv Subwoofer Fakten-Test 2017
    Klipsch R-112SW Subwoofer


    24 Hz - 125 Hz


    300 Watt


    39,4 x 44,2 x 46,4 cm


    22,1 kg


    Klipsch


    Gute Basswiedergabe
    Stufenlos regulierbar
    Internal Flare wird minimiert

    ab 429,00 €inkl. MwSt.

    bei Amazon »
  • YST FSW 050 im Aktiv Subwoofer Fakten-Test 2017
    YST FSW 050


    35 - 160 Hz


    100 Watt


    16,3 x 35 x 35 cm


    9 kg


    Yamaha


    Racktauglich
    Downfire-Prinzip
    Advanced Yamaha Active Servo-Technologie

    ab 188,99 €inkl. MwSt.

    bei Amazon »

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

ES250PW Fakten-Test ES250PW
Klipsch R-112SW Subwoofer  Fakten-Test Klipsch R-112SW Subwoofer
YST FSW 050 Fakten-Test YST FSW 050
ES250PW Fakten-Test ES250PW
Klipsch R-112SW Subwoofer  Fakten-Test Klipsch R-112SW Subwoofer
YST FSW 050 Fakten-Test YST FSW 050

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Was ist ein Aktiv Subwoofer?

Musik und Film sind feste Bestandteile der Gegenwartskultur. Sie haben eine lange Geschichte hinter sich und wollen auch in Zukunft im Alltag und in der Freizeit mitmischen. Doch wie lässt sich der optimale Genuss von filmischen Meisterleistungen und musikalischen Klängen aller Art erreichen? In diesem Fall ist ein aktiver Subwoofer eine gute Möglichkeit, um ein gutes Hör- und Klangerlebnis zu definieren. Ein Subwoofer, auch Basslautsprecher oder Bassbox genannt, ist so konstruiert, dass er sehr niedrige Bassfrequenzen, die unter dem normalen Bereich eines Lautsprechers liegen, reproduzieren kann. Er dient als Ergänzung zu einem normalen Lautsprecher. Man differenziert zwischen aktiven und passiven Bassboxen und auch innerhalb dieser Kategorien gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Geräten. Der Artikel zum Aktiv Subwoofer im Fakten-Test wird sich im Folgenden ausschließlich mit dem Aktiv Subwoofer befassen, allerdings ist dafür eine Abgrenzung von dem passiven Subwoofer vonnöten. Hier der Subwoofer Vergleich:

Aktiver Subwoofer passiver Subwoofer
Der aktive Subwoofer verfügt über einen integrierten Verstärker. Der passive Subwoofer kann nicht ohne einen Verstärker verwendet werden.
Der aktive Subwoofer verfügt über einen elektrischen Filter und hat somit eine hohe Soundqualität (für einen niedrigeren Preis). Der passive Subwoofer verfügt i.d.R. nur in der gehobenen Preisklasse über erstklassige Qualität.
Der aktive Subwoofer verfügt über eine individuelle und optimale Einstellung: Die Frequenzen am aktiven Subwoofer lassen sich manuell einstellen. An dem passiven Subwoofer sind keine Einstellungen möglich.
Der aktive Subwoofer verfügt über eine hohe Mobilität: Man kann ihn schnell und einfach aufstellen. Der aktive Subwoofer ist kompakt gebaut und bietet eine einfache Handhabung.

Ein aktiver Subwoofer wird gelegentlich im Gewerbe, aber häufiger im privaten Bereich z. B. für das Heimkino oder Auto verwendet. Bei einer Anschaffung eines solchen Gerätes ist es wichtig, im Voraus einige Fragen zu klären: Worauf muss beim Kauf eines aktiven Subwoofers geachtet werden und was gibt es für verschiedene Subwoofer-Arten? Welcher Subwoofer ist für welche Verwendung am besten geeignet? Der Aktiv Subwoofer Fakten-Test soll neben der Funktion und der Wirkungsgrade von verschiedenen Modellen zeigen, welches Gerät das Potenzial als Aktiv Subwoofer Vergleichssieger hat.

Aktiv SubwooferSzeneriebild Aktiv Subwoofer

Was macht man mit einem Aktiv Subwoofer?

Aktiv Subwoofer werden am häufigsten für den privaten Gebrauch verwendet: Ganz besonders interessant ist das Gerät für das optimale Klangerlebnis zum Film im eigenen Heimkino. Es ist dafür sogar fast schon ein Muss, da z. B. Dolby Digital und DTS einen eigenen Kanal für die Wiedergabe von tieffrequenten Tönen (Low Frequency Effects) haben. Beim Einbau eines aktiven Subwoofers in das Heimkino muss besonders auf die allgemeine Raumakustik geachtet werden. Für die perfekte Position muss man den Klang vor einer endgültigen Position vielseitig ausprobieren. Für das Heimkino ist ein Aktiv Subwoofer besonders geeignet, da das menschliche Gehirn den Klang (ab einer Frequenz um ca. 100 Hz) später nicht im Raum verorten kann, somit ist ein optimaler Klang hergestellt. Dennoch sollte man darauf achten, dass der Aktiv Subwoofer den Bass nicht dröhnen lässt oder ihn gar auslöscht. Nur ein richtig abgestimmter Aktiv Basslautsprecher bringt eine optimale Akustik hervor. Des Weiteren ist die aktive Bassbox beliebt für die Integration im eigenen Auto: der aktive Car-Hifi Subwoofer. Aufgrund ihrer Größe werden die aktiven Subwoofer meistens im Kofferraum eingebaut, zunehmend werden aber auch platzsparende Geräte entwickelt, die sich in das Reserverad einfügen, bzw. unter die Sitze gebaut werden können. Die Bassbox ist i.d.R. über die Autoanlage oder über eine Fernbedienung regulierbar. Die Größe und der Bassdruck, den das Gerät erzeugen soll, hängt u.a. von der Größe des Fahrzeuges ab: Je größer das Fahrzeug ist, desto größer sollte der Bassdruck des Aktiv Subwoofers sein. Experten achten bei einem Einbau eines Car-Hifi Subwoofers neben der Größe des Autos auch auf den jeweiligen Musikgeschmack und die Qualität des Autoradios.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Wann wurden die ersten Aktiv Subwoofer entwickelt?

    Thomas Alva Edison hat schon im 19. Jahrhundert mit seinem eigens erfundenen Phonographen herumexperimentiert. Zu etwa der gleichen Zeit hat Alexander Graham Bell das Telefon erfunden. Ohne, dass die beiden Erfinder es wussten, befand sich in beiden Geräten bereits ein sogenannter mechanischer Schallwandler, der für den Subwoofer ein wichtiger Bestandteil ist. Der Subwoofer wurde dennoch um einiges später entwickelt. Eine ausgereifte Form des Schallwandlers, der im Gegensatz zu dem Stück Edisons mit elektrischem Strom betrieben wurde, wurde von Sir Oliver Lodge ins Spiel gebracht. Über 100 Jahre ist es nun her, dass er das Gesetz des Elektromagnetismus ausprobierte und mit elektrischen Strömen Klänge erzeugen wollte. Daraus wurde der elektrodynamische Lautsprecher hergestellt, der im Vergleich zu den heutigen Modellen ein sehr großes Maß hatte. Schon bald wurde ein elektrodynamischer Lautsprecher, wie man ihm heutzutage auch noch begegnet, von Western Electric weiterentwickelt. Als Schallverstärker mussten für dieses Gerät noch große Hörner dienen. Somit ging die Arbeit weiter und es wurden einige Verbesserungen u.a. an dem Magnetfeld und an der Verstärkung gemacht. Eine Wechselwirkung zwischen Lautsprechern und Gehäuse sollte dann einen großen Schritt in Richtung des heutigen Subwoofers machen. Seit den 50er Jahren wurde an diesem Gedanken weitergearbeitet, weswegen es auch heute letztendlich die kleineren Aktiv Bassboxen gibt, die auf die Wiedergabe tieffrequenter Klänge spezialisiert sind.

Was sollte man beim Kauf eines Aktiv Subwoofers beachten?

Ausstattung Bei dem Kauf eines Aktiv Subwoofers sollte man zunächst beachten, dass drei Funktionen verfügbar sind. Dazu gehören die Regelung der Frequenz, die Regelung der Lautstärke und die Phasenregelung. Bei Subwoofern heißt es: Je größer die Box desto besser ist der Sound. Viele Aktiv Subwoofer sind allerdings so ausgerichtet, dass sie in einer kompakten Größe einen optimalen Klang erreichen. Bedauerlicherweise sind das nicht alle!
Gebrauch und Bedienung Praktisch bei einer Anschaffung eines Car-Hi-Fi Aktiv Subwoofers ist außerdem ein flexibler Gebrauch: Einige Geräte kann man aus dem Auto ausbauen und als Unterstützung für das eigene Heimkino verwenden. Eine übersichtliche und einfache Bedienung der Regelungen bzw. Einstellungsparameter ist bei einem Kauf sicherlich von Vorteil.
Verkleidung

Man sollte auf die Verarbeitung und Qualität der Oberfläche achten. Diese sollte stabil sein und möglichst kratzfest.

Stützen sollten ggf. verstellbar sein, sich aber gleichzeitig stabil im Gehäuse befinden.
Der Einsatz mit einem zweiten Subwoofer Bei einem Einsatz von zwei Subwoofern ist es von Vorteil, wenn man ein Gerät mit einer niedrigen Übergangsfrequenz kauft (ab 15Hz). Zusätzlich sollte das untere Ende des Frequenzbereiches relativ tief sein. Die obere Grenze sollte bei etwa 200 Hz liegen.

Wie funktioniert ein Aktiv Subwoofer?

Ein Aktiv Subwoofer ist ein Tieftonlautsprecher, der über einen integrierten Verstärker verfügt. Aus dem Low Frequency Kanal und dann wiederum aus dem AV-Receiver oder AV-Verstärker werden die Bassfrequenzen als niederfrequentes Vorstufensignal (NF-Signal) angeliefert. Ein Subwooferausgang ist mit der Kennung LFE (Low Frequency Kanal) oder Sub oder Sub PreOut ausgestattet. Ein aktiver Subwoofer kann durch verschiedene Einstellungsmöglichkeiten am aktiven Subwoofer selbst reguliert werden. Je nach Einstellung wird der Bassbereich erheblich abweichend verstärkt. Ein Aktiv Subwoofer kann tieffrequente Schallschwingungen von 20 bis 200 Hz wiedergeben.

Welche Ausführung eines Aktiv Subwoofer gibt es und was zeichnet diese aus?

Free-Air Subwoofer

Free-Air Subwoofer werden im Car-Hi-Fi verwendet:

Der Kofferraum oder auch die Reserveradmulde dienen als Resonanzgehäuse.
Gehäuse Subwoofer Gehäuse Subwoofer werden im Heimkino verwendet.
Direktstrahler – Subwoofer (Frontfire Subwoofer)

Der Schall wird wie bei einem „normalen Lautsprecher“ in die Raumluft abgegeben. Kaum Übertragung von Bassfrequenz auf Gebäudesubstanz.

Eignung für Altbau und Mehrfamilienhaus.

Unaufdringlicher Bass, angenehmes Hörerlebnis.

Bodenstrahler – Subwoofer (Downfire Subwoofer)

Der Schall wird zwischen Subwooferboden und Zimmerboden herausgedrückt, dadurch geschieht eine Übertragung von Bassfrequenzen auf die Gebäudesubstanz:

Die Bauphysik muss stimmen (für Holzdecken z. B. nicht geeignet, denn Schall wird verschluckt). Authentisches Klangerlebnis (körperliches Spüren von Vibration im Raum).

Eignung für soliden Neubau.

Leistungsfähige Endstufe notwendig.

Kaum bis keine Basslöcher.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für einen guten Aktiv Subwoofer im Einkauf ausgeben?

    Im Zuge des Aktiv Subwoofer-Fakten-Tests wurde festgestellt, dass man bereits ab 150 bis 250 Euro gute Boxen kaufen kann. Allerdings sollte man beim Kauf immer darauf achten, dass die Bassbox stets an ihren künftigen Gebrauch und Zweck angepasst ist. Für ein größeres Auto z. B. braucht man auch einen leistungsstärkeren und entsprechend teureren Subwoofer.

Welche Hersteller für Aktiv Subwoofer gibt es?

  • Boston Acoustics
  • B&W
  • Canton
  • Celestion
  • Dynaudio
  • ELAC
  • KEF
  • Klipsch
  • Infinity
  • Jamo
  • JBL
  • Magnat
  • Miller & Kreis
  • Mirage
  • Mission
  • Mirage
  • Mission
  • Monitor Audio
  • Mordaunt-Short
  • Quadral
  • Nubert
  • Teufel
  • Yamaha

Vor- und Nachteile eines Aktiv Subwoofers

Vorteile

  • Integrierter Verstärker
  • Korrektur- und Kontrollfähigkeit des Frequenzgangs der einzelnen Chassis
  • Phasenverschiebungen können korrigiert werden
  • Über Leitungen wird nur Kleinsignal übertragen: Leitungslänge hat kaum Bedeutung
  • Lange Strecken können gut überbrückt werden
  • Endverstärker entfällt

Nachteile

  • Aufwendig eingebaute Elektronik macht Aktiv Subwoofer relativ teuer (dafür muss man aber berücksichtigen, dass der Endverstärker wiederum entfällt)
  • Zwei Anschlüsse durch notwendige (eigene) Stromversorgung

Fazit

Der Aktiv Subwoofer Fakten-Test führt zu folgendem Schluss:

Ein aktiver Subwoofer ist ein sehr selbstständiges Gerät, zu dem man nichts als den Musik-Input dazugeben muss, um Musik abzuspielen. Besonders angenehm für den Käufer ist es, sich keine weiteren Sorgen über die Abstimmung mit anderen Technikgeräten (wie z. B. bei einem Passiv Subwoofer) machen zu müssen. Ein Musiksignal wird bei der Aktiv Bassbox sehr effizient ausgedrückt. Individuelle Bedürfnisse können bei der Auswahl eines Produktes weiterhelfen. Man sollte auf eine hochwertige Qualität achten, die auch nicht allzu teuer sein muss. Alles in allem ist ein Aktiv Subwoofer ein all-inclusive Produkt, das für ein perfektes Klangerlebnis nicht fehlen darf, ob im Auto oder im eigenen Heimkino. Aufgrund verschiedener Aktiv Subwoofer-Konzepte und einer großen Bandbreite an unterschiedlichen Geräten, ist es schwer nur eine Bassbox als Aktiv Subwoofer-Vergleichssieger herauszustellen.

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ES250PW

ES250PW

  • Ansteuerung per Funkmodul
  • schlanke Gehäuseausführung in Trapezform zur Vermeidung stehender Wellen im Gehäuse
  • 30 cm Treiber
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