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Unsere Empfehlung

ATMOS Holzheizung DC 50 GSE

Holzheizungen von Atmos

ATMOS Holzheizung DC 50 GSE

  • Füllraumvolumen: 170 Liter
  • Preiswert
  • Bequem heizen

Der Testbaron Holzheizungen Fakten Test 2019

5 ausgewählte Holzheizungen im Fakten Test 2019. Ausführlicher Holzheizungen Vergleich inkl. Holzheizungen Vergleichssieger 2019 anhand von 6 Bewertungskriterien. Finden Sie die passende Holzheizungen für Ihre Bedürfnisse. Achten Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Holzheizungen darauf, dass wir sämtliche Produkte nie persönlich in der Hand hatten, sondern auf Basis von Produktdaten verglichen haben. Weitere Informationen zu unserem Testverfahren finden Sie unter Über uns.

Wie wir testen:

Alle Produkte auf Testbaron.com wurden intensiv recherchiert. Unsere Testberichte, die Testnoten sowie Vor- als auch Nachteile sind das kumulative Ergebnis bisher durchgeführter Produkttests im Internet. Unser Team fasst hierbei alle getroffenen Erkenntnisse sowie Erfahrungen über Funktion, Haptik und Optik redaktionell zusammen.

Alle veröffentlichten Fakten-Tests sind das Ergebnis einer objektiven Betrachtung vorhandener Daten und somit frei von persönlicher Wertung.

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Was ist eine Holzheizung?

Holzheizungen sind Heizgeräte, die fähig sind, Holzbrennstoff und holzhaltigen Biomassebrennstoff zu verbrennen. Im Allgemeinen besteht das Gerät aus einer geschlossenen Feuerkammer mit einstellbarer Luftsteuerung.

Wie bei allen auf Verbrennung basierten Heizgeräten erfolgt eine Entlüftung des Ofens (Bezeichnung bei Einzelgeräten) beziehungsweise des Kessels (Bezeichnung bei Heizanlagen) über einen hieran angeschlossenen geeigneten Abzug, den Schornstein. Die Verbrennungsgase müssen dabei wärmer als die Außentemperatur sein, um zu gewährleisten, dass diese als Rauchgase aus Brandkammer und Schornstein herausgezogen werden. Angelegt als Gebäudeheizung dient die hierbei gewonnene Nutzwärme zur Beheizung von Räumen oder Gebäuden.

HolzheizungenSzeneriebild Holzheizungen

Was macht man mit Holzheizungen?

Moderne Holzheizungen bieten über ihre Steuerungsmöglichkeiten einen weit komfortableren Verwendungszweck an, als einfache, mit Holzscheiten befeuerte klassische Ausführungen vermuten lassen. Sie versprechen niedrige und konstante Energiepreise durch den nachwachsenden Brennstoff Holz. Die damit gegebene neutrale Klimabilanz ermöglicht den umweltbewussten Menschen einen entsprechenden Heizkomfort. Holzheizungen stellen folglich eine gute Ergänzung oder auch Alternative zu auf fossilen Brennstoffen basierenden Heizsystemen dar.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Wann wurde die erste Holzheizung entwickelt?

    Als ältester bekannter Nachweis für den kontrollierten Feuereinsatz gelten die 1 Millionen Jahre alten Aschefunde aus der südafrikanischen Wonderwerk-Höhle.

    Der erste Holzofen wurde in Straßburg im Jahre 1557 patentiert. Erst zwei Jahrhunderte später erlaubte es die industrielle Revolution, Eisen zu einem preiswerten und gebräuchlichen Material zu machen. Als hochwertige Konsumgüter verbreiteten sich diese Öfen daher erst allmählich.

    Die erste Warmwasserheizung wurde von dem Schweden Marten Trifvald 1716 für die Beheizung eines Treibhauses im englischen Newcastle entwickelt.
    Nach Angaben des Deutschen Energieholz- und Pelletverbandes (DEPV) lag der Gesamtbestand an Pelletanlagen Ende 2015 bei 390.500. Der Löwenanteil - nämlich 246.000 Anlagen - nahmen dabei die Pelletzentralheizungen und wasserführende Pelletkaminöfen mit einer Leistung von unter 50 kW ein.

Was sollte man beim Kauf einer Holzheizung beachten?

Kundendienst vor Ort Die Möglichkeit zum Kundendienst vor Ort stellt das für uns wichtigste Kriterium zu unserem Holzheizungsvergleichdar. Hierzu empfiehlt sich vorab eine Anfrage beim Anbieter, um vor unvorhergesehenen Überraschungen gewappnet zu sein.

Die Aufstellung oder Inbetriebnahme ohne vom Hersteller legitimierten Vertragsmonteur lässt nach manchen in der Betriebsanleitung genannten Vorgaben die Garantie der Holzheizung verlieren. Sollte Vorort kein Service existieren, der die Erstinbetriebnahme ausführt, ist der Ärger vorprogrammiert: Ohne Grundeinstellungen keine Abnahme vom Kaminfeger, ohne Abnahme vom Kaminfeger keine Betriebserlaubnis und ohne Betriebserlaubnis keine Förderung durch die BAFA.
Ergonomie Der nötige Aufwand bei Bedienung und Wartung lässt sich erleichtern, wenn die Holzheizungen über einen beidseitigen Türanschlag sowie über eine große Fülltür verfügen. Ein ausreichend geräumiger Füllraum erlaubt durch lange Nachlegeintervalle eine ausgedehntere Brenndauer. Kompakte Bauformen erlauben größere Flexibilität bei der Aufstellung. Besonderen Komfort verspricht eine Bedienungsmöglichkeit per Smartphone.
Technik Hierzu gehört die Verwendung von Kesselstahl in ausreichender Materialstärke sowie eine mögliche Keramikauskleidung des Brennraums. Ist ein hoher Wirkungsgrad gegeben, spiegelt sich dies anhand des geringeren Einsatzes an Strom und Brennmaterial wider. Indiz hierfür bildet das Vorhandensein einer Lambdasonde.
Garantie Von Vorteil ist eine Garantie, dessen Umfang über die gesetzliche Gewährleistung hinausgeht und zudem Service und Montage umfasst.
Förderfähigkeit Die Förderfähigkeit der Holzheizungen durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle setzt die Einhaltung der 1. BImschV (2. Stufe) voraus. Auch wenn die BAFA den Förderentscheid an Voraussetzungen knüpft, die nicht in jedem Fall zutreffen werden, ist bei den damit beworbenen Geräten eine niedrige Staubemission im Betrieb zu erwarten.

Wie funktioniert eine Holzheizung?

Im Gegensatz zu einem holzbefeuerten, nur den Aufstellungsraum beheizenden Bad-, Herd- oder Kaminofen, führen moderne Holzheizungen ihre Wärme an eine Zentralheizung ab. Zwei Konstruktionsprinzipien werden hier unterscheiden:

Kaminofen mit nachgeschaltetem Wasserregister und Holzvergaserkessel

Über das Wasserregister leitet der entsprechend ausgestattete Kaminofen etwa die Hälfte bis Zweidrittel an die Zentralheizung ab. Daher eignet sich diese Form der Holzheizung für eine leichte Unterstützung der Zentralheizung bei gleichzeitigem hohem Wärmeanspruch am Aufstellplatz.

Die komfortablere, umweltfreundlichere und auch wirtschaftlichere Lösung wird allerdings über Holzheizungen erzielt, deren Brennraum zwecks Erzeugung von Warmwasser von Wasser umspült ist. Solche Holzheizungen mit Holzvergaserkessel eignen sich besonders zur Beheizung von Niedrigenergiehäusern. Dies insbesondere dann, wenn der zugehörige Pufferspeicher so groß bemessen ist, dass der Holzvergaserkessel über die Brenndauer unter Volllast betrieben werden kann. Bei Betrieb im energetischen Optimum reicht die im Pufferspeicher bereitgehaltene Wärme dann gleich für mehrere Tage bedarfsgerecht aus. Damit wird aus der zentralen Holzheizung auch die wirtschaftlichste Art, komfortabel zu heizen.

Welche Ausführungen von Holzheizungen gibt es und was zeichnet diese aus?

Holzheizungen unterscheiden sich vorwiegend anhand ihres Brennmaterials. Für die Befeuerung der hierfür spezialisierten Holzheizungen bietet der Markt holzbasierte Brennstoffe mit dazugehöriger Brennstoffnorm an, die sich je nach Bestimmung des Einsatzzweckes in vier Kategorien einteilen lassen:

Holzbriketts Holzbriketts werden durch maschinelles Pressen trockener und unbehandelter Holzreste wie Hobelspäne oder Sägemehl hergestellt. Dabei richten sich Größe und Festigkeit der Holzbriketts nach den gestellten Anforderungen der entsprechenden Holzheizungen. Holzbriketts, bestehend aus Hartholz, verfügen gegenüber denen aus harzhaltigem Weichholz über Vorteile beim Abbrennverhalten und einer damit einhergehender geringeren Feinstaubbelastung.
Holzhackschnitzel Holzhackschnitzel stammen aus naturbelassenen, zerkleinerten Holz; sie werden mit und ohne Rinde angeboten.
Holzpellets Holzpellets verfügen über einen hohen Brennwert - sie bilden die komprimierteste Form verfügbarer Holzenergie. Wie Holzbriketts sind diese stäbchenförmige Presslinge. Der Unterschied liegt allein im geringeren Durchmesser der Holzpellets, der hier bei weniger als 25 Millimeter liegt. Aufgrund dieser Abmessung können Holzpellets fast ähnlich wie flüssiger Brennstoff behandelt werden; so lassen sie sich beispielsweise in Lagerraum und Brennkessel der Pelletheizung pumpen. Holzpelletkessel sind über einen Bereich von 30 % der Nennleistung regelbar. Kurze Brennphasen mit entsprechend häufigen Aufwärmphasen wirken sich dabei negativ auf die Brennstoffeffizienz aus. Zur Steigerung der Energieeffizienz und der damit einhergehenden Reduktion der Schadstoffemissionen wird daher eine Kombination von Pelletheizung mit Pufferspeicher empfohlen.
Scheitholz Scheitholz ist in Längsrichtung gespaltenes Brennholz, welches in der Forstwirtschaft als Rohholz bezeichnet wird.
Gegenüberstellung Pellets: 4,9 kWh/kg
Buche (Scheitholz) mit 20 % Feuchtigkeit: 4,08 kWh/kg
Buche (Scheitholz) mit 45 % Feuchtigkeit: 2,61 kWh/kg
Heizöl (DIN 51603-1): 11,83 kWh/kg

Darüber hinaus bietet der Markt Anlagen, die als Kombinationsgeräte über einen Festbrennstoffkessel verfügen. Die Befeuerungsmöglichkeit mit diversen Festbrennstoffen inklusive Kohle und Briketts erlaubt größere Flexibilität.

Testbaron Redaktionstipp

  1. Was sollte man für eine gute Holzheizung im Einkauf ausgeben?

    Für einen umweltfreundlichen Holzvergaserkessel ist eine Investition von etwa EUR 5.700,00 erforderlich. Hierfür ist eine Pelletheizung mit einer Heizleistung zwischen 15 und 20 kW erhältlich, was für ein durchschnittliches Einfamilienhaus hinreichend sein sollte.

    Daneben müssen weitere Installations- und Anlagekosten mit einkalkuliert werden. Im Gegenzug lassen sich Möglichkeiten zur staatlichen Förderung ausloten; diese liegen hier bei einem Betrag von EUR 3.500,00.

Welche Hersteller für Holzheizungen gibt es?

  • Atmos
  • Buderus
  • Eko-Vimar Orlanski
  • Güde
  • Haas+Sohn
  • Italiana Camini
  • Kostrzewa
  • KWB
  • La Nordica Extraflame
  • Nemaxx
  • NIBU-Tec
  • Optima
  • Pelltech
  • Per-Eko
  • Rowi
  • Schenger
  • SSP (Proburner)
  • ThermoFlux
  • Viessmann

Vor- und Nachteile von Holzheizungen

Vorteile

  • Alternative zur Öl- und Gasheizung
  • BAFA-Förderfähigkeit
  • Energiekosten
  • Umweltfreundlichkeit

Nachteile

  • Arbeitsaufwand
  • Feinstaub

Fazit

Wer den gegenüber konventionellen Heizgeräten leicht erhöhten Wartungsaufwand nicht scheut, erhält mit einer Holzheizung ein technisch interessantes und umweltfreundliches Gerät, mit dem sich Energiekosten einsparen lassen. Dabei liegen insbesondere Pelletheizungen im Trend und sind eine echte Alternative zu Öl- und Gasheizungen.

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